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DARKNESS DIVIDED – Written In Blood

VICTORY RECORDS/SOULFOOD

Auch wenn uns das Begleitschreiben schon mit dem ersten Satz wissen lĂ€ĂŸt, daß es sich hierbei um keine typische Metalcore-Band handelt, erweist sich »Written In Blood« in meinen Ohren als eines jener Alben, die sĂ€mtliche Trademarks dieses Genres aufweisen. Da ich diesbezĂŒglich jedoch alles andere als ein Spezialist bin, mag es durchaus seine Berechtigung haben, was uns die ZustĂ€ndigen des Labels ĂŒber diesen Vierer aus San Antonio mitzuteilen haben, abstreiten kann man es aber dennoch nicht, daß die Scheibe von schroffem Riffing, vereinzelten Lead-Gitarren-Attacken und unzĂ€hligen Breakdown geprĂ€gt ist, und die Songs dadurch recht deftig aus den Boxen geballert kommen. Wenig verwunderlich, daß dazu auch noch seine Gesangsdarbietung abgeliefert wird, die von hart (eher unspektakulĂ€r) bis zart (im Ansatz zwar besser, aber leider dennoch alles andere als wirklich "emotionsgeladen") reicht und ebenso als "vorhersehbar" kategorisiert werden muß.

Kurzum: So weit, so gut, so, Àhem, Metalcore.

Doch das eigentliche Problem ist dennoch ein anderes. Um mit »Written In Blood« zumindest bei der "Zielgruppe" richtig durchstarten zu können, haben DARKNESS DIVIDED fĂŒr mein DafĂŒrhalten jedoch etwas Entscheidendes vergessen. NĂ€mlich, daß ihre Songs so gut wie keine zwingenden und sich aufdrĂ€ngenden Passagen enthalten, da hilft auch die technisch einwandfreie Vorstellung der Burschen nicht drĂŒber hinweg.

http://www.facebook.com/darknessdivided

Durchschnitt 5


Walter Scheurer

 
DARKNESS DIVIDED im Überblick:
DARKNESS DIVIDED – Written In Blood (Rundling)
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