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”Y-Files”-Datasheet

Contents:  KANSAS-Interview

Date:  12.01.1995 (created), 03.05.2022 (revisited), 03.05.2022 (updated)

Origin:  post-UNDERGROUND EMPIRE 7

Status:  unreleased

Reason:  medium missing

Task:  revitalize

Comment:

Mittlerweile ist UNDERGROUND EMPIRE 7 komplett online, so daß wir uns nun den Beiträgen zuwenden, die bereits für die Nachfolgeausgabe entstanden waren. Da diese nie erscheinen sollte, blieben diese Texte bislang unveröffentlicht; lediglich einige wurden für die frühen Online-Ausgaben verwendet. Daß aber wir auch nach UNDERGROUND EMPIRE 7 fleißig waren, zeigen diese Artikel, die nun auf diesem Weg veröffentlicht werden; darunter befinden sich allerdings auch einige Fragmente, die in ihrem unvollständigen Zustand wiederbelebt werden, um einen möglichst genauen Eindruck davon zu vermitteln, wie UNDERGROUND EMPIRE 8 hätte aussehen sollen.

 


 

Das Konzert, bei dem wir dieses Interview geführt haben, fand am 14. Dezember 1994 statt. Die Band hatte damals sieben Shows in Deutschland gespielt. Das im Interview angesprochene nachfolgende Album »Freaks Of Nature« erschien dann im Mai 1995.

Supervisor:  Stefan Glas

 
 

KANSAS-Logo

Stellt Euch mal folgendes vor: Es gäbe ein Band, die schon seit 25 Jahren im Buisiness ist, deren Tophits jeder aus dem Radio kennt, aber wenn der Bandname fällt, weiß keiner etwas damit anzufangen. Sicher kennt Ihr ›Dust In The Wind‹ oder ›Hold On‹. Das sind nur zwei Songs aus dem riesigen Repertoire der Gruppe KANSAS, die ich nach langer Funkstille (ihr letztes reguläres Album »In The Spirit Of The Things« stammt von 1988!) schon tot geglaubt hatte. Doch nach ersten zaghaften Lebenszeichen mit der Live-CD: »Live At The Whisky« und der Doppel-"Best Of"-CD »The Box Set« kündigten sich Phil Ehard (d), Dave Hope (b), Steve Walsh (v, k), Rich Williams (g), David Ragsdale (vio) und Greg Robert (k) nun auch live an. Zugegeben, ich wußte nicht, was mich erwartet, denn nach den ersten Platten, die eine perfekte Fusion aus Klassik und Heavy Rock darstellten, verlief der Trend von KANSAS eher in Richtung "First Quality Mainstream", und nach so langer Pause sowie der Reformation in Fast-Ur-Besetzung konnte man auf einiges gefaßt sein. Als KANSAS dann endlich on stage waren, gab zunächst David Ragsdale seinen Einstand an der Violine. Ich kann der Gruppe zu diesem Glücksgriff nur gratulieren. Mit traumhafter Sicherheit und scheinbar immer top gelaunt spielte er auf. Nach und nach fiel der Rest der Band mit ein, und man eröffnete mit einem Reigen alter instrumentaler Songteile, die eine Wahnsinnsenergie ausstrahlten, daß man von der ersten Minute an voll mitgehen konnte. Allein nach dem Intro war klar, KANSAS haben nichts von seiner Kreativität und Energie verloren und waren heavier denn je zuvor. Natürlich kamen die Highlights von den alten Alben nicht zu kurz, doch der total quirlige Steve Walsh, der ständig zwischen Keyboard und Mikro hin- und herhüpfte und sich den Wolf tanzte, kündigte auch einige neue Songs an, und für alle, die noch nicht auf diesem Megakonzert waren: Die neuen Sachen sind absolut top! Very heavy, mit viel Violine und wieder mehr im klassisch-symphonischen Stil gehalten. Man kann fast sagen: die alten KANSAS, aber in modernem Gewand. Bevor wir nun aber Phil Ehard zu Wort kommen lassen, meine Empfehlung: Hört Euch auf jeden Fall mal die neue KANSAS an - es lohnt sich! So, nun wollen wir aber den Worten Phil Ehards lauschen, der geduldig unsere neugierigen Fragen beantwortete.

