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"Krawallhalla"-Festival 2005

Bad Eisenkappel (Österreich)

01.-03.07.2005

Dreißig Live-Bands bei freiem Eintritt plus gratis Panorama-Camping... Kein Wunder, daß das traditionelle Treffen der Kärntner Rockmusik immer beliebter wird und immer mehr Leute aus Österreich und dem benachbarten Slowenien anzieht.

"Die ersten beiden Male handelte es sich um eintägige Veranstaltungen. Weil es damals von den Musikern und dem Publikum gut angenommen wurde (600 zufriedene Gäste), entschieden wir uns, es heuer auf drei Tage auszuweiten und professioneller zu gestalten (größere Bühne, professionelle Musikanlage) und haben hier in Florian Supanz einen würdigen Partner gefunden", so aus dem Lager von KHAGAN PRODUCTION. Fakt bleibt, daß das "Krawallhalla" wohl eines der wenigen Festivals mit Party-Grillfest-Charakter darstellt und Fans und Bands, "Profis" und "Nachwuchs", wortwörtlich an einen Tisch zusammenbringt...

''Krawallhalla''-Liveshot

Außerdem: Schaut Euch mal obigen Schnappschuß vom Veranstaltungsort an (Landschaft mit Lama, jawoll, Lama!!!) Ist das nicht schon Grund genug, die nächste "Krawallhalla" bei der Urlaubsplanung zu berücksichtigen?

CARINTHIAN PIPES AND DRUMS-Liveshot

Am ersten Tag kam ich für FIREFLY leider zu spät am Gelände an - die Slowenen sollen ein erster Höhepunkt gewesen sein (ich verpaßte auch ERNTE, KILLERCHARGER und SUDDEN DEATH). Mit groovigem HC und Frauenpower am Schlagzeug beeindruckten PERISHING MANKIND, aber erst schottische Volksmusik von CARINTHIAN PIPES AND DRUMS versammelte Fanscharen trotz Wetterwidrigkeiten vor der Bühne. Und da blieben sie dann auch, übernahmen doch Lokalmatadoren das Ruder: mit Brachial-Metal von KHAGAN, einfühlsamen Goth-Rock von MELY, Death Metal von DECOMPOSED CRANIUM und LUNACY ging es in den frühen Morgen.

DISASTROUS MURMUR-Liveshot

EREBOS, LIONHEAD und UNCANNY hatten am Samstag schon mal die Fans aus ihrem Haarwurzelkatarrh gerissen, als ich ankam. Nach Death Metal von DESTRUCTION OF VIOLENCE und ABYSS OF DOOM traten die Slowenen IMPERIJ auf - hörbar den Spuren von NIGHTWISH wandelnd, wenn auch mit slowenischen Texten. Die Gothikfraktion feierte PROFOUND ab, die Black Metaller GABRIEL'S CRY und die (Zitat) "HM-Tanzmusik" von FINAL EXIT fuhr in der Tat in die Beine (und Nackenmuskulatur). Obwohl ich ROTTEN COLD sehr schätze, mir PUTRID gefielen und die legendären DISASTROUS MURMUR ohnehin eine Klasse für sich darstellen, war's meiner Meinung nach eine Überdosis Death Metal für einen Tag... Aber das Publikum (locker doppelt so zahlreich wie am Vortag) war begeistert. MADOG, die unbestrittenen Headliner, punkteten mit Power/Speed Metal-Sound, Spaß und Spielfreude - Leute, vergeßt HAMMERFALL, MADOG rules! Undankbare Aufgabe, nach ihnen auf die Bühne zu müssen... Die meisten Fans hielten aber durch bis zum Schluß und feierten auch die Newcomer KATHARSIS ab, die sich eher am klassischen Metal orientieren. Kein Wunder, haben sie doch einen weiblichen Dio am Mikro :)...

MADOG-Liveshot

Fazit: Absolut gelungen, weiter so!


Klaudia Weber

Photos: Klaudia Weber


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