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Nicht wenige Fans - aber auch unzĂ€hlige Presse-Fuzzis - attestierten der deutschen Szene-Ikone vor fast drei Jahren fĂŒr ihr letztes Alben »7 Sinners«, sich definitiv wieder auf dem richtigen Weg in Richtung musikalisch höchstwertiger Kost zu befinden, und HELLOWEEN selbst gaben die Antwort auf die von ihnen darauf provokant gestellte Frage â€șAre You Metal?â€č mit diesem Werk auf ihrer ureigene Weise. Es folgten Tourneen in nahezu aller Herren LĂ€nder sowie reichlich Festivalauftritte, wobei auch erkennbar war, daß sich das Quintett in einem offensichtlichen abermaligen "FrĂŒhling" befindet.
Diesen Zustand hat die Band aktuell nicht nur beibehalten können, sondern sich offenbar noch ein wenig mehr an der Essenz ihres Schaffens orientiert. Nachzuhören wird diese Tatsache ab dem 18. Januar 2013 sein, da an diesem Tag mit »Straight Out Of Hell« der Beweis offiziell zu vernehmen sein wird und die Truppe das nÀchste Exemplar ihres Schaffens kredenzt.

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Zeit und Grund genug also, sich mit Saitendehner Michael Weikath zu unterhalten, der sich via Fernsprecheinrichtung aus seinem Exil in Teneriffa meldete und sich als ĂŒberaus entspannter und redseliger GesprĂ€chspartner zeigte.

HELLOWEEN-Bandphoto 1

ZunĂ€chst einmal Gratulation und Respekt fĂŒr »Straight Out Of Hell«. Zumindest meiner Meinung nach habt Ihr darauf im Prinzip die gesamte Essenz der Band in brandneuen Songs implementiert. Es gibt die typischen Uptempo-Granaten der FrĂŒhzeit ebenso zu vernehmen, wie ein wenig Experimentelleres mit reichlich Pomp aus der Anfangsphase zusammen mit Andy Deris. Aber auch Balladen lassen sich ausmachen und kommen nicht minder elegant zur Geltung wie auf der andere Seite auch der Groove, der uns hören lĂ€ĂŸt, daß Ihr selbst vor stattlichem Heavy Rock nicht zurĂŒckgeschreckt sied. Gab es denn ein bestimmte Intention als Ihr begonnen habt, an neuen Songs zu schreiben, oder passierte das alles mehr oder weniger spontan oder gar "von selbst"?

Das ist eine schwierige Frage, denn ich denke, es stimmen beide Varianten irgendwie. Daher muß man sich den Entstehungsprozeß der Scheibe irgendwie als Mittelding dieser Vorgehensweisen vorstellen. Es ist nĂ€mlich keineswegs so, daß wir ohne jegliche Idee oder dergleichen gewesen wĂ€ren und quasi aus dem "Nichts" oder per Zufall die neuen Tracks komponiert hĂ€tten. Ich fĂŒr meinen Teil habe da immer schon gerne einen Plan in der Hinterhand. Auch um in etwa zu wissen, in welche Richtung es dann gehen wird.

Mutig empfinde ich die Reihenfolge der Songs, denn ein Album mit einem zunĂ€chst etwas sperrig anmutendem Song wie â€șNabataeaâ€č zu starten, ist doch etwas wagemutig, auch wenn sich besagter Track als amtlicher Ohrwurm entpuppt und quasi als Indikator fĂŒr die Scheibe gesehen werden kann, beinhaltet das knapp achtminĂŒtige Epos doch nahezu die gesamte Bandbreite.

Siehst du - genau solche Reaktionen geben uns recht. [lacht] Wobei es im Nebeneffekt fast ausschließlich auf unseren Produzenten Charlie Bauerfeind und das Management zurĂŒckzufĂŒhren ist, in welcher Reihenfolge die Nummern auf dem Album plaziert wurden. Nicht daß man uns als Band da außen vor gelassen hĂ€tte, aber uns kamen diese VorschlĂ€ge entgegen, und wir waren uns als Einheit einig und haben gesagt, daß man das durchaus so lassen kann. Das war's dann auch schon, außerdem Ă€ndert sich an der QualitĂ€t eines Songs nichts, egal, ob er nun am Anfang oder am Ende steht - Konzeptscheiben ausgenommen, logisch.

Als Single wird die Nummer aber eher weniger geeignet sein, oder?

Wer weiß. [lacht] Zumindest wird es ein Video dazu geben und eventuell geht dann in Folge davon tatsĂ€chlich noch etwas mit einer Single. ZunĂ€chst aber werden wir â€șBurning Sunâ€č fĂŒr den japanischen Markt auskoppeln - es ist wohl gerade dieser Song, der in Fernost mit offenen Armen aufgenommen werden wird, auch wenn ich zugeben muß, daß man HWELLOWEEN dort ohnehin immerzu wohlwollend empfangen hat. Bislang lĂ€uft die Vorbereitung ganz ordentlich, auch wenn ich eigentlich ein anderes Covermotiv gewollt hĂ€tte. Aus organisatorischen GrĂŒnden konnte das aber nicht umgesetzt werden, weshalb wir uns anders entscheiden haben mĂŒssen und zunĂ€chst nicht ganz sicher waren, wie schlau der Schachzug gewesen ist. Doch als ich eines Tages die neuen AEROSMITH-Scheibe entdeckt habe, wußte ich, klar doch, die - mit Verlaub - alten Herren haben recht, nur wer wagt, gewinnt, und daher bin ich auch sicher, daß unsere Entscheidung die richtige war.

