UNDERGROUND EMPIRE the ONLINE EMPIRE-Titel
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”UNDERGROUND EMPIRE 7”-Datasheet

Contents:  SCANNER-Interview

Date:  13.03.1993 (created), 03.04.2022 (revisited), 03.04.2022 (updated)

Origin:  UNDERGROUND EMPIRE 7

Status:  published

Task:  from paper to screen

Availability:  original printed issue sold out! Several earlier issues still available; find details here!

Comment:

Wir erleben hier SCANNER in einer Übergangsphase: Als das Interview geführt wurde, hatte die Band keinen Sänger, was auch das erste Photo aus dem Proberaum dokumentiert. Doch bis zur Fertigstellung von UNDERGROUND EMPIRE 7 wurde die Band komplettiert, was auf dem zweiten Photo zu sehen ist; jenes ist es auch, das im gedruckten Heft zu sehen ist. Bis 1995 dann das dritte Album »Mental Reservation« erschien, war der zweite Gitarrist Tom ausgestiegen.

Vom Optischen her hatten wir uns für das Papier ein paar Specials einfallen lassen: Zum einen war ins Bandphoto, das am Anfang der Story stand, das SCANNER-Logo (und zwar nur die Buchstaben) einkopiert wurden. Unter dem Text der ersten Interviewseite war schräg der Interviewtitel hinterlegt, der in einem etwas futuristischen Schrifttypus gesetzt war. Auf der zweiten Seite schließlich fungierte das Logo nochmal inklusive der ungebenden Form, die in der Onlineversion auch über dem Interview zu sehen ist, als Hintergrund.

Supervisor:  Stefan Glas

 
 

SCANNER-Logo

06.02.1993, Dortmund, Hauptbahnhof; 75 Meter östlich des Haupteingangs: ein McDonalds (würg... - Red.); in der hinteren, rechten Ecke: ein einsamer Tisch, um den sich die beiden SCANNER Axel und Tom versammelt haben. Plötzlich gesellt sich ein weiterer langhaariger Bombenleger zu ihnen, der sich mit seinem Decknamen "Stefan Glas" vorstellt. Was keiner ahnt: sie werden abgehört...

SCANNER-Bandphoto 1

SCANNER gingen aus LIONS BREED hervor, bei denen Ihr beide auch schon mitgewirkt und die 1985 eine Platte mit dem Titel »Damn The Night« herausgebracht haben. Was fällt Euch heute noch zu diesem Namen ein?

Axel: LIONS BREED war mehr als nur diese eine Platte! Es war eine Schülerband, in der wir einige Jahre zusammen musiziert hatten, was darin gipfelte, daß wir mit Axel Thubeauville die Platte machen durften. Wir waren happy, daß wir damals eine der wenigen Bands waren, die einen Plattenvertrag hatten. Jedoch hatten wir mit Axel ziemlich Ramba-Zamba, so daß für uns klar war, daß wir nicht bei der Firma bleiben wollten. Also checkten wir diverse Firmen ab und kamen so zu NOISE.

Tom: Wir hatten uns länger um Axel Thubeauville bemüht, weil wir wußten, daß er ein Crack in der Szene war. Wir spielten ihm zig Demos vor, aber wir hatten damals das leidige Sängerproblem, das er erst gelöst sehen wollte. Damals hatte Axel noch gesungen, und das war völlige Kacke. Ulrich Rohmann, der dann unser Sänger wurde, war ein echter Glücksfall für uns, da er im Umkreis von Gelsenkirchen als der beste Sänger galt. Er sang damals bei einer Konkurrenzband namens CHALLENGER, und wir haben ihn ausgespannt. Daraufhin machten wir also die Platte.

Gab es von LIONS BREED zu SCANNER einen fließenden Übergang, oder lösten sich LIONS BREED irgendwann auf, und Ihr beide habt dann mit neuen Leuten SCANNER gestartet?

Axel: Es war ein fließender Übergang! Die Jahre verstrichen, und nach und nach gingen außer uns alle Musiker weg. Wir hatten uns lediglich gesagt, daß wir härter werden wollten, mit einem Konzept arbeiten wollten, so daß es nahelag, auch den Namen zu ändern.

Wie seid Ihr damals eigentlich zu dem Namen LIONS BREED gekommen?

