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  UE-Home → History → Online Empire 84 → Review-Überblick → Rundling-Review-Überblick → MOTHERS OF THE LAND – »Hunting Grounds«-Review last update: 12.08.2022, 06:52:50  

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MOTHERS OF THE LAND – Hunting Grounds

STONEFREE RECORDS

Nicht zuletzt durch diverse Gigs als Support von Größen wie ELDER oder ASTEROID hat sich diese Formation aus der österreichischen Bundeshauptstadt in Stoner Rock-Kreisen längst einen guten Namen gemacht. Doch das Quartett versteht es nicht nur, auf der Bühne zu imponieren, sondern sehr wohl auch auf Konserve. Schon für das 2016er Debut »Temple Without Walls« durften die Jungs mehr als nur respektvolle Kritiken einheimsen, und auch mit »Hunting Grounds« sollte einiges zu erreichen sein. Nicht zuletzt, weil der Instrumentalvortrag überaus mitreißend ausgefallen ist und die Zuhörer durch die Emotionalität in die Darbietung förmlich miteinbezogen werden.

Ob das tatsächlich die Intention der Truppe gewesen ist, weiß man zwar nicht, auf jeden Fall aber macht es den Eindruck, als ob die beiden Gitarristen Georg und Jack mit ihren Arbeitsgeräten etwa den Titeltrack, das böswillig anmutende ›The Beast‹ und den abschließenden Monumentaltrack ›Showdown‹ tatsächlich in eine solche Richtung bugsieren haben wollen.

Dazu passend haben die Burschen auch einen überaus griffigen Sound gewählt. Der klingt schwer nach typischen Spät 60er/Früh-70er-Hard Rock-Klängen und läßt dadurch auch auf verschiedenste Inspirationsquellen (von frühen UFO über JEFFERSON AIRPLANE bis VANILLA FUDGE) aus jenen Epochen denken. Gelungenes Teil!

http://www.mothersoftheland.com/

gut 11


Walter Scheurer

 
MOTHERS OF THE LAND im Überblick:
MOTHERS OF THE LAND – Hunting Grounds (Rundling-Review von 2020)
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