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HOLYHELL-Bandphoto 1

Unter der Schirmherrschaft von MANOWAR zieht seit etwas mehr als drei Jahren eine Band namens HOLYHELL ihre Kreise in der Öffentlichkeit: Obgleich die Truppe aus New York keine Aufnahmen vorweisen konnte, durfte sie regelmäßig im Vorprogramm von MANOWAR die Welt bereisen. Genauso interessant ist auch die Tatsache, daß hier drei bekannte Musiker, Gitarrist Joe Stump (THE REIGN OF TERROR, MVP, et al.), Bassist Jay Rigney (EVENT, THE REIGN OF TERROR, et al.) und Drummer Kenny Earl "Rhino" Edwards (MANOWAR, FORGOTTEN REALM, et al.), mit zwei Neulingen, Sängerin Maria Breon und Keyboarder Francisco Palomo, gemeinsame Sache machen, so daß man zunächst mal meinen konnte, HOLYHELL sei lediglich das Nebenprojekt von einem der involvierten "Stars". Daß dem keineswegs so ist, konnten wir erfahren, als wir uns anläßlich der Veröffentlichung des HOLYHELL-Erstlings bei MAGIC CIRCLE MUSIC, dem Label unter MANOWAR-Hoheit, mit Maria und Francisco kurz nach ihrem Auftritt beim diesjährigen "Magic Circle Festival" zusammensetzten.

HOLYHELL-Einzelshot: Maria Breon

Maria, Du bist bei der Show aus dem Strahlen nicht rausgekommen. Darf ich das so verstehen, daß Du mit der Show zufrieden warst?

Maria: Absolut! Es war eine tolle Show, und das Publikum hat uns ein großartiges Feedback gegeben. Wir kommen immer gerne nach Deutschland, weil wir hier schon etliche Fans haben, die uns immer begeistert willkommen heißen.

Was diese Leute ebenso wie mich am meisten interessieren wird, ist die Antwort auf die Frage, warum es so lange gedauert hat, bis nun endlich das erste HOLYHELL-Album erschienen ist. Immerhin habt Ihr fast vier Jahre daran gearbeitet, und 2007 - als viele eigentlich schon mit einem vollständigen Album gerechnet hatten - erschien lediglich die EP »Apocalypse«, während der Full Length-Erstling nun endlich vor einigen Tagen veröffentlicht wurde.

Maria: Man muß generell sagen, daß der Entwicklungsprozeß seit jenen Tagen, als wir beide das Projekt aus der Taufe hoben, nicht sehr einfach war, denn ich hatte eine ganz klare Vision davon, wie HOLYHELL aussehen und klingen sollten. Als ich Francisco gefunden hatte und er gewissermaßen zu meinem rechten Arm wurde, war zwar der wichtigste Schritt getan, doch es ging anschließend eine Menge Zeit drauf, die geeignete Band zusammenzustellen. Nachdem uns das gelungen war, begannen wir, live zu spielen, obgleich wir noch keine Platte hatten. Dabei konnten wir feststellen, daß die Band genauso funktioniert und miteinander harmoniert, wie wir es uns vorgestellt hatten. Also konnten wir die EP aufnehmen, die 2007 erschien. Eigentlich wollten wir dann recht schnell mit dem vollständigen Album zur Stelle sein, aber es war sehr wichtig für mich, mehr mit ins Songwriting einbezogen zu werden (Die drei Studiostücke der »Apocalypse«-EP sind allesamt Fremdkompositionen, die unter anderem von Joey DeMaio stammen. - sg), und vor allem wollte ich unbedingt die Texte fürs Album schreiben. Zunächst mußte ich dabei einen Lernprozeß durchlaufen, so daß ich das Projekt ein wenig aufgehalten habe, aber dafür haben wir nun ein sehr starkes Songwritingteam, so daß wir in Zukunft um so schneller neue Songs schreiben können.

Ihr beide seid die Kernmitglieder von HOLYHELL, obgleich Ihr die unbekanntesten Musiker seid. Francisco, Du hattest in Deiner Heimat Mexiko eine Band namens CRISTAL Y ACERO, aber von Dir, Maria, hat man zuvor noch überhaupt nichts gehört.

