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  UE-Home → History → Underground Empire 7 → Interview-├ťbersicht → ACROSTICHON-Interview last update: 19.09.2021, 21:27:20  

”UNDERGROUND EMPIRE 7”-Datasheet

Contents:  ACROSTICHON-Interview

Date:  Februar 1993 (estimated, created), 23.09.2021 (revisited), 23.09.2021 (updated)

Origin:  UNDERGROUND EMPIRE 7

Status:  published

Task:  from paper to screen

Availability:  original printed issue sold out! Several earlier issues still available; find details here!

Comment:

Das ACROSTICHON-Interview geh├Ârte zu jenen Seiten, die recht gelungen gestaltet waren: Die Seite hatte einen dunkelgrauen Hintergund mit wei├čer Schrift, wobei auf der zweiten Seite der Story zus├Ątzlich noch das Bandlogo in noch etwas dunklerer Version hinterlegt war. Als Er├Âffnung war das ACROSTICHON-Logo zu sehen, das ich hochkant gedreht hatte. Daneben befand sich das Bandphoto, das nun auch die Story er├Âffnet - und zwar ebenfalls freigestellt, so da├č man hinter den Musikern ebenfalls den grauen Hintergrund sah. Es d├╝rfte wohl einer meiner ersten Versuche gewesen sein, ein Photo freizustellen. Darunter war dann der Interviewtitel in einer kantigen Schrift zu sehen, wobei die Buchstaben wei├č mit schwarzem Rand waren; lediglich bei dem Wort "Black" war dies herumgedreht gewesen, so da├č die Schrift schwarz und die Outline wei├č war.

Dies konnten wir hier nat├╝rlich nicht nachbauen, daf├╝r haben wir zwei Livephotos hinzugegeben, die bei diesem Konzert entstanden sind. Das genaue Datum der Show, die ├╝brigens auf der kleinen B├╝hne im Keller des "Haus der Jugend" stattfand, ist mir nicht mehr bekannt, aber das Konzert fand irgendwann an Fasching 1993 statt, worauf die Luftschlangen hindeuten, die irgendwelche Fans den Musikern um die Instrumente geschlungen hatten. Not very Death Metal... - kein Wunder, da├č Corinne auf dem Livephoto so erz├╝rnt starrt.

Supervisor:  Stefan Glas

 
 

ACROSTICHON-Logo

Okay, sie werden sicherlich nicht den Death Metal revolutionieren, das gebe ich zu. Also warum ein Interview mit ACROSTICHON? Gr├╝nde gibt's derer viele! Erstens mal ist ihre Todesmucke von jenem Format, das mir sehr angenehm ist: erfreulich klischeefrei, druckvoll, durchdacht, strukturiert, straight und mit Hirn in Musik und Text. Au├čerdem haben ACROSTICHON eine Besonderheit, die im Death Metal doch recht selten ist: eine S├Ąngerin. Als es sich dann noch ergab, da├č die Band angek├╝ndigt hatte, sich f├╝r ein Konzert im Ludwigshafener "Haus der Jugend" einzunisten, d├╝sten Heiko und ich gen LU, um die g├╝nstige Gelegenheit schamlos auszunutzen. Das Konzert zeigte die Band in sehr gutem Lichte, lie├č in mir das Gef├╝hl wachwerden, da├č die Band das gewisse Etwas hat und bekr├Ąftigte den Entschlu├č, die w├Ąhrend der Hinfahrt gesammelten Fragen in Richtung Band loszuwerden. Also pferchten sich nach dem Gig vier Musiker, ein Roadie, eine Managerin, diverse Fans sowie ein Walkmanhalter im Backstageraum zusammen, der etwa den gleichen Grundri├č aufwies wie ein mittelpr├Ąchtiger Campingtisch, und es begann ein munteres Durcheinandergerede, das sp├Ąter nahezu nicht mehr zu entwirren war! Gl├╝ckliche Jugend...

