UNDERGROUND EMPIRE the ONLINE EMPIRE-Titel
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”UNDERGROUND EMPIRE 1”-Datasheet

Contents:  SUPERIOR (D, Kaiserslautern)-Interview

Date:  1988/'89 (created), 03.04.1999 (revisited), 22.01.2022 (updated)

Origin:  UNDERGROUND EMPIRE 1

Status:  published

Task:  from paper to screen

Availability:  original printed issue sold out! Several later issues still available; find details here!

Comment:

Der Pflichtopener für das erste UNDERGROUND EMPIRE! Zum einen war meine Begeisterung für die Band dergestalt, daß ich als Roadie mit der Band durch die Republik jettete und außerdem das Vergnügen hatte, von SUPERIOR-Gitarrist Michael Müller in die Mysterien der Sechs-Saiterei eingeführt zu werden.

Zudem repräsentierten SUPERIOR perfekt die UNDERGROUND EMPIRE-Philosophie: Eine erstklassige Band ohne Deal auf dem Sprung nach oben. Leider hatte das Schicksal einen anderen Plan mit der Band: Die damalige Besetzung zersplitterte, das nächste Line-up entpuppte sich als Flop, und erst vier Jahre später fand sich ein neues Team zusammen, mit dem die Band noch heute erfolgreich agiert.

Das erste UNDERGROUND EMPIRE begann also mit einer Prophezeihung mit Zeitzünder.

Supervisor:  Stefan Glas

 
 

SUPERIOR (D, Kaiserslautern)-Logo

SUPERIOR (D, Kaiserslautern)-Headline

SUPERIOR (D, Kaiserslautern)-Photo

Wie kann man ein neues Fanzine besser beginnen, als mit einer unbekannten Band, die das Talent hat, es einmal sehr weit zu bringen und mit Sicherheit eines Tages zu den etablierten Acts zu gehören wird!
In den Jahren 1984 bis 1987 gab es in Kaiserslautern zwei Heavybands - CHARIOT und SUPERIOR. CHARIOT erspielten sich mit der Zeit einen guten Namen als Liveband und veröffentlichten 1986 ein großartiges 4-Track-Demo. Doch nach einem gemeinsamen Festivalauftritt mit SUPERIOR im Frühjahr 1987 hing Sänger Florian Drumm das Mikro zugunsten seines Medizinstudiums an den Nagel. SUPERIOR hatten zur gleichen Zeit auch Probleme mit dem Line-up, so daß man beschloß, seine Kräfte zu vereinen und gemeinsam unter dem Namen SUPERIOR weiterzuarbeiten. Erste Erfolge, die der Band den Rücken stärkten, stellten sich anfangs 1988 ein. Die überschwenglichen Reaktionen auf den Auftritt zusammen mit PARADOX bestärkten SUPERIOR den eingeschlagenen Weg fortzusetzen. Um ein professionelles Arbeiten zu ermöglichen unterschrieben SUPERIOR kurze Zeit später einen Vertrag mit Manager Don Hernandez. Weitere Höhepunkte erfolgten dann in Form eines Festivals mit SEVEN WISHES, TARKUS und NOISEHUNTER und eines Auftritts zusammen mit BON JOVI, Lita Ford und CRAAFT bei einem Benefitzkonzertes für die Opfer des Flugtages Ramstein. 1989 konzentrierte man dann die Bemühungen auf das erste offizielle Demo »Moral Alliance« und bereitete die Aufnahmen optimal vor, so daß man in nur fünf Tagen ein 35-minütiges Demo auf 32 Spuren einspielen konnte, welches auch die verwöhntesten Soundansprüche befriedigt und bedenkenlos auf Vinyl gepresst werden könnte. Ein excellentes Farbcover lassen auch den äußeren Rahmen ansprechend erscheinen. Die fünf Songs bieten einen repräsentativen Querschnitt durch die musikalische Vielfalt von SUPERIOR, die von gefühlvollen Balladen über orchestrale Heavysong bis hin zu deftigen Powerstücken reicht, und gehören zum besten, was ich in den letzten Jahren von deutschen Bands gehört habe. Ich würde, um es auf den Punkt zu bringen, SUPERIORs »Moral Alliance« zusammeen mit SIEGES EVENs »Repression & Resistance« als das beste deutsche Demo überhaupt bezeichnen, wenn auch beide Bands musikalisch kaum etwas miteinander zu tun haben.
Die Musik von SUPERIOR, die man als eine Mischung zwischen Heavy Metal und Power Metal bezeichnen kann, wird von mehreren wichtigen Faktoren bestimmt. Zum einen wäre da die überragende Stimme von Michael Tangermann, den man bedenkenlos zur Weltspitze der Vocalisten zählen kann. Dann wäre da das Gitarrenspiel von Jürgen Walzer und Michael Müller, das die Songs sowohl abwechslungsreich, als auch eingängig macht. Bassist Sweety und Drummer Mike Bellum bilden das erforderliche solide Rückgrat der Musik. Man merkt den Liedern sofort an, daß sie sorgfältig bis ins kleinste ausgearbeitet sind und daß jeder Part klar durchdacht ist. »Moral Alliance« ist ein Tape, das allen internationalen Maßstäben standhält.
Um Euch die Band etwas näherzubringen, sprachen wir mit den beiden Gitarristen Jürgen und Michael.

