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”UNDERGROUND EMPIRE 6”-Datasheet

Contents:  DEVASTATE (D)-Interview

Date:  27.02.1992 (created), 20.06.2011 (revisited), 22.01.2022 (updated)

Origin:  UNDERGROUND EMPIRE 6

Status:  published

Task:  from paper to screen

Availability:  original printed issue still available, order here!

Comment:

Im gedruckten Heft präsentierte sich das DEVASTATE-Interview arg unglücklich, denn ich hatte ein Livephoto gewählt, das in der farbigen Version sehr interessant rüberkam, doch nach der Konvertierung gen Schwarzweiß einen Gutteil seiner Wirkung verloren hatte. Komischerweise ist das Original dieses Shots verschwunden, so daß heuer zwei andere Livephotos herhalten müssen; daß Sänger Ralph auf dem zweiten den Baß bedient, hängt damit zusammen, daß Basser Micha bei diesem Stück an den Keyboards gebraucht wurde - sofern mich meine Erinnerung nicht trügt...

Supervisor:  Stefan Glas

 
 

DEVASTATE (D)-Logo

Ihr braucht keinerlei Bedenken zu haben, daß wir nun anfangen wollen, Wellenreiter zu spielen, weil die beiden Siegerbands des "Rock­fa­brik"-Bandwettbewerbs im neuen UNDERGROUND EMPIRE vorgestellt werden. Bei SHYBOY war das Thema ohnehin klar; sie waren ohnehin auf der Hitliste für dieses Heft ganz oben. Zu diesem Zeitpunkt dachte allerdings noch niemand an ein DEVASTATE-Interview. Dies änderte sich schlagartig während meines ersten Konzerterlebnisses in Sachen DEVASTATE im Januar. Die Jungs fetzten los, und ich entwickelte binnen drei Minuten ein ausgeprägtes Fischmaul-Syndrom! Es war das Brett, der Hammer, die Mauer of power, wie ich an anderer Stelle schon mal sagte, Sturmfrisur ohne Aufpreis inklusive! Wer glaubt, thrashorientierte Bands könnten nur schnell und laut sein, der wird von DEVASTATE schnell eines besseren belehrt. Diese fünf Gestalten kommen live dermaßen tight, powervoll und energiebeladen rüber, daß es kaum zu glauben ist. "Wie macht Ihr das nur?", diese Frage stand mir ins Gesicht geschrieben, die Jungs lasen sie ab und beantworteten sie einfach, womit der Einstieg in das Interview schon geschafft gewesen wäre.

Tommy: Ich würde sagen, das liegt daran, daß wir fünf dicke Kumpels sind, die an einem Strang ziehen, und das merkt man einfach.

Ralph: Live liegt es wohl am meisten daran, daß wir keine programmierte Bühnenshow haben, sondern auf die Bühne gehen und auf unsere eigene Musik ausflippen. Was sicher auch eine Rolle spielt, sind die eingesetzten Keyboards, die den Sound ziemlich bombastisch und voll erscheinen lassen.

Kai: Es hat auch damit etwas zu tun, daß wir die Musik machen, die tief bei uns im Herz liegt! Wenn man das dann auch auf der Bühne rüberbringen kann, dann wirkt das ehrlich. Wir brauchen uns nicht zu verstellen, sondern wir tun genau das, was wir wollen!

DEVASTATE (D)-Bandphoto 1

Was mir auffiel und als sehr wichtig erschien, ist die Tatsache, daß Ihr sehr gut aufeinander eingespielt seid und daß die Kompositionen echt lückenlos sind.

Kai: Das war am Anfang noch nicht so gewesen, aber dadurch, daß wir total viel live gespielt haben, hat sich das so entwickelt.

Micha: Die Stücke sind mittlerweile auch exakt ausgearbeitet, jeder weiß, was er zu tun hat und nichts wird dem Zufall überlassen.

Tom: Eigentlich entscheidend sind aber die Kompositionen! Denn wenn die nicht stimmen, kann man auf der Bühne soviel rumhampeln wie man will. Daher haben wir in die Stücke sehr viel Zeit investiert, was sich auf jeden Fall auszahlt.

Tommy: Letztendlich ist auch die Resonanz des Publikums sehr wichtig. Wenn die Stimmung im Saal geil ist, dann wirkt das auch auf die Band, und man legt einfach noch einen drauf!

