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  UE-Home → History → Underground Empire 6 → Review-Überblick → Rundling-Review-Überblick → THRASH QUEEN – »Ashes To Ashes«-Review last update: 10.04.2019, 06:10:39  

”UNDERGROUND EMPIRE 6”-Datasheet

Contents:  THRASH QUEEN-Rundling-Review: »Ashes To Ashes«

Date:  11.04.1992 (created), 08.08.2011 (revisited), 09.04.2018 (updated)

Origin:  UNDERGROUND EMPIRE 6

Status:  published

Task:  from paper to screen

Availability:  original printed issue still available, order here!

Comment: 

Bewertung aus heutiger Sicht:

2


Zusätzlicher Kommentar: 

Nun ja, man könnte in THRASH QUEEN die erste All-Girl-Thrashband sehen, was aber angesichts der musikalischen Leistung kaum eine Geige spielt. Zumindest hat mir die Band bis heute einige gute Lacher beschert, denn immer wenn mir ihr Bandname durch den Sinn schießt, beginne ich, eine "thraaahaaahaaash, thraäähäääash, thraaaaaaAsh, thrahahahahahahash queeeeeeeeeeeen"-Kakophonie durch die Gegend zu gacker-quäken, der sich dann ein ausgiebiger Lachkrampf anschließt... :-)

Doch damit der Lacher nicht genug, denn auch im Falle THRASH QUEEN mußte der Plattenfirmenname METAL ENTERPRISES mal wieder leiden und wurde in der gedruckten Ausgabe zu "METAL ENTERMEISE" transformiert.

Supervisor:  Stefan Glas

 
 

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THRASH QUEEN – Ashes To Ashes

METAL ENTERPRISES/BELLAPHON

THRASH QUEEN-Bandphoto

Kinners, so schlecht diese Platte ja ist, ich muß Euch einfach etwas dazu erzählen. Der Gesang..., dieser unmenschliche, unglaublich göttliche, beschissene Gesang. Zum Brüllen, zum Wegflippen, zum Totlachen, zum Jungehundekriegen, zum Kreischen, zum Abdrehen, zum Mäusemelken, zum weiß-der-Geier-sonst-noch-was! Da schrillt eine Dame wie eine geborstene Haustürklingel etwas von einer ›Thrash Queen‹ durch die Gegend und klingt noch um einige Ecken krasser als Helga Feddersen mit Hysterieanfall. Krönung ist aber ›God Shave The Queen‹ - ich hab' mir vor lauter Lachen fast in die Hosen gemacht! Diese Platte ist wirklich die absolute Stimmungskanone, absolut partykompatibel, müßte jedoch prophylaktisch nur zusammen mit einer Packung Pampers verkauft werden dürfen! Und dann noch diese genialen Fratzen, die die vier Mädels auf dem Photo vom Stapel lassen - von blowjob-lips bis hin zur Monsterbacke zieht man alle Register! Eine Platte, die trotz ihrer musikalischen Nullwertigkeit fast schon wieder 20,- DM wert wäre, aber ich empfehle Euch, lieber ein gute Platte plus das neue MAD zu kaufen. Dann seid Ihr besser bedient. Ansonsten - Asche zu Asche, Staub zu Staub, THRASH QUEEN zum um das erste "h" reduzierten ersten Bestandteil ihres Bandnamens, kann ich da nur sagen. Amen.

schwach 2


Stefan Glas

 
THRASH QUEEN im Überblick:
THRASH QUEEN – Ashes To Ashes (Rundling-Review von 1992)
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