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  UE-Home → History → Y-Files »UE« → Review-Überblick → Rundling-Review-Überblick → METALETY – Â»Radio Apocalypse«-Review last update: 04.05.2021, 22:23:21  

”Y-Files”-Datasheet

Contents:  METALETY-Rundling-Review: »Radio Apocalypse«

Date:  03.09.2012 (created), 25.11.2012 (revisited), 24.01.2018 (updated)

Origin:  ONLINE EMPIRE

Status:  unreleased

Reason:  double action

Task:  publish

Comment:

Eigentlich war Walters Review frĂŒher fertig als mein Text zu dieser Scheibe, doch mir fehlte die Zeit, Walters BeitrĂ€ge in die Datenbank einzugeben, so daß letzten Endes mein Review frĂŒher veröffentlicht wurde.

Supervisor:  i.V. Stefan Glas

 
 

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METALETY – Radio Apocalypse

SONIC ATTACK/SOULFOOD

Schon mit ihrem ersten Demo »Lost Soul« konnten diese Jungs mit dem eigenwillig anmutenden Bandnamen ein erstes Ausrufezeichen im Underground setzen und auch fĂŒr ihr im Jahr 2010 veröffentlichtes Debut »March To Hell« erhielten die Burschen aus dem Ruhrpott viel Lob. FĂŒr Langeisen Nummero Zwo haben sich die vier Jungs nun wohl ordentlich etwas vorgenommen, um ihren guten Ruf weiter ausbauen zu können und haben sich dafĂŒr mit NIGHT IN GALES/THE VERY END-SĂ€nger Björn Gooses und dem ehemaligen KREATOR/SODOM-Klampfer Frank Blackfire zwei prominente GĂ€ste eingeladen, auch wenn diese Herrschaften nur an jeweils einem Song partizipiert haben.

Feine Idee, den Großteil an Arbeit stemmt das Quartett aber selbstredend immer noch allein, ebenso bewegen sich METALETY immer noch irgendwo im Grenzbereich zwischen fettem Power und Thrash Metal. Harsch im Ansatz zwar und durch die rauhe Stimme von Benny Schmidt immer wieder auch in Richtung noch deftigerer AusfĂŒhrung tendierend, bleibt man dennoch immerzu im eher gemĂ€ĂŸigteren Bereich. Keine Frage, diese Burschen wissen lĂ€ngst wie man derlei Sounds mit ausreichend Melodik versetzt und wo Hooks anzubringen sind, um sich in den Gehirnwindungen einzufrĂ€sen. Im direkten Vergleich zur eigenen Vergangenheit ist zudem auffĂ€llig, daß nunmehr der Groove-Anteil wesentlich höher geworden ist und die Jungs daher wohl nur noch ganz selten mit RAGE verglichen werden, auch wenn Benny mitunter tatsĂ€chlich wie der "böse, kleine Bruder" von Peavy klingt. Einige der aktuellen Tracks - allen voran das mĂ€chtige â€șUnbreakableâ€č lassen mich interessanterweise an Groove-Thrasher wie PERZONAL WAR denken, wobei hinzuzufĂŒgen ist, daß deren Martin Buchwalter in seinem „Gernhart“-Studio »Radio Apocalypse« produziert hat. Doch Referenzen und Querverweise hin oder her, in Summe lĂ€ĂŸt sich festhalten, daß die Jungs einen weiteren Schritt in Richtung Durchbruch getĂ€tigt haben, denn dermaßen griffig und zugĂ€nglich klangen METALETY bis dato niemals.

http://www.metalety.de/

beeindruckend 13


Walter Scheurer

 
METALETY im Überblick:
METALETY – Lost Soul (Do It Yourself)
METALETY – Radio Apocalypse (Rundling)
METALETY – Radio Apocalypse (Rundling)
METALETY – News vom 29.01.2010
METALETY – News vom 12.09.2010
andere Projekte des beteiligten Musikers Julian Busacker:
THE CLAYMORE – News vom 14.04.2015
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