UNDERGROUND EMPIRE the ONLINE EMPIRE-Titel
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”UNDERGROUND EMPIRE 1”-Datasheet

Contents:  STORMWITCH-Interview

Date:  1988/'89 (created), 23.09.1999 (revisited), 09.10.2010 (updated)

Origin:  UNDERGROUND EMPIRE 1

Status:  published

Task:  from paper to screen

Availability:  original printed issue sold out! Several later issues still available; find details here!

Comment:

Passend zur »Priest Of Evil«-Veröffentlichung, fĂŒr die STORMWITCH-Klassiker neu aufgeschĂŒttelt wurden (s. Review in unserer zweiten Online-Ausgabe), haben wir das STORMWITCH-Interview aufpoliert, haben Farbe ins Photo reingepumpt und der entzĂŒckenden Fledermaus zu neuem Glanz verholfen.

Das Interview entstand an einem Scheidepunkt fĂŒr die Band: Gitarrist Harald Spengler, mit dem das Interview stattfand, wurde bald danach Manager von STORMWITCH. Diese Liaison hielt jedoch nicht lange und beide Parteien gingen eigene Wege. STORMWITCH konnten mit den beiden nachfolgenden Releases (»War Of The Wizards« von 1992 und »Shogun« 1994 veröffentlicht) nicht an die alten Erfolge anschließen und lösten sich danach auf. Harald Spengler hat mittlerweile das Projekt TAROT'S MYST aus der Taufe gehoben, das seit 1999 mit einer CD-Veröffentlichung unterwegs ist, die gewisse STORMWITCH-Wurzeln nicht leugnen kann.

Weitere Ehrung erhielt die Hexe dank der Tatsache, daß die True Metal-Shooting Stars HAMMERFALL geradezu STORMWITCH-verrĂŒckt zu sein scheinen: So coverten die Schweden den schwĂ€bischen â€șRavenlordâ€č und HAMMERFALL-Shouter Joacim Cans schrieb gemeinsam mit STORMWITCH-SĂ€nger Andy MĂŒck den Song â€șAt The End Of The Rainbowâ€č fĂŒr die hammerharte »I Want Out«-Maxi.

Supervisor:  Stefan Glas

 
 

STORMWITCH-Logo

STORMWITCH-Headline

STORMWITCH-Bandphoto 1

Es war an einem Freitag, den 13. kurz vor Mitternacht in einer dunklen, verlassenen Gasse. Die Luft war kalt, Nebel stieg auf und der Mond war verhangen. Irgendwo in der Nacht heulte ein Wolf mit blutgieriger Stimme. Plötzlich schlug die Uhr einer Kirche, deren Turm gespenstisch in die Nacht ragte, zwölfmal. Mir lief ein Schauer ĂŒber den RĂŒcken und ich wußte, daß meine Stunde gekommen war. Ein eisiger Hauch bließ mir ins Gesicht als mich plötzlich von hinten eine furchterregende Stimme ansprach. Ich sandte noch ein letztes Stoßgebet zum Himmel und drehte mich um... ach Quatsch, da hab ich doch glatt die falsche Einleitung erwischt. Also noch mal! Es war an einem Dienstag, den 27. kurz vor 11.00 Uhr zu Hause in meiner Wohnung. Draußen war es wahnsinnig heiß und die Sonne knallte vom Himmel. Draußen zwitscherten vergnĂŒgt die Vögel. Da klingelte auch schon das Telefon, wie das vereinbart war. Ich drĂŒckte den Aufnahmeknopf an meinem DiktiergerĂ€t und nahm den Hörer ab. Sogleich klang mir die freundliche Stimme von STORMWITCH Gitarrist Harald Spengler alias Lee Tarot entgegen.

OK, Harald, fangen wir konsequenterweise doch mal mit der neuen LP »Eye Of The Storm« an.

