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FACTORY OF ART-Headline

FACTORY OF ART waren eine der ersten Bands aus der ehemaligen DDR, die es nach dem Mauerfall schafften, auf sich aufmerksam zu machen; so konnte die Band aus der Nähe von Leipzig schon mit ihrem ersten Demo gute Kritiken einstreichen. Der große Durchbruch gelang indes nicht, so daß die Band vor etwa fünf Jahren getrennter Wege ging. Doch die verbliebenen Musiker bauten die Band wieder auf, so daß FACTORY OF ART anno 2002 endlich ihr zweites komplettes Studioalbum vorlegen konnten.
Basser Ron stellte sich zur Verfügung, um uns durch alle Räumlichkeiten der Kunstfabrik zu führen.

FACTORY OF ART-Bandphoto 1

Warum habt Ihr den Namen FACTORY OF ART gewählt?

Als wir etwa 1990 begannen, war alles nur als Projekt mit einem einzigen Ziel geplant: Unser Leadgitarrist Flecke wollte nach der Wende die Gunst der Stunde nutzen und in Frankfurt/Main einen Job als Studiomusiker annehmen. Als Referenz sollte er einige Tapes vorlegen und deswegen sprach er mich und einige andere Musiker an, um diese Tapes aufnehmen zu können. Irgendwann stand ein kleineres Open Air an, und wir wurden gefragt, ob wir nicht dort auftreten wollten. Da wir ohnehin gut aufeinander eingespielt waren, sagten wir zu, brauchten jedoch urplötzlich einen Namen. Wir teilten uns den Proberaum mit anderen Bands, die uns den Namen verpaßten, weil sie fanden, daß er gut unsere Musik beschreiben würde. Also traten wir als FACTORY OF ART auf und wurden bei der Show von mehreren Veranstaltern gleich für weitere Shows gebucht. Die Band kam langsam ins Laufen und irgendwann gab Flecke seine Ziele auf, nach Frankfurt zu gehen. Bis zur ersten Veröffentlichung hatten wir darüber nachgedacht, uns umzubenennen, aber letztendlich behielten wir den Namen bei.

Mit Eurem Logo war immer ein Symbol verknüpft, ein Stern mit vier Klingen.

Unser erstes Demo hieß »...No Better World!« und die nachfolgende Mini-CD »...No Better World!!«, wobei wir als Gag bewußt zwei Ausrufezeichen in den Titel aufgenommen hatten. Damals suchten wir ein Symbol, das die Band begleiten sollten. Und so kamen wir auf die Idee, die Weltkugel mit Rissen versehen mit diesem Wurfstern zu kombinieren.

Ihr wart eine der ersten Metalbands, die nach dem Mauerfall mit professionellem Anspruch angetreten sind. Habt Ihr Euch als Vorreiter gefühlt?

Absolut nicht! Wir haben es allenfalls geschafft, uns mittels des damals noch existierenden Ostbonus ein wenig ins Rampenlicht zu bringen. Die Vorreiterrolle hatten in meinen Augen andere Bands inne, wie beispielsweise unsere Freunde aus Berlin, die heute DOUBLE ACTION heißen, damals aber noch als MEPHISTO agierten und im Vorprogramm von METALLICA auftreten durften.

Warum hatte die Mini-CD »...No Better World!!« quasi den gleiche Titel wie das Demo »...No Better World!«, obwohl außer dem neu aufgenommenen ›Wings Of Destiny‹ andere Songs darauf zu finden sind?

Zunächst müssen wir festhalten, daß es einen kleinen, aber feinen Unterschied in der Schreibweise gibt. Das Demotape heißt »...No Better World!«, während die CD den Namen »...No Better World!!« trug. Man kann das beispielsweise so auslegen, daß die Welt in der Zwischenzeit immer noch nicht besser geworden war... Erstmal war es einfach ein guter Titel, der "nur" für ein Demotape ein wenig verschwendet erschien, als es daran ging, eine "richtige" CD zu machen. Mittlerweile gab es ja auch einen Song mit diesem Namen. Es ging also auch darum, daß mehr Leute mit diesem Titel konfrontiert werden und darüber nachdenken sollten. Wegen der besseren Unterscheidung wurde die Schreibweise geändert, was dann schließlich auch noch einen guten Joke abgab, der der Band so gut gefiel, daß er auf dem ersten Album »Grasp!!!« mit den drei Ausrufezeichen eine Fortsetzung erfuhr.

