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LAST CRACK-Bandphoto 1

Beim Namen LAST CRACK werden wohl nicht wenige feuchte Augen bekommen. Hat dieser Kapelle doch vor allem mit ihrem Meilenstein ┬╗Burning Time┬ź einen unschlagbaren Klassiker ver├Âffentlicht, der sicher nicht nur bei mir auch ├╝ber eine Dekade nach seiner Verf├╝gbarkeit in h├Ąufiger Rotation l├Ąuft. Die Band um Frontpoet Buddo lag lange Zeit komplett auf Eis, hat sich aber vor einiger Zeit wieder zusammengefunden und steht in den Startl├Âchern zu einem weiteren Geniestreich. Ich nutzte die Gelegenheit, beim Chefdenker pers├Ânlich anzuklopfen und ihm einige Statements zu entlocken. Lest selbst.

Da ┬╗Sinister Funkhouse #17┬ź ohne gro├čartige Vorank├╝ndigung auf die unvorbereitete H├Ârerschar losgelassen wurde, bitte ich Dich, ein wenig in die Vergangenheit zu schauen und uns zu sagen, in welchen Bands Ihr vorher gespielt habt und wie lange Ihr damals bereits als LAST CRACK zusammen wart.

Don und Pablo waren schon zu Highschool-Tagen in einer Band namens HARDLINE zusammen, w├Ąhrend Philo und Reno bei ALLIANCE spielten. Irgendwann fanden sie heraus, da├č sie jeweils die besten auf ihren Instrumenten waren und so schlossen sie sich zusammen und begannen schnell, eigenes Material zu schreiben. Ich war zu der Zeit Drummer und S├Ąnger in verschiedenen Bands. Sie hatten solch' gruselige Namen wie ELYSIAN, BLACK DIAMOND oder EXCALIBUR. Ich war auf einigen Colleges und w├Ąhrend meines Philosophie-Studiums auf dem U-W LaCrosse haben wir h├Ąufig f├╝r Bands aus Austin, Texas er├Âffnet. So entschlo├č ich mich, dorthin zu ziehen und lernte bald gro├čartige Truppen kennen, THE TRUE BELIEVERS, ZEITGEIST und GLASSEYE. In dieser Zeit spielten Pablo, Don, Reno und Philo bereits gemeinsam in einer Band und hatten andauernd neue S├Ąnger. Ich bewarb mich f├╝r jede freie Musikerstelle, die ich finden konnte: S├Ąnger, Drummer oder Gitarrist. Ich hatte drei oder vier Vorstellungen pro Woche, ohne da├č es klappen sollte. So zog ich zur├╝ck nach Wisconsin und lie├č mein gesamtes Equipment bei meinen Eltern. Ich wollte weiter studieren und einen Abschlu├č machen. Nun, es dauerte drei Monate, bis ich eine Anzeige aufgab: "Lead singer just back from Austin, Texas. 576-8379 ask for Buddo." Die Jungs riefen mich also an und wir trafen uns auf einem riesigen Parkplatz von wo aus sie mich in dieses winzige, unbeheizte Lagerhaus schleppten. In diesem Geb├Ąude befanden sich diverse ├ťbungsr├Ąume und unserer hatte die Nummer 17. Daher auch der Name f├╝r das erste Album. Denn so nannten wir unseren Raum, nachdem ich die W├Ąnde komplett mit meinen Gedichten voll gekritzelt hatte.
Da ich bereits so viele Auditions mit anderen Bands hinter mir hatte, merkte ich schnell, wie gut diese Truppe war. Sie spielten mir drei eigene Nummern vor, zu denen sie aber noch keine Texte hatten. Die erste wurde kurz darauf zu ÔÇ║The Last CrackÔÇ╣ und so wurde schlug Pablo dies als unseren Bandnamen vor.
Am Anfang spielten wir zu 80 Prozent Covers, was ich nat├╝rlich ha├čte. Ich war es gewohnt, eigenes Material zu schreiben und hielt Coverversionen f├╝r Zeitverschwendung. In kurzer Zeit hatten wir aber ausreichend eigenes Material zusammen und so gingen wir in ein lokales Studio, um ein 4-Song-Demo einzuspielen. Wir hatten damals einen spendablen F├Ârderer, der unsere Kosten ├╝bernahm. Zu der Zeit sang ich auch noch in einer Punkband namens THE SNOT ROCKETS, mit denen ich am Abend vor den Aufnahmen einen Auftritt hatte, bei dem ich mir die Lungen aus der Seele schrie. Entsprechend d├╝rftig war meine Performance am Tag darauf bei den Aufnahmen. Anyway, die Kassette gelangte in die H├Ąnde von Jake Wisely in Minneapolis. Jake hatte sein eigenes Metal-Fanzine namens UNCLE FESTER. Er mochte das Demo und wir bekamen ein gutes Review von ihm. Dadurch wurden zwei Independentlabels auf uns aufmerksam: SHATTER RECORDS und ROADRUNNER. Also kamen die Labelleute zu unseren Konzerten und Monte Conner von ROADRUNNER machte uns das bessere Angebot. Zwischenzeitlich hatte Philo bereits Promopackete an s├Ąmtliche Majors geschickt, die aber kein Interesse an LAST CRACK hatten. So unterschrieben wir einen Deal ├╝ber sieben Alben bei ROADRUNNER.
Du siehst, alles ging sehr, sehr schnell. Innerhalb von nur neun Monaten wurden wir gesignt, was f├╝r eine Band aus Madison schier unglaublich war. Wir hatten nat├╝rlich ├╝berhaupt keine Ahnung von Marketing. Wir wollten nur spielen und neue Songs schreiben.