»Eye Of The Storm« ist die erste LP, die wir in unserem eigenen Studio aufgenommen haben. Wir konnten alles so machen, wie wir wollten, ohne daß uns jemand reingeredet hat. Wir hatten das vorher mit GAMA abgeklĂ€rt und es hat gut geklappt. Die LP ist meiner Meinung nach relativ abwechslungsreich geworden und es sind teilweise sogar schon verschiedene Musikstile drauf. Wir haben sehr viel Wert auf die Melodielinien und die Chöre gelegt und haben uns fĂŒr die Backingvocals drei SĂ€ngerinnen, die wir alle recht gut kennen, egagiert. Wie findest Du eigentlich die LP?

Ich fand sie am Anfang sehr ungewohnt und habe mich mit der Zeit erst dran gewöhnt. Ich fand vor allem, daß bei »The Beauty And The Beast« die Gitarren mehr dominiert haben. Aber inzwischen finde ich die neue LP absolut super.

Das freut mich. Wir dachten uns, "Warum soll man immer das Gleiche machen?". Das ist meiner Meinung nach im Heavy Metal Bereich ein Schwachpunkt, daß die Leute nie mal etwas Neues versuchen, sondern immer auf dem alten Getue rumtrampeln. Uns langweilt das ein bißchen. Wir wollten einfach mal etwas anderes machen. Bei STORMWITCH ist es so: wir haben schon fĂŒnf LPs draußen, sind kein totaler Newcomer mehr und haben schon einige Erfahrung auf dem Buckel, so daß wir uns sagen konnten, "OK, das kriegen wir hin."

Ich finde, daß Euch diese gitarrenorientiertere Linie besser zu Gesicht gestanden hat.

Die Band hat einfach eine gewisse Entwicklung durchlaufen. Wir stehen nachwievor zu allen den Sachen, die wir gemacht haben, zu dem Zeit als wir sie gemacht haben. »Walpurgis Night« war STORMWITCH 1984 und »Eye Of The Storm« ist eben STORMWITCH 1989. Im Moment tendiert der persönliche Musikgeschmack der Musiker eben zu Sachen wie auf »Eye Of The Storm« drauf sind. Das kann nĂ€chstes Jahr vielleicht wieder ganz anders sein, wir lassen uns da selbst ĂŒberraschen. Wir wollten eine unheimlich abwechslungsreiche Platte machen und nicht eine, bei der man das erste Lied hört und dann weiß wie die anderen klingen. Wir wollten auch zeigen, daß unser musikalisches Spektrum sehr flexibel ist.

Kommen wir doch jetzt mal auf einige einzelne Songs aus der Neuen zu sprechen. Die Textzeile von â€șTake Me Homeâ€č ist praktisch identisch mit der von NAZARETHs â€șWhere Are You Nowâ€č.

Wirklich? Ich kenne das Lied gar nicht. â€șTake Me Homeâ€č ist vom Arrangement her als eine Country- und Westernballade gemacht. Wir wollten so etwas machen und wir fanden, daß es gut klingt. Daß NAZARETH jetzt schon etwas Ă€hnliches gemacht haben, ist unser persönliches Pech. Aber wir wollten hier keineswegs NAZARETH abkupfern. Wenn wir das vorgehabt hĂ€tten, hĂ€tten wir uns eine erfolgreichere Nummer ausgesucht.

Klingt logisch! Gehen wir weiter zu â€șAnother World Apartâ€č. Das erinnert mich an BOSTON.

Mich erinnert es vom Feeling her eher an Bryan Adams. [lacht] Es war eigentlich bei der ganzen LP so, daß wir gesagt haben, wir möchten mal so etwas machen oder so etwas, etc. Dann kamen zehn verschiedene Songs raus, die alle STORMWITCH sind, aber von ihren musikalischen Wurzeln her relativ verschieden sind. Ja, die Ähnlichkeit zu BOSTON ist durchaus möglich, weil wir auch alle auf diesen amerikanischen Rock stehen. FrĂŒher waren wir etwas mehr auf diesem IRON MAIDEN-Zug wĂ€hrend wir heute etwas mehr amerikanisch klingen.

Bei STORMWITCH waren in letzter Zeit einige Bewegungen innerhalb des Line-ups in Gange. Wie sieht die aktuelle Besetzung aus?

