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”Y-Files”-Datasheet

Contents:  ROTTING CHRIST-Rundling-Review: »Passage To Arcturo«

Date:  24.09.1991 (created), 08.12.2010 (revisited), 16.08.2012 (updated)

Origin:  METAL HAMMER

Status:  published

Task:  from paper to screen

Availability:  original printed issue possibly still available, check here!

Comment:

Auch hierbei handelte es sich um einen Nachzügler, der eigentlich schon vier Ausgaben zuvor gebastelt worden war. Über die Bedeutung dieser Platte braucht man heute kaum noch etwas zu sagen, denn ROTTING CHRIST waren zusammen mit MASTERS HAMMER eine der ersten Bands, die die Extremmucke mit andersartigen Elementen belebten.

Supervisor:  Stefan Glas

 
 

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ROTTING CHRIST – Passage To Arcturo

DECAPITATED/WIPE OUT RECORDS (Import)

Aus jedem Winkel dieser Erde kommen derzeit neue Death Metal-Acts hervor. Sogar aus solch exotischen Regionen wie beispielsweise Singapur wird man derzeit mit tödlichen Tönen beworfen. Warum also sollte da ein Land wie Griechenland hintenan stehen, zumal es nun wirklich nicht den Allerwertesten der Welt darstellt. So hat man nun mit ROTTING CHRIST einen Act auf die Reise geschickt, der hofft, internationale Anerkennung zu erhalten. So übel der Name dieser Band ja auch klingen mag, dennoch sind sie in meine persönliche Liste der besten Death Metal-Bands gewandert, allein schon weil sie das haben, was 95 Prozent der Death Metal-Bands fehlt: Originalität!

Das zeigt sich schon mal dadurch, daß sie einen festen Keyboarder haben, der mit seinen Samples den Sound füllt und der Musik von ROTTING CHRIST mehr Leben verleiht. Was aber eigentlich paradox ist - lebendiger Death Metal... Somit sollte aber zumindest deutlich geworden sein, daß ROTTING CHRIST mit NOCTURNUS lediglich die Parallele im Line-up gemein haben, während die beiden Tastendrücker ihren Job völlig anders ausführen. Auch ansonsten sind ROTTING CHRIST viel schwerer, viel dunkler. Sie schaffen es, ihre Musik mit dem Feeling der Besonderheit auszustatten. Mir ist zumindest derzeit keine Death Metal-Band bekannt, mit der ROTTING CHRIST zu vergleichen wäre. Und das sollte schon die halbe Fahrkarte zu oben erwähnter Anerkennung sein. Wenn sich dann noch einige andere Faktoren günstig entwickeln, so könnte man den vier Griechen noch einiges zutrauen. Bei Interesse erhaltet Ihr »Passage To Arcturo« bei:

gut, absolut hörenswert 5


Stefan Glas

 
ROTTING CHRIST im Überblick:
ROTTING CHRIST – A Dead Poem (Rundling-Review von 1997)
ROTTING CHRIST – Dawn Of The Iconoclast (Rundling-Review von 1992)
ROTTING CHRIST – Genesis (Rundling-Review von 2002)
ROTTING CHRIST – Non Serviam (Rundling-Review von 1995)
ROTTING CHRIST – Passage To Arcturo (Rundling-Review von 1991)
ROTTING CHRIST – Passage To Arcturo (Rundling-Review von 1992)
ROTTING CHRIST – Passage To Arcturo + Non Serviam (Re-Release-Review von 2006)
ROTTING CHRIST – Thy Mighty Contract (Rundling-Review von 1993)
ROTTING CHRIST – Triarchy Of The Lost Lovers (Rundling-Review von 1997)
ROTTING CHRIST – News vom 01.10.2005
ROTTING CHRIST – News vom 27.02.2006
ROTTING CHRIST – News vom 07.06.2008
andere Projekte des beteiligten Musikers Sakis "Necromayhem" Tolis:
THOU ART LORD – DV8 (Rundling-Review von 2003)
THOU ART LORD – Eosforos (Rundling-Review von 1995)
THOU ART LORD – Orgia Daemonicum (Rundling-Review von 2005)
andere Projekte des beteiligten Musikers Themis "Necrosauron" Tolis:
THOU ART LORD – Orgia Daemonicum (Rundling-Review von 2005)
andere Projekte des beteiligten Musikers George "Morbid/The Magus/Magus Wampyr Daoloth" Zaharopoulos:
NECROMANTIA – Ancient Pride (Re-Release-Review von 2006)
NECROMANTIA – Crossing The Fiery Path (Re-Release-Review von 2006)
NECROMANTIA – Crossing The Fiery Path (Rundling-Review von 1994)
NECROMANTIA – IV : Malice (Re-Release-Review von 2006)
NECROMANTIA – Scarlet Evil, Witching Black (Re-Release-Review von 2006)
SEPTIC FLESH – News vom 04.02.2003
SEPTIC FLESH – News vom 21.11.2003
THOU ART LORD – DV8 (Rundling-Review von 2003)
THOU ART LORD – Eosforos (Rundling-Review von 1995)
THOU ART LORD – Orgia Daemonicum (Rundling-Review von 2005)
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Unser Coverkünstler von Ausgabe 17 war Marc Sasso. Die zugehörige Homepage findet Ihr
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