Warum hat es Euch schon für die ersten Aufnahmen nach München verschlagen? Eine Newcomerband suchte damals doch eher ein Studio in ihrer näheren Umgebung.

Leider gab es damals im Osten noch kein ernstzunehmendes Studio. Wir sind froh, daß wir unser aktuelles Album in Leipzig produzieren konnten, aber damals war das undenkbar. Wir verschickten damals unser Demo an Gott und die Welt und ein Münchner Produzent Martin Köppl ist auf uns aufmerksam geworden. Er hat uns angeboten, kostenlos in seinem "Universe"-Studio zu produzieren, so daß wir nur die Kosten für die Anfahrt und die Übernachtung zu tragen hatten. Das war natürlich das perfekte Angebot für uns. Also nahmen wir unsere CD auf, mit der wir einen Deal mit AFM an Land ziehen konnten.

Doch zuvor hattet Ihr 1993 über das ROCK HARD und ROADRUNNER einen Studioaufenthalt gewonnen: Es sollte damals der Nachfolger zum »Thrash The Wall«-Sampler entstehen, auf dem eine Menge Bands aus den neuen Bundesländern vertreten sein sollten. Diese Compilation erschien jedoch nie.

Ich weiß nicht genau, was passiert war. Ich habe gehört, daß es irgendwelche rechtlichen Querelen mit zwei anderen Bands gab. Wir haben zumindest die Songs für ein Demo verwendet, das wir »Roadrunner Session Tape« nannten, das wir für Promozwecke verwendet haben. Leider war der Sound nicht so toll, weil wir damals noch nicht sehr viel Studioerfahrung hatten. Außerdem haben wir die Aufnahmen ungemastert zurückbekommen.

Warum hattet Ihr damals eigentlich die »...No Better World!!«-CD als echte Mini-CD veröffentlicht? Das Teil erschien nämlich im 2-Inch-Format.

Das war die Idee unseres Produzenten: Die CD sollte in einem verrückten Format erscheinen, um Aufmerksamkeit zu erregen. Zunächst hatten wir ins Auge gefaßt, eine Shape-CD pressen zu lassen, was aber zu teuer war, so daß wir uns letztendlich für dieses Miniformat entschieden.

Warum zogen nochmal drei Jahre ins Land, bis 1996 Eure erste Full-Length-CD »Grasp!!!« erschien?

Zum einen zogen sich die Aufnahmen sehr in die Länge. Zum einen war das Songmaterial nicht fertig und man hört der CD an, daß die Songs über einen längeren Zeitraum entstanden sind. Unser Produzent betrieb ein Profistudio, aber es war für uns unmöglich drei Wochen am Stück aufzunehmen, so daß wir uns immer wieder für kurze Zeit im Studio einquartierten. Letztendlich haben wir die allerersten dann auch noch über den Haufen geworfen, weil sie soundtechnisch mittlerweile überholt waren. Als wir die CD dann endlich fertig hatten, dauerte es weitere eineinhalb Jahre, bis wir in AFM eine Plattenfirma gefunden hatten.

Der Titel dieser CD, »Grasp!!!«, ist sehr auffällig.

Es ist immer schwer, einen Titel für eine CD zu finden, sofern es sich nicht um ein Konzeptalbum handelt. Da es damals einige gesellschaftkritische Aspekte gegeben hat und immer geben wird, fanden wir den Titel zwar phonetisch nicht so gut, aber vom Inhalt her hat das Wort "grasp - verstehen, begreifen" gut gepaßt.

Zu DDR-Zeiten spielten die härteren Bands, die mit einem Deal bei AMIGA gesegnet waren, recht biederen Hardrock. Eine Band wie BIEST, die deutlich heftigere Töne anschlug, war die absolute Ausnahme. Haben Euch diese DDR-Hardrocker beeinflußt oder konntet Ihr Euch in Jugendtagen jene Bands aus dem Westen an Land ziehen, die Ihr wolltet.