In Sachen Optik fällt bei Euch spontan auf, daß Ihr alle in schwarz gekleidet seid und auch Eure Instrumente schwarz sind. Ist das so was wie'n kleines Konzept von DEVASTATE?

Tom: "Kleines Konzept" ist ein guter Ausdruck! Wir haben uns da schon ein paar Gedanken gemacht. Am Anfang, war meine Gitarre rot, mein Hemd grün und meine Hosen blau. Wir haben immer einen Kumpel dabei, der unsere Konzerte auf Video aufnimmt. Auf den Videos haben wir dann analysiert, was gut kam und was nicht, und so hat sich das nach und nach entwickelt.

Kai: Wenn Du jetzt mal hier in die Runde schaust, dann wirst Du feststellen, daß wir auch privat schwarze oder dunklere Klamotten bevorzugen.

Micha: Und so hat sich dann aus diesen persönlichen Neigungen in Kombination mit dem, was uns auf den Videos am besten gefallen hat, herauskristallisiert, daß wir dazu übergingen, auf der Bühne schwarz zu tragen, weil's einfach am besten zur Band paßt!

Nachdem ich Euer Demo »The Syllogism« einige Male gehört hatte, kam mir so die Idee, daß es eventuell zu Eurer Musik passen würde, gesangsmäßig noch melodischer zu werden. Ralph ist zum Glück kein Schreihals wie jede Nase um die Ecke, aber wäre es vielleicht für Euch ein Thema, mal so etwas auszuprobieren?

Tommy: Auf alle Fälle ein interessanter Aspekt!

Ralph: Ich versuche da beide Seiten miteinzubringen, um mich nicht festzufahren. Zum Beispiel bei ›The Empress In Space‹ klingt mein Gesang am Anfang ziemlich brutal, und später kommt dann aber ein melodischer Part. Bei »Dishonour« sind einige Brüller drin, die schon hart an Death Metal ranreichen, andererseits haben wir jetzt neue Stücke wie beispielsweise ›Alhambra‹ oder ›Scotland‹, die sehr melodisch sind und dementsprechend klingt auch mein Gesang. Ich finde, die Kunst ist, vom Rumbrüllen direkt in einen melodischen Part zu wechseln.

Man kann also sagen, daß Du bestrebt bist, Deine Vocals dem Feeling des Songs anzupassen!

Ralph: Ja genau! Ich kann ja nicht vom Sandmännchen singen, wenn's in dem Text derbe zur Sache geht.

Tommy: Überwiegend wird auch diese Variabilität von Fanzines und Hörern gelobt. Wie sich der Gesang allerdings weiterentwickeln wird, wird sich erst zeigen.

Ich will nun zu einem Thema kommen, das einfach unausweichlich ist: der Nachwuchswettbewerb in der Ludwigsburger "Rockfabrik", wo Ihr ja bekanntlich Zweiter wurdet, was für mich und sicher auch für viele andere irgendwas zwischen Riesenüberraschung und Sensation war, da das "Rockfabrik"-Festival ja eher als Kommerzfestival verschrien ist. Wie erklärt Ihr Euch selbst dieses so positive Abschneiden?

Tommy: Es ist zweifelsohne richtig, daß wir für dieses Festival eine sehr untypische Band waren, was sich besonders daran zeigt, daß vom härteren Sektor neben uns lediglich noch zwei Bands vertreten waren, MIGHTY DECIBEL und CURARE. Es wurden von dieser Stilrichtung also nur drei Bands genommen, so daß wir sogar noch etwas stolzer drauf sind, so weit gekommen zu sein.

Lag es vielleicht dann gerade daran, daß Ihr untypisch und somit für den ausgeleierten Festivalbetrieb etwas Neues wart?

Ralph: Ich denke, daß es auch damit zusammenhängt, daß die Musik anspruchsvoll ist und sich nicht in "H-D-G"-Geschrubbe erschöpft. Andererseits ist unsere Musik nicht so straight, so daß man nach dem zweiten Takt schon mitnicken kann bis zum Ende des Songs, wodurch die Leute, die uns noch nicht kannten, eine gewisse Zeit brauchten, bis sie gut drauf waren.

Kai: Ich glaube, daß die Leute auch allmählich die Schnauze von diesem "Hau-ruck-Metal", der immer nur straight durchgeht, voll haben. Wenn man sich den Wettbewerb angeschaut hat, so muß man sagen, daß sehr viele Bands einfach mit Scheuklappen ein und die selbe Schiene fuhren, was dann wohl unsere Chance bedeutete! Ich denke, daß bei diesem Wettbewerb der intellektuelle, etwas anders klingende Heavy Metal gewonnen hat.