ACROSTICHON-Bandphoto

Als ich neulich mein Lexikon fragte, was ACROSTICHON bedeutet, zuckte es nur mit den Schultern. Ich erbitte Aufkl├Ąrung!

Richard: Es ist ein holl├Ąndisches Wort. Es ist eine Gedichtart, die im Mittelalter von verschiedenen Bruderschaften verwendet wurde. Wenn man bei einem solchen Gedicht die ersten Buchstaben der betonten Worte hintereinanderstellt, ergibt es einen Satz.

Jos: Das Wort klingt geheimnisvoll. Ich hasse diese ganzen Klischeenamen, und wir wollten nicht so sein. Wir wollten ein anderes Image.

Ich hatte gerade eben noch etwas Zeit ├╝ber Euer Textblatt dr├╝berzufliegen und habe erfreut festgestellt, da├č Ihr nicht diese uns├Ąglichen Standardtexte habt. Wie es scheint, wollt Ihr Euch auch in dieser Hinsicht von anderen Bands abheben!

Jos: Ja, das ist richtig. Zu Beginn hatten wir noch einige Klischeetexte, aber ganz besonders die Texte der neuen Songs gehen in eine ganz andere Richtung!

ACROSTICHON-Headline

Dennoch sind Eure Texte negativ gehalten!

Serge: Wir haben einen neuen Song, der sich ÔÇ║HappyÔÇ╣ nennt und davon handelt, wie gl├╝cklich wir uns f├╝hlen...

Jos: Schau' Dich doch um, siehst Du irgendwo etwas Positives? Die Welt ist absolut kaputt, und wir schreiben ├╝ber das, was wir rund um uns herum sehen und was uns passiert. Was wir sehen, ist keineswegs sch├Ân, und so fallen unsere Texte eben negativ aus!

Ihr reflektiert also, was in der Welt passiert!

Serge: Ja, wir schildern unsere pers├Ânliche Sicht der Dinge, die in der Welt passieren. Allerdings schreiben wir keine politischen Texte. Ein Text ├╝ber den Krieg in Jugoslawien wirst Du bei uns nicht finden.

Mir fiel irgendwann ein unscheinbarer Flyer in die Hand, auf dem verk├╝ndet wurde, da├č ACROSTICHON ihr Debut ver├Âffentlicht haben. Ich wei├č nicht, welcher Teufel mich ritt, aber ich kontaktete also Euer Label INTELLECTUAL CONVULSION, auf deren Unterlabel MODERN PRIMITIVE ┬╗Engraved In Black┬ź erschienen ist, und kam so vor etwa einer Woche an ein Advance Tape Eurer Scheibe. Dank Heikos Insiderinformationen wei├č ich noch, da├č Ihr zwei Demos und eine Single gemacht habt. Den wissenswerten Rest, ├╝ber ACROSTICHON k├Ânntet Ihr jetzt mal kurz zusammenfassen!

Jos: Wir haben im Sommer 1989 gestartet, als wir endlich einen Proberaum fanden. Wir hatten die Idee, eine Band zu gr├╝nden, schon lange gehabt, aber konnten erst zu diesem Zeitpunkt loslegen. Corinne, Richard und ich waren immer zusammen, aber wir hatten einige Wechsel auf der Drummerposition bis wir 1990 endlich Serge fanden. Dann ging es auch schon los und wir spielten Ende 1990 mit CARCASS, wodurch wir viel popul├Ąrer wurden und so die M├Âglichkeit kriegten, mit MORBID ANGEL, DEATH oder SODOM zu spielen. Irgendwann haben wir dann den Plattenvertrag gekriegt.

Serge: So - who made the band?!?

In Eurem Info steht, da├č Ihr ziemlich viel live spielt. Heute seid Ihr nur wegen eines Gigs Hunderte von Kilometern aus Holland hierhergefahren. Wie ist das f├╝r Euch m├Âglich?

Richard: Weil wir bl├Âd sind... Also haben wir einen Kleinbus gemietet und sind f├╝r den Auftritt hier hergefahren. Allerdings mu├č man sagen, da├č es nicht so weit war - etwa 400 Kilometer.