SUPERIOR-Einzelshot: Michael Tangermann

Erzählt bitte etwas über die Demoaufnahmen!

Michael: Es ging alles ziemlich professionell ab. Man merkte, daß Kai Schlunz schon mit vielen Bands zusammen gearbeitet hatte. Trotzdem waren wir vorher etwas ängstlich, weil er noch fast keine Erfahrung mit Heavybands hatte, aber er hat sich wirklich gut bewährt.

Jürgen: Es gab desöfteren Auseinandersetzungen um Sounds, vor allem beim Endmix, aber es wurde dann doch alles nach unseren Vorstellungen abgemischt Wir hatten eben nicht das Geld, um in die Dierks Studios oder ins Horus Studio zu gehen, sondern mußten ein kleineres Studio wählen. Wir haben aber aus dem Etat, den wir hatten, das Optimale herausgeholt und zwar vor allem auch weil das "Katapult"-Studio vom Preis/Leistungverhältnis her ein sehr gutes Studio ist.

Michael: Mehr war in Karlsruhe nicht mehr herauszuholen, weil die technischen Möglichkeit aufgehört hatten. Michaels Gesang kommt zum Beispiel live noch viel besser als auf dem Demo, aber in nur fünf Tagen kann man einfach nicht alles optimal fahren.

Jürgen: Wenn man bedenkt, daß wir das erste Mal im Studio waren, und zwar nur fünf Tage lang und dabei ein 35-minütiges Demo mit einer solchen Qualität aufgenommen haben, können wir wirklich hochzufrieden sein.

Michael: Als wir im Studio waren, hat immer der, der glaubte, gut drauf zu sein, seinen Part eingespielt, so daß alles ziemlich frei kam. Die Stimmung allgemein war super, denn wir wohnten allen in einen Hotel in Karlsruhe und es ging immer gut ab, so daß man morgens schon mit einem positiven Feeling ins Studio ging. Wobei man aber sagen muß, daß der Alkohol während der Studiozeit ziemlich rar war und wir sehr konzentriert gearbeitet haben. Alles in allem war es eine super Zeit.

Laß uns mal das Cover anschneiden!

Jürgen: Ne, laß es lieber ganz.

Michael: Das Cover ist ein Ausschnitt aus einem Bild eines Sonnenunterganges. Es wurde von einem Fotografen gemacht, der ein absoluter Profi ist.