Wie lÀuft denn das Songwriting generell ab? Durch Eure doch etwas verstreuten Domizile stelle ich mir das nicht ganz so einfach vor.

Na ja, Proberaum und so gibt's bei uns nur noch unmittelbar bevor es auf Tournee geht, dennoch aber klappt die Sache ganz gut. Dazu gibt es ja die sogenannte "moderne Technik", die uns hilft. Wir hatten so an die 30 Demos auf einen Server gestellt, wo jeder seine Ideen unterbrachte und die dann vom Rest der Band quasi um- und bearbeitet wurden, oder eben doch nicht. Von daher ist es auch fast logisch, daß »Straight Out Of Hell« im Vergleich zu frĂŒher ein echtes Bandalbum geworden ist.

Dann ging es "nur" noch darum, eine geeignete Auswahl zu treffen, ohne sich in die Haare zu kriegen...

Genau dafĂŒr ist es notwendig, nicht nur spontan zu reagieren, sondern mit Plan zu arbeiten. Schon im Vorfeld hatten wir zusammen mit unserem Produzenten Charlie eine Vorauswahl getroffen, welche Nummern sich denn eher als B-Seiten oder Bonustracks eignen wĂŒrden und welche unbedingt und ganz dringend auf die Studioscheibe mĂŒĂŸten. Ich denke, es ist uns nicht nur gelungen, die Essenz der Band zu prĂ€sentieren, sondern obendrein auch zu zeigen, daß es bei HELLOWEEN ausschließlich Songschreiber von höchster QualitĂ€t gibt. Abgesehen davon war es uns und auch Charly wichtig, im Vorfeld soweit alles zu klĂ€ren, damit wir nicht unnötig Zeit und Geld im Studio verplempern mĂŒssen, und auch dabei haben wir unser Bestes gegeben.

HELLOWEEN-Bandphoto 2

Ein wenig komplizierter dĂŒrfte die Sache aber dann wohl sein, wenn es darum geht die Setlist fĂŒr einen Gig, oder fĂŒr eine Tournee auszuwĂ€hlen und festzulegen, oder?

Och nee, auch das geht ganz entspannt. Auch wenn ich schon sagen muß, daß wir da zunĂ€chst fast immer auf unglaublich lange Spielzeiten kommen wĂŒrden, wenn wir alles berĂŒcksichtigen wĂŒrden. Zum einen ist es so, daß unsere Fans immer wieder vehement diverse Klassikern aus dem Repertoire fordern und wir dieser Bitte bisher auch fast immer nachgekommen sind, auf der anderen Seite aber haben wir auch intern schon desöfteren ĂŒber so manches StĂŒck diskutiert, daß wir eben schon lange nicht mehr im Programm hatten. Eine solche Diskussion fĂŒhrt dann hĂ€ufig dazu, daß plötzlich wieder Songs ins GesprĂ€ch kommen, die wir noch kurz zuvor noch nicht einmal ansatzweise auf dem Plan hatten. Aber ein "Kommt, laßt mal Song X wieder einmal spielen", fĂŒhrt meistens zu "Super Idee, da paßt dann Y perfekt hinterher" und endet oft mit "ja aber, kurz davor wĂ€re auch Z ganz brauchbar". Streit entsteht dabei aber dennoch eigentlich nie, denn dafĂŒr kennen und schĂ€tzen wir uns einfach viel zu lange und haben fĂŒr ein solches "Luxusproblemchen" immer eine gute Lösung parat.

Das heißt, man darf auch nach der Veröffentlichung von »Straight Out Of Hell« wieder damit rechnen, daß HELLOWEEN "straight into our town" unterwegs sein werden?

Aber sicher doch. Zwar hab' ich jetzt nicht wirklich alle Termine auswendig im Kopf, aber zumindest steht fest, daß wir nahezu zeitgleich mit dem Veröffentlichungstermin fĂŒr einige Gigs in Spanien unterwegs sein werden und wir uns im MĂ€rz/April erneut zusammen mit GAMMA RAY quer durch Europa begeben werden, um den zweiten Teil der "Hellish Rock"-Tournee zu absolvieren.

Auf der sich Wien bis dato aber leider noch nicht als Etappenziel befindet...

Das finde ich auch schade, denn zum einen haben wir wirklich gute Erinnerungen an unseren letzten Gig im "Gasometer", wo wir ja auch eine ganz besondere Setlist vorgetragen haben. Keine Ahnung warum bisher noch nichts diesbezĂŒglich fixiert ist, aber, glaub' mir, wir kommen immer wieder gerne nach Wien.

Erinnerst Du Dich denn eigentlich noch an das Debut der Band hier bei uns?

