UNDERGROUND EMPIRE the ONLINE EMPIRE-Titel
  UE-Home → History → Online Empire 48 → Review-Überblick → Rundling-Review-Überblick → CIRCLE OF SILENCE (D) – »The Blackened Halo«-Review last update: 05.12.2021, 22:14:01  

last Index next

CIRCLE OF SILENCE (D) – The Blackened Halo

MASSACRE RECORDS/SOULFOOD

Kontinuierliche Arbeit macht sich bezahlt, wie auch am Beispiel der Heilbronner CIRCLE OF SILENCE nachzuvollziehen ist. So darf das Quintett nach den beiden durchaus positiv aufgenommenen, in Eigenregie aufgelegten Scheiben »Your Own Story« (2006) und »The Supremacy Of Time« (2008) für sein aktuelles Langeisen nun endlich auf die Unterstützung eines Labels bauen und das völlig zu Recht. Die Burschen konnten ihre Songs nämlich noch eingängiger gestalten, ohne jedoch auch nur ansatzweise an Heftigkeit einzubüßen. Stilistisch ist erneut eine sehr breite Palette an Klängen auszumachen, wobei auf durchgehend hohem Niveau losgelegt wird. Offensichtliche Schwächen gibt es dagegen keine zu erkennen, im Gegenteil, die Scheibe wirkt kompakt und kommt sehr druckvoll aus den Boxen. Die langjährige Aufbauarbeit merkt man diesen Jungs nicht zuletzt deshalb an, weil keine Nummer den direkten Weg ins Langzeitgedächtnis verfehlt, völlig egal, ob es eher geradlinig und riffbetont nach vorne geht, technisch anspruchsvoll strukturiert aufgegeigt wird, oder die Band gar dezente Thrash-Untertöne vermittelt, wobei mich CIRCLE OF SILENCE speziell in diesen Momenten am meisten zu beeindrucken wissen.

http://www.circle-of-silence.de/

beeindruckend 12


Walter Scheurer

 
CIRCLE OF SILENCE (D) im Überblick:
CIRCLE OF SILENCE (D) – The Blackened Halo (Rundling-Review von 2011)
CIRCLE OF SILENCE (D) – The Rise Of Resistance (Rundling-Review von 2013)
CIRCLE OF SILENCE (D) – Your Own Story (Do It Yourself-Review von 2007)
© 1989-2021 Underground Empire


last Index next

Unser Coverkünstler von Ausgabe 77 war Len Rooney. Die zugehörige Homepage findet Ihr
Button: hier