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  UE-Home → History → Underground Empire 6 → Rubriken-Übersicht → AGENT STEEL-''Cult Complete''-Artikel last update: 05.11.2020, 18:45:40  

”UNDERGROUND EMPIRE 6”-Datasheet

Contents:  AGENT STEEL-''Cult Complete''-Artikel

Date:  12.04.1992 (created), 19.06.2011 (revisited), 03.02.2019 (updated)

Origin:  UNDERGROUND EMPIRE 6

Status:  published

Task:  from paper to screen

Availability:  original printed issue still available, order here!

Comment:

So ganz wird man die AnfĂ€nge von AGENT STEEL und die Verstrickungen der Musiker mit anderen Bands wohl nie durchblicken können. Sicher ist nur, daß John Cyriis nicht nur zusammen mit Juan Garcia auf dem »Metal Massacre IV«-Song von ABATTOIR zu hören ist, sondern 1984 auch noch kurzfristig bei einer Band namens VERMIN sang. Heute wissen wir allerdings, daß John Cyriis bei SCEPTRE "nur" als Gitarrist fungierte, allerdings das Pseudonym "John Camps" angenommen hatte; zudem habe ich heuer das SCEPTRE-Demo nicht mehr - wie noch im Text erwĂ€hnt - in die Demo- und Discographie-Tabelle aufgenommen, da mittlerweile feststeht, daß SCEPTRE lediglich eine frĂŒhe Band von John Cyriis war und es sich bei AGENT STEEL und SCEPTRE um zwei verschiedene Baustellen handelt, auch wenn Songfragmente, die bei SCEPTRE entstanden, dann bei AGENT STEEL weiterverwendet wurden. Außerdem darf als sicher gelten, daß in den ersten Monaten von AGENT STEEL die Gitarristen Mark Marshall (spĂ€ter bei SAVAGE GRACE), Sill Simmons und Silvio Golfetti, der spĂ€ter auch bei PONTIUS PROPHET involviert war, mitmischten.

Zudem hatte ich bei der Story glatt verschwitzt anzufĂŒgen, daß nach dem Zersplittern der "echten" AGENT STEEL nach »Unstoppable Force« die beiden verbleibenden Musiker John Cyriis und Chuck Profus eine neue Besetzung mit James Murphy (g, spĂ€ter u.a. DEATH oder TESTAMENT), Jey Weslord (g) und Richard Bateman (b, spĂ€ter NASTY SAVAGE) als Saitenmannschaft zusammenstellten. Auch wenn dieser Inkarnation keine lange Existenz beschert war, ist sie doch immerhin auf dem »Mad Locust Rising: Live At The Hammersmith Odeon June '87«-Video zu sehen. Außerdem könnte man heuer bei der AufzĂ€hlung von John Cyriis' zeitnahen Post-AGENT STEEL-Projekten noch MALFEITOR und LEMEGETON nennen: MALFEITOR waren wohl eine kurze Episode von John und Chuck Profus nach der Auflösung von PONTIUS PROPHET, die wohl noch im Jahr 1988 in Kalifornien stattfand; im Sommer 1989 zog John Cyriis dann wie schon in spĂ€ten AGENT STEEL-Tagen wieder nach Florida, wo er sich LEMEGETON anschloß, mit denen er GerĂŒchten zufolge sogar ein Demo namens »Evil Against Evil« aufgenommen haben soll. Im Sommer 1990 zog es ihn dann gen New York, wo er dann mit Chuck Profus und dem ATTACKER-Kurzzeitgitarristen Rolo Macias die BLACK REIGN-Episode einlĂ€utete, um dann spurlos zu verschwinden und erst Jahre spĂ€ter in Japan wieder aufzutauchen.