Axel: Der Name war phonetisch gut! Vom Sinn her war der Name eigentlich unmöglich gewesen, da ein Löwe bekanntlich keine Eier ausbrütet. Wir haben aber sehr viele Nachahmer gefunden: LIONS PRIDE... [lacht]

Tom: Lion..., ach ne, das ist ja der Schokoriegel! [lacht]

Bestimmt haben auch WHITE LION bei Euch abgeschaut... Der Name SCANNER jedoch war ganz eng mit dem Konzept der Band verbunden. Heute stellt man sich unter einem Scanner eher ein Gerät vor, mit Hilfe dessen man einen Computer mit Bildern und ähnlichem füttert, bei Euch war das etwas anderes...

Axel: Perry Rhodan gibt es bestimmt schon seit fünfzig Jahren, und Tom ist großer Perry Rhodan-Fan. Als wir auf Namenssuche waren, schlug er den Namen vor, denn bei Perry Rhodan ist der "Scanner" ein denkendes Gehirn, das über den Figuren schwebt und ihnen Impulse gibt. Wir fanden den Ausdruck einfach klasse, und so wählten wir ihn aus.

Tom: Jedoch war der Name früher da als das Konzept. Das Konzept ist dann langsam um den Namen herum entstanden.

Der Name beeinflußte die Entwicklung des Konzeptes, ebenso wie Ihr die technische Entwicklung beeinflußt habt, indem Ihr den Scanner erfunden habt...

Tom: Ja, deshalb sitzen wir jetzt hier bei diesem fürstlichen Mahl... [lacht] Zuerst kamen die Geräte, die die Kripo damals benutzte, um den Funkverkehr von Terroristen abzuhören, die schon Scanner genannt wurden. Wir hatten die Dinger in Serie angefertigt und an die Polizei verkauft. Es folgten die Kassenscanner und die Geräte für den Computer.

»Hypertrace« war melodischer, eingängiger Power Metal, während »Terminal Earth« bei weitem nicht mehr so eingängig war, genauso wie die Platte allgemein nicht mehr so begeisternd war wie »Hypertrace«. Meiner Meinung nach lag das primär am Gesang, da Shelko total anders klang als Michael!

Tom: Das hast Du ganz richtig erkannt. Daß die beiden Platten so verschieden sind, liegt an den Sängern. Wir können uns heute viel besser mit »Hypertrace« identifizieren, was uns schon gleich nach Erscheinen von »Terminal Earth« klar wurde. Mit Shelko war es von vornherein eine schwierige und auch unausgereifte Zusammenarbeit, und wir mußten ihn so akzeptieren wie er ist. Wir hatten die erste LP abgehakt, das Material für die zweite LP war fertig und in diesem Moment stieg Michael Knoblich aus, so daß wir ruck-zuck einen neuen Sänger brauchten, weil ein Studiotermin schon anvisiert war. Wir haben innerhalb von drei Monaten mit Shelko ein komplett neues Gesangsarrangement, sprich auch ein neues Musikarrangement, für die zweite Platte erstellt. Shelko war nämlich nicht bereit, unsere Gesangslinien zu übernehmen, sondern er wollte die Songs so singen, wie er es sich vorstellte. Du kannst Dir vorstellen, daß das etwas Reibung erzeugt, zumal Shelko ein Typ ist, der ziemlich kompromißlos war. Der bestmögliche Kompromiß der Zusammenarbeit zwischen Shelko und SCANNER war eben die zweite Platte.

Axel: Nach der ersten LP waren wir total begeistert, und nach der zweiten standen wir da und fragten uns, wie wir das nun finden sollten. Die LP wurde veröffentlicht, und wir mußten uns bestmöglich verkaufen, obwohl es uns nicht so recht geheuer war. Daher war uns Shelko natürlich ein Dorn im Auge.

Tom: Wir hatten für die zweite LP geile Melodien und geile Refrains á la »Hypertrace«, die aber nicht zu realisieren waren, weil Shelko sich querstellte, da er "keine Kinderlieder singen wolle".

»Terminal Earth« wäre also nicht nur gesanglich, sondern auch musikalisch anders ausgefallen, wenn Michael Knoblich bei Euch geblieben wäre!

Axel: Um's mal ganz krass zu sagen: Ein Refrain wurde zur Strophe, ein Riff wurde zum Refrain, etc. Weißt Du, ich schreibe einen Song und spiele ihn der Band vor, die ihn akzeptiert oder nicht. Dann kommt aber plötzlich ein neuer Sänger, der die Songs total durcheinanderwirft und dir deine Komposition kaputtmacht. Wir waren in der blöden Lage, daß wir ganz schnell einen neuen Sänger brauchten, daß wir ihn machen ließen, weil wir ansonsten wieder keinen Sänger mehr gehabt hätten. Das war der Punkt, an dem ich mir sagte, daß ich für die dritte LP auf keinen Fall mehr solche Kompromisse eingehen werde, daß mir hinterher die Tränen kommen.

