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LIVIDITY – Show Us Your Tits

UNITED GUTTURAL RECORDS (Import)

Während Meister Lemmy früher bei Livekonzerten einfach keck fragte: "What? No tits tonight?", wenn er gerne ein paar nackte Tatsachen präsentiert bekommen wollte, machen es die Pornobarone LIVIDITY viel direkter und haben ihre Live-CD »Show Us Your Tits« genannt. Natürlich kommt auch bei den Ansagen, die oftmals länger sind als das anschließende Gegrinde der Truppe, im Fünfsekundentakt das Wort "Pussy" vor, doch auch das gehört bei LIVIDITY sicherlich zum guten Ton. Allerdings ist der Sound dieser Scheibe mehr als katastrophal ausgefallen, denn außer dem Gurgelgesang und dem zwischenzeitlich dazugefeuerten Kreischrülpsen kann man außer ein wenig Beckengeschepper kaum etwas vernehmen.

Ergo: Um hier nicht von einem totalen Reinfall zu sprechen, muß man zum einen mit einer ordentlichen Portion anzüglichem Humor umgehen können und zu anderen auf stupides Grindgekloppe stehen - und darf zudem keine nennenswerten Ansprüche in soundtechnischer Hinsicht stellen. Es gibt dann immerhin vier Songs vom '96er Demo als Bonus...


Stefan Glas

 
LIVIDITY im Überblick:
LIVIDITY – Show Us Your Tits (Rundling-Review von 2000)
LIVIDITY – News vom 10.06.2001
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