Supervisor:  Stefan Glas

 
 

Titel: Cult Complete
Dekolinie

AGENT STEEL-Logo

Alle Ausgabe wieder habe ich die schweißtreibende Aufgabe, die Band herauszufinden, die es als nĂ€chstes verdient hat, im "Cult Complete" vorgestellt zu werden. Meine Wahl ist auf eine meiner All-Time-Faves gefallen, und mit dieser Wahl werden bestimmt Kontroversen ausgelöst werden, denn AGENT STEEL waren immer eine recht umstrittene Band gewesen. Warum ich aber AGENT STEEL dennoch gewĂ€hlt habe, will ich Euch erlĂ€utern. Zum einen sei hier der Punkt erwĂ€hnt, den ich oben schon angedeutet habe, nĂ€mlich daß AGENT STEEL fĂŒr mich musikalisch Extraklasse besaßen, Musik mit dem Flair, der Kultstatus einbringt, was eigentlich schon mal Grund genug wĂ€re. Dazu kam bei AGENT STEEL aber noch ein ausgefeiltes Konzept, auf das ich im Verlauf des Artikels noch genauer eingehen werde, das der Band ihre ganz eigene Nische reservierte. Auch hatte man in LeadsĂ€nger John Cyriis einen Exzentriker sondersgleichen, der die Band mehr als einmal in die Schußlinie der Kritik brachte, andererseits aber AGENT STEEL auch einen etwas rĂ€tselhaften und außergewöhnlichen Touch verlieh. Meiner Meinung nach ist diese Band etwa vier Jahre nach ihrer Auflösung schlicht Kult, und ich verehre AGENT STEEL!

Der Anfang von AGENT STEEL liegt irgendwo im Dunst um die L.A.-Band SCEPTRE. Die veröffentlichten nĂ€mlich 1983 ein Demo, mit den StĂŒcken â€șTaken By Forceâ€č, â€șSceptreâ€č und â€ș144,000 Goneâ€č, wobei erstes und letzteres bekanntlicherweise auch auf dem AGENT STEEL-Debut »Sceptics Apocalypse« zu finden war. Leider fehlen mir zu SCEPTRE jegliche weitere Informationen, und ich kann nur noch sagen, daß der SCEPTRE-Song â€șTaken By Forceâ€č einen Platz auf »Metal Massacre IV«-Sampler fand. Dort steht nun ein Line-up zu lesen, das allerdings auch nicht mehr Klarheit bringt, denn keiner der vier Musiker spielt auch auf »Sceptics Apocalypse« mit. Also vermute ich mal, daß sich bei SCEPTRE das Personenkarusell ganz extrem gedreht hat, so daß man 1983 in einer Besetzung ein Demo aufnahm, welches man nach einer Umbenennung im Jahre 1984, ausschnittsweise auf der Debut-LP verwendete, man wĂ€hrend dieser Zeit jedoch mal flott alle Mitglieder, die noch auf dem Demo wirkten, rausgeschmissen hatte. Daß AGENT STEEL aber den Nachfolger von SCEPTRE darstellt, ist anhand der beiden Songs, sowie der Tatsache, daß das Intro der â€ș144,000 Goneâ€č-Version vom SCEPTRE-Demo, auf »Sceptics Apocalypse« als Intro verwendet wurde, recht offernsichtlich. Trotzdem werde ich in der Demo- und Discographie das SCEPTRE-Demo mal in Klammern setzen. Vielleicht sollte der Name Butch Say auch nur ein Synonym von John Cyriis sein. Aber nein, dies ist unwahrscheinlich, denn jene Stimme hat bei weitem nicht das Charisma wie jene von John. Außerdem waren John und Gitarrist Juan Garcia auf dem »Metal Masscre IV« bei dem Song â€șScreams From The Graveâ€č noch bei ABATTOIR zu hören, wechselten dann aber zu AGENT STEEL. An diesem Punkt, 1984 nĂ€mlich, wollen wir nach jenen Spekulationen auch den Faden wieder aufnehmen.

