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”UNDERGROUND EMPIRE 7”-Datasheet

Contents:  CLASSICA (H)-Interview

Date:  12.10.1993 (created), 13.11.2012 (revisited), 22.11.2014 (updated)

Origin:  UNDERGROUND EMPIRE 7

Status:  published

Task:  from paper to screen

Availability:  original printed issue sold out! Several earlier issues still available; find details here!

Comment:

Besagte Widrigkeiten sollten CLASSICA wie eigentlich auch mehr oder minder alle ihre Landsm√§nner nicht √ľberwinden und erfuhren keine internationale Anerkennung. CLASSICA sollten mit sich st√§ndig √§ndernden Besetzungen noch bis ins neue Millennium bestehen, wobei sie musikalisch etwas h√§rter zur Sache gingen. Ihr Meisterst√ľck hatte die Band allerdings mit ihrem '93er Kassettenalbum abgeliefert, das wir mit diesem Interview gew√ľrdigt hatten.

Die Story hatten wir √ľbrigens recht aufwendig gestaltet, denn wir hatten das Cover, das aussah, als w√ľrden auf dunkelblauem Samt das goldene Bandlogo sowie ein Wappen mit einem gro√üen "C" liegen (also jenes Design, das nun zur Er√∂ffnung der Story zu sehen ist), als Texthintergrund verwendet. Dann kam die designtechnische Irrsinnstat - zumindest f√ľr die damalige Zeit; die Computerprogramme waren nat√ľrlich noch l√§ngst nicht so weit wie heute, wo ein solches Design ein Kinderspiel w√§re. Ich schnippelte also zuerst das Innere des Wappens heraus, um dann dort das Bandphoto einzusetzen, so da√ü dieses also wappenf√∂rmig erscheint. Dann wurde die ganze Angelegenheit als Hintergrund verwendet. Ergo: Das Cover wurde auf dezente Grauwerte reduziert, so da√ü man den Text dar√ľberflie√üen lassen konnte. Dies galt allerdings nicht f√ľr das Photo, das mit vollem Schwarzwei√ü-Spektrum in der Seitenmitte auftaucht. Daher mu√üte der Text passend an diesen Stellen ausgespart werden, da er nat√ľrlich nicht √ľber das Bild laufen durfte. Doch die Postscript-Exportformate, die es damals gab, zeigten nach dem Einbau der Datei in Photoshop nur eine sehr grob aufgel√∂ste Vorschau, die zudem nicht in den exakten Gr√∂√üenverh√§ltnissen vorlagen. Kurz: Man konnte nur vom Gef√ľhl her die Datei plazieren, in der Hoffnung, da√ü man nicht allzu sehr am Ziel vorbeischie√üt.

Wie gesagt: Heute w√§re dieses Design im Handumdrehen zu basteln, doch damals war es eine ziemliche Harakiri-Aktion. Ich kann mich noch gut erinnern, da√ü alle Beteiligten im Belichtungsstudio und der Druckerei, die mir zuvor abgeraten hatten, diesen Versuch zu wagen, nicht schlecht staunten, da√ü auf den fertigen Reprofilmen das Bild wirklich fast perfekt an der Stelle sa√ü, an der es geplant war, obwohl ich es beim Zusammenbauen doch nur √ľber den Daumen peilen konnte. Der Metal-Gott ist mit den Mutigen! :-)

Supervisor:  Stefan Glas

 
 