KANSAS-Livephoto 1

Zunächst einmal, Glückwunsch zu dem absolut genialen Konzert, das Ihr eben gegeben habt. Wir waren aber sehr überrascht, daß KANSAS ohne eine neue CD auf Tour ging. Was waren Eure Gründe?

Nun, das ist eine gute Frage. Normalerweise machen wir das nicht, aber man bot uns einen Gig in Stuttgart an (Hier spielt Phil vermutlich auf ihren Auftritt im Rahmen des "Heroes Of Rock"-Festivals an, das von S3 veranstaltet und auch in Ausschnitten gezeigt wurde, bei dem neben KANSAS, E.L.O. und die KINKS vertreten waren. - sg), und wir nutzten die Chance, daraus vier oder fünf Auftritte zu machen. Im Moment sind wir gerade dabei, ein neues Album zu machen, das wahrscheinlich bis Februar 1995 fertig sein wird. (Bis jetzt jedoch noch nicht erschienen. - Red.) Wenn wir dann nochmal auf Tour gehen, werden wir also ein neues Album im Gepäck haben!

Es gibt da ein Problem mit KANSAS. Die meisten Leute kennen ›Dust In The Wind‹, vielleicht noch ›Carry On Wayward Son‹, aber Stücke wie ›Journey From Mariabronn‹ sind unbekannt. Wenn gar der Name KANSAS fällt, sagen alle: "Nie gehört, wer ist das?", wenn man dann jedoch den Titel ›Dust In The Wind‹ nennt, kennt ihn jeder. Ist das ein Problem für Euch?

Nun, wir sehen das nicht als Problem an. Es ist doch wichtiger, für seine Musik bekannt zu sein, als für sein Aussehen oder dafür, daß man gerade im Trend liegt. Die Leute kennen eben unsere Songs. Es ist wirklich kein Problem, denn unsere Fans wissen, wer wir sind.

Frühe Songs wie ›Journey From Mariabronn‹ sind im Aufbau viel großzügiger, komplizierter und anspruchsvoller als die bekannten, eher einfach gehaltenen Sachen. Wie steht Ihr als Musiker dazu?

Wir schreiben und spielen alle möglichen Sachen. Du kannst nicht immer komplizierte Sachen spielen, und es macht einfach Spaß, Songs wie ›Hold On‹ zu machen. Man braucht auch die Abwechslung.

Ich habe mal in einer Bandhistory gelesen, daß KANSAS immer versucht haben, einen Hit zu schreiben. In Anbetracht der unkonventionellen Musik von KANSAS hat mich das sehr verwundert...

Wir wurden immer dazu gedrängt, einen Hit zu machen. Die Plattenfirma wollte immer, daß wir einen Hit schreiben, aber wir konnten das eigentlich nicht. Gut, wir haben es versucht. So wurden ›Carry On Wayward Son‹, ›Dust In The Wind‹, ›Point Of Know Return‹ nie als Hits geschrieben, und sie hatten doch Erfolg. Als wir es versuchten, kam einfach nichts dabei raus. Es gibt viele Leute, die können einfach Hits schreiben, wir aber scheinbar nicht.

Vielleicht ist das bei der großen musikalischen Vielfältigkeit von KANSAS ja auch gar nicht möglich...

Doch, Phil Collins ist ein gutes Beispiel, er kann sich hinsetzen und alles mögliche schreiben, und es wird ein Hit.

Zu den älteren Stücken von KANSAS. Glaubst Du, daß diese Sachen immer noch zeitgemäß sind?

