UNDERGROUND EMPIRE the ONLINE EMPIRE-Titel
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”UNDERGROUND EMPIRE 7”-Datasheet

Contents:  "Rudi"-Special

Date:  26.05.1993 (created), 12.11.2012 (revisited), 20.02.2017 (updated)

Origin:  UNDERGROUND EMPIRE 7

Status:  published

Task:  from paper to screen

Availability:  original printed issue sold out! Several earlier issues still available; find details here!

Comment:

Meine Gro√ücousine hatte den Grundstein f√ľr meine Liebe zu Comics gelegt, als sie Klein-Stefan ihre Asterix-Comics auslieh. Seither bin ich der Aneinanderreihung von Bildchen mit den Sprechblasen, die eine Geschichte erz√§hlen, komplett verfallen. Es gibt wohl kaum einen Asterix-Band, den ich nicht mindestens hundertmal gelesen habe!

So stieß ich dann dank eines Comic-Fanzines auf diverse unbekanntere Comics, unter denen sich "Rudi" sehr schnell als ein neuer Liebling herausstellte.

Da das UNDERGROUND EMPIRE schon immer f√ľr au√üergew√∂hnliche Ideen offen war, wollte ich eben jene Comicreihe den Lesern vorstellen und bastelte zu diesem Zweck eben jenen Comicstrip, wo Rudi im Schaufenster seines Stammkiosk die neue UNDERGROUND EMPIRE-Ausgabe entdeckt, dann darin bl√§ttert und schlie√ülich ein Exemplar erwirbt.

Dabei legte ich ihm jene Gedanken, die ich beim Zusammenstellen des Inhalts von UNDERGROUND EMPIRE 7 gesponnen hatte, in den Mund (sowie zum Abschlu√ü eine dezente Abwandlung eines damals popul√§ren Werbespruchs - frecher geistiger Diebstahl; emp√∂rend!) und machte Rudi somit zum unfreiwilligen Werbetr√§ger f√ľrs UNDERGROUND EMPIRE; zur Belohung darf er sich in einer Sprechblase auch noch selbst einen kleinen Tritt ans Bein verpassen... :-)

Am aufwendigsten war nat√ľrlich das erste Bild zu basteln, machte aber zugleich eine Menge Spa√ü, diese kleine Persiflage auf die damalige metallische Presselandschaft zusammenzustellen. Da viele dieser Publikationen schon l√§ngst Vergangenheit sind, machen einige Anmerkungen an dieser Stelle sicherlich Sinn. So wurde beim METAL HAMMER lediglich der Name etwas blechern transformiert, w√§hrend das ROCK POWER, das man damals als die BRAVO unter den Metal-Magazinen ansah, mit einer Aufkl√§rungsecke versehen wurde. Nat√ľrlich mu√üte auch das MORTAL SIN einen kleinen Seitenhieb ertragen, zu dem sich am Heftende bei "EMPIRE SPEZIAL" noch ein weiterer hinzugesellte. Nat√ľrlich z√§hlt das MORTAL SIN bis heute zu den besten Fanzines, die die deutsche Szene hervorgebracht hat, so da√ü ich hier augenzwinkend auf die Vorw√ľrfe, die in einer Ausgabe aufgrund meiner Mitarbeiterschaft beim METAL HAMMER erhoben wurden, reagierte. Weiter geht es mit dem VISIONS, das damals bekanntlich an der Schwelle vom Death Metal-Fanzine zum gro√üen Kioskmagazin stand und sich nun ganz anderer Musik widmete, so da√ü sich so mancher sicherlich fragte, ob das Mag denn "Metal or not Metal" sei. Beim HEAVY, ODER WAS!? persiflierte ich lediglich den schon immer "streitbaren" Namen mittels einer noch verdrehteren Schreibweise, w√§hrend beim BREAKOUT lediglich auf seine Vorliebe f√ľr die eher sanfteren Stilrichtungen hingewiesen wurde.