Zu gut deutsch sucht Ihr als gebrannte Kinder jetzt einen Sänger, der sich dem Gesangsstil anpaßt, der Euch vorschwebt!

Tom: Wir sind flexibel und zu allen Schandtaten bereit! Im Endeffekt muß das Ergebnis stimmen und jeder muß es geil finden. Wie wir dazu kommen, ist uns egal. Wir werden einem Sänger nicht vorschreiben, wie er zu singen hat. Bei uns hat jeder die Möglichkeit, sich einfließen zu lassen, aber eben im Sinne der Band.

Axel: Wenn wir einen Song machen, ist es wichtig, daß die ganze Band ihn geil findet. Mit Shelko war das nicht der Fall. Er fand's geil, und uns hat es angekotzt, aber er war nicht bereit, etwas zu verändern.

SCANNER-Headline

LIONS BREED hatten die für die damalige Zeit typischen 08/15-Texte. Wie kommt man dann dazu, ganz extrem auf ein hundertprozentiges Science Fiction-Konzept umzuschwenken?

Axel: Du hast ganz richtig gesagt, daß es bei LIONS BREED 08/15-Texte waren. Aufgrund dieser Misere wollten wir einen Kontrapunkt setzen und zeigen, daß man sich im Metal auch mal eine Geschichte richtig durchdenken und ein Konzept daraus machen kann. Es war zu diesem Zeitpunkt nicht abzusehen, daß dies schon mal jemand gemacht hätte, besonders in Zusammenhang mit Science Fiction, die vorher eher eine Domäne der Synthesizermusik war. Michael hatte sich da sehr reingelebt und war deshalb vielleicht sehr überzeugend.

Wenn ich recht weiß, sollte sich dieses Konzept über mehrere Platten erstrecken. Sieht man mal von dem Roboter auf dem Cover ab, kann man auf »Terminal Earth« davon nichts mehr erkennen, zumal auch das Outfit total verändert war!

Axel: Was soll man machen, wenn ein Sänger kommt und sagt, er hätte seine Kluft aus ANGEL DUST-Zeiten; es sei eine Jeansjacke und Lederhosen, und er würde nichts anderes anziehen? Das konnte nicht mehr passen, so daß wir gezwungenermaßen auf Non-Outfit mitmachen mußten.

Tom: Es war ein weiterer unsäglicher Versuch, durch einen Kompromiß, eine Zusammenarbeit zwischen SCANNER und Shelko zu schaffen.

Axel: Shelko wollte auch das textliche Konzept abrupt verändern. Aber schließlich hatten wir auch ein paar Fans, die das Konzept gut fanden, und so einigten wir uns, daß er den Text von ›Terminal Earth‹ schrieb, in dem ein Roboter auf der Erde landet, aber der Rest hatte nichts mit Science Fiction zu tun.

Tom: Es sollte im Grunde der Abgesang auf das Science Fiction-Konzept sein. Die nächste Platte mit Shelko, hätte es sie denn gegeben, hätte nichts mehr mit Science Fiction zu tun gehabt. Wir wurden damals, als wir nach »Hypertrace« Interviews gaben, fast nur aufs Konzept festgelabert, und die Musik wurde fast nicht berücksichtigt, was uns irgendwann tierisch auf den Sack ging. Michael Knoblich wollte das Konzept unter allen Umständen verstärkt weiterführen, während wir es etwas abschwächen wollten. Wir konnten uns da nicht richtig einigen, was letztendlich vielleicht der Grund war, weshalb er gegangen ist.

Was ist eigentlich nach »Terminal Earth« passiert? Ihr habt Euch irgendwann von NOISE getrennt, und Shelko hat ja beispielsweise Euer Promotape noch eingesungen!