Micha: Es hat wohl auch etwas mit dem zu tun, was Du am Anfang gesagt hast und wie Du selbst unseren Liveauftritt empfunden hast: das Brett. Wir sind auf die Bühne gegangen und haben alles gegeben, während einige andere Bands eher drauf geachtet haben, gut auszusehen.

DEVASTATE (D)-Bandphoto 2

Was sich an dieses Thema natürlich anschließt, ist die Tatsache, daß die Gewinnerbands der letzten Jahre im Anschluß an das Festival meist etwas klarmachen konnten in Sachen "Vertrag & Co.". Wie sieht es bei Euch aus? Hat sich da irgendetwas geregt?

Ralph: Die Leute von der Rockfabrik hatten uns prophezeit, daß die Firmen uns jetzt die Hütte einrennen würden, aber das war absolut nicht der Fall.

Tommy: Lediglich einer, nämlich Frank Bornemann, der auch in der Jury war, hat uns angesprochen. Er hat ja mit ELOY teilweise auch einige abgefahrene Sachen gemacht, so daß er etwas diesen progressiven Touch hat und daher auch unsere Musik verstanden hat. Er war begeistert.

Ralph: Er kam zu uns und fragte, warum er noch nie etwas von uns gehört hätte. Wir hatten ihm allerdings schon mal das '90er Studio-Promo-Tape geschickt, auf welches wir eine Absage erhielten, was ihm jetzt superpeinlich war. Wobei ich allerdings sagen muß, daß das Tape eine ziemliche "Hau-ruck-Produktion" war und dementsprechend nicht besonders gut ausgefallen war.

Tommy: Frank hat uns einen Verlagsdeal angeboten und will zunächst mal ein richtig gutes Demo mit uns machen, das dann allen Plattenfirmen angeboten werden soll. Wann das allerdings passieren wird, steht noch absolut offen.

Auf Eurem ersten Demo »Escape The Dream« hattet Ihr noch keine Keyboards verwendet, sieht man mal von minimalen Einsätzen im Titelstück ab. Auf »The Syllogism« dagegen spielen die Keyboards in Sachen "Backgroundarbeit" und Stimmungserzeugung eine gewichtige Rolle. Wie seid Ihr dazu gekommen? Und abgesehen davon merkt man zwischen den beiden Demos eine enorme Weiterentwicklung. Sagt doch auch dazu mal etwas!

Ralph: Da muß ich etwas weiter ausholen. Ich hatte mal ganz früher mit Tommy Musik gemacht. Danach sang ich dann in einer anderen Metalband. Nach etwa eineinhalb bis zwei Jahren kommt dann meist das Phänomen auf, daß die Entwicklung der Band stehenbleibt, oder aber es geht dann erst richtig los. Bei dieser Band waren die neuen Lieder ein Abklatsch der alten. Es passierte nichts mehr, und ich hatte echt keinen Bock mehr. Also rief ich mal Tommy an, weil ich mit ihm gemeinsam eine neue Band aufziehen wollte. Er erzählte mir dann eben von DEVASTATE, die damals noch absolut in den Kinderschuhen steckten und fragte mich, ob ich für »Escape The Dream« die Vocals beisteuern wollte. Ich hatte eigentlich die Schnauze voll vom Singen und wollte wieder Gitarre spielen, aber entschloß mich dann doch, das Demo einzusingen. So entstand dann »Escape The Dream« mit Tom, Tommy, Micha, mir als Sessionsänger und einem Drumcomputer. Da es mir bei der Band sehr gut gefallen hat, bin ich dann später eingestiegen. Dann kam Kai von Braunschweig runter, um vorzuspielen, hat mit dem Kommentar, "Mal sehen, ob ich's überhaupt hinkriege!", sein Drumset aufgebaut, weshalb wir dachten, wir hätten uns da mal wieder so 'ne Null eingefangen, und dann legte er los und spielte die Sachen besser als wir! Erst als wir dann in ihm einen ordentlichen Drummer gefunden hatten, konnte man sich dann wirklich Gedanken machen, wie man alles gestalten wollte. So hat sich das alles langsam aufgebaut und entwickelt.

Tom: Es liegt wohl auch ein wenig an mir, denn die Musik, die ich zu Hause habe, enthält sehr viele Keyboards. Ich finde es ist ein sehr faszinierendes Instrument, mit dem man viele verschiedene Stimmungen auf Band bringen kann, die man mit einer Gitarre nicht erzeugen kann.