Wie seid Ihr denn an den Deal mit ROADRUNNER gekommen? Habt Ihr Demos an Labels versendet? Da Ihr offensichtlich keinerlei Demos an Magazine geschickt hattet, wie es ja viele andere Bands gemacht haben, wart Ihr vorher ja ein komplett unbeschriebenes Blatt. Wolltet Ihr eine Art von Mystik um die Band herum kreieren?

Den Deal bekamen wir, weil irgendwer bei ROADRUNNER wohl dachte, wir k├Ânnten ihre Crossover-Band werden. Eigentlich war das ja ein kleines Label, dessen A&R-Mensch Death Metal liebte. Sie wu├čten auch nie so genau, wie sie uns vermarkten sollten. Und da wir als Band noch so jung und unerfahren waren, hatten wir nat├╝rlich genauso wenig Ahnung. Ich denke, die ersten Elemente der Mystik waren die, nicht zu wissen, wie wir uns dem Markt pr├Ąsentieren sollten.

LAST CRACK-Headline

Ihr habt mit Eurem Stil immer versucht, etwas Neues und Spannendes zu entwerfen. Kam das aus dem Bauch heraus oder steckte da schon eine gewisse Absicht dahinter?

LAST CRACK war zuerst ein Amalgam der Musiker Pablo, Don, Reno und Phil. Jeder hatte seinen individuellen Geschmack was Rockmusik anbelangt. Wenn sie gemeinsam komponierten, haben sie immer schon verschiedene Genres kombinieren m├╝ssen. Als ich zur Band gesto├čen bin, ha├čte ich Metal. Ich stand auf Avantgarde, minimalistische Musik und Punk. Ich liebte es, wenn die minimalistischen Bands, die ich in Austin live bewundert hatte, Orchestrationen in ihre Musik einflie├čen lie├čen. Jeder Musiker spielte etwas anderes, jedes Instrument hatte seine eigene Stimme und war gleichberechtigt involviert. Das gab mir die Idee, mehr Orchestration in meine Kompositionen einzubringen. Ich stand total auf Bands wie FEAR oder X und die Kraft, die ihre Musik besa├č.
Als mich LAST CRACK anschlo├č, wollte ich all' diese Ideen in diese Band einbinden. Ich wollte die Aggression von Punk mit den orchestralen Passagen der alternativen Musik, die ich so sch├Ątzte, kombinieren. Das zusammen mit der Basis der anderen Jungs, die sich gegenseitig andauernd in verschiedene musikalische Richtungen stie├čen, ergab den schr├Ągen Sound. Wir hatten nat├╝rlich h├Ąufig unterschiedliche Ansichten und stritten auch viel. Da wir uns aber alle sehr respektierten, waren wir auch immer offen f├╝r die Ideen der anderen. Und da unsere Musiker wahnsinnig talentiert waren, konnten sie auch jede noch so verr├╝ckte Idee problemlos umsetzen. Ich erinnere mich, da├č ich immer dachte: "La├č' uns dahin gehen, wohin wir nicht gehen sollten. Warum nicht, zur H├Âlle?"