Die zweite Reihe beginnt mit dem HORROR INFERNAL, bei dem ich mich seinerzeit immer wieder √ľber das unpassende Layout wundert, so da√ü hier das Wort "Horror" in einer Schrift geschrieben wurde, die nun wahrhaftig √ľberhaupt nicht horrorm√§√üig ist. Daneben ersp√§hen wir lediglich den Namen THUNDERBOLT, das ich als eines der damals gr√∂√üten und besten Fanzines aus Deutschland einfach erw√§hnen wollte - Ehre, wem Ehre geb√ľhrt. Ganz anders verh√§lt es sich beim METAL STAR, die mit "1.000.000 Auflage" einen gezielten Tritt vors Schienbein bekommen sollten, denn das Magazin machte sich damals in der ganzen Szene l√§cherlich hoch zehn, indem sie v√∂llig unrealistische Auflagenzahlen proklamierten, um so mehr Anzeigenkunden an Land ziehen zu k√∂nnen. Beim REVELATION daneben war es indes wieder eine Verneigung vor dem damals wohl innovativsten Fanzine Deutschlands, wo ich die Idee, des kreisrunden Loches, das die REVELATION-Macher in das Cover ihrer damals aktuelle Ausgabe hatten fr√§sen lassen, nachbauen wollte. Um das Auf und Ab der zweiten Reihe zu vervollst√§ndigen, folgte nun das HEADBANGERS BALL - jepp, es gab einige Printausgaben zu der Metalsendung auf MTV. Selbige waren allerdings grottenschlecht, so da√ü das gedruckte Magazin schnell wieder weg vom Fenster war - daher der Zusatz "mit special guest: Mr. Pleitegeier". Die Unterzeile "your kind of M√∂rtel" spielte ein wenig in bester MORONIC-Manier mit dem Originaluntertitel, der da "Your kind of Metal" lautete.

Und schon sind wir in der letzten Reihe angekommen, wo ich das ROCK HARD zu BOCK HASE umfunktionierte, dem ich als Sonderbeilage einen G√∂tz-Starschnitt andichtete - und zwar Teil Nummer 175369; ich habe extra nochmal in der Originaldatei nachgeschaut, welche Zahlen sich da hinter Rudi verstecken.. :-) Es folgte das IRON PAGES, das ebenfalls nicht unerw√§hnt bleiben durfte, da es als eines der wenigen Fanzines geschafft hatte, f√ľr eine gewisse Zeit den Kiosk zu erobern; heute spielt IRON PAGES bekanntlich eine ganz wichtige Rolle bei der Ver√∂ffentlichung von B√ľchern mit metallischem Hintergrund. Auch beim HARD AND HEAVY MAGGIZINE war wieder eine Namensverdrehung im Sinn von J√ľrgen Grafs einstigem MORONIC-Magazin angesagt, denn es gab kurze Zeit ein Heft namens HARD AND HEAVY MAGAZINE, das allerdings keinerlei eigenes Profil hatte (ergo: "Gut kopiert ist halb gewonnen") und folgerichtig sehr schnell wieder in der Versenkung verschwand. Als n√§chstes war der KERRANG! an der Reihe, von dem einige deutsche Ausgaben erschienen, die allerdings derart schrottig ausfielen, da√ü man von Gl√ľck sagen konnte, da√ü das Experiment relativ bald wieder beendet wurde. Obskurerweise sollte im November 2011 etwas √§hnliches passieren, denn eine weitere deutschsprachige KERRANG!-Ausgabe erschien, der allerdings nichts weiter folgte. Anyway... Nat√ľrlich kriegte auch das UNDERGROUND EMPIRE selbst mittels der Ank√ľndigung, da√ü es ab sofort monatlich erscheinen w√ľrde, sein Fett weg. Das IRON CURTAIN macht schlie√ülich den Sack zu: Es handelte sich um ein in den neuen Bundesl√§ndern aus dem Boden gestampftes, aber nur wenige Ausgaben durchhaltendes Magazin, das sich vor allem dem extremen Metal widmete und auch ein sehr blutiges, Slasherfilm-m√§√üiges Layout hatte, was zu unserer Anmerkung "inkl. Metzgerei-Ratgeber" f√ľhrte; dort flie√üt eben das Blut wirklich in Str√∂men...

Als weitere designtechnische Sperenzchen hatten wir diesen Comicstreifen in der mittleren Spalte runterlaufen lassen und das Wort "RUDI" damit quasi durchgesäbelt, so daß die obere Hälfte der vier Buchstaben oben, die untere Hälfte unten zu erspähen war. Außerdem sollte das Wort "RUDI" nochmal als Titel zu sehen sein - allerdings auch etwas "entzweit": Im Hintergund der linken Textspalte lagen die Buchstaben "R" und "U", während bei der rechten Textspalte das "D" und das "I" hinterlegt waren. Alles Rudi, oder was!?

Leider hat Peter Puck schon vor einigen Jahren die Serie eingestellt. Wahrscheinlich hat er durch unsere kostenlose Werbung derart Reibach gemacht, daß er schon längst seinen Altersruhesitz auf den Malediven beziehen konnte...

Auf alle Fälle sind insgesamt sieben "Rudi"-Sammelbände erschienen, die ich Euch auch heute noch ans Herz legen kann!

 

P.S.: In einem dieser Comic-Fanzines war √ľbrigens auch ein fabelhafter Comic namens "Gun Gans" (sofern ich mich noch recht entsinne); so was wie Donald Duck auf Crack. Leider wei√ü ich den Autor nicht mehr und habe auch nie wieder etwas von diesem Comic oder dieser Figur geh√∂rt. Falls Ihr also irgendwelche Infos habt - her damit. Ich h√§tte n√§mlich Bock auf mehr Gun von der Gans!