Jürgen: Eigentlich ist es aber nur ein Verlegenheitscover. Wir hatten nämlich einen richtigen Profizeichner an der Hand und wir hatten alles bis ins letzte Detail mit ihm durchgesprochen. Es sollte ein Clown auf dem Cover sein, der Jim Baker (einer der populärsten US-Fernseh-Prediger - Red.) und seine Tussi als Marionetten in der Hand hält. Unser Logo hätte dann sollen in 3D davorstehen. Die Zeichnung, die er uns lieferte, war so erschreckend schlecht, daß wir dieses Cover schnell verwarfen.

Jürgen: Das Cover soll eigentlich ein Blickfang sein und diesen Zweck erfüllt unseres.

Ihr verkauft Euer Demo für 12.- DM, während der übliche Preis bei 10.- DM liegt.

Michael: Andere Demos mit zwei Liedern werden für 10.- DM verkauft. Unser Demo dagegen ist 35 Minuten lang, so daß man trotz des höheren Preises immer noch entschieden mehr geboten bekommt.

Jürgen: Außerdem darf man die Klangqualität und das Artwork nicht außer acht lassen. Wir haben uns eben ziemlich in Unkosten gestürzt und unser Demo sticht auch irgendwie aus anderen Demos heraus und wirkt nicht so alltäglich.

Die Textideen stammen hauptsächlich von Euch beiden, während Mike die Texte ausarbeitet.

Jürgen: Ich probiere die Texte auf deutsch aufzuschreiben und sie dann Mike plausibel zu machen, damit er sie umsetzen kann. Ich bin in Englisch wirklich nicht schlecht, aber ich kann mich natürlich nicht so gut ausdrücken, wie in meiner Muttersprache. Daher ist es einfach das beste, wenn ein Amerikaner - in unserem Fall also Mike - die Texte ausarbeitet.

Michael: Früher waren die Texte noch ein Manko. Wir achteten nur auf die Musik und knallten einen Text dazu. Jetzt aber hat sich das geändert und wir geben uns viel Mühe mit den Texten.

SUPERIOR-Einzelshot: Michael Müller

Jürgen: Wir haben beim Demo darauf geachtet, daß der Text der Aggressivität/Weichheit eines Songs entspricht. Denn Text und Musik müssen zusammenpassen, sonst ist es kein richtiger Song.

Michael: Wir wollen besonders aktuelle Themen aufgreifen und die etwas satirisch bearbeiten. Wir benutzen dazu eben zeitgemäße, politische Themen, wobei wir aber keine politische Band sind, sondern quasi eine Heavy Metal Tagesschau.

Jürgen: Ich habe da auch eine Idee für einen Heavy Metal Rap gegen die Republikaner - der "REP-Rap", wo wir sie dann fertigmachen bis zum geht nicht mehr.

Nennt doch einfach mal ein paar Textbeispiele!

Jürgen: ›Far Away‹ ist ein sehr kritischer Song, der nach den Gründen für die Glaubenskriege fragt.

Michael: ›Moral Alliance‹ handelt nicht nur von Jim Baker und anderen Fernsehpredigern, sondern ganz allgemein von der Doppelmoral, die momentan in Politik und Religion herrscht.

Bei Liveauftritten achtet Ihr auch besonders auf Outfit und Show!

Michael: Der Konkurrenzkampf ist groß und der Markt schaut eben darauf. Es ist zum Glück beim Heavy Metal noch nicht so schlimm wie im Discosektor, wo absolut nur noch auf das Äußere geschaut wird. Das Publikum geht auf Konzerte, um sich zu unterhalten und wenn man dann runsteht wie eine Schlaftablette, bekommen die Leute nie das richtige Feeling, da kann die Musik noch so gut sein. Die Leute legen eben sehr viel Wert auf die Optik.

Jürgen: Wir machen das eben so, weil es uns bei Konzerten auch so am besten gefällt. Unserer Meinung nach kommt das gut und daher machen wir das genauso. SUPERIOR hat den Ruf als Liveband, von dem wir auf keinen Fall wegkommen wollen. Daher wollen wir live einfach alles geben.

