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  UE-Home → History → Underground Empire 7 → Review-Ãœberblick → Demo-Review-Ãœberblick → ANNOY – Â»Demo 1991«-Review last update: 04.12.2020, 15:33:10  

”UNDERGROUND EMPIRE 7”-Datasheet

Contents:  ANNOY-Demo-Review: »Demo 1991«

Date:  05.01.1994 (created), 24.02.2016 (revisited), 12.05.2020 (updated)

Origin:  UNDERGROUND EMPIRE 7

Status:  published

Task:  from paper to screen

Availability:  original printed issue sold out! Several earlier issues still available; find details here!

Comment:

ANNOY ist eine der Bands, an die ich keine Spur Erinnerung mehr hatte. Es war allerdings in einem Info von der Band VARIX zu lesen, daß deren Sänger Jürgen "Jogi" Wagenhals, auch mal bei ANNOY aktiv war. Wann das gewesen war, ist heuer wohl nicht mehr rauszukriegen. Auf alle Fälle ist er auf diesem Demo nicht zu hören, sondern die Band bestand aus den beiden Gitarristen Dietmar "Fast Didi" Haag und Dietmar "DC" Schweikart sowie dem Bassisten Günter "Günne" Stache und Drummer Detlef "Slow Daddy" Bürgin; den Gesang teilten sich die Musiker übrigens. ANNOY sollten 1994 ein weiteres Demo veröffentlichen - und zwar kurz nach dem Erscheinen von UNDERGROUND EMPIRE 7.

Dieses hier vorgestellte Demo war jedoch schon im November 1991 aufgenommen worden, so daß es schon fast drei Jahre auf dem Buckel hatte, als das Review endlich veröffentlicht wurde; ich möchte mal vermuten, daß das ANNOY-Tape eines der ersten war, die nach der Fertigstellung von UNDERGROUND EMPIRE 6 eingetroffen waren. Aus dem zugehörigen Bandinfo haben wir nicht nur das Logo, sondern auch das Bandphoto rausgescannt, wodurch sich die flaue Qualität erklärt.

P.S.: Die Band stammte aus Ochsenhausen in Oberschwaben. Somit bedeutet der Bandname eine deutliche Verneinung und müßte eigentlich korrekt "ha noi!" ausgesprochen werden...

Supervisor:  i.V. Stefan Glas

 
 

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ANNOY-Logo

Demo 1991

ANNOY-Bandphoto

Wenn es solche Songtitel wie ›Taxidriver‹ auch nicht vermuten lassen, ANNOY haben sich powervollem Thrash/Speed Metal gewidmet. Fünf Songs werden einem auf diesem Demo serviert, welche von ›Girls Under Sixteen‹ bis zum letzten Stück ›I Want More‹ einfalls- und abwechslungsreich sind. Besonders eingängig ist ›Expensive Way Of Life‹, der neben dem experimentierfreudigen ›Heartattack‹ beste Song des Demos. Die Vielseitigkeit der Band wird vor allem auch dadurch hervorgerufen, daß alle Bandmitglieder bei den Vocals mitanpacken und ihre Sache für Thrashverhältnisse gut machen. Nach Inbesitznahme dieses Demos kann man eigentlich nur noch sagen: ›I Want More‹ und zwar für 12,- DM bei:


Thomas Mitschang

 
ANNOY im Ãœberblick:
ANNOY – Demo 1991 (Demo)
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Unser Coverkünstler von Ausgabe 34 war Jarno "Kaamos" Lahti. Die zugehörige Homepage findet Ihr
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