Im Jahr 1984 nĂ€mlich begann es fĂŒr AGENT STEEL, so richtig zu krachen. Man nahm zuerst nochmal â€ș144,000 Goneâ€č auf, um es in einer verĂ€nderten Version, die der auf der Debut-LP schon recht nahekommt, per Demo auf die Szene loszulassen. Die Szene reagierte, und AGENT STEEL waren als große Hoffnung in aller Munde! Mit einem weiteren Demo, das schon einige Monate spĂ€ter erschien und die HammerstĂŒcke â€șGuilty As Chargedâ€č, â€șEvil Eye/Evil Mindsâ€č, â€șAgents Of Steelâ€č und â€șBleed For The Godzâ€č enthielt, konnte man einen Deal einfahren. Nur allzu verstĂ€ndlich, denn AGENT STEEL brachten auf den vier StĂŒcken soviel Energie, Power und AggressivitĂ€t rĂŒber, wie es bislang keine KnĂŒppelband geschafft hat. AGENT STEEL gelang dies mit songschreiberischen Höchstleistungen, die von einer tighten Band vorgetragen wurden, ĂŒber denen ein John Cyriis stimmlich thronte wie noch kaum einer zuvor.

AGENT STEEL-Cover: »Skeptics Apocalypse«

Und so erschien 1985 das Debut »Sceptics Apocalypse«, und ich kann mich noch sehr gut an jene GlĂŒcksmomente erinnern, als ich in Landstuhl im "Musikladen" stand und einfach hin und weg ob der GenialitĂ€t von AGENT STEEL war. Als Kenner der Demos waren meine Erwartungen zwar hoch gewesen, aber »Sceptics Apocalypse« machte einfach alles nieder. Vielleicht der hochwertigste Speed Metal, der jemals gespielt wurde. Anhand des Covermotivs wurde mir sofort klar, daß sich hier eine besondere Band auf den Weg gemacht hat, denn damals waren eher solche netten Sachen wie METALLICAs »Kill 'em All«- oder EXODUS'ens »Bonded By Blood«-Cover populĂ€r. Eine Aufnahme von der Erde von einem Sateliten aus, nahm da unseren Blick ganz gefangen und fesselt ihn auch heute immer noch an sich. Zudem sah das Logo an sich schon mal spitze aus und war dann so gemalt, daß es aussah, als ob es aus reinem Silber wĂ€re. John Cyriis machte in Interviews bereits Andeutungen ĂŒber ein Konzept, das sich ĂŒber fĂŒnf Platten von AGENT STEEL hinweg erstrecken sollte, aber er gab nie den ganzen Hintergrund preis. Bekanntlich war John von jeder Art ĂŒbernatĂŒrlicher PhĂ€nomene fasziniert, was sich an seinen Texten und auch an den Photos von Wunderwerken vergangener Kulturen in der Collage im Innencover zeigt. Die erste Seite stellte das komplette zweite Demo dar, nur daß die Songs noch mal schĂ€rfer rĂŒberkamen und natĂŒrlich auch soundmĂ€ĂŸig besser waren, obwohl »Sceptic Apocalypse« in dieser Beziehung nicht besonders viel her machte und besonders die Snare sehr seltsam klang. Das konnte jedoch den ĂŒberragenden StĂŒcken nicht einen Funken ihres Reizes nehmen, zumal ich mich bei der hohen Frequenz, in der ich »Sceptics Apocalypse« durch meine Anlagen jagte, schnell an den Sound gewöhnte und mir heute gar keinen anderen Klangcharakter mehr zu der Platte vorstellen könnte. Die zweite Seite eröffnet dann mit â€șChildren Of The Sunâ€č, dem dann der Song folgt, den man ebenso schon aus SCEPTRE-Zeiten kannte und der vielleicht der AGENT STEEL-Klassiker schlechthin ist - â€ș144,000 Goneâ€č. Doch auch der Abschluß mit â€șGuilty As Chargedâ€č und â€șBack To Reignâ€č war oberamtlich und beschloß eine Platte, die bei mir in der Riege der Metalklassiker ganz weit oben ihren Platz gebucht hat. Nach der ersten Platte ging's dann nach Deutschland auf Tour, wo man bei der ersten "Metal Hammer Roadshow" zusammen mit ANTHRAX und OVERKILL zeigte, wie man perfekten Metal spielt, und ich rege mich heute noch infernalisch auf, daß ich kein einziges Konzert dieser Tour sehen konnte.