Axel: Shelko hat tierisch Trouble mit der Plattenfirma gemacht und ist einzelne Leute angegangen, die gar nicht schuld waren. Er hat auf jeden Fall ziemlich die Sau rausgelassen - teilweise sehr grundlos, teilweise berechtigt. Daher hat NOISE Shelko aus seinem Vertrag entlassen, während die Band weiterhin unter Vertrag war. Das konnte natürlich nicht funktionieren, so daß wir darum baten, ebenfalls aus dem Vertrag entlassen zu werden. Wir haben dann also noch das Demo mit Shelko gemacht, aber sein Gesang wurde immer schlimmer, er hat sich nur noch um seine Firma gekümmert, ist nicht mehr zu den Proben gekommen. Es war unmöglich, mit ihm weiterzuarbeiten!

Ich finde die Cover Eurer drei Platten sehr unglücklich. Das Cover von »Damn The Night« mit der Dame, die sich da gerade halb entblättert hat und entsetzt auf ihrem Bett eine Flying V entdeckt, lag irgendwo zwischen Effekthascherei und Klischee. Das Cover von »Hypertrace« fand ich in seiner Ausführung ziemlich mies und wirkte irgendwie etwas militant. Das Cover von »Terminal Earth« hatte als Hintergrund zwar ernste Themen wie Kaufrausch und Fernsehsucht, ließ Euch vordergründig jedoch wie eine Witzband erscheinen.

Axel: Wir selbst waren nicht immer mit den Covern glücklich, da teilweise einige Sachen schiefgegangen sind. Für »Hypertrace« hatten wir drei Monate mit einem Amerikaner zusammengearbeitet, der die Idee einfach nicht kapiert hatte und uns immer einen kleinen Meister Propper gemalt hatte. Also hat die Plattenfirma kurzfristig einen Schweizer engagiert, der innerhalb von zwei Wochen mehr fertigkriegte als der Ami in drei Monaten. Daß das Cover nicht erste Sahne ist, war uns klar. Das letzte Cover finde ich ausgesprochen geil, und ich bewundere heute noch unseren Mut dazu. In Amerika wurde das Cover von der Plattenfirma abgelehnt, weil sie sagten, daß das amerikanische Volk das Cover nicht verstehen würde, und so haben sie nur die Rückseite verwendet.

Weshalb Shelko gehen mußte, dürfte schon durchgeklungen sein. Warum jedoch ist Michael Knoblich ausgestiegen?

Axel: Er ist von heute auf morgen einfach nicht mehr gekommen. Alle Versuche, etwas von ihm zu erfahren und ihn persönlich zu sprechen, sind gescheitert. Wir haben sogar bei ihm vor der Tür gewartet und gehofft, daß er nach Hause kommt, oder sind bei seiner Freundin vorbeigefahren und gefragt, ob er da ist, so daß wir ihm hätten können diese Frage stellen. Er hat es vorgezogen, am Telefon zu sagen, daß er aussteigt und wieder aufzulegen.

SCANNER-Bandphoto 2

Wie stehen derzeit die Aktien in Sachen "Sänger"?

Tom: Wir haben ziemlich viel Zeit mit einem Sänger investiert, von dem wir glaubten, daß der Knoten platzt. Er hatte ein riesiges Potential, das er aber einfach nicht koordiniert kriegte und effektiv einsetzen konnte. Zur Zeit suchen wir eben wieder! Wir erwägen derzeit, auch international zu inserieren. Unser neuer Bassist Jimmy "ABC" Smith sagte, daß in England viele Sänger rumlaufen, die Jobs suchen. Außerdem hält Frank Bornemann, bei dem wir einen Verlagsdeal haben, für uns die Augen auf.

Nervt es Euch zu sehen, daß Leute, die zeitgleich mit Euch angefangen haben, Musik zu machen, heute Stars sind, während Ihr wieder dort seid, wo Ihr angefangen hat.

Axel: Ich kann Dir da eine Anekdote erzählen. Ich fragte Karl Walterbach, wann er gedenke, etwas an Promotion zu machen. Immerhin verkaufte sich unsere erste Platte auf Anhieb besser als die dritte Platte von RAGE. Also würde man doch denken, daß eine Plattenfirma da aktiv wird, so daß die Band bei der nächsten Platte erst recht richtig einschlagen kann. Karl Walterbach klärte mich auf, daß das bei NOISE nach Dienstjahren ginge! Nach diesem Zeitplan waren damals RUNNING WILD dran, und wir wären etwa nach der sechsten LP dran gewesen. Wir hätten also unser ganzes Pulver schon verschossen gehabt. Ich glaube, wir wären jetzt in zwei Jahren an der Reihe... Das sind Sachen, die echt wehtun! Unser zweites Pech, das wir hatten ist, daß wir mit Bob Arntz von der EMI in Kontakt standen, der uns sofort unter Vertrag nehmen wollte, wir aber noch vertraglich an NOISE gebunden waren. Als ich Bob dann anrief und sagte, daß SCANNER frei wären, sagte er, daß wir ein Jahr zu spät seien und sie stattdessen CHROMING ROSE nehmen mußten.