Vor etwa einem Jahr ist Ronny ausgestiegen und jetzt war eben diese Gitarristengeschichte angesagt. Es gab irgendwie immer Probleme mit dem Management und ich war derjenige, der von Anfang an den organisatorischen Kram um die Band in der Hand hatte. Ich machte daher dann irgendwann den Vorschlag, "Wir suchen uns einen guten Gitarristen und ich mache Management". Es gab dann mehrere Sitzungen mit der Band und wir stellten fest, daß das im Moment das beste ist. Das hat nichts damit zu tun, daß ich keinen Bock mehr hĂ€tte. Es wurde einfach zu viel. Da ist zum einen unser Studio, in dem wir die LP produziert haben. Wir machen dort auch fĂŒr andere Gruppen Demos und Platten und ich kĂŒmmere mich zum Teil auch um deren Cover, etc. Das macht mir viel Spaß, aber es nimmt eben viel Zeit in Anspruch. Außer STORMWITCH manage ich noch zwei Bands und bei STORMWITCH wurde der Zeitaufwand fĂŒrs Proben und die Gigs auch immer grĂ¶ĂŸer, so daß ich zeitmĂ€ĂŸig nicht mehr rund kam. Man kann eben nur eine Sache richtig machen und ich hab mich fĂŒrs Management entschieden. Es ist keineswegs so, daß ich STORMWITCH verlassen habe. Im Gegenteil hinter den Kulissen werde ich mich noch intensiver um die Band kĂŒmmern, vor allem was die Promotion betrifft. Ich spiele nur live nicht mehr mit, werde aber noch weiterhin Songs und Texte schreiben. Dieses Jahr steht noch eine riesige Ostblocktournee an, die fast zwei Monate dauern wird und das muß auch organisiert werden, was anders zeitmĂ€ĂŸig nicht geklappt hĂ€tte. Es gibt schon einen Ersatz fĂŒr mich, der diese Woche seinen ersten Gig spielen wird. Er heißt Wolfgang Schludi aus Augsburg und hat frĂŒher bei MANALISHI gespielt hat. Wir hatten mehrere Leute abgecheckt und er war der beste. Ich werde aber weiterhin fĂŒrs Songwriting zur VerfĂŒgung stehen. Wenn's auch so klappt, dann werde ich mich da nicht einmischen. Ich werde eben hauptsĂ€chlich Promotion und Management machen. Daher wird das hier wahrscheinlich auch mein letztes Interview sein.

Oho, welche Ehre! Okay, man kann sagen, daß ihr vom ersten Demo bis heute eine ziemlich Entwicklung durchgemacht habt. Wie wĂŒrdest Du diese beschreiben?

Wir hatten ganz am Anfang besonders diese ganzen Horrorgeschichten drauf gehabt. Es war alles etwas "black" und deftig. Diese Themen wurden dann immer mehr von Black und Speed Metal-Gruppen aufgegriffen, wodurch wir dann auch in diese Ecke gedrĂ€ngt wurden, was wir aber absolut nicht wollten, weil wir musikalisch auf einem anderen Zug stehen. Da haben wir gesagt, "Nee, davon möchten wir uns abgrenzen!", und haben diese Barock/Black Romantic Geschichte entdeckt. Die Songs gingen dann auch weg vom Horror hin zu MĂ€rchen, Mysterie, Fantasy. Wir sind uns dabei nicht selbst untreu geworden. Andy drĂŒckt es immer so aus: wir sind von Keller aus der Gruft in den ersten Stock, den Spiegelsaal gezogen, sind aber immer noch im gleichen Haus. Das ist unsere Entwicklung, wobei ich da aber nichts festschreiben will. Diese LP klingt etwas amerikanisch, im nĂ€chsten Jahr machen wir vielleicht wieder eine 12-Minuten-Nummer mit einem Edgar Allan Poe-Text. Wir wollen uns da gar nicht festnageln lassen, weil dann wird eine Band langweilig und gibt sich selbst den Gnadenschuß.

Ihr seid von LP zu LP softer und kommerzieller geworden. Man könnte das ja so interpretieren, daß Ihr das gemacht habt, um schneller zu Erfolg zu kommen.