Maria: Ja, für mich stand vor HOLYHELL auch nur Gesangsschule auf dem Programm. Es war mir sehr wichtig, richtig singen zu lernen, aber es war nie mein Ziel, den Weg einer Opernsängerin einzuschlagen. Auch wenn ich dies von meiner Ausbildung her könnte, wollte ich immer in einer Heavy Metal-Band zu singen. HOLYHELL war immer mein ein und alles, aber den Weg dorthin habe ich wahrlich nicht über Nacht bewältigt, doch ich denke, daß das Resultat zeigt, daß es sich gelohnt hat, diese Zeit zu investieren, um die richtigen Elemente zusammenzubekommen.

HOLYHELL-Einzelshot: Francisco Palomo

Francisco, was hat Dich von Mexiko nach New York verschlagen?

Francisco: Die Art und Weise, wie diese Band zusammengefunden hat, ist in gewisser Weise magisch. Dies betrifft nicht nur die Tatsache, daß wir Musiker wie Rhino, Jay und Joe an uns binden konnte, sondern auch wie Maria und ich zueinanderfanden: Als ich damals noch in Mexiko bei CRISTAL Y ACERO spielte, schickte mein Manager meine Musik an MAGIC CIRCLE MUSIC, das Label, das MANOWAR gegründet haben. So kam ich mit Maria in Kontakt, und wir spürten umgehend, daß wir sowohl musikalisch als auch textlich die gleichen Visionen hatten. Es schien, als seien wir bandtechnisch füreinander geschaffen! Ich mußte mich zwar von CRISTAL Y ACERO trennen, aber das war letzten Endes ein Teil meines Wachstumsprozesses. Meine ehemaligen Mitmusiker freuen sich sehr für die Erfolge, die ich seither erzielen konnte, und ich bin sehr froh, daß ich wir immer noch befreundet sind! Ich habe jahrelang darauf gewartet, den nächsten Schritt zu tun, und ich denke, daß es wert war, das Risiko einzugehen.

Oberflächlich betrachtet, wirken HOLYHELL wie ein Projekt, denn neben Euch beiden Hauptfiguren wirken ausschließlich sehr bekannte Musiker mit. Wie könnt Ihr die Welt überzeugen, daß Ihr doch eine richtige Band seid?

Maria: Ich glaube, ich kann da auch für Francisco sprechen, daß allein die Zeit und das Herzblut, das wir investiert haben, um diese Besetzung zusammenstellen, eine Menge zu sagen haben. Um einen Joe Stump dazu zu bringen, seine ganzen Projekte aufzugeben und diese Band zu seiner Nummer 1 zu machen, muß man schon gute Argumente haben, doch Joe glaubt an diese Band wie wir alle. Wir haben unsere Kräfte vereint, um HOLYHELL so stark wie möglich zu machen.

Francisco: Wir sind auch wie eine richtige Band zusammengewachsen. Wir haben die alte Schule wie in den Siebzigern absolviert: Ohne ein Album in der Hand sind wir auf Tour gegangen, haben so viel wie nur möglich live gespielt, um die Leute zu überzeugen, daß wir als Band eine Menge im Angebot haben. Das schweißt eine Band zusammen: Wir spielen zusammen, wir feiern zusammen, wir hängen tagelang zusammen im Tourbus rum, wir machen Sightseeing zusammen. Deshalb sind wir eine Band und nicht ein paar Leute, die sich hin und wieder mal sehen, um ein bißchen zu jammen und dann wieder ihrer Wege zu gehen.

Warum habt Ihr Euch ausgerechnet für diese Mitmusiker entschieden?

Maria: Wie Francisco zuvor schon gesagt hatte: Es sollte sich alles so ereignen wie es sich ergeben hat. Ich habe lange Zeit nach dem richtigen Keyboarder gesucht, bis ich ihn in Francisco fand. Joey DeMaio, unser Produzent, traf Joe bei Aufnahmen für Jack Starr, der bekanntlich auch bei MAGIC CIRCLE MUSIC unter Vertrag steht, so daß wir uns gegenseitig vorgestellt wurden. Als Joe dann einige unserer Demos gehört hatte, bekundete er umgehend Interesse. Rhino kenne ich schon seit 2001, und er war seit jeher fasziniert von meinem Gesang und meiner Vision, die ich für HOLYHELL hatte, so daß er schon frühzeitig angeboten hatte, daß er zur Verfügung stehen werde, wenn die Band Gestalt annimmt. Als wir dann 2005 quasi mit leeren Händen loszogen, um live zu spielen, war er wirklich zur Stelle.