In den Großstädten hatte man die Möglichkeit, sich generell alles an Land zu ziehen und zwar schon am Erscheinungstag. In ROCK HARD und METAL HAMMER konnte man lesen, was erscheinen sollte. Wenn Du bereit warst, Deinen halben Monatslohn für eine Platte zu opfern, konntest Du die Platte bei Deinem Dealer sogar vorbestellen. Der hat dann die Platte irgendwie rangeschafft. Viele Sachen sind über Ungarn hereingekommen. Außerdem gab es ein Jugendradio, das landesweit ausgestrahlt wurde, und da gab es ein- bis zweimal wöchentlich eine Themensendung namens "Tendenz hart bis heavy" und da konnte man die Songs direkt mitschneiden. Wir haben viel untereinander getauscht, und daher hatten wir mehr oder minder alles, was wir wollten. Natürlich hatten wir auch Bands, die als Ersatzbefriedigung fungierten und die live eine ganze SLAYER-Platte runterhämmerten. Das waren alles erstklassig ausgebildete Musiker mit staatlichem Zertifikat. Diese Musiker hatten ihre Pappe nur bekommen, wenn sie eine ordentliche Ausbildung oder ein Studium vorweisen konnten. Solche Konzerte ließen wir uns natürlich nicht entgehen, da wir selbst schon Musik gemacht hatte. Wir bekamen aber keine Freigabe, um etwas veröffentlichen zu dürfen. Die wenigen staatlich abgesegneten Bands mußten grundsätzlich deutsch singen und spielten eben diesen lieben Rock'n'Roll. Im Unterground tanzte aber schon immer der Bär! Wir waren immer auf dem Laufenden: Es gab Metalclubs und wir hatten unsere Kutten, Nieten und Buttons. Die ganz Verrückten sind sogar nach Ungarn gefahren, um SLAYER sehen. Dabei ist dann zwar das halbe Jahresgehalt draufgegangen oder aber man hatte von Oma ein bißchen Westgeld - aber irgendwie hat das immer geklappt.

Folglich hast Du auch schon vor FACTORY OF ART Musik gemacht.

Natürlich! Ich hatte mit 13 meine erste Schülerband - gefördert von meinem sehr liberalen Musiklehrer. Wir hatten auch sogenannte Musikzirkel, wie Schlagzeugschule oder Gitarrenschule, die ich alle besucht habe und ab dem fünfzehnten Lebensjahr selbst als Lehrer übernommen habe. Bis FACTORY OF ART ins Spiel kam hatte ich etliche verschiedene Bands. Musikmachen ging zu DDR-Zeiten ganz gut. Es war allerdings nahezu unmöglich die Zertifizierung zu bekommen.

Warum kam nach »Grasp!!!« in »Point Of No Return« nur ein 3-Tracker?

Das Songmaterial für eine komplette Platte war noch nicht fertig und seit der Platte war schon wieder eine Menge Zeit vergangen. Wir müssen uns sicherlich ankreiden lassen, daß wir damals nicht so kontinuierlich an unserem Songmaterial gearbeitet haben. Wir waren heiß drauf, auf die Bühne zu gehen, und haben viel live gespielt.

Das komplette Album sollte jedoch nie erscheinen. Warum?

Die Pre-Production mit den elf Songs zu unserem potentiellen '97er Album existiert heute noch, aber sie wurde nie umgesetzt. Zuvor entschlossen sich nämlich unser Sänger Gunter, unser Drummer Wold sowie unser Manager Marco Wultschew, die Band zu verlassen, um musikalisch andere Wege zu gehen. Sie haben heute ein sehr professionelles Top 40-Projekt namens THE ART OF VOICES, mit dem sie sehr erfolgreich durch die Lande ziehen.

Es war auffällig, daß »Point Of No Return« weicher ausgefallen war.

Nenn' das Kind doch beim Namen: Sie war kommerziell ausgelegt. Deswegen war unsere Gitarrenfraktion auch alles andere als glücklich mit der Platte. Ich persönlich finde heute nur noch ›Silent Crying‹ gut, die anderen beiden Songs mag ich nicht mehr, obwohl ich sie komponiert habe. Die Idee an sich war aber schon blödsinnig: Wer hatte ernsthaft damit gerechnet, daß SONY MUSIC ankommt und sagt: "Jungs, wir machen Euch reich!" Diese Differenzen gipfelten in dem Split.

Folglich standen, Du, Flecky und Joe im Regen und es dauerte fünf Jahre bis die Band jetzt wieder mit einem neuen Album zur Stelle sind.

