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  UE-Home → History → Underground Empire 5 → Review-Überblick → Demo-Review-Überblick → BLIZZARD (D, Köln) – »Ain't No Paradise«-Review last update: 16.04.2021, 09:28:41  

”UNDERGROUND EMPIRE 5”-Datasheet

Contents:  BLIZZARD (D, Köln)-Demo-Review: »Ain't No Paradise«

Date:  07.09.1991 (created), 17.06.2010 (revisited), 11.05.2014 (updated)

Origin:  UNDERGROUND EMPIRE 5

Status:  published

Task:  from paper to screen

Availability:  original printed issue still available, order here!

Comment:

In UNDERGROUND EMPIRE 5 war das Review ohne Logo erschienen, weil es unmöglich war, aus der Vorlage eine druckbare Logoversion rauszuschnitzen, die gut ausgesehen hätte. Das ist auch bei den Mitteln, die die Technik heute zur Verfügung stellt, der Fall, doch hier haben wir kurzerhand das komplette Deckblatt des Bandinfos genommen haben. Anhand des tollen Farbgebung erkennt Ihr bestimmt auch, daß das Bandphoto ebenfalls aus diesem Infozettel stammt.

Über die Combo ist heute nur sehr wenig bekannt. Daher wollen wir ein paar Fakten aus dem Info zusammenkratzen: Die Combo bestand aus Chris Solmen (v), Michael Leonhardt (g), Werner Melschack (b) und Sammy W. Dörr (d) und war laut Kurzbio im Kölner Raum beheimatet; allerdings ist in den Presseauschnitten immer die Rede davon, daß die Combo aus Gummersbach stammen würde, doch beiden Städte sind ja nicht soooo weit voneinander entfernt. Allem Anschein nach sollten BLIZZARD nach »Ain't No Paradise« ein weiteres Tape aufnehmen, doch es muß auch noch ein älteres Demo exisitieren, denn im Begleitbrief war im Zusammenhang mit »Ain't No Paradise« ausdrücklich vom "neuen" Demo die Rede. Tja, und damit endet auch schon die Weisheit, die unser Archiv in Sachen BLIZZARD ausspucken kann.

Supervisor:  i.V. Stefan Glas

 
 

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BLIZZARD (D, Köln)-Logo

Ain't No Paradise

BLIZZARD (D, Köln)-Photo

Ob die Band so viel Wirbel verursachen wird wie ihr Name andeutet, ist fraglich. Zwar wissen BLIZZARD durch gute Gitarren- und Schlagzeugarbeit zu gefallen, und auch das im Hintergrund gehaltene Keyboard klingt sehr gut, aber das Ganze hat einen großen Haken: den Gesang. Er paßt zum Teil gar nicht zu den Parts der übrigen Instrumente und klingt daher oft falsch. Spätestens ab dem langsam gehaltenen Stück ›Waitin'‹ beginnt er dann zu nerven. Mit einem anderen Sänger wäre das Demo ein echt starkes Power Metal-orientiertes Tape geworden. Auch das Cover ist für ein Demo absolut akzeptabel. Also, wer ein gutes Demo haben will und sich dabei nicht von einer etwas "abstrakten" Stimme entnerven läßt, kann bei BLIZZARD für 10,- DM zugreifen.


Thomas Mitschang

 
BLIZZARD (D, Köln) im Überblick:
BLIZZARD (D, Köln) – Ain't No Paradise (Demo)
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