Ich denke, daß die Stücke zeitlos sind, denn wir spielen diese Sachen noch immer und die Leute kommen zu unseren Konzerten. Wir spielen für viele Leute. Natürlich ist es schwer, für mich als Bandmitglied das richtig zu beurteilen, aber wenn ich mit den Fans spreche, haben sie die Platten, hören sie, kommen zu den Konzerten. Ja, es muß irgendetwas Zeitloses an der Musik von uns sein! Nun, die Gruppe war in den Siebzigern zu Beginn der Achtziger Jahre recht bekannt und beliebt. Aber Du weißt ja, der Musikgeschmack ändert sich. Leute, die KANSAS gemocht haben, hören heute ganz andere Sachen. Es ändert sich eben alles ein wenig.

KANSAS-Livephoto 2

Jemand sagte mal über die Musik der Alben »Power« und »In The Spirit Of The Things«, daß sie klingt, als würdet Ihr mit angezogener Handbremse spielen; eben nicht so druckvoll, wie auf den alten Alben!

Das kann sein. Es war damals eine andere Band. Schließlich waren Kerry Livgren und Dave Hope nicht mehr dabei, und dafür spielte Steve Morse mit. Er brachte einen ganz anderen Stil in die Band. David Ragsdale, der heute bei KANSAS spielt, war zu diesem Zeitpunkt noch nicht dabei. Es war einfach eine andere Gruppe. Trotzdem gibt es viele Leute, die genau dieses Line-up und diese beiden Alben mögen. Weißt Du, KANSAS verändern sich mit der Zeit. Kerry Livgren beispielsweise lebt nun als Vollzeit-Farmer mit seiner Frau auf seiner Farm. Kerry ging, und Steve Morse kam, und somit änderte sich auch der Stil der Band. Trotzdem sind das zwei meiner Lieblingsalben, weil sie einfach anders sind. Und Steve Morse schrieb wirklich einige großartige Stücke. Aber trotzdem war er sehr von Kerry Livgren beeinflußt. Er ist mit KANSAS aufgewachsen, fand die Musik gut und wollte immer ein Teil von KANSAS sein. Als er dann die Möglichkeit geboten bekam, stürzte er sich darauf. Er hat zwei Alben mit uns gemacht, und jetzt spielt er mit DEEP PURPLE.

In eurer Musik - speziell in den älteren Stücken - findet man immer wieder klassische Elemente. Klassik scheint immer eine Rolle für Euch gespielt zu haben. Wie siehst Du das im Hinblick auf die letzten Alben und für die Zukunft?

Nun, wir haben wieder einen Violinisten in der Band. David Ragsdale ist nun fast drei Jahre bei uns. Er ist ein Teil der Band und spielt hervorragend Violine. Er ist ein exzellenter Musiker. Also können wir wieder viel mit der Violine arbeiten und klassisch orientierte Sachen machen. Über zehn Jahre hatten wir keinen Violinisten. Ich denke, gerade den alten Fans wird dies gefallen, denn sie kennen die Violinensounds, und David ist echt gut!

Warum habt Ihr mit »Live At The Whisky« nochmal ein Livealbum mit fast den gleichen Stücken wie »Two For The Show« veröffentlicht?

»Two For The Show« kam 1979 heraus. Es sind also schon fast 16 Jahre her, daß wir dieses Livealbum veröffentlicht haben. Wir gingen auf Tour, hatten aber kein neues Produkt, und wollten etwas vorzeigen können. So entstand »Live At The Whisky« als ein "Best Of"-Live Album. Wir hatten beispielsweise Kerry Livgren bei einigen Songs dabei, und versuchten, diese Show im "Whisky A Go Go" zu etwas besonderem werden zu lassen. Als wir dann auf Tour waren, hatten wir etwas, das wir promoten konnten, über das wir reden konnten. Das war der eigentliche Grund für die CD. Etwas für die Fans von KANSAS, die schon seit 1979 nichts mehr live von uns gehört haben.