Solche Sachen sind zweifelsohne frustrierend! Ihr macht dennoch weiter. Ist aber der alte Biß noch da?

Tom: Es ist das "jetzt-erst-recht-Gefühl" da! Wir haben den festen Willen, noch etwas zu reißen. Man muß eine gute psychische Kondition haben, um die endlose Suche nach einem Sänger zu verkraften.

Axel: Es stecken mittlerweile so viele Jahre drin, daß es bei der dritten Platte knallen muß. Sie muß so ausfallen, daß wir uns sagen können, daß wir es absolut nicht besser hätten machen können.

Es geschehe, wie Du gesagt! Über eine Platte im Format von »Hypertrace« wäre ich nämlich höchst erfreut! Die vier Songs des Promotapes klingen so, als könnten SCANNER es schaffen, wieder an die Leistungen ihres Debuts anzuknüpfen. Mittlerweile ist mit Ex-CROWS-Sänger Leczek Szpigel auch das passende Organ gefunden worden, um dies Wahrheit werden zu lassen. Somit sollte es nichts mehr geben, das die Band hindern wird, endlich wieder loszulegen! Derzeit ist man auch schon dabei, vierspurmässig einige Songs niederzubringen.
Kontaktaufnahme zu SCANNER geschieht am besten über deren Fanclub:

http://www.scanner4u.de/

Vorbereitung, Interview & Bearbeitung:
Stefan Glas

SCANNER im Überblick:
SCANNER – Mental Reservation (Rundling-Review von 1995)
SCANNER – Scantropolis (Rundling-Review von 2002)
SCANNER – Terminal Earth (Re-Release-Review von 2016)
SCANNER – The Judgement (Rundling-Review von 2015)
SCANNER – UNDERGROUND EMPIRE 7-Interview
SCANNER – News vom 28.07.1992
SCANNER – News vom 13.08.2005
SCANNER – News vom 06.11.2006
SCANNER – News vom 23.12.2007
SCANNER – News vom 22.01.2008
SCANNER – News vom 21.06.2008
SCANNER – News vom 03.03.2009
SCANNER – News vom 07.01.2010
SCANNER – News vom 20.09.2010
SCANNER – News vom 13.03.2011
SCANNER – News vom 01.09.2013
SCANNER – News vom 13.09.2013
SCANNER – News vom 30.11.2015
SCANNER – News vom 21.12.2015
SCANNER – News vom 30.01.2018
SCANNER – News vom 15.02.2019
SCANNER – News vom 13.12.2019
unter dem ehemaligen Bandnamen LIONS BREED:
LIONS BREED – News vom 19.01.2009
andere Projekte des beteiligten Musikers Leszek "Leo/The Naked Duke" Szpigiel:
DUKE (D) – Escape From Reality (Rundling-Review von 2003)
MEKONG DELTA – Lurking Fear (Rundling-Review von 2007)
MEKONG DELTA – News vom 20.01.2007
MEKONG DELTA – News vom 27.09.2008
andere Projekte des beteiligten Musikers Dario "John A.B.C. Smith/Mr. Bassic Instinct" Trobok:
AT VANCE – Chained (Rundling-Review von 2005)
AT VANCE – News vom 25.09.2003
AT VANCE – News vom 16.02.2005
BLACKFIRE (D) – News vom 26.12.2008
GALLOWS POLE (D) – Exorcism (Rundling-Review von 2001)
GOD'S ARMY – News vom 14.09.2005
GOD'S ARMY A.D. – God's Army A.D. (Rundling-Review von 2014)
HALLOWED (D/IRL) – No Escape (Do It Yourself-Review von 2003)
© 1989-2022 Underground Empire


SCANNER im Überblick:
SCANNER – Mental Reservation (Rundling-Review von 1995)
SCANNER – Scantropolis (Rundling-Review von 2002)
SCANNER – Terminal Earth (Re-Release-Review von 2016)
SCANNER – The Judgement (Rundling-Review von 2015)
SCANNER – UNDERGROUND EMPIRE 7-Interview
SCANNER – News vom 28.07.1992
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