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  UE-Home → History → Underground Empire 6 → Review-Überblick → Demo-Review-Überblick → THUNDERSTEEL (D) – »Of Thunder n'Steel«-Review last update: 10.04.2019, 06:10:39  

”UNDERGROUND EMPIRE 6”-Datasheet

Contents:  THUNDERSTEEL (D)-Demo-Review: »Of Thunder n'Steel«

Date:  12.04.1992 (created), 02.06.2011 (revisited), 30.06.2014 (updated)

Origin:  UNDERGROUND EMPIRE 6

Status:  published

Task:  from paper to screen

Availability:  original printed issue still available, order here!

Comment:

Hier erleben wir THUNDERSTEEL noch in ihrer ersten Konfiguration; will heißen: mit Sänger Jochen Haase und Drummer Manfred Fink. Sie wurden später gegen Nils Lange (v) und Norman Schäfer (d) ausgetauscht, die dann auf dem einzigen THUNDERSTEEL-Album zu hören sind, das 1994 via BLACK MARK PRODUCTION erschien.

Supervisor:  Stefan Glas

 
 

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THUNDERSTEEL (D)-Logo

Of Thunder n'Steel

THUNDERSTEEL (D)-Bandphoto

Dem Demo ist leider nicht viel mehr zu entnehmen, als die Namen der fünf deutschen Musiker, die vier Songtiteln und die Telephonnummer der Kontaktperson! Also rein mit dem Tape ins Tapedeck und mal hören: Ja, das ist doch gar nicht schlecht! Druckvoller, schneller Metal, mit ein paar klassischen Einflüssen und einem leider nicht allzu überzeugenden Sänger. Es gibt auf dem Demo keine größeren Schwachpunkte, aber auch keine absoluten Übersongs. Doch das Potential ist vorhanden, wenn noch ein wenig weitergefeilt wird und vor allem der Gesang etwas differenzierter kommt, sehe ich da durchaus Chancen. Durchaus hörenswert ist vor allem der letzte Song ›Tears Of Pain‹. Aber auch die anderen Songs sind ganz ordentlich.


Heinz-Günter Weber

 
THUNDERSTEEL (D) im Überblick:
THUNDERSTEEL (D) – Of Thunder n'Steel (Demo-Review von 1992)
THUNDERSTEEL (D) – Thundersteel (Rundling-Review von 1994)
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