HOLYHELL-Einzelshot: Joe Stump

Würden HOLYHELL anders klingen, wenn Ihr drei andere Musiker verpflichtet hättet?

Francisco: Auf jeden Fall! Der spezielle Sound von HOLYHELL kommt nicht nur durch die Kompositionen zustande, sondern auch durch die Musiker, die sie spielen. Und glaube mir: Man kann einen Rhino oder einen Joe Stump einfach nicht ersetzen! Am allerwichtigsten ist allerdings, daß wir spieltechnisch perfekt zusammenpassen und hervorragend mit den Kompositionen sowie Maria als Herz der Band harmonieren.

Demzufolge setzt Ihr den anderen keine fertigen Songs vor und diktiert ihnen, was sie spielen müssen, sondern die endgültigen Songs werden gemeinsam ausgearbeitet.

Maria: Alle Musiker komponieren Songs für HOLYHELL, so daß wir letztendlich enorm viel Material zur Auswahl hatten. Es war eher Zufall, daß auf der Platte hauptsächlich die Kompositionen von Francisco und Joe sowie meine Texte - mit einer Menge Hilfe von Joey DeMaio - gelandet sind.

Francisco: Man sollte dabei nicht vergessen, daß die meisten HOLYHELL-Musiker viele Talente haben: Rhino spielt beispielsweise sehr gut Gitarre und Baß und ist darüber hinaus ein enorm guter Sänger, so daß es auch in dieser Hinsicht sehr viel Interaktion bei HOLYHELL gibt und wir beim Ausarbeiten der Songs auch mal kurzerhand die Instrumente tauschen. Unsere gemeinsame Basis ist, daß wir alle es lieben, Songs zu komponieren, die tolle Melodien und großartige Riffs besitzen.

Ihr habt schon angeschnitten, daß Ihr viel getourt seid, ohne ein Album in Händen zu halten. Welchen Einfluß hatten die Liveerfahrungen auf die Songs und auf das Album?

Maria: Ich denke, es war sehr wichtig, daß wir durch die Livekonzerte als Band zusammengewachsen sind, was letzten Endes auch seinen Einfluß auf unsere Musik hatte und sie stärker gemacht hat.

Ihr hattet zunächst in Tom Hess einen zweiten Gitarristen, der aber nicht mehr dabei ist, so daß Ihr ihn aus den Promophotos rausretouchiert habt. Warum habt Ihr Euch von ihm getrennt?

Maria: Meine Vision von HOLYHELL sah immer vor, daß die Band zwei Gitarristen haben sollte. Doch wir stellten schnell fest, daß ein zweiter Gitarrist nicht notwendig ist - allein schon, weil unser Mister Shredboard genügend Gitarre fürs ganze Universum zur Verfügung stellen kann... [lacht] Es war einfach die beste Entscheidung für die Band und für Tom, der auch teilweise andere Vorstellungen hatte, daß wir uns in Freundschaft getrennt haben.

HOLYHELL-Einzelshot: Jay Rigney

Der Name von MANOWAR-Basser Joey DeMaio wurde nun schon mehrfach ins Spiel gebracht: Er ist nicht nur der Boß Eurer Plattenfirma, sondern auch Euer Produzent. Diesen Job kann man ganz unterschiedlich versehen: Es gibt Produzenten, die nur im Booklet stehen, aber quasi keinen nennenswerten Einfluß auf das Endprodukt hatten, und es gibt Produzenten, die das Ausgangsmaterial komplett in seine Teile zerlegen und mit der Band wieder neu zusammensetzen. Wieviel Einfluß hatte Joey auf HOLYHELL?

Maria: Joey hat als Produzent keine tiefgreifenden Veränderungen herbeigeführt, sondern alles aufgewertet.