Jos: Unsere Unkosten sind gedeckt, aber wir werden heute abend sicherlich nichts verdienen. Allerdings geht es bei der Musik auch nicht darum, Kohle zu scheffeln. Wenn man Geld verdienen will, darf man nicht Musik machen, sondern mu├č im Musikbusiness sein.

┬╗Engraved In Black┬ź hat Colin Richardson produziert, der mittlerweile ein recht bekannter Name in der Szene ist. Wie habt Ihr diese Chance bekommen?

Jos: Nun ja, unser Label bestand darauf, da├č wir mit Colin Richardson aufnehmen. Wir wollten absolut nicht mit ihm arbeiten - klingt krass, oder? Die Plattenfirma wollte den Namen Colin Richardson aus verkaufsstrategischen Gr├╝nden auf dem Cover stehen sehen, und so mu├čten wir ihn nehmen. Wir sind bei einem sehr kleinen Label, und wir sind derzeit die gr├Â├čte Band dort. Daher kratzten sie all' Ihr Geld zusammen und engagierten Colin Richardson.

Serge: Er hat die H├Ąlfte des Budgets verschlungen. Colin hat im Studio kaum etwas gemacht und stattdessen Fu├čball gespielt. Man mu├č allerdings sagen, auch wenn er nicht viel getan hat, das, was er angepackt hat, hat er sehr gut gemacht! Trotzdem h├Ątten wir viel lieber selbst produziert, so da├č wir h├Ątten k├Ânnen l├Ąnger im Studio bleiben und h├Ątten alles so machen k├Ânnen, wie es unseren Vorstellungen entsprach.

Jos: Wir wu├čten, welchen Sound wir wollten, er aber wu├čte es nicht. Wir hatten auch schon jemand gefunden, der uns im Studio geholfen h├Ątte. Kennst Du VENGEANCE noch? Der ehemalige Gitarrist von VENGEANCE h├Ątte uns geholfen, und er wu├čte exakt, was wir wollten. Es mag seltsam wirken, da die Musik von VENGEANCE etwas anders klang als unsere, aber er kennt sich im Studio super aus und wei├č wie man einen guten Sound zusammenbastelt.

ACROSTICHON-Bandphoto 1

Warum habt Ihr eigentlich bei einem solchen Minilabel unterschrieben, wo derzeit Firmen wie NUCLEAR BLAST, CENTURY MEDIA, EARACHE oder PEACEVILLE mit Deals nur so um sich werfen. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, da├č niemand an einer Band wie ACROSTICHON Interesse hatte!

Jos: Wir wollten f├╝r PEACEVILLE aufnehmen, hatten aber ├╝ber ein Jahr lang nichts von ihnen geh├Ârt, so da├č wir dachten, sie w├Ąren nicht interessiert. Daher unterschrieben wir bei MODERN PRIMITIVE da sie uns zu diesem Zeitpunkt den besten Deal anboten. Eine Woche sp├Ąter rief Hammy von PEACEVILLE an und sagte, da├č er uns einen Vertrag anbieten wollte, aber gerade geh├Ârt habe, da├č wir schon bei MODERN PRIMITIVE unterschrieben h├Ątten. Zu den gr├Â├čeren Labels wie NUCLEAR BLAST wollten wir nicht, denn das ist nicht die Art, in der wir arbeiten wollen.

Ihr habt vor der Debutscheibe etwas getan, das in der Death Metal-Szene gang und g├Ąbe ist: Ihr habt auf einem anderen Kleinstlabel, SERAPHIC DECAY, eine Single mit zwei Demosongs ver├Âffentlicht. Warum?

Serge: Die Single wurde besser vertrieben als unsere Demos, also - warum nicht?

Jos: In Holland waren unsere Demos sehr verbreitet, weil wir dort nat├╝rlich die meisten Gigs spielten und dabei stets die Demos verkauften. Aber im Ausland war es sehr schwer, die Demos an den Mann zu kriegen - besonders in Amerika. SERAPHIC DECAY kommt aus Amerika, und so konnten wir mit Hilfe der Single unseren Namen auch in den Staaten etwas publikmachen.