Du hast gesagt, »Live At The Whisky« sei eine Art "Best Of". Es sind aber viele alte Sachen dabei, und das erweckt den Anschein, daß Ihr mehr diese Stücke als die neuen Alben mögt.

Der Punkt ist, daß die Stücke von »Power« und »In The Spirit Of The Things« ohne Steve Morse einfach nicht zu spielen sind. Es ist einfach nicht mehr die gleiche Band. Deshalb haben wir diese Sachen weggelassen. In Amerika haben wir zu jedem Album eine Tour gemacht, die mit den Alben auch sehr gut liefen. Dann aber haben wir uns hingesetzt, haben zurückgeblickt und gesagt: Das war ein Kapitel in der Geschichte der Band, und nun beginnen wir ein neues. Also haben wir eine neue Band, die die alten Sachen spielt. Aber wir machen gerade ein neues Album, und das gibt dann ein neues Kapitel.

KANSAS-Livephoto 3

Kannst Du Dir also vorstellen, daß KANSAS nun Stücke der "alten" Machart spielt, aber in moderner Verpackung? Ist das Euer Ziel? Wir haben ja einige neue Songs gehört. Was sagst Du als einer der Macher dazu?

Die Songs sind super, und sie sind sehr KANSAS-typisch. Ich denke, wenn man sich eine KANSAS-CD kauft, muß man sich Zeit dafür nehmen. Die Musik von KANSAS ist meist schwer greifbar. Also muß man sich Zeit nehmen und zuhören, denn es passiert so viel in den Songs. Und so wird auch die neue Musik sein. Ich denke, die neuen Stücke sind mit das Beste, was wir je gemacht haben. Klar, Bands sagen das immer, und wenn das Album dann rauskommt, ist es nicht so toll. Für mich ist es natürlich schwer zu beurteilen, denn die Sachen sind neu, und auch deshalb finde ich sie gut, aber man muß einfach abwarten.

Die große Zeit von KANSAS ist lange her, und Ihr beginnt nun sozusagen am Nullpunkt und müßt Euch wieder einen Namen machen. Wie denkst Du darüber?

Nun, wir haben in den Staaten während der letzten vier Jahre getourt - das waren etwa 200 Dates pro Jahr. Was wir getan haben, war, unsere Fans zurückzugewinnen. Und das werden wir nun auch in Europa tun. Wir werden wieder von vorne anfangen. Klar, es wird nichts mehr so werden, wie es mal war, und in den Staaten haben wir es geschafft, neue Fans zu finden. Wir hatten über vier Jahre keine Tour mehr, nun haben wir uns drüben wieder einen Namen erspielt. Jetzt wollen wir auch in Europa wieder bekannt werden, und die Reaktionen der Fans gestern und heute Nacht waren toll, so daß ich glaube, daß wir uns eine neue Fangemeinde aufbauen können.

Ich denke, daß Ihr Euch eine neue Fangemeinde aufbauen müßt, denn die Leute, die KANSAS in den Siebzigern mochten, schicken nun ihre Kinder in die Schule ...

...und sind alle Ärzte und Rechtsanwälte! Und haben alle zehn Kinder!

Das Publikum war heute Abend sehr gemischt. Es waren viele Leute da, die Fans aus den alten Zeiten gewesen sein könnten, aber ebenso Kids von 15 oder 16 Jahren. Das spricht für die Musik von KANSAS. Ihr habt offensichtlich für jeden etwas dabei!

Ja, die jungen Leute. Das war auch drüben in den Staaten so. Es gab viele junge Fans. Das Altersspektrum bei unseren Konzerten reicht von 16 bis 40 Jahren.

SONY MUSIC ENTERTAINMENT, Eure alte Company, hat neulich eine Doppel-CD von KANSAS veröffentlicht. stammte die Idee dazu von Euch?

