UNDERGROUND EMPIRE the ONLINE EMPIRE-Titel
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”UNDERGROUND EMPIRE 6”-Datasheet

Contents:  CARCASS-Interview

Date:  30.03.1992 (created), 11.02.2011 (revisited), 02.04.2020 (updated)

Origin:  UNDERGROUND EMPIRE 6

Status:  published

Task:  from paper to screen

Availability:  original printed issue still available, order here!

Comment:

Selbstverständlich hatte diese Tour ihren Namen nur der schicken Alliteration wegen bekommen, denn als einzige der vier beteiligten Bands, CATHEDRAL, CARCASS, CONFESSOR und ENTOMBED, waren CARCASS früher dem Grind zugetan, hatten allerdings nun in Richtung melodischen Death Metal umgeschwenkt - auch wenn Jeff diesen Begriff nicht mochte.

Auf alle Fälle waren bei dieser Tour zwei Extrembands dabei (und für Gerald die Doomer CONFESSOR, die er total mochte, die aber mit Grind erst recht nichts zu tun hatten), die aus der Masse deutlich herausstachen, so daß wir sie uns vorknöpften. Natürlich durften in beiden Fällen, bei CARCASS wie auch ENTOMBED, kritische Fragen nicht fehlen, mit denen Jeff erfreulich offen umging.

Im gedruckten Heft war nur der erste Liveshot zu sehen, doch heuer haben wir das Ganze noch mit einigen Singleshots vom Konzert sowie einem offiziellen Promophoto aus der »Necroticism - Descanting The Insalubrious«-Zeit aufgefüttert.

Supervisor:  Stefan Glas

 
 

CARCASS-Logo

Es geschah in einer Kreuzung aus einem Bahnhof der Gründerzeit mit einem Pferdestall: Der drittletzte Angriff der "Gods Of Grind" auf Deutschland sollte hier stattfinden, und so mußte ich meinen Interviewpartner, Sänger und Bassist Jeff, gleich mal ein wenig zur Tour und besonders dem tollen Tourmotto ausquetschen!

Jeff, kannst Du Dich selbst und CARCASS als Band mit dem oberdämlichen Tourtitel "Kotz...", sorry "Gods Of Grind" identifizieren?

Nein, absolut nicht! Es ist nichts anderes als ein Ausdruck von EARACHEs Ego. Ich denke fast, daß bei dieser Tour das Plattenlabel wichtiger ist als die Bands. Das Motto ist total blöd und kindisch, aber was können wir dagegen tun!?

CARCASS-Bandphoto 1

Es ist immer ein Thema, über Gewalt in Zusammenhang mit solchen Konzerten zu sprechen. Da ist doch gerade diese Tour besonders "gefährdet". Gab es schon irgendwelche Ausschreitungen auf der "Gods Of Grind"-Tour?

Nein, bislang zum Glück noch nicht. Gewalt gab's nur zwischen den Bands... Nein, ich hab nur einen Witz gemacht!

Worin siehst Du die Gründe für diese Eskalation der Gewalt, die leider immer wieder mal beobachtet werden muß!

Ich weiß auch nicht, aber glücklicherweise hatten wir auf unseren Konzerten noch keine Probleme mit Gewalt. Solche Konzerte sind immer eine Konzentration von jungen Leuten, und so kann es zu Problemen kommen. Im Endergebnis liegt es dann wohl daran, daß einige sich betrinken und dann ganz leicht ausrasten.

Was denkt Ihr heute über die »Reek Of Putrefaction«-Scheibe, die musikalisch total anders als die Neue ist und man mit dem Begriff "Krach" doch recht treffend umschreiben könnte!

It's great! Als wir die Platte aufnahmen, mochten wir sie überhaupt nicht, weil sie schlecht klang, und wir dachten, daß sie unsinniger Scheiß sei. Aber mittlerweile finde ich es großartig. Schau mal wieviele Bands genau das machen - schnell spielen, Gruftvocals und versuchen, extrem zu sein. Ich denke, unser erstes Album bläst eine Menge davon einfach weg, und ich bin stolz darauf!

Was fasziniert Euch eigentlich so daran, daß Ihr Leichenteile als Covermotiv verwendet? Seid Ihr nekrophil, und wann mögt Ihr es, Leichen zu exhumieren? Um Mitternacht??? Bleiben wir ernsthaft! In meinen Augen ist das ganze Styling inklusive der Texte nichts anderes als Effekthascherei, mit der Ihr versucht, Eure Umsätze zu steigern!

Es ist weniger das Interesse an solchen Sachen, sondern eher die Tatsache, daß wir einfach kein kindisches Gemälde auf dem Cover haben wollten, wie es viele Bands haben. Wir hatten keinen Bock auf einen Leichen- und Zombiecartoon! Wir wollten ein grausiges Cover, haben aber reale Dinge darauf. Wir haben schon immer auf Death Metal gestanden, aber wir fanden, daß die kindischen Cover eher in ein Comicbuch gehörten. Wir wollten alles tatsachenorientiert und realistisch darstellen. So realistisch wie man Death Metal machen kann, denn Death Metal geht immer über Fantasy. Manche Leute denken, wir wären 24 Stunden am Tag von Leichen besessen. Unsinn, wir sind nur Musiker, die ihre Musik machen. Ähnlich wie Schauspieler, die ihre Zeilen sprechen, die im Drehbuch stehen. Wir machen einfach unser Ding! We were sick of those stupid Heavy Metal-Coversleeves!

