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HORN OF THE RHINO – Grengus

DOOMENTIA RECORDS (Import)

Zum zweiten Mal erst kredenzt diese Formation ein Album unter ihrem aktuellen Namen, eingeschworene Doom-Heads hingegen werden wissen, daß wir eigentlich schon vom vierten Langeisen der ehemaligen RHINO aus Spanien sprechen. Musikalisch hat sich dagegen nichts geĂ€ndert, die namensgebenden Unpaarhufer dĂŒrfen hinsichtlich Wucht und MassivitĂ€t immer noch als Referenz angefĂŒhrt werden, auch wenn die Burschen bevorzugt im Schneckentempo lostraben. Aber nicht ausschließlich, es geht auch durchaus flott zu Sache, was Abwechslung und HĂ€rte bringt. Durch die markante Stimme von Frontmann Javier GĂĄlvez erhĂ€lt die Chose obendrein eine eigenstĂ€ndige, wenn auch gewöhnungsbedĂŒrftige Nuance. Der Kerl setzt seine Stimme vorwiegend wie ein Marktschreier ein und vermittelt phasenweise gar den Eindruck eines brĂŒnftigen Rhinozeros. Die harten, schnellen Death Metal-Passagen erzeugen an sich ordentlich Druck, die echte Wucht dieses "Viechs" zeigt sich jedoch in alles niedertrampelnden, groovenden HĂ€mmern wie â€șTo Ride The Leviathanâ€č. Rööaarr!

http://myspace.com/rhinomotherfuckers

beeindruckend 13


Walter Scheurer

 
HORN OF THE RHINO im Überblick:
HORN OF THE RHINO – Grengus (Rundling)
© 1989-2021 Underground Empire


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