UNDERGROUND EMPIRE the ONLINE EMPIRE-Titel
  UE-Home → History → Online Empire 58 → Review-Überblick → Rundling-Review-Überblick → THE SUICIDE KINGS – »Generation Suicide«-Review last update: 10.04.2019, 06:10:39  

last Index next

THE SUICIDE KINGS – Generation Suicide

IMM RECORDS

Wer mit dem Namen der Truppe bislang noch nicht firm ist, sollte sich davon - und auch vom Titel dieses Albums - nicht irritieren lassen. Mit musikgewordenen Depressionen und anderen suizidalen Klanggewächsen haben diese Burschen nämlich nichts am Hut.

Im Gegenteil, es wird mächtig geballert (und das schon zum wiederholten Male) und zwar auf eine Art und Weise, die immer wieder zum Mitmachen (und auch zum Mittrinken) animiert. Der mit amtlicher Punk- und Hardcore-Schlagseite offerierte Bastard von einem Album läßt dabei weder Zeit zum Verschnaufen, noch haben es die Musiker im Sinn, in irgendeiner Form einen auf "große Kunst" zu machen.

Überhaupt nicht, stattdessen liefert die Truppe mit »Generation Suicide« eine fette Breitseite an derb intonierten Sounds, die wohl vorwiegend für eine Live-Umsetzung gedacht sind, aber auch auf Tonträger durchaus funktionieren und wohl auch dabei für so manchen "Pogo-Alarm" sorgen werden.

Wer sich also gerne mal die (selbstverständlich musikalische - zugegebenermaßen aber auch jene, die man sich langläufig darunter vorstellt - ein Schelm wer Böses denkt, weshalb sich TANKARD-Gerre in die Gästeliste eingetragen hat...) "Kante" gibt, liegt hier goldrichtig!

http://www.thesuicidekings.de/

gut 10


Walter Scheurer

 
THE SUICIDE KINGS im Überblick:
THE SUICIDE KINGS – Generation Suicide (Rundling-Review von 2014)
© 1989-2022 Underground Empire


last Index next

Where am I? What is this place? A few details about the history of the magazine you just stranded in:
Button: here