CARCASS-Bandphoto 2

Man kann sich zwar immer über solche Dinge streiten, aber hälst Du das, was Ihr gemacht habt, wirklich für intelligenter?

Yeah, auf jeden Fall! Aber andererseits tun wir das nun nicht mehr; wir sind also irgendwie etwas erwachsen geworden.

Ich denke, das ist ein gutes Stichwort, denn ich glaube, daß diese Sachen auch mit dem Alter zusammenhängen!

Ich denke auch so! Wir waren damals um einiges jünger! Wir wußten, was wir taten und daß wir viele Leute erzürnen würden. Es war uns aber egal, weil wir das nicht beabsichtigten. Leute können sich durch alles Mögliche verletzt und angegriffen fühlen. Wir brauchen uns dafür nicht zu rechtfertigen. Die Wahrheit ist, daß unsere beiden ersten Platten zu extrem für einige Leute sind, die auf Death Metal stehen. Wir erhielten viele Briefe, in denen man sich beschwerte, unser Zeug wäre zu krank, brutal, blablabla. Wir haben probiert, das ultimative Death Metal-Cover zu machen, aber es war zu brutal für Death Metal, denn beim Death Metal geht's darum, kindisch zu sein und dumme Cover zu haben.

Das Cover von »Symphonies Of Sickness« war dagegen sehr kontrastreich. Außen auf dem Klappcover diese edle Aufmachung in schwarz mit silbernem Aufdruck, und innen kam dann der Hammer geflogen!

Wir haben einfach versucht, den Leuten ein Gefühl falscher Sicherheit zu geben. Sie also zu beruhigen, daß wir diesesmal zahmer seien, um ihnen innen im Cover wieder das gleiche vorzusetzen. Wir wollten nicht unbedingt damit schocken, sondern die ganze Sache etwas akzepabler gestalten. Unsere erste Platte kam nämlich wegen des Covers nicht in den Vertrieb, und das wollten wir vermeiden!

Strategie also! Euer neues Cover ist nun etwas anders geraten. Hat es irgendeinen Bezug zur Medizin, da man vorne einen OP-Tisch und auf dem Backcover eine Absaugeinheit sieht!

Unser neues Cover ist etwas geschmackvoller ausgefallen, aber es hat keine Message. Allerdings ist etwas Symbolismus dabei, denn man sieht eine Rose, das Symbol der Liebe, auf die ein Hammer, das Symbol der Gewalt, einschlägt. Wenn das Cover etwas aussagen soll, dann nur, daß Gewalt dumm ist!

Gleiches wie für die ersten beiden Cover gilt auch für Eure Texte, die ziemlich widerlich sind!

Besonders auf »Reek Of Putrefaction« war die Musik fürchterlich, und so wollten wir auch fürchterliche Texte und ein solches Cover haben. Wir haben einfach alles bis zum Extrem gesteigert!

CARCASS-Einzelshot: Jeff Walker

Was allerdings auffällt sind die extrem kompliziertes Titel, die Ihr habt. Wirkt etwas gewollt und gekünstelt!

Wir versuchen einfach, mit dem Titel zu erklären, wovon der Song handelt, und so landeten wir meist fast bei einem Satz. Auf dem dritten Album jedoch sind die Titel nicht so lang, sondern bestehen oft nur aus einem Wort.

Wie werden die Texte in Zukunft aussehen? Werdet Ihr etwas verändern?

Die Texte für die nächste Platte sind schon fertig, und sie sind im gleichen Stil geschrieben, handeln aber von realen Dingen, haben aber immer noch dieses fürchterliche Feeling. Ich hasse Bands, die über politische oder soziale Dinge schreiben. Viele Leute achten ohnehin nicht auf die Texte, während andere Tage damit verbringen, sie zu analysieren. Sie interpretieren die Texte zwar korrekt, aber ich denke, man sollte die Texte nicht so ernstnehmen. It's only Rock'n'Roll!

Was denkst Du über Bands, die satanische Texte haben?

Scheiße, das ist doch total dumm, oder? Sie sind zudem noch zu spät, denn Bands wie SLAYER oder POSSESSED haben es schon lange zuvor getan!

Ich weiß, daß Ihr es nicht gerne hört, wenn man Eure Musik von früher als Grindcore und die Musik auf der neuen Platte als Death Metal bezeichnet. Mach' doch mal einen besseren Vorschlag, denn jedes Kind muß einen Namen haben!

Man könnte es beispielsweise einfach Heavy Metal nennen, aber im Grunde ist das doch trivial, wie man es nennt. Ich nenne es einfach Rockmusik. Es gibt Rock, der von ganz langsam bis zu extrem schnell gespielt werden kann. Als wir begannen, waren wir sehr von Death Metal und Hardcore angetan, und so denke ich, daß wir eine Fusion aus beidem machen!

