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HEYWIRE – Heywire

MASSACRE RECORDS/SOULFOOD

Dieses hierzulande noch völlig unbekannte Quartett scheint in Dänemark bereits einen durchaus bekannten Namen zu besitzen. Wohl auch, weil die Formation, in der sich übrigens zwei ehemalige SKAGARACK-Musiker betätigen, schon seit geraumer Zeit besteht, über reichlich Erfahrung verfügt und zahlreiche Support-Shows für diverse große Namen hat absolvieren dürfen. Unter anderem für Ronnie James Dio und DEEP PURPLE, wobei die Dänen vor allem von den zweitgenannten gehörig inspiriert worden sein dürften. Der durch die Bank melodische (Hard) Rock von HEYWIRE ist nämlich auf nicht unähnliche Weise aufgebaut und wird vom harmonischen Zusammenspiel von Gitarre und Keyboards geprägt. Auch die Strukturen und Arrangements lassen immer wieder an unterschiedliche bekannte Rockhelden denken - allesamt jedoch britischer Provenienz. Im direkten Vergleich zu den erwähnten Referenzen fehlt dem Erstlingswerk der Skandinavier jedoch ein entscheidendes, essentielles Merkmal: Keine der zehn Nummern will sich als Hit entpuppen. Das Teil klingt zwar ganz nett und kommt auch ordentlich umgesetzt daher, wirklich hängenbleiben will aber auch nach mehreren Versuchen kaum etwas.

Schade, aber vielleicht klappt's ja beim nächsten Mal.

http://www.facebook.com/heywirerockdk

ordentlich 8


Walter Scheurer

 
HEYWIRE im Überblick:
HEYWIRE – Heywire (Rundling-Review von 2014)
HEYWIRE – Woven In Metal Core (Do It Yourself-Review von 2013)
HEYWIRE – ONLINE EMPIRE 62-Interview
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