CLASSICA [H]-Design

Es erweist sich doch immer wieder als zweckm√§ssig, diverse Connections zu haben! Da Gerald und ich gleichermassen von CLASSICA in Extase versetzt wurden, konnte es keine Frage geben - diese Band mu√ü f√ľrs neue Heft interviewt werden. Doch da war ein kleines Problemchen: CLASSICA stammen bekanntlicherweise aus Ungarn und sprechen dummerweise kein Wort Englisch. Da w√§re guter Rat teuer gewesen, so da√ü wir alle im Endergebnis h√§tten in die R√∂hre gucken m√ľssen, und uns w√§re eine super-talentierte Band durch die Lappen gegangen. Doch an dieser Stelle kommt das oft zitierte Vitamin "B" ins Spiel, welches nicht nur ern√§hrungsphysiologisch essentiell ist. Ich fragte also Joseph Szarka, der beim ungarischen METAL HAMMER/H schreibt und mit dem ich schon lange in Verbindung stehe, ob er die Rolle des Mittelsmann und Dolmetschers √ľbernehmen k√∂nne. Er stimmte sofort zu und erhielt einen Stapel Fragen, den er in Richtung CLASSICA konvertieren sollte. Doch leider hatte Joseph gerade w√§hrend dieser Zeit alle H√§nde voll zu tun, so da√ü ich lange nichts mehr von ihm h√∂rte, und er mir schlie√ülich mitteilen mu√üte, da√ü es ihm derzeit unm√∂glich sei, das Interview zu f√ľhren. Das CLASSICA-Interview schien sich also zerschlagen zu haben. Doch dann kam uns die Idee, einfach mal Robert Ruszthy mit dem gleichen Anliegen zu bel√§stigen. Sowohl Gerald als auch ich kennen Robert schon sehr lange, und er war es auch, der uns √ľberhaupt auf die F√§hrte von CLASSICA gebracht hatte. Da Robert erst dieser Tage das Management f√ľr CLASSICA √ľbernommen hat, erkl√§rte er sich sofort bereit, unsere Fragen in einer Blitzaktion ins Ungarische zu √ľbersetzen und die Antworten von Drummer Ferenc Weitner wiederum ins Deutsche zu √ľbertragen. So hatte ich knapp sieben Tage sp√§ter das vollst√§ndige Interview, so da√ü es zeitlich noch realisierbar war, das Teil ins neue UNDERGROUND EMPIRE zu stopfen. Etwas umst√§ndig vielleicht, aber der einzige Weg, um CLASSICA zu interviewen. Und so pr√§sentieren wir Euch hiermit nicht gerade wenig stolz CLASSICA, eine der aufregendsten Bands unserer Tage und hoffen, da√ü es uns in Zukunft viele gleichtun werden!

CLASSICA (H)-Bandphoto

Warum hat man eigentlich nie etwas von CLASSICA vor der Ver√∂ffentlichung des ¬ĽRock From The Heart Of Europe¬ę-Samplers geh√∂rt?

Wir hatten damals einfach nicht die menschlichen Voraussetzungen. Wir waren noch sehr jung und voll mit der damaligen Entwicklung am ungarischen Markt beschäftigt.

Bitte stelle uns CLASSICA etwas genauer vor. Ihr seid bei uns noch v√∂llig unbekannt! Ich wei√ü lediglich, da√ü Ihr viele Besetzungswechsel hattet, und ich glaube, da√ü Euer Keyboarder Tam√°s das letzte verbliebene Gr√ľndungsmitglied ist.

Ich bin auch noch von der ersten Besetzung √ľbriggeblieben. Unser erster S√§nger K√°roly Szutorisz hatte 1987 den Namen CLASSICA und das musikalische Konzept entwickelt und suchte nach passenden Musikern. Als erster kam Tam√°s Szalai (k), dann der Reihe nach Zolt√°n Fejes (g), Tibor Hertel (b) und ich dazu, bis wir im November 1987 komplett waren und dann auch begannen, live zu spielen. Anfang 1990 stieg K√°roly Szutorisz aus, weil er Christ geworden war und es mit seinem Gewissen unvereinbar hielt, in einer Metalband zu singen. Ein halbes Jahr darauf stieg Zsolt Molics als neuer S√§nger bei uns ein. Er ist auf dem ¬ĽRock From The Heart Of Europe¬ę-Sampler zu h√∂ren. Im Januar 1992 stieg Zsolt Molics zusammen mit Zolt√°n Fejes aus, um sich der Band S√ÄM√ĀN anzuschlie√üen. Zwischen April und Mai 1992 kamen Mih√°ly Ablonczy (v) und P√©ter Nagy (g) zu uns und komplettierten die Besetzung, in der wir heute noch arbeiten. Ach so, ich verga√ü zu erw√§hnen, da√ü wir im Sommer 1991 unseren alten Bassisten Tibor Hertel feuerten und anschlie√üend mit verschiedenen Leuten arbeiteten, bis wir im M√§rz 1992 in Tam√°s √Čber einen festen Ersatz fanden.