Okay, dann versuch' doch mal zu erklären, wie Ihr von den noisigen Scheiß' von früher, zu dem recht klar strukturierten, brachialen Rock von heute gekommen seid! Es dürfte auf jeden Fall recht offensichtlich sein, daß Ihr Euch während der letzten Zeit verändert habt!

Nichts hat sich verändert! Klar, heute klingt alles etwas anders, aber auf »Reek Of Putrefaction« waren wir 17 Jahre alt, konnten unsere Instrumente nicht besonders spielen, während wir heute besser spielen können und eine bessere Produktion haben. Ein besseres Wort wäre "weiterentwickeln", aber wir haben uns nicht verändert! Wir haben uns nie zurückgelehnt und uns gesagt, daß wir unseren Stil ändern müssen. Es ist einfach so passiert! Wenn Du die drei Alben betrachtest, siehst Du, daß es eine natürliche Entwicklung ist - das alte Klischee!

CARCASS-Einzelshot: Michael Amott

Meiner Meinung nach ist Eure Musik auf »Necrotism« eher Death Metal-orientiert. Also nach der Musik, die derzeit total gut geht. Also könnte man Euch doch vorwerfen, daß kommerzielle Aspekte Euch beeinflußt haben!

Was ist denn Death Metal? Es ist einfach Heavy Metal, der schneller und härter gespielt wird! Zumindest war das früher so. Mittlerweile gibt es soviele Bands, die sich zum Death Metal zählen, so daß ich sagen muß, daß, wenn sie Death Metal sind, dann sind wir es nicht! Wir wollen nicht mit ihnen zusammen kategorisiert werden. Sie machen Sachen, die schon vor zehn Jahren gemacht wurden. Diese Bands sind einfach hinter uns. In ein paar Jahren werden sie das tun, was wir heute tun. Unsere Wurzeln mögen ähnlich sein, aber ansonsten sind wir weit weg von ihnen. Ich denke allerdings nicht, daß wir trotz dieser Entwicklung Musik machen, die sich derzeit verkaufen läßt. Okay, der normale Death Metal mit drei Akkorden und knurrenden Vocals ist sehr angesagt, aber das ist nicht das, was wir machen! Selbstverständlich wollen wir eine breite Zuhörerschaft ansprechen, haben aber kein Interesse, eine Death Metal-Band zu sein. Wir wollen nicht nur ein Heavy Metal-Publikum ansprechen!

Zum Schluß mal noch etwas anderes: Wie stehst Du zu Alkohol und Drogen?

Eine sehr individuelle Angelegenheit, die jeder für sich selbst entscheiden muß, oder etwa nicht? Aber laß' uns doch mal der Wahrheit direkt ins Gesicht sehen - Alkohol und Drogen sind wirklich höchst ungesund für jeden. Andererseits denke ich, daß alle Drogen legalisiert werden sollten und jeder damit umgehen sollte wie er will. Wenn sich jemand mit Drogen umbringen will, dann ist das sein Problem. Ich weiß zwar, daß Alkohol schlecht für mich ist, aber ich mag es, Bier zu trinken, und so tue ich es trotzdem. Wir in der Band sind zwar Vegetarier, aber wir sind keine Gesundheitsfreaks. Vielleicht ist es auch eher eine Gewohnheitssache. Lediglich Bill achtet den ganzen Tag lang genau darauf, was er ißt!

CARCASS-Einzelshot: Bill Steer

Obwohl Jeff im Anschluß sagte, daß er das Interview toll gefunden hatte, was auf mich nicht wie eine nichtssagende Phrase gewirkt hat, muß ich sagen, daß ich mit meiner Leistung doch etwas unzufrieden war. Irgendwie gab es etliche Mißverständnisse, da ich es nicht richtig geschafft habe, die Fragen zu vermitteln. Leider waren auch die äußeren Umstände ungünstig, denn CONFESSOR hatten gerade ihren Soundcheck, so daß selbst backstage ein unerträglicher Lärm war. Jeff und ich mußten uns anbrüllen und verstanden trotzdem kaum etwas. Dann hatte der Junge neben seinem tollen Akzent noch ein dermaßen schnelles Sprechtempo, daß ich ihm kaum folgen konnte. Alles Punkte, durch die das Interview nicht ganz so ausgefallen ist, wie ich es mir gewünscht hätte, aber für meinen ersten Talk mit einer Extremband, war's hoffentlich dennoch erträglich!

http://myspace.com/carcass

Vorbereitung:
Heiko Simonis + Stefan Glas

Interview & Bearbeitung:
Stefan Glas

Photos: Stefan Glas [Photo 1 & 3-5]

CARCASS im Überblick:
CARCASS – Choice Cuts (Rundling-Review von 2004)
CARCASS – Heartwork (Rundling-Review von 1994)
CARCASS – UNDERGROUND EMPIRE 6-Interview
CARCASS – ONLINE EMPIRE 36-"Living Underground"-Artikel
CARCASS – ONLINE EMPIRE 68-"Living Underground"-Artikel
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CARCASS – News vom 27.03.2013
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