Tommy: Für uns war März '90 der Punkt Null als wir in dieser Besetzung zusammengefunden hatten. Wir mußten uns dann erst mal auf der persönlichen Ebene alle näherkommen, mußten uns aufeinander einspielen, haben gemeinsam alle Songs überarbeitet und dann eben ganz verschiedene Wege entwickelt, wie wir Songs schreiben. Aber ich glaube, das hat uns geholfen, daß wir so derbe an uns arbeiten mußten, und dadurch verstehen wir uns heute blind. Ich bin sicher, daß uns das bei der weiteren Entwicklung sehr helfen wird!

Zum Abschluß will ich Ralph noch etwas bezüglich seiner Texte ausquetschen! Da gibt es einen Text wie ›The Empress In Space‹, der sehr Science Fiction-mäßig ist, oder ›Master Of Conscience‹, welcher die König Artus-Geschichte behandelt, oder aber ›Militant Agony‹, welcher eindeutig ein Song gegen die Rüstung darstellt.

Ralph: Ja, das ist mir wichtig, über ganz verschiedene Themen zu schreiben. Es sind alles Sachen, die mich selbst beschäftigen. Zum Beispiel habe ich jetzt mit einem Text begonnen, der ›Permissitive Actionlink‹ heißt. Dies ist eine Bezeichnung für ein Sicherungssystem an Atomarwaffen, über das ich einen Bericht gelesen hatte, was ich nun in einem Text verarbeite. Es gibt noch viele Themen, über die ich gerne schreiben würde, wie beispielsweise die Abholzung des Regenwaldes. Natürlich ist es wichtig, daß der Text zur Musik paßt, so daß ich nicht hingehen kann, einen Text zu schreiben und den dann auf den nächsten Song zu knallen. Ich brauche da erst den "musikalischen Kick". Der Song muß mich zu einem bestimmten Thema inspirieren, welches ich dann aufgreife. So sind bisher beispielsweise ›Dishonour‹ entstanden, welcher von dem Film "Nightmare On Elm Street" handelt, oder ›Capricorn‹ über den Challenger-Absturz oder ›Interior Intolerance‹ über die religiöse Umbildung im Iran entstanden. ›Master Of Conscience‹ ist, wie Du bereits erwähnt hast, ein Text zur König Artus-Story, der jedoch nur einer von acht verschiedenen Texten darstellt, welche sich alle um dieses Thema drehen.

An dieser Stelle möchte ich mein "Interviewprotokoll" beenden, denn ich hatte etwa zwei Stunden lang mit den Jungs gesprochen, so daß mengenmäßig natürlich noch viel mehr aus dem Gespräch herauszuholen gewesen wäre. Es ist zwar schade, daß so eine Menge meiner Fragen im Artikel nicht berücksichtigt werden können. Ich hoffe aber, daß mein Versuch, mich aufs Wesentliche zu beschränken, um die Band suffizient vorzustellen, gelungen ist.
Soviel ist wohl klargeworden, daß man bei DEVASTATE das Wort "Hoffnung" keineswegs ohne Grund benutzen kann und daß man nach »The Syllogism«, welches übrigens noch für 10,- DM erhältlich ist, weiterhin gespannt sein darf, was den Jungs noch so alles einfallen wird!

http://myspace.com/devastategermany

Vorbereitung, Interview & Bearbeitung:
Stefan Glas

Photos: Stefan Glas

DEVASTATE (D) (Besetzung 3) im Überblick:
DEVASTATE (D) – Promotape '93 (Demo-Review von 1993)
DEVASTATE (D) – Syllogism (Demo-Review von 1991)
DEVASTATE (D) – Syllogism (Demo-Review von 1991)
DEVASTATE (D) – Syllogism (Demo-Review von 1992)
DEVASTATE (D) – UNDERGROUND EMPIRE 6-Interview
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DEVASTATE (D) – Y-FILES »UE«-Special
DEVASTATE (D) – METAL HAMMER 04/92-Special
DEVASTATE (D) – METAL HAMMER 05/92-Special
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Playlist: DEVASTATE (D)-Album »Escape The Dream« in "Cavelist Metal Hammer 05/92" auf Platz 4 von Stefan Glas
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DISBELIEF – News vom 17.10.2007
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siehe auch: Tom Wisweh verstirbt am 3. September 2004
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