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Movie

Lance - Stirb niemals jung



ATTRACTION MOVIES

DVD



Stefan Glas


"Lance - Stirb niemals jung" bedeutete nach "Runaway - Spinnen des Todes" von 1984 (mit Ober-OLiBa Tom "Magnum" Selleck) der zweite Auftritt von Gene Simmons in einem Film und entstand ebenso wie "Ragman" 1986. Die KISS-Zunge markiert hier Velvet van Ragnar, die Obertunte einer Gammlerbande, die gerne der restlichen Bevölkerung den Garaus machen würde, der seine Anhänger mit "Meine kleinen Mistköter, meine süßen Dreckschweine! Ihr seid wirklich zum reinbeißen!" begrüßt und somit einen amtlichen Start für "Lance - Stirb niemals jung" gewährleistet.

Da Ragnar es schafft, seinen größten Feind, den Agenten Stargrove, unschädlich zu machen, wird plötzlich dessen achtzehnjähriger Sohn Lance die Zielscheibe, denn er ist im Besitz einer Diskette, mit deren Hilfe Ragnar seine finsteren Pläne verwirklichen will; deshalb heißt der Film im Original "Never Too Young To Die", doch diese Aussage des Originaltitels wurde bei der Schöpfung des deutschen Titels ein ganz klein wenig verändert...

Obgleich in dem Action-Endzeit-Thriller eine weitere Musikerin mit Rockneigung, nämlich Vanity, die in frühen Tagen mit Prince gezockt hatte, mitspielt, handelt es sich bei dem Sound von "Lance - Stirb niemals jung" um Tralala-Pop. Anyway - der Streifen an sich ist ohnehin eher lahm, was auch die Kleinrollen für George Lazenby und Robert Edlund nicht ändern können.

 
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