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  UE-Home → History → Underground Empire 5 → Review-Überblick → Demo-Review-Überblick → ASYSTOLE – »Higher Form Of Hatred«-Review last update: 05.12.2021, 22:14:01  

”UNDERGROUND EMPIRE 5”-Datasheet

Contents:  ASYSTOLE-Demo-Review: »Higher Form Of Hatred«

Date:  07.09.1991 (created), 15.06.2010 (revisited), 12.07.2013 (updated)

Origin:  UNDERGROUND EMPIRE 5

Status:  published

Task:  from paper to screen

Availability:  original printed issue still available, order here!

Comment:

Die beiden ASYSTOLE-Mucker Mike McFarlin und Jeff Harmsen hatten zuvor bei LEGION OF DEATH gespielt, wobei letzterer auch noch bei ANATHEMA aktiv gewesen war; dabei sind natürlich jedesmal die in Colorado beheimateten Bands und nicht die gleichnamigen Truppen aus anderen Teilen Amerikas gemeint.

Im Jahr 2000 hatten Mike und Drummer Bob Kay die grandiose Idee, ASYSTOLE in LORD OF SHIT umzubenennen - und dann ziemlich bald von der Bildfläche zu verschwinden. Doch immerhin gibt es für diese Band eine MySpace-Seite, deren Adresse Ihr weiter unten findet.

Supervisor:  Stefan Glas

 
 

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ASYSTOLE-Logo

Higher Form Of Hatred

"Death", das Lieblingswort im Bereich extremster Musik und zwar auch oft in der Namensgebung mitberücksichtigt. In dieser Beziehung die originellste Idee ist einem Trio aus Colorado eingefallen, die sich einfach mal ASYSTOLE genannt haben, was nichts anderes als der Fachausdruck für einen Herz-, Kreislaufstillstand ist und somit diesem mit den Stichwort "Tod" umschriebenen Zustand in vielen Fällen verdammt nahekommt.

Auch ansonsten sind ASYSTOLE auf Abwechslung bedacht und schwingen dezent zwischen Thrash und Death Metal hin und her. Einmal klingt man richtig anständig, wohlgeordnet, mit soliden Riffs, und dann knattert man durch die Gegend wie ein mies frisiertes Mofa, und der Sänger klingt, als hätte er gerade eine Katze verschluckt und man hätte nun seinen krampfhaften Versuch, das Biest wieder rauszuwürgen, mitgeschnitten, während er sich anschließend zu gruftartigen Gutturalen herabfallen läßt, um anschließend mal wieder richtig menschlich zu klingen.

Folglich ein Tape, das für die Extremgnome unter Euch bestimmt interessant ist, da Ihr nicht nur den Vorschlaghammer ins Gesicht kriegt, sondern Euch auch genug Zeit gelassen wird, Euch zwischendurch zu verarzten.

http://myspace.com/lordofshit


Stefan Glas

 
ASYSTOLE im Überblick:
ASYSTOLE – Higher Form Of Hatred (Demo-Review von 1991)
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