Supervisor:  Stefan Glas

 
 

Rudi-Titel

Okay, Asterix ist der genialste Comic aller Zeiten; die bissige Art, mit der Moers und sein Kleines Arschloch √ľber einfach alles herziehen, ist unwiderstehlich; Clever & Smart ging schon immer gut rein; Ralf K√∂nigs Pimmelorgien haben ihren ganz eigenen Reiz, Werners Gurkennase und Minimalbehaarung kommen immer noch gut, und sogar von Donald & Co. braucht man hin und wieder eine Dosis. Alles akzeptiert, aber, mein Gott, das kennt man doch alles schon in- und auswendig! Da bleibt nur eine Alternative: RUDI!!!

Rudi-Comic 1

Rudi ist das geistige Kind von Peter Puck, der im Schwabenl√§ndle sein Unwesen treibt. Er ist Student der Empirischen Kulturwissenschaften und der Deutschen Literatur, erhofft sich jedoch, sein Leben mal als Comic-Zeichner bestreiten zu k√∂nnen. Rudi entstand als Peter begann, f√ľr die Zeitschrift "stuttgart live" zu zeichnen und daf√ľr eine stehende Figur brauche. So wurde Rudi in einer Blitzaktion geboren und entwickelt sich seither flei√üig. Dies wird in den drei bisher erschienen Rudi-Alben "Alle lieben Rudi", "Rudi gibt nicht auf" und "Mein Freund Rudi" dokumentiert. Prinzipiell haben alle Figuren, die Peter in seinen Rudi-Geschichten verwendet, Tiercharakter und zeichnen sich durch ihre Knopfnase aus. Begonnen hat Rudi mit Fernrohr-Nase und stark gestutztem Igel-Styling und hat sich mittlerweile zu dem ver√§ndert, was Ihr nebenstehend begutachten k√∂nnt.

Rudi-Comic 2

In den drei Alben sind die Rudi-Erlebnisse seit 1985 gesammelt. Die Geschichten sind schwarz-wei√ü mit Ausnahme von zw√∂lf Stories aus dem aktuellen Band "Mein Freund Rudi", die koloriert wurden. Zu 90 Prozent k√§mpft sich Rudi durch Einseiter. Au√üerdem gibt es noch die l√§ngere Story "Rudi diggt die Scene", in der Rudi leichte Probleme mit seinem bayerischen Vetter Alfi √ľber sich ergehen lassen mu√ü, sowie die Fortsetzung "Die R√ľckkehr des schrecklichen A.", in der Rudi die Alpenwelt unsicher macht. Die Geschichten drehen sich um die Subkulturen unserer Gesellschaft, wobei eine deutliche anti-rechts Einstellung zu sp√ľren ist, wobei Peter Puck seine Geschichten jedoch prim√§r als Unterhaltung und nicht als politische Botschaft versteht. Abgesehen von rechtsradikalen Pr√ľgelhorden kriegen auch die Jungs von der gr√ľnen Fraktion (Schnittlauch!) kr√§ftig ihr Fett weg!

Rudi-Comic 3

Rudi ist eine √§u√üerst vielgesichtige Figur, die laut Peter Puck gewisse autobiographische Z√ľge tr√§gt. Rein √§u√üerlich wirkt Rudi wie ein Verschnitt zwischen Popper und Yuppie, was aber seinem Charakter nicht entspricht. Er ist vielmehr Ultrazyniker, der mit nichts zufrieden ist und st√§ndig so wirkt, als w√ľrde ihn gerade die ganze Welt ankotzen. Auf jeden Fall kann Rudi nicht allzu sehr auf Hippies, Skins oder M√ľslis, obwohl er Kumpels wie die Glatze Gerhard hat. Mal der totale Gem√ľtsmensch, dann der Ultrafiesling, einerseits absolut nicht begeisterungsf√§hig, kann sich aber wegen Kleinigkeiten in eine wahre Rage der Begeisterung hineinsteigern. Es ruhen viele Zwiesp√§ltigkeiten in ihm, er ist Teufel und Engel zugleich - irgendwie richtig tierisch menschlich! Man wei√ü nie, was man im n√§chsten Moment von ihm erwarten kann. Definitiv geh√∂rt er der Sorte an, die nie dort sein m√∂chten, wo sie in diesem Moment gerade sind!

Rudi-Comic 4

Sein bester Kumpel ist Freddy, ein durch und durch sympathischer Taugenichts, der total spontan und locker drauf ist. Er zieht mit Rudi durch all die Widrigkeiten, die sich Peter Puck f√ľr sie einfallen l√§√üt. Es gibt noch etliche andere Charaktere, die sporadisch auftauchen. Zum Beispiel Depro-Felix und sein Kulthund Kafka, der verdammt gro√üe √Ąhnlichkeit mit einem wandelnden Bettvorleger hat und dessen Name allein schon der totale Abschu√ü ist, oder Siffer-Heintch, die Verk√∂rperung des Berichts zur Lage der Nation, oder der gutm√ľtige Teddyb√§r Bully.