Francisco: Zudem ist Joey sehr gut darin, das beste aus einem Musiker herauszuholen. Dafür sind wir sehr dankbar, denn er hat dadurch für ein besseres Endresultat gesorgt.

Maria: Und ich weiß jetzt, daß ich alles schaffen kann, nachdem ich im Studio gegen Joey DeMaio bestanden habe. [lacht]

Euer Album klingt absolut nicht amerikanisch, sondern eher europäisch. Wo liegen Eure Einflüsse?

Maria: Jeder von uns hat ganz unterschiedliche Einflüsse, die teilweise auch so gar nicht miteinander zu harmonieren scheinen, doch im Endergebnis problemlos ihren Platz nebeneinander in unseren Songs finden.

Francisco: Prinzipiell kommt Power Metal vornehmlich aus Europa. Leider gibt es in Amerika keine derart große Metalszene wie bei Euch. Daher hören wir viel europäischen Metal und lieben ihn einfach. Aber zugleich lieben wir den amerikanischen Old School-Metal oder BLACK SABBATH und DIO (Hüstel - der Ursprung von BLACK SABBATH liegt allerdings auch auf dem alten Kontinent... - sg). Zusätzlich haben wir aber auch viele Einflüsse, die mit Metal nichts zu tun haben.

HOLYHELL-Einzelshot: Kenny Earl ''Rhino'' Edwards

Maria, als ein großes Plus von HOLYHELL empfinde ich vor allem, daß Deine Stimme sehr wandlungsfähig ist, während viele andere Sängerinnen es nur schaffen, eine bestimmte Linie zu fahren. Rührt das auch von Deiner klassischen Stimmausbildung her?

Maria: Es hängt sicherlich damit zusammen, daß ich alle erdenklichen Arten von Rockmusik mag, aber Heavy Rock immer mein Fave war. Daher mag ich das Konzept, rauh und dunkel zu singen, doch dann zu einer leicht opereske Stimme umzuschwenken. Doch es darf nicht zu stark in diese Richtung gehen. Ich mag und respektiere zwar, was opereske Sängerinnen tun, aber für mich persönlich möchte ich dieses Element auf einem Minimum halten.

Euer Bandname ebenso wie Eure Texte bringen immer wieder die Thematik von Gut gegen Böse auf... Maria, Du lächelst mich schon so verlangend an, also übergebe ich Dir das Wort...

Maria: Exakt! [lacht] Diesen Punkt sehe ich sehr leidenschaftlich. Es begann schon bei der Namenswahl, wo der Gegensatz von heavy Musik mit sehr melodischem Gesang widergespiegelt werden sollte, und findet seine Fortsetzung in den Texten, denn ich war schon immer fasziniert von der Polarität zwischen Gut und Böse, Himmel und Hölle, und so weiter. Alle Bücher, die ich lese, drehen sich um diesen Themenkomplex, so daß es für mich ganz natürlich war, daß auch meine Texte davon handeln. Es ist ein endloser Kampf, über den man immer schreiben kann.

Bist Du ein religiöser Mensch oder betrachtest Du diesen Zwiespalt eher von einem philosophischen Standpunkt?

Maria: Mich interessiert das Thema aus philosophischer Sicht, und es hat keinen religiösen Background für mich. Ich glaube, daß alles möglich ist, und empfinde es als eine interessante Thematik, die seit Anbeginn der Zeit soviel Spannung erzeugt hat, so daß alle Menschen sich mit solchen Texten identifizieren können.

HOLYHELL-Bandphoto 2

Dieses Potential haben zweifelsohne auch HOLYHELL, da ihre Musik sehr facettenreich ist. Daher sollte sowohl der typische Gothic Metal-Freund oder Liebhaber von symphonischem Metal an HOLYHELL seinen Gefallen finden, doch auch notorische Female Fronted Metal-Hasser könnten der Band verfallen, da Maria sich völlig vom Gro ihrer Kolleginnen unterscheidet. Eine Band, die es verdient hat, erforscht zu werden!

http://www.holyhell.com/

Vorbereitung, Interview & Bearbeitung:
Stefan Glas

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