Ich w├╝rde Eure Musik als extremen Thrash mit deathtypischen Grunzvocals bezeichnen. Versp├╝rt Ihr gesteigerte Lust, mich f├╝r dieses Statement um die Ecke zu bringen?

Richard: Ja!!! Wir rei├čen Dir auf der Stelle den Kopf ab!

Jos: Wenn Du es so nennen willst, dann ist uns das recht. Uns ist es egal, wie man unsere Musik nennt. Da soll jeder seinen eigenen Namen finden! Wir spielen die Musik, die wir m├Âgen und geben einen Dreck darum, ob es jetzt Death, Thrash, Speed oder Hardcore ist. Wir m├Âgen die Death Metal-Szene sehr und kennen dort eine Menge cooler Leute, aber mir ist es egal, ob man uns zu dieser Szene z├Ąhlt oder nicht!

Gut, dann erkl├Ąrt mir doch mal, warum ACROSTICHON anders sind als andere Death Metal-Bands!

Serge: Wir sind h├╝bsche Jungs...

Jos: Wir machen einfach die Musik, die aus unseren Herzen kommt. (F├╝r diese Aussage erntet er lautstarkes Gegr├Âhle und L├Ąsterrufe von allen R├Ąngen. - Red.)

Serge: Schreib' das blo├č nicht!!!

Jos: Ich wei├č nicht, ob und inwiefern wir anders sind. Ich kann nicht objektiv ├╝ber meine eigene Musik urteilen! Das sollen andere unter sich ausmachen, was uns von anderen Bands unterscheidet. Solange uns die Musik, die wir spielen, gef├Ąllt, ist es uns egal, was andere dar├╝ber sagen!

Die Frage war doch im Grunde total einfach! Zumindest ein Gesichtspunkt, den Ihr h├Ąttet nennen k├Ânnen, sitzt hier direkt neben mir: Eure S├Ąngerin und Bassistin Corinne! War es von Anfang an geplant, eine S├Ąngerin in der Band zu haben, wo sicher auch kommerzielle Aspekte mitschwingen oder war es Zufall? Wie habt Ihr sie kennengelernt?

Jos: Sie ist meine Schwester, und ich kenne sie mittlerweile seit 22 Jahren (Aha, danke f├╝r die Aufkl├Ąrung... - Red.). Es waren keinerlei Hintergedanken dabei, als wir Corinne das Mikro vor die Nase stellten. Es ist einfach passiert, und sie wurde unsere S├Ąngerin, weil wir ihren Gesang m├Âgen!

ACROSTICHON-Bandphoto 2

Corinne, Deine Vocals haben nichts, wodurch man sie als weiblich identifizieren k├Ânnte. Im Gegenteil, Deine Vocals k├Ânnten auch von einem Mann stammen! W├Ąre es f├╝r Dich nicht befriedigender und f├╝r die Band kennzeichnender, wenn Du Deinen Gesang pers├Ânlicher, individueller gestalten w├╝rdest, so da├č man auch erkennen kann, da├č hier ein M├Ądchen singt?

Corinne: Genau das passiert derzeit! Bei den neuen Liedern singe ich anders als bisher. Ich setzte verst├Ąrkt eine cleane Stimme ein. Ehrlich gesagt, ist es stinklangweilig, wenn man eineinhalb Stunden nur Gegrunze geboten kriegt.

Benutzt Du eigentlich einen Harmonizer, um Deine Stimme so klingen zu lassen?

Corinne: Nein.

Und wie ├╝berlebt das Deine Stimme?!?

Corinne: Ich wei├č wirklich nicht! Aber wie Du h├Âren kannst, klingt meine Stimme jetzt nach dem Konzert ziemlich angeschlagen, zumal ich zus├Ątzlich noch eine Grippe habe.