Rudi-Comic 5

Um Eure Geschmacksnerven richtig geil zu machen, will ich Euch einige Dinge erz√§hlen, die Euch bei Rudi erwarten: Man erlebt wie Rudi von nettem Besuch einen Sonntagnachmittag vers√ľ√üt kriegt; oder gleich zweimal wie seine Abenteuer der Landstra√üe abgehen; oder wie Rudis Traumfrau ihm einen echten Schlag versetzt; oder wie seine pers√∂nliche Haltung zur Stimme der Jugend aussieht; oder wie Freddy als Hacker mit einem ALDI-Computer dem Ost-West-Konflikt neue Impulse verleiht; oder wie Rudi sich mit List und T√ľcke zur seiner Faveband backstage vorarbeitet; oder wie Rudi beim Film landet und dort eine Rolle spielen darf, die man weder Rambo, Django, Bogart oder Bond jemals anvertraut hatte; oder wie Rudi als roter Bartnik mit dickem Sack Feldforschung √ľber die deutsche Jugend betreibt; oder wie Rudi beweist, da√ü Miami ein Vorort von Stuttgart ist; oder wie Freddy im Supermarkt seine Geheimidentit√§t offenbart und wie Rudi und Freddy gleichsam Probleme im Schwimmbad kriegen. Man sieht wie Freddy bei einer Vernissage den Kunstkenner raush√§ngen l√§√üt; oder wie Freddy an Silvester ein Feuerwerk der guten Laune in seiner Rostlaube veranstaltet; oder wie man mit Rudi die Zahnarztnummer spielt; oder wie Rudi sich in der Videothek Rotk√§ppchen als Metzgereiprodukt andrehen l√§√üt; oder wie Rudi und Freddy von C√§ptn Schlck's'pecht in die Phantastischen Zwei verwandelt werden; oder wie Rudi und Freddy ein bio-energetisches Wochenende mit einem blauen Auge und mehr √ľberstehen; und wie begl√ľckt Rudi und Freddy gesegnete Weihnachten mit ihren gr√ľnen Freunden erleben. Man darf teilhaben wie Rudi sich auf dem Rummelplatz als Tunte outet, in der Geisterbahn dem Bundes-Helmut begegnet und schlie√ülich im Rollerkotzer √ľbernachtet; oder wie Rudi seinen G√§sten mit der gesammelten Weisheit eines Drogeriemarktes einheizt; oder wie Rudi und Freddy das sch√∂ne Gesellschaftsspiel "Rom brennt" spielen und alle Discobesucher mit Feuereifer dabei sind; oder wie Rudi und Freddy sich kostenlos eine Salmonellose einfahren; oder wie Rudi wegen eines Schnupfens dem Notarztwagen einen Einsatz besorgt; oder wie ein tyrannischer Freddy einem Verk√§ufer Marktstrategien anvertraut, einen Polizeibeamten nach der Uhrzeit fragt, mit Kokser-Karlo Koch- und Backrezepte austauscht, sowie √ľber die Fauna diskutiert, Skins Zeichenunterricht erteilt und sein Hausarzt ihm als Belohnung ein Mumienkost√ľm spendiert; oder wie Rudi zum Geburtstag nackte Schwierigkeiten kriegt; oder wie Rudi doch noch zum Fu√üballfan bekehrt wird; oder wie Rudi und Freddy mit haarigen Selbstversuchen die Manneskraft st√§rken; oder wie Rudi gesteht, warum er so gerne in Pornoshops geht; oder wie Rudi und Freddy im Hallenbad Jesus treffen und doch nicht heilig werden; oder wie Freddy offenbart, da√ü er eher Feinschmecker als Pazifist ist, oder wie Rudi beim Rockbands-Raten seine Bude einb√ľ√üt; oder wie Rudi die Engelchen singen h√∂rt; oder wie Freddy f√ľr Telekom-plikationen sorgt und wie Rudi diverse Comickumpels parodiert. Ach, was laber' ich noch lang. Ihr m√ľ√üt Rudi selbst lesen, denn Rudi ist brillant, gemein, todwitzig, bissig, einmalig, hinterh√§ltig, ph√§nomenal, ironisch, legend√§r, b√∂se, frech, √ľberheblich, umwerfend. Am Kiosk um die Ecke werdet Ihr Rudi jedoch nicht finden. Da m√ľ√üt Ihr Euch schon in einen speziellen Comic-Shop bem√ľhen, aber so was gibt es in jeder mittelpr√§chtigen Stadt!


Stefan Glas

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