Tja - such' mal Leute, die bekloppt genug sind, daß sie professionelle Fähigkeiten aufweisen müssen und zugleich bereit sind, damit kein Geld zu verdienen, sondern im Gegenteil Geld investieren müssen, um bei FACTORY OF ART spielen zu dürfen. Als erstes fanden wir in Ekky, einem alten Kumpel, einen Keyboarder. Er kommt von der klassischen Schiene und ist ein ausgebildeter Musiker ist. Er verdient seinen Lebensunterhalt mit der Musik, macht viel Theater und Kabarett und tritt ab und zu am Leipziger Gewandhaus auf. Das größte Problem war, einen neuer Sänger zu finden: Wir haben massenhaft Anzeigen geschaltet und in halb Deutschland, Leute angesprochen. Wie das Leben so spielt, haben wir unseren jetzigen Sänger Petri letztendlich in unser direkten Nachbarschaft gefunden. Mit Ralph an den Drums waren wir endlich komplett und die Musikersuche hatte mehr als eineinhalb Jahre in Anspruch genommen. Ende 1998 nahmen wir unsere Promo-CD »Story Of Pain« auf, von der ein Song 2000 auf dem ROCK HARD-»Unerhört«-Sampler landete. Seither haben wir an dem neuen Album »The Tempter« gearbeitet und haben ein Konzept dazu entwickelt.

Die Scheibe ist deutlich symphonischer ausgefallen als das alte FACTORY OF ART-Material.

Das haben wir sicherlich unserem Keyboarder zu verdanken. Früher benutzten wir Keyboards nur als Hintergrundinstrument, das unser damaliger Sänger Gunter nebenher bedient hat. Da wir nun einen festen Keyboarder haben, wollten wir natürlich, daß er auch zur Geltung kommt. Wir hatten schließlich die volle Kontrolle bei der Platte, da wir sie selbst produziert haben und anschließend mit unserer neuen Plattenfirma CCP einen Bandübernahmedeal abgeschlossen haben. Im Nachhinein würde ich sagen, daß wir die Gitarren etwas mehr in den Vordergrund hätten rücken sollen. Aber das ist nur eine Kleinigkeit und generell sind wir mit »The Tempter« sehr zufrieden.

Die Platte basiert auf einem sehr komplexen Textkonzept. Gib' uns doch bitte einen Einblick.

Ich werde versuchen, mich kurzzuhalten. Das Konzept hat - natürlich - wieder etwas mit Gesellschaftskritik zu tun und hat zudem einen gewissen Mysterytouch. Die Hauptfigur heißt Adam E. Villain, der aus einer kaputten Familie stammt. Er ist ein wenig durchgeknallt und träumt von Dingen, die später eintreffen. Diese Dinge kann er nicht richtig einordnen, so daß er permanent Kopfschmerzen hat. Adam wird zum Crashkid und verliert bei einem Unfall einen Freund, wofür er eingeknastet wird. Nach seiner Entlassung wird er über den Knastarzt an einen Psychologen vermittelt, der ihn für eine Sekte rekrutiert. Natürlich wäre es zu langweilig, wenn es nur um Sektenkram ginge, so dass wir die Staatsverschwörung ins Spiel bringen: Der Staat hat ein großes, geheimes Forschungsprojekt begonnen, mit dessen Hilfe ein Medikament entwickelt werden soll, das Menschen bei vollem Bewusstsein vollkommen schmerzfrei stellt, weil eine solche Droge natürlich perfekt im Falle eines Krieges wäre. Dieses Projekt wird mittels einer Sekte verschleiert, so dass der Staat sich reinwaschen kann, wenn alles auffliegen sollte. Adam verträgt das Medikament nicht richtig, wird aber davon abhängig und tickt vollkommen aus. Über eine Geliebte, die er in der Sekte kennenlernt, erfährt er, was in Wirklichkeit abgeht und dass er ausgenutzt wird. Deswegen legt er den Sektenführer und seine Geliebte um. Doch die Situation wird immer schlimmer, denn er kommt an das Medikament nicht mehr ran und will sich das Leben nehmen. Deswegen setzt er seine Wohnung in Brand, es wird aber nie eine Leiche gefunden. Punkt, Punkt, Punkt.
Wir wollten das Konzept eigentlich im CD-Booklet abdrucken und hatten alles schön layoutet, indem wir Ausschnitte aus Adams Tagebuch, Gerichts- oder Polizeiprotokollen, Zeitungsberichten verwendet haben. Leider hatten wir letztendlich nicht genug Platz, um es ins Booklet aufzunehmen, doch man kann sich alles auf unserer Homepage anschauen.