Euer Keyboarder Tam√°s ist der Hauptsongwriter von CLASSICA. In wie weit definiert er die musikalische Richtung von CLASSICA?

Er hat die meisten Songideen, aber die Songs entstehen während der Proben, wo wir alle kräftig Ideen beisteuern!

Euer Bandname pa√üt absolut! Er ist programmatisch f√ľr Eure Musik, die wirklich eine Menge klassisches Feeling beinhaltet. War damals, als Ihr den Namen gew√§hlt habt, diese musikalische Marschrichtung schon klar, so da√ü Ihr bewu√üt diesen Namen gew√§hlt habt? Wie weit werdet Ihr es mit den klassischen Einfl√ľssen treiben?

Wie schon gesagt, Name und Konzept waren schon vorhanden, als die Band gegr√ľndet wurde. Heute sind h√∂chstens die Solo-Grundlagen und bestimmte kleinere Songparts klassisch angehaucht.

So weit ich informiert bin, habt Ihr schon 1989 Euer Debutalbum aufgenommen. Warum wurde es jedoch nie veröffentlicht? Wie hat es im Vergleich zu Eurem neuen, gerade erschienenen Album geklungen?

Stimmt, mit der ersten Besetzung hatten wir eine komplette LP eingespielt, jedoch ausschlie√ülich mit ungarischem Gesang. Wenn ich mich recht entsinne, war das etwa 1989. Allerdings hat uns das Milit√§r einen Strich durch die Rechnung gemacht, da unser Gitarrist f√ľr eineinhalb Jahre einberufen wurde. Daraufhin hat unsere damalige (noch staatliche) Plattenfirma gemeint, wir sollten uns einen neuen Gitarristen suchen, mit dem wir auch touren k√∂nnen oder aber die Platte w√ľrde nicht gepre√üt werden (die Aufnahmen waren schon fertig) und wir w√ľrden in der Versenkung verschwinden. Letzteres ist passiert...
Die erste Platte hatte einen härteren, dynamischeren, Heavy Metal-mäßigeren Sound als unser neues Album.

Stammten die drei Songs, die Ihr f√ľr den ¬ĽRock From The Heart Of Europe¬ę-Sampler aufgenommen hattet, vom ersten Album?

Ja, aber auf der unver√∂ffentlichten Platte hatte unser erster S√§nger K√°roly Szutorisz die Lieder eingesungen, und von ihm stammen auch die Texte. F√ľr ¬ĽRock From The Heart Of Europe¬ę sang unser damaliger S√§nger Zsolt Molics die drei St√ľcke nochmals mit englischem Text ein.

Auf ¬ĽRock From The Heart Of Europe¬ę dankt Ihr Jesus Christus. Seid Ihr Christen beziehungsweise seht Ihr Euch als White Metalband?

Nein, wir sind keine Christen. Wir sahen darin, an einem westlichen Sampler mitmachen zu d√ľrfen, ein Riesengl√ľck. Deswegen unsere Danksagung an Jesus Christus.

Welchen Effekt hatte ¬ĽRock From The Heart Of Europe¬ę f√ľr Euch? Inwiefern hat der Sampler Euch geholfen?

Dieser Sampler hat uns wirklich weitergebracht. Wir haben uns auch im Westen einen Namen machen k√∂nnen, und wir erhielten die M√∂glichkeit, in √Ėsterreich aufzutreten.