SUPERIOR haben inzwischen ein zweistündiges Liveprogramm zusammen, das ausschließlich aus eigenen Stücken besteht.

Michael: Richtig, wobei man sagen muß, daß wir auf konstant gute Lieder Wert legen, so daß alle Lieder in etwa das gleiche Niveau haben. Außerdem bearbeiten wir einige alte Songs nochmals neu und haben zudem genügend neue Ideen um ein komplett neues Programm aufzustellen. Andere Bands haben Probleme fünf Songs für ein Demo zusammenzubekommen, während wir das Problem hatten, uns zu entscheiden, welche Songs wir weglassen sollten.

Was könnt Ihr über Euere neuen Songs sagen?

Jürgen: Die neuen Lieder sind vom Sound her ähnlich wie die alten, werden aber viel durchdachter und ausgereifter sein, besonders gitarrentechnisch werden sie die alten bei weitem übertreffen.

Michael: Wir haben momentan eine Phase, in der wir mit Ideen nur so übersprudeln. Außerdem greifen wir zur Zeit noch ganz alte Lieder auf und verwerten sie teilweise in neuen Stücken. Ich denke, daß wir bald mit zwei neuen Balladen und drei bis vier Fetzern aufwarten können, auf die man wirklich gespannt sein darf.

SUPERIOR-Einzelshot: Jürgen Walzer

SUPERIOR bzw. CHARIOT bestehen jetzt schon sehr lange, aber dennoch hat man außerhalb von Kaiserslautern noch nichts von Euch gehört. Schließlich ist das Euer allererstes Interview mit einem Heavy Metal-Magazin. Warum wart Ihr bisher nie in diese Richtung aktiv?

Michael: Man muß sagen, daß die jetzigen SUPERIOR mit den beiden vorherigen Bands kaum etwas zu tun haben. Die momentane Band spielt seit etwa eineinhalb Jahren zusammen und richtig los geht es erst seit etwa einem Jahr, nämlich dem Festival in Hohenecken mit PARADOX. Wir hatten gezielt darauf hin gearbeitet und das Festival hat uns dann Auftrieb gegeben. Kurz danach kam dann Don als Manager hinzu und seither wird alles absolut professionell durchgezogen. Vorher war eigentlich alles noch sehr kellerbandmäßig. Es mußten erst die richtigen Leute zusammen sein und ein professionelles Arbeiten mußte gewährleistet sein, bevor wir in größerem Rahmen an die Öffentlichkeit gehen wollten.

Es haben schon desöfteren Leute behauptet Ihr würdet nach HELLOWEEN oder QUEENSRYCHE klingen. Ich kann mich der Behauptung zwar absolut nicht anschließen, aber was ist Euere Meinung dazu?

Michael: Abgesehen von ein oder zwei Songs haben SUPERIOR mit HELLOWEEN überhaupt nichts zu tun. Unser Sänger klingt zwar ähnlich, aber es ist immer noch besser, wenn man einen genialen Sänger hat, so wie wir, der einem anderen ähnlich klingt, ihn seinen Stil hervorragend singen zu lassen, als ihn künstlich in eine ander Richtung zu drängen, so daß er dann vielleicht beschissen klingt.

Jürgen: Man kann ohnehin nicht zu einem Sänger sagen, er soll so singen, daß er wie der Sänger von irgendeiner anderen Band klingt. Man kann die Stimme eines Menschen doch nicht verändern.

Michael: Musikalisch sind wir eh' sehr viel gitarrenbetonter als HELLOWEEN. Man kann uns nicht anlasten, daß wir einen solchen Sänger haben. Die Hauptsache ist, daß er supergut ist.

Zum Abschluß könntet Ihr doch noch etwas über den Gig zusammen mit BON JOVI, LITA FORD und CRAAFT erzählen!