Als wir 1981 angefangen haben, war gerade so die erste IRON MAIDEN-Manie im Gange. Wir standen auch sehr darauf und auf den ersten beiden LPs hört man ein bißchen solche EinflĂŒsse. Wir haben uns als Musiker weiterentwickelt und unser Geschmack hat sich geĂ€ndert. Einige von uns hören Sachen wie Bruce Springsteen oder Bryan Adams und irgendwann schlĂ€gt sich das in der Musik nieder. Wenn wir das aus GrĂŒnden des Erfolgs gemacht hĂ€tten, dann hĂ€tten wir uns keine fĂŒnf Platten Zeit gelassen, sondern hĂ€tten schon bei der zweiten LP den absoluten »Final Countdown« hingelegt.

Okay, dann könnte man aber noch andere Interpretationen zu diesem Punkt finden. Man könnte behaupten, daß Ihr es selbst nach so vielen Jahren noch nicht geschafft habt, Eueren eigenen Stil zu finden.

Wir haben keinen Stil. Damit wĂŒrden wir uns viel zu eng begrenzen. Alle Legenden der Rockgeschichte wie BEATLES, LED ZEPPELIN oder ROLLING STONES hatten keinen spezifischen Stil. Variables Songwriting, das macht einen guten Songschreiber erst aus. Einen guten Song schreiben, sich dann hinterher 25 mal zu kopieren und das dann seinen eigenen Stil nennen, das ist nix. Aber immer andere Sachen zu machen und auch mal etwas Neues ausprobiert, das hat fĂŒr mich etwas mit QualitĂ€t vom Songwriting zu tun.

Euere Texte finden grundsÀtzlich in der Vergangenheit statt. Seid Ihr an dem Thema "Geschichte" besonders interessiert?

Ich mach die Texte und ich steh auf den alten Kram, weil ich denke, daß das alles sehr theatralisch und fantasievoll ist und man gute Stories drumherumbauen kann. Das Reservoir der Geschichte ist einfach unendlich und ich steh da einfach drauf. Außerdem sehe ich das Ganze etwas globaler: wenn man ein Geschichtsthema gut verarbeitet dann bleibt der Song relativ lange aktuell und der Song wird nie Ă€lter. Er ĂŒberlebt sich praktisch. Wenn man ein Thema von heute aufgreifst, dann interessiert das im nĂ€chsten Jahr keinen mehr.

Wann gibt es endlich eine Deutschlandtour?

Es ist eine umfassende Deutschlandtour fĂŒr Anfang nĂ€chstes Jahr geplant und um die gleiche Zeit besteht auch die Möglichkeit in Amerika zu spielen. Wir werden jetzt aber erst im Ostblock, wo es tierisch fĂŒr uns lĂ€uft, touren. Ach richtig, da fĂ€llt mir etwas ein: es gibt eigentlich schon sechs STORMWITCH-LPs. Die sechste wurde live mitgeschnitten und gibt es nur in Ungarn. GAMA spielt mit dem Gedanken, diese LP vor Weihnachten in einer Auflage von 1000 StĂŒck zu veröffentlichen.

Vor kurzem war die Europawahl, bei der die Republikaner um die 7,6 Prozent der Stimmen einstreichen konnten. Dein Kommentar hierzu!

Ich muß sagen, daß ich das relativ gelassen sehe. Viele sehen das als plötzlichen Rechtsruck, was ich aber nicht so sehe. Wenn man in den letzten 40 Jahren mal mit offenen Augen und Ohren an den Stammtischen der deutschen Lande vorbeigelaufen bist, dann hast Du genau das gehört, was die Republikaner jetzt vertreten. Diese Leute haben bisher ihr Kreuz bei der CDU gemacht, weil es niemand anders gab. Jetzt gibt es eine Partei, die eher ihre Gedanken ausdrĂŒckt und sie machen daher bei denen das Kreuzchen, weil die genau das vertreten, was sie schon seit Jahren an ihrem Stammtisch verbreiten. Daher sehe ich das nicht als Rechtsruck, sondern glaube eher, daß die, die das schon 40 Jahre lang hintenrum am Stammtisch sagen jetzt das in Form von WĂ€hlerstimmen ausdrĂŒcken. Ich finde das natĂŒrlich scheiße, ist ja logisch. Aber solange sich die Prozentzahlen von rechts und den GrĂŒnen die Waage halten, sehe ich das nicht als problematisch. Ich glaube eher, daß die gesamte politische Entwicklung etwas mehr radikalisiert und auf Kosten der Mitte alles zum einen etwas mehr nach rechts und zum anderen etwas mehr nach links tendiert. Aber solange sich rechts und links gegenseitig die Waage halten, können die sich gegenseitig die Köpfe einschlagen und der Schaden hĂ€lt sich in Grenzen.