AGENT STEEL-Cover: »Mad Locust Rising«

Bei AGENT STEEL war das BĂ€umchen-wechsel-Dich-Spiel sehr populĂ€r. Bis zur »Mad Locust Rising«-Mini-LP, die noch im gleichen Jahr erschien, waren schon Basser George Robb und Gitarrist Kurt Kilfelt (auf der AGENT STEEL-LP leicht falsch geschrieben) ausgestiegen. Kurt grĂŒndete zusammen mit ehemaligen Musikern von THRUST, DARK ANGEL und BLACK WIDOW die Band HOLY TERROR, die ein schweinegeiles Demo, sowie ein gute Platte namens »Terror & Submission« hinlegte, mit dem Nachfolger »Holy Wars« aber total abkackte und sich schließlich auflöste. »Mad Locust Rising« war eigentlich nur eine ÜberbrĂŒckung zur zweiten LP, die aber thematisch an dem begonnenen Strang weiterflocht. Coverthematisch nahm man wieder Bezug auf das Debut und sah erneut die Erde, diesesmal allerdings als GemĂ€lde, ĂŒber der gerade ein Schwarm Heuschrecken ausströmt, womit wir auch die Connection zum Titel der Scheibe, sowie dem Titel des Intros â€șThe Swarm Is Upon Usâ€č hergestellt hĂ€tten. Auch das Logo gab sich ganz traditionsbewußt, von der silbrigen Version ging's genauso kostspielig in ein Design, das diamanten aussah, ĂŒber. Zwei eigene Songs und das wirklich exzellente PRIEST-Cover â€șThe Ripperâ€č bildeten den Inhalt der Mini-LP, die mit â€șThe Day At Guyanaâ€č ihren Abschluß und Ausklang fand. Dieses Wort ist sehr wörtlich zu nehmen, denn â€șThe Day At Guyanaâ€č erklang nur fĂŒr ein paar Riffkombinationen, um dann wegzufaden und den Hörer ganz geil auf die nĂ€chste Platte zu machen.

AGENT STEEL-Cover: »Unstoppable Force«

Diese war nĂ€mlich »Unstoppable Force«, auf welcher sich â€șThe Day At Guyanaâ€č wieder reinblendet und vollendet. Ansonsten hatte sich fĂŒr »Unstoppable Force« ĂŒberraschenderweise kein Line-up-Wechsel vollzogen, und die Band war besser aufeinander eingespielt als je zuvor. Und so bot man mit »Unstoppable Force« eine orgastische Leistung, die von Powerballade (â€șChosen To Stayâ€č) ĂŒber GĂ€nsehautballade (â€șTravelerâ€č), von reißendem Speed (â€șRagerâ€č) ĂŒber beruhigteren Speed (â€șUnstoppable Forceâ€č), von treibendem Heavy (â€șNothin' Leftâ€č) bis rhythmischem Heavy (â€șIndestructiveâ€č), kurz, einfach rundum ĂŒbermenschliche Leistungen bietet. Das Cover enthielt wieder ein göttliches neues Design des AGENT STEEL Logos, das hier wirkt, als sei es massiv Gold - Ihr merkt, ich bin einfach Logo-Fetischist, aber andererseits muß man diese Art des Stylings des Logos auch als eine klare Linie sehen, die die drei AGENT STEEL-Vinyloutputs klar miteinander verbindet. Auch hatte John Cyriis in Interviews nicht zu viel versprochen, als er fĂŒr »Unstoppable Force« "the most outrageous cover you've ever seen" ankĂŒndigte. Das Motiv sieht wirklich phantastisch und rĂ€tselhaft aus, so daß es also hundertpro zu AGENT STEEL paßte. Laut John soll dieses Photo eine Unterwasseraufnahme, die an der Stelle gemacht wurde, wo man Atlantis vermutet, sein. Sein Lieblingsthema prĂ€gte also voll das Erscheinungsbild von AGENT STEEL, und so lĂ€ĂŸt sich dann auch erklĂ€ren, daß AGENT STEEL mit seiner Person stand und fiel. Daher lösten sich AGENT STEEL auch irgendwann kurz nach der "Road To Atlantis"-Tour auf, da John irgendwie in einer Krise zu stecken schien.