Welche Reaktionen habt Ihr auf ┬╗Sinister Funkhouse #17┬ź bekommen? Ich vermute, da├č der normale Metalhead etwas ├╝berfordert war, oder nicht?

Ich denke, da├č viele Leute geschockt waren, wie krass unser Image und unsere Songs waren. Das kam wahrscheinlich daher, da├č wir eine isolierte Band aus Wisconsin waren, die eine sehr schr├Ąge Chemie hatte. Wir waren eine Gruppe von Typen, die v├Âllig unterschiedliche Ideen hatten. Allerdings wurden wir durch unser Talent zusammengeschmiedet. Die M├Âglichkeit, uns immer wieder selbst zu ├╝berraschen, hat uns lebendig gehalten ... und die Musik zustandegebracht.

Hattet Ihr Probleme mit dem Artwork des ersten Albums? Gab es eventuell Restriktionen?

Einige Shops wu├čten nicht, wie sie mit unserem Artwork umgehen sollten. Andere benutzten es, um Kunden zu schocken. Wieder andere versteckten es im Lager. Ich wei├č nur, da├č es definitiv in Griechenland verboten war.

Wieviel habt Ihr eigentlich vom ersten Album verkaufen k├Ânnen?

Das ist eine Sache, die ich an der Industrie nicht mochte. Ich habe niemals irgendwelche Verkaufszahlen in Erfahrung bringen k├Ânnen. Bis heute kenne ich nicht die exakten Zahlen; weder von ROADRUNNER noch von unserem Management. Deshalb vertraue ich der Industrie auch nicht mehr. Ich kam mir manchmal vor wie Dorothy in "Wizard Of Oz". Der Nebel in den Spiegeln war immer aktiv.

Sch├Âner Vergleich, wie ich finde. Kommen wir aber mal zu erfreulicheren Themen: Live-Performances.

Im Gegensatz zu all' den Ger├╝chten, die wir von unseren Company h├Ârten, denke ich, unsere Liveshows waren gro├čartig. Wir waren kraftvoll im Stile der 70er-Jahre-Bands. Wir haben viel gejammt, ohne dabei viel Wert auf die typischen Rockstarposen zu legen. Ich finde dieses stereotype Frontmann-Gehabe zum Beispiel absolut furchtbar. Das kann man doch nicht tolerieren. Wahrscheinlich hat auch diese Art der Performance zu unserem Ruf, eine mysteri├Âse Band zu sein, beigetragen. LAST CRACK stand immer f├╝r absolut ehrliches Auftreten, ohne aufgesetztes Gepose, was f├╝r einige schlechte Kritik gef├╝hrt hat.

Schwenken wir nun zum zweiten Werk ┬╗Burning Time┬ź. Ihr konntet mit dem Starproduzenten Dave Jerden aufnehmen. Wessen Wahl war er, und wie war das Arbeiten mit ihm?

Als es daran ging, das nachfolgende Album zu planen, wollte unser Manager wissen, mit wem wir gerne aufnehmen w├╝rden. Es gab drei Namen, mit denen die komplette Band einverstanden war und der erste war Dave Jerden. Wir liebten seine Arbeit mit JANE'S ADDICTION auf ┬╗Nothing's Shocking┬ź. Unser Manager setzte sich daraufhin mit ihm in Kontakt und er mochte unser Material.

Das Album kam ├╝ber mich, wie eine Offenbarung. Ich erinnere mich, da├č wir auf dem Weg zum Dynamo-Festival 1991 w├Ąhrend der gesamten Fahrt nur diese eine CD geh├Ârt haben. Ein Album zum Eintauchen. Wie siehst Du das Album r├╝ckblickend?

Ich denke, da├č ┬╗Burning Time┬ź ein Juwel ist. Es ist das perfekte Zusammenspiel einer Band voller Ideen. Es spiegelt ein gro├čes Spektrum unseres Lebens als Musiker wieder und es f├╝hlte sich so komplett an, da├č ich damals an einem weiteren Album zweifelte. Ich hatte das Gef├╝hl, alles gesagt zu haben.

