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SCYLLA (J)-CD-Cover

SCYLLA (J)

The Eternal Darkness

(4-Song-Cardboard-CD: Preis unbekannt)

Die Skylla war in der griechischen Sage ein Meerungeheuer, das von jedem vorbeifahrenden Schiff ein paar Seeleute naschte. Doch hinter dem Namen SCYLLA verbirgt sich nunmehr auch das Projekt eines gewissen Eugene Clearwater, der bei SCYLLA für absolut alles verantwortlich ist und somit in Personalunion für die Stärken wie auch die Schwächen des Projekts sorgt. Zu den Stärken sind die gelungene powermetallische Gitarrenarbeit sowie die eingestreuten die melodisch-symphonischen Keyboards zu zählen. Schwächen sind hingegen die programmierten Drums, die sehr konservenmäßig klingen. Viel mehr in Gewicht fällt jedoch die Tatsache, daß Eugene ganz offensichtlich nicht die Bohne singen kann, so daß er seinen Gesang für SCYLLA durch sämtliche Effektschleifen eines Harmonizers gejagt hat, so daß der Gesang auf »The Eternal Darkness« wie ein elektronisch verzerrter, sich die Lunge aus dem Leib kläffender Straßenköter anhört. Sofern dies für Euch kein Problem darstellt könnt Ihr einen Test bei SCYLLA wagen, denn instrumental ist dieser Cardboard-4-Tracker ohne Makel.

http://www.scylla.net/

clearwaterpro@yahoo.com

Grüße an Charybdis


Stefan Glas

 
SCYLLA (J) im Überblick:
SCYLLA (J) – The Eternal Darkness (Do It Yourself-Review von 2002)
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