Hier soll sich nun ein Punkt anschließen, der sehr wichtig fĂŒr AGENT STEEL war - der LeadsĂ€nger John Cyriis. Seine Person war immer sehr umstritten, und teilweise wurde verdammt wĂŒst ĂŒber ihn hergezogen! Da ich John nie persönlich kennengelernt habe, werde und darf ich mir kein Urteil ĂŒber seine Person und seinen Charakter anmaßen, sondern kann nur etwas ĂŒber seine musikalischen Leistungen sagen. Andererseits wĂ€re es noch nicht mal allzu verwunderlich, wenn ein solches Stimmwunder wirklich begonnen hĂ€tte abzuheben. Es war durch die Jahrhunderte hinweg bei vielen ĂŒberragenden Talenten der kreativen Schiene jeder Form zu beobachten, daß sie den Bezug zur RealitĂ€t verloren hatten, und fĂŒr mich ist John Cyriis ein Mann mit solchen QualitĂ€ten! Daß er einer der besten MetalsĂ€nger aller Zeiten ist, darĂŒber kann ĂŒberhaupt kein Zweifel bestehen und daß er ebenso ein Exzentriker war, lĂ€ĂŸt sich anhand seiner Faibles und seines Konzeptes, das er fĂŒr AGENT STEEL entwickelt hatte, auch vermuten. Schade nur, daß man dieses Konzept, in das man leider nur Einblick erhielt, nie in seiner ganzen Pracht erleben durfte. Das ist etwas, was ich zutiefst bedauere, aber andererseits, so erhĂ€lt das musikalische Schaffen von AGENT STEEL, das in Form von â€șTravelerâ€č, einem der ergreifendsten StĂŒcke der ganzen Musikgeschichte, auf »Unstoppable Force« einen abrupten Schlußpunkt findet, etwas einen Flair wie Beethovens Unvollendete.

Sehr bedauerlich ist die Tatsache, daß die einzelnen Bandmembers nach AGENT STEEL nichts Großartiges zustandebrachten, wo sie in Symbiose doch Weltklasseleistung en masse vollbrachten. Wie bereits erwĂ€hnt, ging Kurt Kilfelts HOLY TERROR nach furiosem Start schnell die Luft aus. Auch der neuen Band von George Robb, deren Name mir einfach nicht mehr einfallen will, konnte nicht weiter von sich reden machen. Lediglich Juan Garcia ist heute noch mit EVILDEAD aktiv, allerdings ist man nach einem zwar sehr guten Demo im Vinylzeitalter nicht mehr besonders stark zu bewerten. Um John Cyriis rankten sich sich in der Folgezeit GerĂŒchte, ĂŒber deren ZuverlĂ€ssigkeit man sehr zweifeln kann. Sicher jedoch ist, daß er bei einer Band namens PONTIUS PROPHET ein Demo einsang, um sich dann wieder zurĂŒckzuziehen. Es folgte noch ein kurzes Intermezzo mit einer Band namens BLACK RAIN, aber mittlerweile ist davon auszugehen, daß einer der Besten endgĂŒltig abgetreten ist.

AGENT STEEL

Demo- und Discographie

1-Song-Demo1984

4-Song-Demo1984

Skeptics Apocalypse [LP]1985

Mad Locust Rising [EP]1985

Unstoppable Force [LP & CD]1986

Stand: April 1992


Stefan Glas


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