F├╝r viele ging Eure Musik ├╝ber die K├Âpfe der H├Ârer hinweg. Hattet Ihr so etwas erwartet?

Wir haben niemals versucht, irgendwelche Erwartungen zu erf├╝llen. So etwas w├Ąre ein k├╝nstlerisches Gef├Ąngnis. Und daraus kann keine Kunst entstehen.

Aber es hat Euch auch nicht wirklich interessiert, oder?

Wahrscheinlich hatten wir alle unsere eigenen Ideen zu diesem Thema. Mir f├╝r meinen Teil, war es v├Âllig egal, ob meine Kunst von anderen akzeptiert wurde oder nicht. Um ehrlich zu sein, gef├Ąllt es mir sogar weitaus besser nicht akzeptiert zu werden, als permanent zu versuchen, akzeptiert zu werden. Better wanted than to want. Better needed than to need.

Man konnte den Eindruck gewinnen, da├č das Label allerdings relativ hohe Erwartungen in das Album setzten. Nicht umsonst gab es dieses superaufwendige Promovideo, welches einen extrem coolen Kurzfilm mit einem Interview mit Dir beinhaltet, in dem Du die Texte auf eine sehr plastische Art erl├Ąuterst. Erz├Ąhl' mal etwas dar├╝ber.

Als Jerden mit ins Boot kam, begannen die Jungs von ROADRUNNER etwas genauer auf uns zu schauen und entdeckten tats├Ąchlich etwas Kreativit├Ąt, die dann sogar gef├Ârdert wurde.

Aha. Man k├Ânnte - auch beim Anschauen des Videos - den Eindruck gewinnen, da├č es einen religi├Âsen Hintergrund bei LAST CRACK gibt.

Es geht viel mehr um Spiritualismus. Verdreh' es, ***, kreiere einen neuen Weg, strauchle unterwegs, liebe es, hasse es, ..., aber das wichtigste: LEBE ES!

Hast Du LAST CRACK als Kunstband betrachtet?

Nun, das war sicherlich eine meiner Zielsetzungen. Kunst gleicht Freiheit auf dieser zeitlichen Ebene. Zufriedensein, Kunst und das Marktverhalten zu kombinieren ist allerdings eine weitaus anstrengendere Bem├╝hung. Kunst ist wankelm├╝tig in ihrer Natur und der Markt liebt die Sicherheit der Best├Ąndigkeit. Sp├╝rst Du die diametrale Opposition darin?

├ľha, ganz sch├Ân lyrisch veranlagt, der gute Mann. Um so erstaunter bin ich eigentlich immer noch, da├č dem epochalen Wunderwerk kein Textblatt beilag. Ich hatte damals die im Booklet genannte Kontaktadresse angeschrieben, ein paar Briefmarken beigef├╝gt, leider aber nie Antwort erhalten.

Meine Idee dahinter war, da├č der Zuh├Ârer sich voll und ganz auf die Musik konzentrieren sollte und dabei seine eigenen Worte finden sollte. Der Typ, der damit beauftragt war, Lyricsheets zu versenden, kam dann leider nicht ganz hinterher und irgendwann hatte er auch keine Sheets mehr. Das war nat├╝rlich dumm. Leider gab es damals das Internet noch nicht, sonst h├Ątten wir die Texte auf unsere Homepage gestellt. Das wird aber demn├Ąchst geschehen. Zuh├Ârer, die so tief in die Musik abgetaucht sind, k├Ânnen dann genauso tief in die Site abtauchen. Genauso werde ich auch mit meinem Solomaterial verfahren. Es gibt einen Link auf der LAST CRACK-Site dahin und Lyrik wird im Netz lesbar sein.

Sehr l├Âblich. Kommen wir aber noch mal zur├╝ck zu den Liveaktivit├Ąten. Warum gab es keine richtige Europatour?

Wir haben in Europa gespielt. Zwar nur in kleinen Clubs, aber es war toll. Wir w├╝rden liebend gerne erneut bei Euch spielen.

Gibt es irgendeine Band, mit der Ihr gerne zusammen spielen w├╝rdet?

Damals w├Ąre ich sehr gerne mit SOUNDGARDEN auf Tour gegangen oder mit den SMASHING PUMPKINS. Heuer habe ich keine Idee dazu. Wahrscheinlich ist es auch gut, keine Vorstellung zu haben. So kann man wenigstens nicht entt├Ąuscht werden.

