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  UE-Home → History → Metal Hammer 08/92 → Review-Überblick → Demo-Review-Überblick → MORTALITY (D, München) – »Dr. Schnabel«-Review last update: 05.12.2021, 21:13:49  

”Y-Files”-Datasheet

Contents:  MORTALITY (D, München)-Demo-Review: »Dr. Schnabel«

Date:  27.06.1992 (created), 07.09.2011 (revisited), 03.09.2012 (updated)

Origin:  METAL HAMMER

Status:  published

Task:  from paper to screen

Availability:  original printed issue possibly still available, check here!

Comment:

MORTALITY waren nicht nur um zwei Ausgaben geschoben worden, sondern man hatte ihnen auch den Eröffnungssatz geklaut; stattdessen stieg der Layouter, der die Seite zusammenbaute, einfach mal direkt mir dem Bandnamen ein, weshalb diese Eröffnung ein wenig..., ähm..., unfertig wirkte. Aber vielleicht war es nur die Glas'sche Panikreaktion auf den durchgeknallten Metal aus dem Hause MORTALITY...

Supervisor:  Stefan Glas

 
 

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MORTALITY (D, München)-Logo

Dr. Schnabel

Den Hauptteil beginnen wir mit einer Band aus heimischen Gefilden, die schon mal auf den Underground-Seiten erwähnt wurde. Das Münchner Trio MORTALITY hat kürzlich sein neues Demo »Dr. Schnabel« veröffentlicht. Hätte man mir nur ein unbeschriftetes Tape zugeschoben, so hätte ich »Dr. Schnabel« als Nachfolger zu »Prophet's Dream« gewiß nicht erkannt. Die Jungs sind seither noch um einige Ecken mehr weggefreakt. Konnte man bei »Prophet's Dream« noch von stellenweise thrashigem Power Metal mit verschiedenen anderen Einflüssen sprechen, so muß man die Musik von MORTALITY auf »Dr. Schnabel« als äh..., wie soll ich sagen ... als durchgedrehten Pseudo-Psycho-Funk-Frust-Trip-Tier-Pop-Punk-Flipp-Freak-Metal oder auch nicht bezeichnen. Keine Ahnung - trotzdem ein aufregender Gesamtklang, der in dieser Form noch nie da war und eine intensive Untersuchung verdient. Verrückt wie die ganze Herde Hühner aus "Mein Name ist Hase", in die der Hühnerhabicht hineinstößt. Daher auch nur geeignet für Leute, die zur Heiterkeit bereit sind, und ihre musikalische Geschmackssensoren so twisten können, daß sie auch noch sehr schräge Töne reinkriegen. Für alle diejenigen ist »Dr. Schnabel« für zwölf deutsche Hühnereier bei

erhältlich oder auch noch etwa eine Woche lang in allen WOM-Filialen, wo es das Tape zum gleichen Preis in den Monaten Juni und Juli käuflich zu erwerben gab.


Stefan Glas

 
MORTALITY (D, München) im Überblick:
MORTALITY (D, München) – Dr. Schnabel (Demo-Review von 1992)
MORTALITY (D, München) – Dr. Schnabel (Demo-Review von 1992)
MORTALITY (D, München) – Elephant Man (Rundling-Review von 1994)
MORTALITY (D, München) – Moonface Was Here... (Demo-Review von 1993)
MORTALITY (D, München) – Prophet's Dream (Demo-Review von 1990)
MORTALITY (D, München) – UNDERGROUND EMPIRE 7-"German Metal"-Artikel
MORTALITY (D, München) – METAL HAMMER 02/91-Special
MORTALITY (D, München) – News vom 12.03.1991
MORTALITY (D, München) – News vom 23.09.1992
siehe auch: MORTALITY als Bestandteil von EMPIRE SPEZIAL
andere Projekte des beteiligten Musikers Martin "Darm" Mayrhofer:
SLID – News vom 13.04.2004
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