Ja, ich selbst habe dieses Box-Set zusammengestellt. Wir haben viele Monate daran gearbeitet, und es wurde im Juli 1994 veröffentlicht.

Es war da auch ein neuer Song von Steve Walsh zu hören. Ist das ein Hinweis darauf, wie KANSAS in Zukunft klingen werden? Das Stück ist ziemlich poppig und chartorientiert.

Nein! SONY MUSIC ENTERTAINMENT wollte es als Radiosong haben, um das Box-Set zu bewerben. Steve hatte diesen Song geschrieben, und so kam er auf die CD. Das ist alles.

Etwas hat mich bei KANSAS immer zum Nachdenken gebracht: Ihr kommt aus dem Staat Kansas und nennt Euch KANSAS. Ist das patriotisch gemeint, oder hat das eine tiefere Bedeutung?

Weder noch. Wir gingen in die dortige Highschool, wir waren ja alle in Kansas geboren, und wir dachten einfach, es ist ein guter Name für die Band. Immerhin kamen wir vor CHICAGO, vor BOSTON... Wir waren die erste Band in den Staaten, die sich nach ihrem Land beziehungsweise ihrer Stadt benannten. Es gab dafür keinen bestimmten Grund, wir fanden den Namen einfach gut - besser als Missisippi, oder?

Das kann ja kein Mensch schreiben!

Genau!

Das Überraschende der Show war, wie knallhart und heavy alles rüberkam. Es war manchmal wie ein Schlag ins Gesicht, so überraschend hart kamen die Songs. Steves Stageacting unterstützte diesen Eindruck sehr. Er war sehr energiegeladen, richtiggehend flippig!

Nun, wir waren schon immer eine sehr kraftvolle Band. Wir waren immer very powerful! Das ist schwer einzufangen und auf eine CD zu bringen. Wir haben das immer wieder versucht, aber es ist sehr schwer. Immerhin sind wir eine Rockband. Eine Rockband, die eine Art von komplizierten Stücken spielt.

Ich denke, dieses Statement von KANSAS-Drummer Phil Ehard kann man getrost als Quintessenz so stehen lassen. Hört Euch KANSAS einfach mal an und wartet mit uns auf den Release der neuen KANSAS-CD!

http://www.kansasband.com/

Vorbereitung & Interview:
Heinz-Günter Weber + Stefan Glas

Bearbeitung:
Heinz-Günter Weber

Photos: Stefan Glas

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KANSAS – Device - Voice - Drum (Rundling-Review von 2003)
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KANSAS – News vom 29.07.2014
KANSAS – News vom 21.12.2018
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Playlist: KANSAS-Liveshow Koblenz, Extra 14.12.1994 in "Jahrescharts Metal Hammer 1994" auf Platz 3 von Stefan Glas
siehe auch: Musik von KANSAS im Film "Der Zoowärter"
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siehe auch: Schauspieler trägt im Film "The Rocker" ein KANSAS-Shirt
siehe auch: ›Carry On Wayward Son‹ von KANSAS als "Guitar Hero"-Futter in einer Episode der elften Staffel der TV-Serie "South Park"
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MASTEDON – 3 (Rundling-Review von 2009)
Neal Morse – Testimony (Rundling-Review von 2004)
PROTO-KAW – Before Became After (Rundling-Review von 2004)
Steve Walsh – Schemer-Dreamer (Re-Release-Review von 2004)
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NATIVE WINDOW – Native Window (Rundling-Review von 2009)
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Steve Walsh – Schemer-Dreamer (Re-Release-Review von 2004)
Steve Walsh – Shadowman (Rundling-Review von 2005)
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NATIVE WINDOW – Native Window (Rundling-Review von 2009)
NATIVE WINDOW – Native Window (Rundling-Review von 2009)
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Steve Walsh – Schemer-Dreamer (Re-Release-Review von 2004)
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