Man kann feststellen, da├č nahezu alle Frauen, die sich als Musiker auf dem Metalsektor tummeln, mit Kleidung, Make-up und ├Ąhnlichen Scherzen ihre Weiblichkeit betonen und diese f├╝r sich arbeiten lassen. Du stehst dagegen in Turnhosen und Schlabberpulli auf der B├╝hne!

Corinne: Ich bin einfach ich selbst. Ich laufe privat so rum. Warum sollte ich also auf der B├╝hne vorgeben, jemand anders sein oder mich anders geben als sonst?

Ist es nicht der Gipfel der Arroganz im Death Metal einen f├╝nfsaitigen Ba├č zu spielen? Ich kenne viele Bassisten, die ohne Ihren F├╝nfsaiter nicht mehr leben m├Âchten, weil er so sch├Ân tief runter geht und ihnen einen gr├Â├čeren Tonumfang offeriert. Was sind Deine Gr├╝nde gewesen?

Corinne: Ich sah diesen Ba├č und war verliebt. Ich mu├čte das Teil einfach haben.

Richard: Au├čerdem hat er den Vorteil, da├č ein tiefes b drauf ist. Da wir unsere Gitarren f├╝nf Halbt├Âne tiefer auf b gestimmt haben, ist das sehr hilfreich. Wenn man einen normalen Ba├č auf das tiefe b stimmt, h├Ąngen die Saiten wie W├Ąscheleinen durch.

Ich glaube, es ist klingt durch, da├č sich bei ACROSTICHON in Zukunft einiges ├Ąndern wird. Erz├Ąhlt uns mehr dar├╝ber!

Jos: Es ist nicht so, da├č wir uns bewu├čt ver├Ąndern wollen, sondern wir entwickeln uns weiter! Die Songs von ┬╗Engraved In Black┬ź wurden von 1988 bis 1991 geschrieben. Die Songs, die wir im letzten Jahr geschrieben haben, sind noch unver├Âffentlicht. Sie sind viel ausgereifter, weil wir uns verbessert haben. Wir haben kein bestimmtes Ziel, sondern wir werden immer das tun, was wir wollen. Das, was wir wollen, ├Ąndert sich jedoch, weil wir ├Ąlter werden und andere Perspektiven sehen. Vielleicht machen wir in einigen Jahren ganz andere Musik! Jedoch bin ich mir sicher, da├č es immer noch Metal sein wird. Im Moment jedoch bleiben wir extrem!

So extrem wie sie auch auf ihrem Debut ┬╗Engraved In Black┬ź sind. Die Platte, die jedem, der hin und wieder mal Death Metal verzehrt, ein Ohr wert sein sollte, m├╝├čte eigentlich in den besser sortierten L├Ąden zu finden sein. Sollten sich trotzdem Probleme ergeben, schreibt an:

http://www.facebook.com/acrostichondeathmetal/

Vorbereitung:
Heiko Simonis + Stefan Glas

Interview & Bearbeitung:
Stefan Glas

ACROSTICHON im ├ťberblick:
ACROSTICHON – Sentenced (Rundling)
ACROSTICHON – UNDERGROUND EMPIRE 7-Interview
ACROSTICHON – News vom 10.03.2009
ACROSTICHON – News vom 29.12.2011
andere Projekte des beteiligten Musikers Richard Schouten:
ROBOT MONSTER – News vom 20.05.2003
andere Projekte des beteiligten Musikers Serge Smolders:
OUTBURST (NL) – Fair And Balanced (Rundling)
OUTBURST (NL) – News vom 05.04.2001
andere Projekte des beteiligten Musikers Corinne van den Brand:
BRUUT – News vom 24.10.2017
RAZEND – News vom 14.07.2016
andere Projekte des beteiligten Musikers Jos van den Brand:
CRUSTACEAN – News vom 18.12.2006
OUTBURST (NL) – Fair And Balanced (Rundling)
OUTBURST (NL) – News vom 05.04.2001
OUTBURST (NL) – News vom 05.04.2001
RAZEND – News vom 14.07.2016
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