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  UE-Home → History → Underground Empire 5 → Review-Ãœberblick → Demo-Review-Ãœberblick → BISHOP STEEL – Â»Killing Asylum«-Review last update: 12.06.2021, 16:44:15  

”UNDERGROUND EMPIRE 5”-Datasheet

Contents:  BISHOP STEEL-Demo-Review: »Killing Asylum«

Date:  07.09.1991 (created), 17.06.2010 (revisited), 19.09.2016 (updated)

Origin:  UNDERGROUND EMPIRE 5

Status:  published

Task:  from paper to screen

Availability:  original printed issue still available, order here!

Comment:

BISHOP STEEL wurden 1986 von Bishop Steel, dessen bürgerlicher Name Allen Brooks lautet, gegründet - und legten gleich flott los: Das erste Demo »Rock The Nation« erschien noch im gleichen Jahr, 1987 folgte die Single mit den Songs ›Shattered Silence‹ und ›Hold On‹. 1989 erschienen das Kassettenalbum »Die To Live It!« und das Demo »Sanity from Within«. »Killing Asylum« von 1991 war der letzte Release von BISHOP STEEL, die zu diesem Zeitpunkt aus Bishop Steel (v, b) und Dwayne Roze (g) bestanden. An der Schießbude fand damals indes ein Wechsel statt: Scott Van hatte »Killing Asylum« eingespielt, doch auf dem Democover wurde schon David Greer als neuer Drummer angegeben.

Im Verlauf der Bandkarriere wirkten bei BISHOP STEEL auch die beiden Missouri-NIGHTSHADE-Mucker Ryan und Denny Sipes mit.

Das Logo (beziehungsweise die beiden Logos, die wir inflationärerweise hier abgebildet haben) konnten wir dem Info entnehmen, das auf grünes Papier kopiert worden war, wie man unschwer erkennen kann.

Supervisor:  i.V. Stefan Glas

 
 

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BISHOP STEEL-Logo

Killing Asylum

BISHOP STEEL-Bandphoto

Recht geilen Metal bieten uns BISHOP STEEL (intelligenter Name, echt!) auf ihrem »Killing Asylum«-Demo. Die Band scheint zumindest in ihrer Heimat Kansas im großen, weiten Amiland schon recht bekannt zu sein. Das Tape, das sich über etwa 25 Minuten erstreckt und bezeichnenderweise in "This Side" und "The Other Side" aufgeteilt ist, enthält vier Songs, deren Länge zwischen 1:23 Minuten und 7:10 Minuten differiert. Hierbei handelt es sich um das etwas schnellere ›On And On‹, das recht langsame ›Lonely Days‹ (für mich persönlich der Höhepunkt des Tapes), den Titeltrack ›Killing Asylum‹ und last but not least das Akustik-Outro ›Sacred Starr‹.

Alle, die jetzt noch die Nennung der zugehörigen Schublade erwarten, in der sie »Killing Asylum« hineinverschwinden lassen können, muß ich leider enttäuschen: Ich habe keine passende gefunden! But never mind, »Killing Asylum« ist auf jeden Fall was für all diejenigen, die auf Heavy Metal steh'n und bei ein paar schnelleren Takten nicht gleich von der nächsten Brücke springen.


Andreas Thul

 
BISHOP STEEL im Ãœberblick:
BISHOP STEEL – Killing Asylum (Demo)
© 1989-2021 Underground Empire


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