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DAMNATIONS HAMMER – Disciples Of The Hex

I HATE RECORDS/SOULFOOD

Das nennt man wohl GlĂŒck: Nur knapp ein Jahr nach der selbstfinanzierten Erstauflage ihres Debut kam den Briten ein Deal ins Haus geschneit, und so erhĂ€lt das Trio die Möglichkeit, »Disciples Of The Hex« einer grĂ¶ĂŸeren Interessentengruppe zugĂ€nglich zu machen. Gute Idee und danke an das Label dafĂŒr, es wĂ€re nĂ€mlich zu schade gewesen, wenn der griffige, derbe Mix aus frĂŒhzeitlichem Doom und Death Metal nur in der nĂ€heren Umgebung der Truppe vernommen hĂ€tte werden können. So aber kann man sich allerorts an KlĂ€ngen erfreuen, die von frĂŒhen CELTIC FROST, CANDLEMASS und BLACK SABBATH, aber auch von VENOM und ASPHYX inspiriert wurden und mit einer amtlichen VENOM-Schlagseite dargeboten werden. Kein Album fĂŒr Schöngeister zwar, die einschlĂ€gig "vorbelastete" Zielgruppe dagegen erhĂ€lt einen mĂ€chtigen Brocken roher, urwĂŒchsiger Kost, die solide intoniert wurde und zudem vom markanten, wenn auch gewöhnungsbedĂŒrftigen Organ von Frontmann Tim Preston geprĂ€gt ist.

http://www.damnationshammer.co.uk/

gut 11


Walter Scheurer

 
DAMNATIONS HAMMER im Überblick:
DAMNATIONS HAMMER – Disciples Of The Hex (Rundling)
andere Projekte des beteiligten Musikers Tim Lyons Preston:
CITY OF GOD – News vom 21.10.2004
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