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THE SUICIDE KINGS – Generation Suicide

IMM RECORDS

Wer mit dem Namen der Truppe bislang noch nicht firm ist, sollte sich davon - und auch vom Titel dieses Albums - nicht irritieren lassen. Mit musikgewordenen Depressionen und anderen suizidalen KlanggewÀchsen haben diese Burschen nÀmlich nichts am Hut.

Im Gegenteil, es wird mĂ€chtig geballert (und das schon zum wiederholten Male) und zwar auf eine Art und Weise, die immer wieder zum Mitmachen (und auch zum Mittrinken) animiert. Der mit amtlicher Punk- und Hardcore-Schlagseite offerierte Bastard von einem Album lĂ€ĂŸt dabei weder Zeit zum Verschnaufen, noch haben es die Musiker im Sinn, in irgendeiner Form einen auf "große Kunst" zu machen.

Überhaupt nicht, stattdessen liefert die Truppe mit »Generation Suicide« eine fette Breitseite an derb intonierten Sounds, die wohl vorwiegend fĂŒr eine Live-Umsetzung gedacht sind, aber auch auf TontrĂ€ger durchaus funktionieren und wohl auch dabei fĂŒr so manchen "Pogo-Alarm" sorgen werden.

Wer sich also gerne mal die (selbstverstĂ€ndlich musikalische - zugegebenermaßen aber auch jene, die man sich langlĂ€ufig darunter vorstellt - ein Schelm wer Böses denkt, weshalb sich TANKARD-Gerre in die GĂ€steliste eingetragen hat...) "Kante" gibt, liegt hier goldrichtig!

http://www.thesuicidekings.de/

gut 10


Walter Scheurer

 
THE SUICIDE KINGS im Überblick:
THE SUICIDE KINGS – Generation Suicide (Rundling)
© 1989-2021 Underground Empire


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