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PANTHEIST – Pantheist

GRAU/SOULFOOD

Auf Langeisen Nummero Vier zeigen sich PANTHEIST geradezu gemäßigt. Die Herrschaften haben sich jedoch keineswegs vollständig von ihrer eigenwilligen, wie originellen Weise, mit der sie uns beklemmende Lava-Sounds präsentiert haben, verabschiedet, sondern lassen bloß eine wesentlich deutlichere, griffigere Metal-Schlagseite vernehmen. Der Funeral-Anteil ist zu einem großen Teil beerdigt worden, an Intensität haben PANTHEIST aber nichts eingebüßt. Dafür sorgt die Gitarre, die deutlich höher gestimmt wurde und einen stärkeren Iommi-Einfluß denn je erkennen läßt. Diese Tatsache mag eingefleischte Fans zwar irritieren, sollte den Herrschaften auf der anderen Seite aber eine neue Klientel einbringen, zumal die Schroffheit früherer Tage einer ungewohnten Zugänglichkeit gewichen ist. Entwarnung auch für alle, die sich bis jetzt am eher weinerlichen Gesang von Kostas Panagiotou gestoßen haben, kommt dieser nunmehr doch deutlich besser zur Geltung. Mehr noch, Kostas' Ausdrucksstärke ist deutlich gereift, weshalb sein Beitrag sogar das Sahnehäubchen von Epen wie ›The Storm‹ oder ›Brighter Days‹ darstellt.

http://www.pantheist.co.uk/

beeindruckend 12


Walter Scheurer

 
PANTHEIST im Überblick:
PANTHEIST – Amartia (Rundling-Review von 2006 aus Online Empire 26)
PANTHEIST – O Solitude (Rundling-Review von 2004 aus Online Empire 21)
PANTHEIST – Pantheist (Rundling-Review von 2011 aus Online Empire 48)
PANTHEIST – Online Empire 19-"Living Underground"-Artikel (aus dem Jahr 2004)
PANTHEIST – News vom 15.01.2006
PANTHEIST – News vom 21.10.2009
PANTHEIST – News vom 04.01.2010
PANTHEIST – News vom 03.01.2011
PANTHEIST – News vom 01.02.2011
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