FACTORY OF ART-Bandphoto 2

Für mich stellt sich die Frage, ob auch ein gewisser religiöser Touch hineinspielt. Schließlich steckt im Titel das Wort "Versuchung", auf dem Cover wird ein Apfel in der Mitte gespalten und auf den Photos hält sich einer der Musiker an einem Kreuz fest.

Das ist genau das, wo der geneigte Fan seine eigene Interpretation finden kann. Ich möchte in diesem Zusammenhang nur auf den Song ›The Mass‹ hinweisen, bei dem es um Militärprediger geht: Auf der einen Seite steht das Gebot "Du sollst nicht töten", aber auf der anderen Seite segnet ein solcher Militärprediger Soldaten bevor sie in den Kampf ziehen.

Was fasziniert Euch so besonders an gesellschaftskritischen Themen?

Ich sage immer, dass ich das Glück hatte, zwei verschiedene Gesellschaftsordnungen zu erleben und ich war alt genug zu begreifen, was sich abgespielt hat. Deswegen berühren mich solche Dinge und was liegt für einen Musiker näher als Dinge widerzuspiegeln, die man selbst erlebt hat?

In Eurer Thanksliste taucht GIGA TV auf, jene Sendung, die täglich nachmittags und nachts über den Kanal von NBC über Neuigkeiten auf dem Computer- und Multimediasektor berichtet. Woher rührt diese Dankesbotschaft?

Wir sind tatsächlich mal live bei GIGA TV aufgetreten. In der gleichen Sendung war sogar VIVA-Boß Dieter Gorny zu Gast, der aber ganz schnell wieder verschwunden ist...

Euretwegen?

Weiß ich nicht. Da ging es mit ›Story Of Pain‹ musikalisch sicherlich anders zur Sache, als er das gewöhnt ist... Wir sind über die Internetplattform HARDSampler in die Sendung gekommen: Wir waren einer der Gewinner 2001 und die Macher von HARDSampler hatten damals Beziehungen zu GIGA TV und haben uns den Auftritt verschafft. Wir hatten die Chance, einen Song live zu spielen und im Anschluß mit den Zuschauern zu chatten.

Da müßt Ihr aber aufgefallen sein wie der Bauer auf dem Wiener Opernball. Schließlich leiert GIGA TV in ihrem Showteil fast nur Chartbands der Stilrichtungen Rap, Techno, HipHop, Dancefloor, etc. runter.

Wir haben die Chance auf jeden Fall genutzt, uns möglichst vorteilhaft zu präsentieren. Es mag sein, daß wir dabei nicht exakt unsere Zielgruppe angetroffen haben, aber wir haben positives Feedback im Interview und im Chat erhalten.

http://www.factoryofart.de/

Vorbereitung, Interview & Bearbeitung:
Stefan Glas

FACTORY OF ART im Überblick:
FACTORY OF ART – ...No Better World! (Demo-Review von 1993)
FACTORY OF ART – ...No Better World!! (Do It Yourself-Review von 1993)
FACTORY OF ART – ...No Better World!! (Do It Yourself-Review von 1994)
FACTORY OF ART – ...No Better World!! (Do It Yourself-Review von 1994)
FACTORY OF ART – ONLINE EMPIRE 12-Interview
FACTORY OF ART – News vom 16.10.2004
FACTORY OF ART – News vom 16.09.2005
FACTORY OF ART – News vom 30.04.2019
andere Projekte des beteiligten Musikers Ralph-Marcel "Ralle" Dietrich:
FOUR ROSES – News vom 16.10.2004
MAIN MACHINE – News vom 24.05.2007
andere Projekte des beteiligten Musikers Heiko "Flecke" Flechsig:
FOUR ROSES – News vom 16.10.2004
andere Projekte des beteiligten Musikers Ekkehard "Ekky" Meister:
DARK SUNS – News vom 21.04.2011
andere Projekte des beteiligten Musikers Jens "Petri" Schmikale:
MAIN MACHINE – Manic Love (Do It Yourself-Review von 2006)
MAIN MACHINE – Ready To Fly (Do It Yourself-Review von 2009)
MAIN MACHINE – News vom 24.05.2007
MAIN MACHINE – News vom 19.10.2009
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