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TAPROOT – The Episodes

VICTORY RECORDS/SOULFOOD

Diverse Kollegen - beispielsweise vom ROLLING STONE oder VANITY FAIR - überschlagen sich förmlich, wenn sie sich über die Nu-Metaller TAPROOT äußern. Man fragt sich allerdings ernsthaft, warum dem so ist: Nicht nur, daß seit dem 2002er Werk »Welcome« jeder TAPROOT-Neuling schlechter in den heimischen Verkaufscharts abschnitt, was auch mit dem Verlust des Majordeals einherging, sondern zudem vermag der Neuling »The Episodes« kaum zu überzeugen. Zwar handelt es sich um ein Konzeptalbum, an dem die Band laut Presseinfo sechs Jahre gearbeitet hat, doch eine Beurteilung besagten Textkonzepts ist mir angesichts des schmucklosen CD-Rohlings, der mir vorliegt, schlicht nicht möglich, und in musikalischer Hinsicht plätschern die Episoden belanglos dahin, ohne daß man sich auch nach mehrmaligen Hördurchgängen an einen einzigen Takt erinnern könnte. Der nächste "heiße Scheiß"? Dann wohl nur im eigentlichen Sinne des Wortes...

http://www.taprootmusic.com/

Durchschnitt 4


Stefan Glas

 
TAPROOT im Überblick:
TAPROOT – The Episodes (Rundling-Review von 2012)
andere Projekte des beteiligten Musikers Nick Fredell:
CRUCIBLE (US, MI) – News vom 13.10.2015
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