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GIUNTINI PROJECT – IV

ESCAPE MUSIC/SOULFOOD

Wie am Titel unmißverständlich zu erkennen ist, steigt der italienische Saitenhexer Aldo Giuntini mit seiner Formation bereits zum vierten Mal in den Ring. Dabei wird er zum mittlerweile dritten Mal vom früheren BLACK SABBATH-Sänger Tony Martin am Mikro unterstützt und nicht zuletzt dadurch hat das Album auch eine durchaus an jene Phase der Großmeister gemahnende Schlagseite verabreicht bekommt. Logisch, schließlich hat Tony eine überaus markante Stimme und diese hat im Laufe der Jahre nichts von ihrem Flair eingebüßt und paßt obendrein perfekt zu den von Aldo komponierten Tracks. Da sich Aldo offensichtlich an den Glanzzeiten von Ritchie Blackmore zu Beginn seiner RAINBOW-Ära, aber auch an den Frühwerken von Ronnie James Dio zu orientieren scheint, läßt sich die Chose schon nach relativ kurzer Zeit einer Zielgruppe zuordnen, jedoch bemerkt man ebenso schnell, daß die Liaison Giuntini/Martin mit den Songs hinsichtlich ihres "Ohrwurm-Faktors" nicht mit "Marktbegleitern" wie Axel Rudi Pell oder VOODOO CIRCLE mithalten kann, die diesbezüglich eindeutig die Nase vorne haben.

Für deren Fanscharen sollte diese italienisch-britische Freundschaft mit ihrem aktuellen Dreher aber dennoch interessant sein, denn falsch gemacht hat die Formation definitiv auch nichts.

http://www.aldogiuntini.com/

gut 10


Walter Scheurer

 
GIUNTINI PROJECT im Überblick:
GIUNTINI PROJECT – III (Rundling-Review von 2006 aus Online Empire 27)
GIUNTINI PROJECT – IV (Rundling-Review von 2013 aus Online Empire 56)
GIUNTINI PROJECT – Volume 1 (Rundling-Review von 1994 aus Underground Empire 7)
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