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  UE-Home → History → Metal Hammer 11/92 → Review-Überblick → Demo-Review-Überblick → KIND OF ART – »Like For Like«-Review last update: 11.08.2022, 22:24:14  

”Y-Files”-Datasheet

Contents:  KIND OF ART-Demo-Review: »Like For Like«

Date:  23.09.1992 (created), 03.10.2011 (revisited), 22.01.2022 (updated)

Origin:  METAL HAMMER

Status:  published

Task:  from paper to screen

Availability:  original printed issue possibly still available, check here!

Comment:

Schade, daß sich die Band kurze Zeit später auflösen sollte. Klare Sache. Für die große Masse waren KIND OF ART sicherlich zu exotisch gewesen, aber so manchem Prog-Connaisseur hatte die Combo eine Menge zu geben!

Supervisor:  Stefan Glas

 
 

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KIND OF ART-Logo

Like For Like

Neuigkeiten von KIND OF ART: Zunächst sei da mal die Tatsache erwähnt, daß man in »Like For Like« ein neues Demo eingespielt hat, und außerdem hat es seit dem letzten Demo, welches in METAL HAMMER 4/92 vorgestellt wurde, einige Line-up-Wechsel gegeben. Zunächst hat man sich um einen Keyboarder reduziert, dafür ist jetzt jedoch Sängerin Birgit Süß fest bei der Band. Ihr erinnert Euch vielleicht noch: Auf dem ersten Demo von KIND OF ART hatte die Jazzsängerin Birgit Süß der Band ausgeholfen, konnte jedoch nicht weiter zur Verfügung stehen. Doch nun wird sie weiterhin dem Sound von KIND OF ART durch ihre bemerkenswerte Stimme eine besondere Note verleihen.

So nennt die Band aufgrund der verschiedenen darin enthaltenen Elemente ihre Musik "jazzigen Thrash". Das Attribut "jazzig" geht absolut in Ordnung, denn Birgits Gesang ist einfach untypisch für Metal und läßt ihren Jazzbackground deutlich spüren. Instrumental jedoch kann ich keine Thrashelemente finden, sondern würde eher von progressiven Power Metal sprechen, der sich irgendwo im Bereich von DREAM THEATER oder QUEENSRŸCHE bewegt.

Auf jeden Fall ist eine deutliche Weiterentwicklung bei KIND OF ART festzustellen, denn die aktuellen Stücke sind um einiges anspruchsvoller und sind aus mehr verschiedenen Elementen aufgebaut. Folge dessen ist ein interessanterer Gesamtsound, der jedoch etwas auf Kosten der leichten Hörbarkeit, was bei den alten Songs der Fall war, geht. Trotzdem oder gerade deshalb ein äußerst gelungenes Demo, das Ihr unter folgender Adresse beziehen könnt (Preis ist mir leider nicht bekannt, aber ich würde es mal mit 10,- DM versuchen):


Stefan Glas

 
KIND OF ART im Überblick:
KIND OF ART – Demo '91 (Demo-Review von 1992)
KIND OF ART – Demo '91 (Demo-Review von 1992)
KIND OF ART – Like For Like (Demo-Review von 1992)
KIND OF ART – Like For Like (Demo-Review von 1994)
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