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ECNEPHIAS – Inferno

SCARLET/SOULFOOD

Die Entwicklung dieser Italiener mit dem unaussprechlichen Namen ist bemerkenswert. W√§hrend man auf dem Debut ¬ĽDominium Noctis¬ę nahezu ausschlie√ülich in Doom/Death-Gefilden agierte, wurde - einhergehend mit diversen Personal√§nderungen - das Tempo allm√§hlich gesteigert. Das mittlerweile dritte Album der aus Potenza stammenden Truppe entpuppt sich als vom Midtempo gepr√§gtes und √ľberaus abwechslungsreiches Teil. Neben reichlich melodischem Black Metal lassen sich auch jede Menge Elemente aus dem kitschfreien Gothic-Bereich erkennen, wodurch ein Hauch Eleganz Einzug gehalten hat. Dar√ľber hinaus scheint man auch erkannt zu haben, da√ü sich mediterrane Kl√§nge durchaus gut in ein atmosph√§risch intoniertes D√ľster-Metal-Korsett integrieren lassen, was der Chose weitere Feinheit verleiht.

Man mag ECNEPHIAS zwar durchaus vorwerfen, ihren eigenen Stil noch immer nicht gefunden zu haben, an der gelungenen Darbietung, an der sich vorwiegend Fans von PARADISE LOST, MOONSPELL oder ROTTING CHRIST ergötzen werden können, ändert das aber nichts.

http://www.ecnephias.com/

gut 11


Walter Scheurer

 
ECNEPHIAS im √úberblick:
ECNEPHIAS – Inferno (Rundling)
ECNEPHIAS – News vom 25.04.2010
andere Projekte des beteiligten Musikers Gianfranco "Mancan" Mancusi:
ENVYRA – Post-Human Orison (Do It Yourself)
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Unser Coverk√ľnstler von Ausgabe 35 war Mike Hrubovcak. Die zugeh√∂rige Homepage findet Ihr
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