Ich habe Euch damals in Hamburg gesehen und hatte den Eindruck, da├č Du in einer extrem angepi├čten Stimmung warst. Ich erinnere mich noch, da├č Du auf der B├╝hne ziemlich w├╝tend wurdest und die Kontrolle verloren hast. Erinnerst Du Dich auch daran?

Sorry, aber an diesen Abend kann ich mich nicht entsinnen. Es gab einigen Druck und Spannungen auf der Tour und wir mu├čten diverse Entt├Ąuschungen verdauen. Ich erinnere mich in diesem Zusammenhang an ein Zitat: "Creativity and unhappiness breed strange creatures." Wahrscheinlich war das an diesem Abend genau so.

Wessen Idee war es eigentlich, all diese Zitate ins Booklet zu drucken?

Ich wollte eine Art Literatur aus dem Album machen. Keine abgedruckten Texte, aber trotzdem klar aufzeigen, da├č massenhaft Literatur mit diesem Werk in Zusammenhang steht. Ich hoffte, da├č dadurch die Leute intensiver hinh├Âren w├╝rden.

Was geschah eigentlich genau nach dem Album? Ich hatte den Eindruck, da├č Du die Band neu aufbauen wolltest, um etwas neues zu beginnen - ein Proze├č, der normalerweise Zeit (und Geld) verschlingt, so da├č das Label dabei meist ein W├Ârtchen mitzureden. Ihr habt den Deal verloren - und Du gingst.

Ich hatte das Gef├╝hl, da├č meine Arbeit komplett w├Ąre. Au├čerdem gab es interne Spannungen: Ich hatte geheiratet, Phil drehte v├Âllig durch, unser Management war im Geheimen schon aufgel├Âst, unser Label konnte immer noch nichts mit uns anfangen und so wurde unser Vertrag zum Gef├Ąngnis. Das Licht am Ende des Tunnels wurde dunkel. Ich f├╝hlte eine schwere Last, die ich nur ablegen konnte durch einen kompletten Neubeginn. Build and destroy.

Dann erschien ┬╗RunHeadStartScreaming┬ź ohne Dein Mitwirken.

Zu dieser Phase kann ich absolut nichts sagen.

Okay. Was genau hast Du im Anschlu├č an LAST CRACK getan?

Ich habe weiterhin Musik gemacht: MIND OX, WHITE FEAR CHAIN, STOCKARD JETTISON, MAGIC 7, THE DIN und CUDASIGH. Au├čerdem habe ich meinen Abschlu├č an der Uni in Madison gemacht, diverse Job durchgezogen, ein Jahr in Japan Englisch gelehrt und eine f├╝nfj├Ąhrige Beziehung mit einem bisexuellen Partner ├╝berstanden, der mit 30 Jahren an Leuk├Ąmie gestorben ist.

Oha, das klingt nicht gerade entspannt. Die meisten der Truppen kenne ich und kann nur allen Lesern raten, diese anzutesten. Okay Buddo, kommen wir zum Finale: Wann genau l├Âsten sich LAST CRACK denn nun auf?

Am 31.12.1991.

Hm, ich dachte, danach w├Ąre es ohne Buddo noch etwas weitergegangen... Kommen wir zu den Zukunftsaussichten.

Momentan schreiben wir flei├čig an neuen Songs. Es ist wie eine Zeitreise ins Jahr 1987 mit dem Unterschied, da├č unser Proberaum nun eine Heizung hat. Wir arbeiten an einer neuen CD, unserer dritten CD.

http://www.lastcrack.com/

info@lastcrack.com

Vorbereitung, Interview & Bearbeitung:
Holger Andrae

LAST CRACK im ├ťberblick:
LAST CRACK – Burning Time (Re-Release)
LAST CRACK – Sinister Funkhouse #17 (Re-Release)
LAST CRACK – ONLINE EMPIRE 20-"Known'n'new"-Artikel
LAST CRACK – ONLINE EMPIRE 24-Interview
LAST CRACK – News vom 05.08.2009
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SHE MIGHT HAVE A GUN – News vom 29.05.2005
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WHITE FEAR CHAIN – Visceral Life (Rundling)
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