UNDERGROUND EMPIRE the ONLINE EMPIRE-Titel
  UE-Home → History → Underground Empire 7 → Review-├ťberblick → Demo-Review-├ťberblick → SOC!AL D!SEASE – ┬╗Demo 1992┬ź-Review last update: 11.04.2021, 19:51:58  

”UNDERGROUND EMPIRE 7”-Datasheet

Contents:  SOC!AL D!SEASE-Demo-Review: ┬╗Demo 1992┬ź

Date:  05.01.1994 (created), 07.02.2021 (revisited), 07.02.2021 (updated)

Origin:  UNDERGROUND EMPIRE 7

Status:  published

Task:  from paper to screen

Availability:  original printed issue sold out! Several earlier issues still available; find details here!

Comment:

BON JOVI waren damals in ihrer Pop-Phase, die ich nicht sonderlich mochte, was die Breitseite auf die Band in diesem Review erkl├Ąrt.

Dieses Tape hatte ich von Sandra Belluco erhalten, die ich mittels irgendwann dank meiner Aktivit├Ąten als Roadie von SUPERIOR kennenlernte. Sie hatte mich damals wegen ihrer Band ANODYNE kontaktiert.

SOC!AL D!SEASE bestanden ├╝brigens aus dem 20-j├Ąhrigen, aus Armenien stammenden S├Ąnger Ed Manasian, dem 25-j├Ąhrigen, aus Italien stammenden Gitarristen Al Atenzi, dem 25-j├Ąhrigen, aus Mexiko stammenden Basisten Rene Czyrka sowie dem 24-j├Ąhrigen, aus Deutschland stammenden Drummer Richie S., die uns sp├Ąter nicht nochmal begegnen sollten. Auch zu SOC!AL D!SEASE hatten wir keinen weiteren Kontakt.

Das Logo hatten wir damals in CorelDraw nachgebaut, so da├č wir heute die Datei wiederbelebt haben.

Supervisor:  Stefan Glas

 
 

last Index next

SOC!AL D!SEASE-Logo

Demo 1992

Seinerzeit propagierte ein gewisser John Bon Jovi (kennt den jemand?!? - Red.) in einem seiner belangloseren Songs: "love is a social disease". Welche pathologische Erscheinung diese hessische Band im Sinne hatte, als sie ihren Bandnamen fixierten, ist mir unbekannt, ebenso wie dahingestellt sei, ob besagter Mann und sein W├╝rg, tschuldigung, Werk als Namenspatron fungierten. Ich kann Euch dagegen sagen, da├č sich SOC!AL D!SEASE dem groovenden Hard Rock verschrieben haben, selbst als "Tearoom Power Rock" tituliert. Klingt recht bodenst├Ąndig und erdig, wird professionell und sicher r├╝bergebracht, aber das haben eigentlich die meisten Konkurrenten auch drauf. Dennoch klingen SOC!AL D!SEASE irgendwie etwas anders. Ich k├Ânnte mir vorstellen, da├č dies darin begr├╝ndet ist, da├č SOC!AL D!SEASE gewisserma├čen eine "Viel-V├Âlker-Band" sind, denn es spielen hier ein Armenier, ein Italiener, ein Deutscher und ein Mexikaner zusammen. So bringt nat├╝rlich jeder total andere musikkulturelle Einfl├╝sse in die Band ein, was in einem interessanten Sound resultiert. Finde ich h├Âchst begr├╝├čenswert, nicht nur vor dem Hintergrund der derzeitigen politischen Mi├čstimmung, sondern weil in solchen multikulturellen Experimenten sicher gro├če Chancen stecken.

Anyway - SOC!AL D!SEASE gefallen - und zwar sogar mir, der ich solche Musik doch eher meide. Einzige kleine R├╝ge: der gro├čkotzige und l├Ącherliche Spruch im Bandinfo "Motto: Eternal Party (excess bis zum coma)". ├ťbersehen wir einfach, h├Ątte dennoch nicht sein m├╝ssen! Also - ein gelungenes Demo, von dem ich nicht wei├č, ob es verkauft wird! Anfragen sind zu richten an:


Stefan Glas

 
SOC!AL D!SEASE im ├ťberblick:
SOC!AL D!SEASE – Demo 1992 (Demo)
┬ę 1989-2021 Underground Empire


last Index next

ÔÇá Wir gedenken Chi Ling Dai Cheng, heute vor 8 Jahren verstorben. Unsere Berichterstattung ├╝ber das Lebenswerk findet Ihr
Button: hier