Warum finden sich auf Eurem neuen Album keine St√ľcke von ¬ĽRock From The Heart Of Europe¬ę? Habt Ihr dr√ľber nachgedacht, √§ltere Songs, eventuell noch von ersten, unver√∂ffentlichten Album, aufzunehmen?

Mit den neuen Mitgliedern h√§tte es keinen Sinn ergeben, die alten Sachen wieder aufzuw√§rmen. Deswegen spielen wir die Lieder von der ersten Besetzung auch nicht mehr live. Wir denken jedoch dr√ľber nach, die Mastertapes vom ersten Album dem Studio, in dem sie gemacht wurden, abzukaufen und limitiert zu releasen. Aber das ist zur Zeit nur eine Idee, und es wird sicherlich einige Zeit dauern, bis etwas daraus wird.

Euer neues Album wurde nur auf Kassette veröffentlicht! Warum nicht auch auf LP oder CD? Eine Entscheidung Eurer Plattenfirma PROTON?

Es sind finanzielle Gr√ľnde. Unsere Plattenfirma hat einfach kein Geld, CDs oder LPs pressen zu lassen. Sie zahlen uns nicht mal Videoclips, ein neues Album, f√ľr das wir schon wieder gen√ľgend Songs h√§tten und unsere Tantiemen zahlen sie auch nicht.

Existiert die Chance, daß das neue Album auch in Deutschland beziehungsweise ganz Europa lizensiert wird? Gibt es Kontakte zu Plattenfirmen oder Vertrieben?

Die Plattenfirma ist nicht bereit, die englische Version der Platte zu finanzieren. Sie haben auch keinen Kontakt zu westlichen Vertriebsfirmen oder Lizenzpartnern. Sie arbeiten nur f√ľr den ungarischen Markt. Wir m√ľssen alles selbst in die Hand nehmen.

Die drei Songs von ¬ĽRock From The Heart Of Europe¬ę sind in Englisch gesungen. Bestehen Unterschiede zwischen dem englischen Text und der ungarischen Originalversion? Sag' doch mal etwas zu den Texten allgemein!

Praktisch gibt es keine Unterschiede zwischen den englischen und den ungarischen Texten, sieht man von dem ab, was die Grammatik sowie das Reimschema zwingend vorschreiben. Unsere Texte versuchen, die gute Seite des Menschen zu stärken und diese Haltung im Leben zu vermitteln.

Ich denke, das Resultat der englischen Versionen der Songs war sehr gut. Das neue Album ist in Ungarisch gesungen, was Euch mehr oder minder auf den ungarischen Markt limitiert. Warum bleibt Ihr nicht dabei, auch eine englische Version zu produzieren, um so Chancen auf dem internationalen Markt zu erhalten. Ich glaube, Ihr hättet gute Chancen, etwas loszumachen!

Danke f√ľr Dein Lob. Wie gesagt, die Plattenfirma war nicht bereit, die Mehrstunden, die durch das Einsingen der englischen Texte entstanden w√§ren, zu finanzieren, und wir haben nicht das Geld dazu. Neuerdings macht die Firma mit uns ein Demo mit englischem Gesang, das hoffentlich in ein paar Monaten fertig sein wird. Wir hoffen sehr, da√ü sich daraus vielleicht etwas ergibt!

CLASSICA (H)-Bandphoto

Ihr habt einen völlig eigenständigen Stil! Hängt das vielleicht auch damit zusammen, daß Ihr in Ungarn nicht so viel Material von westlichen Bands kriegt und daher nicht so sehr dadurch beeinflußt werdet?

Am Anfang hatten wir doch Einfl√ľsse, vor allem Yngwie Malmsteen und RAINBOW. Wir haben diesen Stil gew√§hlt, weil er uns am n√§hesten gestanden hat. Au√üerdem hat unser Stil auch eine kulturhistorische Grundlage.