Somit fand dieses Interview mit Halb-Gitarrist und Voll-Manager Lee bzw. Harald mit einem recht interessanten Statement seinen Abschluß. Ich möchte mich nochmals bei ihm bedanken und bin froh, daß wir Euch ein aktuelles Interview mit einer der besten deutschen Band bieten können.

Vorbereitung, Interview & Bearbeitung:
Stefan Glas

STORMWITCH im Überblick:
STORMWITCH – Eye Of The Storm (Re-Release)
STORMWITCH – Eye Of The Storm (Rundling)
STORMWITCH – Priest Of Evil (Rundling)
STORMWITCH – Season Of The Witch (Rundling)
STORMWITCH – Stronger Than Heaven (Re-Release)
STORMWITCH – Tales Of Terror (Re-Release)
STORMWITCH – The Beauty And The Beast (Re-Release)
STORMWITCH – Walpurgis Night (Re-Release)
STORMWITCH – UNDERGROUND EMPIRE 1-Interview
STORMWITCH – ONLINE EMPIRE 11-"Cult Complete"-Artikel
STORMWITCH – ONLINE EMPIRE 12-"Living Underground"-Artikel
STORMWITCH – ONLINE EMPIRE 16-"Living Underground"-Artikel
STORMWITCH – ONLINE EMPIRE 21-"Living Underground"-Artikel
STORMWITCH – ONLINE EMPIRE 64-"Living Underground"-Artikel
STORMWITCH – News vom 11.01.2005
STORMWITCH – News vom 10.09.2005
STORMWITCH – News vom 13.12.2005
STORMWITCH – News vom 30.04.2007
STORMWITCH – News vom 01.03.2010
STORMWITCH – News vom 06.02.2011
STORMWITCH – News vom 09.04.2012
STORMWITCH – News vom 28.04.2013
STORMWITCH – News vom 09.06.2013
STORMWITCH – News vom 25.09.2014
STORMWITCH – News vom 14.07.2015
STORMWITCH – News vom 23.08.2015
STORMWITCH – News vom 20.12.2015
STORMWITCH – News vom 03.02.2016
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LEMON SYLVAN – ONLINE EMPIRE 11-"Cult Complete"-Artikel
andere Projekte des beteiligten Musikers Stefan "Steve Merchant" Kauffmann:
WITCHBOUND – News vom 01.05.2015
WITCHBOUND – News vom 07.06.2017
WITCHBOUND – News vom 27.11.2019
andere Projekte des beteiligten Musikers Peter "Pete Lancer" Langer:
INFINITY'S CALL – ONLINE EMPIRE 27-"Known'n'new"-Artikel
INFINITY'S CALL – News vom 25.04.2010
MEDUSA CRUX – News vom 24.08.2008
SANCTION-X – News vom 28.04.2009
THE ARMADA (D) – ONLINE EMPIRE 13-"Rising United"-Artikel
THE ARMADA (D) – ONLINE EMPIRE 16-"Living Underground"-Artikel
WITCHBOUND – News vom 01.05.2015
WITCHBOUND – News vom 07.06.2017
WITCHBOUND – News vom 27.11.2019
andere Projekte des beteiligten Musikers Harald "Lee Tarot" Spengler:
TAROT'S MYST – Odyssey (Rundling)
TAROT'S MYST – News vom 08.03.1999
siehe auch: Harald Spengler alias "Lee Tarot" verstirbt am 11. April 2013
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