Sicherlich! Es war ja auch ein ganz besonderer Abend, fĂŒr den wir unser Backdrop einst "adaptiert" (fĂŒr alle die nicht dabei waren: "HELLOWIEN") hatten. Allerdings bin ich mir heute noch nicht ganz sicher, ob da einst im "Fritz" nicht doch deutlich mehr Fans wegen OVERKILL gekommen sind und uns eher "geduldet" haben als uns wirklich zugejubelt. Aber was soll's, es hat dennoch Spaß gemacht, damals im "Fritz". War das eigentlich der Laden, der dann spĂ€ter zum "Rockhaus" geworden ist, das war doch der?

Jau, genau.

Aha, das gibt's ja lĂ€ngst auch nicht mehr, dafĂŒr das "Gasometer" - sieht auch wirklich prĂ€chtig aus und hat 'ne Superanlage - liegt aber leider ein wenig außerhalb des Zentrums. Obwohl "gefĂ€hrlich" ist es am Abend dort auch nicht, oder? Ich meine, Wien gilt ja als sicheres Pflaster.

So ist es. Ausreden fĂŒr ein Nichterscheinen gibt es nun also keine mehr, hĂ€hĂ€hĂ€.

Also an mir soll's nicht scheitern. HELLOWEEN kommen immer wieder gerne zu Euch!

Gut so. Zum Schluß muß ich noch in Erfahrung bringen, was den Herrn Weikarth denn ĂŒber all die langen Jahre dazu motiviert, immer noch der Musik zu frönen. Gab es denn niemals etwaige Phasen, wo Du/Ihr ganz einfach den hierzulande berĂŒhmt-berĂŒchtigten "Hut" schmeißen habt wollen?

Nee, denn ganz ehrlich: Ich glaub', ich kann gar nix anderes, als Musik zu machen. Nicht, daß ich völlig untalentiert wĂ€re oder so, aber im Endeffekt komme ich immer wieder darauf, daß egal, was auch immer ich anfange, bin ich nirgendwo so gut, daß ich damit konkurrenzfĂ€hig wĂ€re. Ich habe es einfach drauf, auf der Gitarre Melodien zu komponieren, damit bin ich so erfolgreich wie ich es nur sein kann. Deshalb hab' ich auch sowohl die Malerei wieder bleiben lassen, denn das können andere KĂŒnstler einfach wesentlich imposanter, wie auch meine ursprĂŒngliche Intention Photograph fĂŒr Strumpfmoden zu werden. Auch das bringen andere Zeitgenossen deutlich besser hin. Von daher lebe ich nur fĂŒr meine Musik und kann davon im Gegenzug auch ganz gut leben.

HELLOWEEN-Bandphoto 3

Mehr noch, man sagt HELLOWEEN ja nicht zu Unrecht nach, eine der einflußreichsten Bands ĂŒberhaupt zu sein, an der sich zig andere Formationen - sagen wir einmal vorsichtig "orientieren". Macht Dich das glĂŒcklich oder eher sauer?

Also solange es nicht zu offensichtlich ist, daß man sich an meinen beziehungsweise unseren Songs bedient, habe ich ĂŒberhaupt nichts dagegen. Wenn es allerdings ohnehin sofort auffĂ€llt und dann auch noch irgendwas behauptet wird wie "HELLO-wer? Nie gehört?", stimmt mich das zugegebenermaßen nicht gerade glĂŒcklich. Wirklich Ă€rgerlich empfinde ich allerdings etwas anderes, und das ist mir tatsĂ€chlich schon mehrfach passiert. Da denke ich, ich hab' eine super Idee fĂŒr einen Song auf dem nĂ€chsten Album, weil ich eben die Melodie schlechthin gefunden hab', und dann sagt mir einer meiner Kollegen: "Du Weiki, laß mal gut sein, genau das hatte der Timo Tolkki schon auf der letzten STRATOVARIUS gemacht". Da kann man sich tatsĂ€chlich grĂŒn und blau Ă€rgern, es hilft aber dennoch nichts, denn der Knabe ist und bleibt nun mal ein ganz Großer!

Noble Worte auch zum Schluß von diesem sympathischen Herren - und da soll mir noch einmal einer kommen und sagen, unter Musiker wĂŒrde "Futterneid" herrschen...

http://www.helloween.org/

Vorbereitung, Interview & Bearbeitung:
Walter Scheurer

Photos: Martin HĂ€usler

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HELLOWEEN – News vom 13.02.2003
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TIMELESS (P) – News vom 31.05.2006
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RAWHEAD REXX – Diary In Black (Rundling)
RAWHEAD REXX – ONLINE EMPIRE 4-"Living Underground"-Artikel
RAWHEAD REXX – ONLINE EMPIRE 8-"Living Underground"-Artikel
RAWHEAD REXX – ONLINE EMPIRE 20-"Living Underground"-Artikel
RAWHEAD REXX – News vom 15.02.2005
siehe auch: Der Film "Rawhead Rex" als Vorlage fĂŒr das Maskottchen von RAWHEAD REXX
Warthy – News vom 05.11.2009
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