Michael: Neben dem Demo war dieser Auftritt eben der Gipfel unserer bisherigen Laufbahn. Man hat eben nicht jeden Tag die Möglichkeit mit BON JOVI zu spielen. Sogar viele renomierte Bands hatten noch nicht die Ehre mit einem weltweiten Mega-Act zu spielen. Das ist etwas, das haften bleibt. Man sah auch sehr gut den Livestatus von SUPERIOR, denn die meisten Zuschauer kannten uns überhaupt nicht, standen eigentlich auf viel softere Musik und sind trotzdem voll auf uns abgefahren. Es lief eben optimal ab, da eine riesige Bühne und Lightshow da war. Nach mehreren Vorgruppen spielten SUPERIOR als letzte Band vor den drei Hauptacts und wir kamen so gut an, daß CRAAFT die Stimmung überhaupt nicht mehr steigern konnte. Es wurde also relativ deutlich, daß wir mit unserer Musik in Verbindung mit der Show auch auf dem amerikanischen Markt Chancen haben. Wir waren total überrascht als hinterher die Leute auf uns einstürmten, weil sie Autogramme wolten, etc. Der Erfolg war so groß, daß wir in den ersten zwei Wochen hinterher aufpassen mußten, daß wir nicht abheben.

SUPERIOR-Einzelshot: Mike Bellum

Damit wäret Ihr also über SUPERIOR aufklärt und wir hätten Euch die Band mal in den wichtigsten Einzelheiten vorgestellt. Wir waren zwar die ersten, die sich der Band angenommen haben, aber in Zukunft wird sich die Gruppe wohl kaum mehr vor Interviewangeboten retten können, denn SUPERIOR hat das Potential zum absoluten Topact, denkt an meine Worte!!! Wer sich selbst von SUPERIORs Qualitäten überzeugen will, der kann sich das »Moral Alliance«-Demo für 12.- DM bei mir bestellen. Ihr werdet es nicht bereuen! Der Preis ist für ein 35-minütiges Demo mit Spitzensongs, hervorragendem Song und einem super Vierfarbcover, das zudem noch auf TDK Chromkasstten überspielt ist, wirklich nicht zu hoch! Die Band wird außerdem alle ihre kommenden Auftritte mitschneiden und filmen, so daß gegen Jahresende ein professionelles Livevideo und Livedemo erscheinen wird. Was soll ich noch sagen - SUPERIOR sind voll im Aufwind!!!

Vorbereitung, Interview & Bearbeitung:
Stefan Glas

SUPERIOR (D, Kaiserslautern) im Überblick:
SUPERIOR (D, Kaiserslautern) – Ancient Tapes (Do It Yourself-Review von 2003)
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SUPERIOR (D, Kaiserslautern) – News vom 01.06.1990
SUPERIOR (D, Kaiserslautern) – News vom 24.10.2002
SUPERIOR (D, Kaiserslautern) – News vom 08.09.2008
SUPERIOR (D, Kaiserslautern) – News vom 24.09.2008
SUPERIOR (D, Kaiserslautern) – News vom 26.08.2009
SUPERIOR (D, Kaiserslautern) – News vom 30.11.2009
Soundcheck: SUPERIOR (D, Kaiserslautern)-Album »Ultima Ratio« im "Soundcheck Heavy, oder was!? 64" auf Platz 18
Playlist: SUPERIOR (D, Kaiserslautern)-Album »Bright As Night (Demotrack '90)« in "Playlist Metal Hammer 21-22/90" auf Platz 2 von Stefan Glas
Playlist: SUPERIOR (D, Kaiserslautern)-Album »Ultima Ratio« in "Playlist Heavy, oder was!? 62" auf Platz 3 bei den aktuellen Faves von Stefan Glas
Playlist: SUPERIOR (D, Kaiserslautern)-Album »neue Songs« in "Playboylist Underground Empire 5" auf Platz 2 von Holger Schroth
Playlist: SUPERIOR (D, Kaiserslautern)-Liveshow Kaiserslautern, Kammgarn 18.12.2009 in "Jahrescharts 2009" auf Platz 5 von Stefan Glas
siehe auch: SUPERIOR auf dem Cover von UNDERGROUND EMPIRE 1
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