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  UE-Home → History → Underground Empire 7 → Review-Überblick → Do It Yourself-Review-Überblick → DEADWOOD (D, Lennestadt) – »Deadwood«-Review last update: 24.10.2021, 19:38:38  

”UNDERGROUND EMPIRE 7”-Datasheet

Contents:  DEADWOOD (D, Lennestadt)-Do It Yourself-Review: »Deadwood«

Date:  23.04.1994 (created), 22.08.2021 (revisited), 22.08.2021 (updated)

Origin:  UNDERGROUND EMPIRE 7

Status:  published

Task:  from paper to screen

Availability:  original printed issue sold out! Several earlier issues still available; find details here!

Comment:

DEADWOOD waren 1988 von Peter Schneider (v, b) und Thomas Hesse (g) gegründet worden. Nachdem man zwei Drummer verschlissen hatte, kam Ende 1992 Philipp Schneider zur Band, die dann im März des nächsten Jahres diese CD aufnahm.

Ob DEADWOOD noch weitere Aktivitäten zu verzeichnen hatten, ist mir nicht bekannt.

Supervisor:  i.V. Stefan Glas

 
 

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DEADWOOD (D, Lennestadt)-CD-Cover

DEADWOOD (D, Lennestadt)

Deadwood

(12-Song-CD: 25,- DM + Rückporto)

Welcome back to the Seventies. Dieses Motto könnte als Credo der Drei von DEADWOOD zutreffen. Allein schon des Outfit wegen haben die Jungs beste Chancen als Klamotten-Models von Jean Paul Gaultier zu fungieren. Geschmackssache. Ebenso wie die Musik. Mir persönlich ging der Gesang teilweise ganz schön auf die (Na, Ihr wißt schon...). Der dritte Song ›As Long As The Stars Shine‹ ist so ein Quälstück. Der Gitarrensound und auch die Läufe erinnern doch sehr an diese Zeit. Da deren Ergüsse nicht gerade mein Fall sind und diese Scheibe als Huldigung dieser Epoche soundmäßig wie einfallsmäßig zu dünn geraten ist, konnte bei mir auch nur ansatzweise nicht der kleinste Funke überspringen.

seventies out


Jens Simon

 
DEADWOOD (D, Lennestadt) im Überblick:
DEADWOOD (D, Lennestadt) – Deadwood (Do It Yourself)
DEADWOOD (D, Lennestadt) – Hope Ya Like Dis One (Demo)
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