Schon Euer erster S√§nger war ziemlich gut. Sein Nachfolger Zsolt Molics war einfach phantastisch, und Euer neuer Mann ist sogar noch eine Nuance besser. Es scheint, als w√ľrden in Ungarn gute S√§nger auf B√§umen wachsen! Richtig?

Es ist sehr, sehr schwierig, in Ungarn wirklich gute Musiker zu finden. Wir haben einfach gro√ües Gl√ľck gehabt.

Wie ist das Leben als Band in Ungarn? Erz√§hl' doch mal, inwiefern Heavy Metal in der Gesellschaft akzeptiert ist! Wie sieht es mit Plattenfirmen, Magazinen, Fanzines oder Live-Clubs aus? Also - erz√§hle doch einfach etwas √ľber die ungarische Szene!

Es gibt sehr viele neue Plattenfirmen, Bands, Magazine und Fanzines, aber die meisten haben sehr große finanzielle Schwierigkeiten. Nur der ungarische METAL HAMMER/H hat Kontakte in den Westen. Firmen, Bands, Managements tun da nichts. Es gibt sehr viele neue Bands, die aber nichts anderes sind, als die Fortsetzung von "Headbanger's Ball'. Sie haben keine Identität, eifern nur irgendwelchen westlichen Idolen nach; Motorräder, Tätowierungen, leichte Mädchen, etc. ...

Bleibt zum Schlu√ü noch die Frage nach Merchandise von CLASSICA. Ich m√∂chte Euch das selbstbetitelte Album von CLASSICA dringend ans Herz legen. Es wird jeden in Entz√ľcken versetzen, der kraftvollen, hymnenhaften Melodic Metal liebt. Um's etwas pr√§ziser zu sagen: Das Album h√§tte nach UNDERGROUND EMPIRE-Bewertungsma√üstab mindestens 18 bis 19 Punkte verdient und geh√∂rt definitiv zu den besten Ver√∂ffentlichung des Jahres 1993, welches nur wahrlich kein schwaches Jahr war! Zudem sollte man nicht vergessen, da√ü die Kassette irgendwann mal eine Rarit√§t darstellen wird, aber vorrangig ist nat√ľrlich eindeutig die exzellente Musik! F√ľr nur 15,- DM + 1 IRC kriegt Ihr die MC √ľber Robert Ruszthys Firma DOUBLER PROMOTIONS. Ebenso ist der ¬ĽRock From The Heart Of Europe¬ę-Sampler, auf dem sich, wie geh√∂rt, auch drei √§ltere, aber nichtsdestotrotz bestechende St√ľcke von CLASSICA mit englischem Gesang befinden, bei gleicher Adresse erh√§ltlich - zu einem Spottpreis (CD: 15,- DM; LP: 10,- DM).

Dies ist auch die einzige Möglichkeit, zu CLASSICA Kontakt aufzunehmen, da die Bandmitglieder, wie bereits erwähnt, kein Englisch sprechen.
So hoffe ich zum Abschlu√ü das Beste f√ľr diese √ľberragende Formation und dr√ľcke die Daumen, da√ü sie es trotz aller Widrigkeiten schaffen werden, die Welt von ihren F√§higkeiten zu √ľberzeugen. Aber solange gute Musik noch gesch√§tzt wird, werden auch Bands wie CLASSICA ihre Freunde finden!

Vorbereitung:
Gerald Mittinger + Stefan Glas

Interview & √úbersetzung:
Robert Ruszthy

Bearbeitung:
Stefan Glas

CLASSICA (H) im √úberblick:
CLASSICA (H) РAntológia (Re-Release)
CLASSICA (H) – UNDERGROUND EMPIRE 7-Interview
CLASSICA (H) – News vom 03.12.2006
Playlist: CLASSICA (H)-Album »Fanatic« in "Cavelist Metal Hammer 06/92" auf Platz 1 von Stefan Glas
© 1989-2020 Underground Empire


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