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  UE-Home → History → Underground Empire 3 → Interview-Übersicht → TWILIGHT ZONE (D)-Interview last update: 20.11.2022, 22:24:48  

”UNDERGROUND EMPIRE 3”-Datasheet

Contents:  TWILIGHT ZONE (D)-Interview

Date:  14.06.1990 (created), 18.01.2010 (revisited), 22.01.2022 (updated)

Origin:  UNDERGROUND EMPIRE 3

Status:  published

Task:  from paper to screen

Availability:  original printed issue sold out! Several later issues still available; find details here!

Comment:

Bei der Photoauswahl habe ich mich realtiv eng an die Vorlage in UNDERGROUND EMPIRE 3 gehalten. Lediglich beim Gesamtphoto, dessen gedruckter Bruder es sogar bis in die "Metal Archives" geschafft hat, habe ich mich heuer für ein leicht anderes Photo entschieden, da man auf diesem auch noch Drummer Jörg Kowalczyk sehen kann.

Ansonsten handelt es sich hierbei um einen Talk, dessen lockere Atmosphäre man problemlos spürt, wobei vor allem Möhre einen supercoolen Humor an den Tag legte, so daß das Interview auch heute noch witzig zu lesen ist.

Supervisor:  Stefan Glas

 
 

TWILIGHT ZONE (D)-Logo

TWILIGHT ZONE (D)-Bandphoto 1

Bei der Demobesprechung des »To New Horizons...«-Tapes von TWILIGHT ZONE im letzten UNDERGROUND EMPIRE sprach ich irgendwie vom Welt­un­ter­gang. Auf jeden Fall ist die Welt nicht untergegangen, und daher wollen wir hiermit das Interview zum besten geben.
In dieser Beziehung wurde es mir echt leicht gemacht, denn bei meinem Ruhrgebiettrip Mitte Juni ergab es sich zufällig, daß an dem Tag, an dem ich in Düsseldorf war, TWILIGHT ZONE und APOSTASY im "No.7", einer - superguten - Heavy-Kneipe in Düsseldorfs Altstadt, auftraten. Also - Walkman zur Hand, Spickzettel rausgekramt, die komplette Band in den Bus von APOSTASY entführt und unsittlich belästigt. Das Resultat könnt Ihr nun lesen, sofern Ihr das könnt. (Hä??? - Red.)
Auf jeden Fall beschloß ich, das Interview mit einer Begriffserläuterung zu beginnen.

TWILIGHT ZONE [D]-Einzelshot: Markus ''Higgy'' Hofreiter

Ihr nennt Eure Musik "melodischer Speedmetalmoshovercore". Wie seid Ihr auf diesen Begriff gekommen, und erläutert ihn doch bitte mal etwas näher!

Möhre: Die Musik, die wir machen, ist eigentlich eine Mischung aus verschiedenen Stilrichtungen. Wir kommen von früher aus dem Punk/Hardcore, und es kamen mit der Zeit immer mehr Metaleinflüsse dazu, und neuerdings spielen auch melodische Sachen eine Rolle. So kam dieser Begriff zustande.

Euer Bandname war früher mal GUARDIANS. Ich vermute, daß BLIND GUARDIAN der Hauptgrund für die Umbenennung war!

Möhre: Es gibt mehrere Bands, die ähnliche Namen haben, wie beispielsweise eben BLIND GUARDIAN oder auch eine Band, die einfach GUARDIAN heißt. Um da schon im Vorfeld Rechtsstreitigkeiten aus dem Weg zu gehen, haben wir uns gesagt, daß ein anderer Name her muß.

Wie kam es dann zu TWILIGHT ZONE?

Higgy: Das war eigentlich nur Zufall. Ich hatte mit jemandem gesprochen, der meinte, "Na ja, GUARDIANS ist nicht schlecht, aber TWILIGHT ZONE wäre doch recht klangvoll!" Daher habe ich bei einer Probe den Namen mal in den Raum geworfen, und er hat allgemein Anklang gefunden. Zumal wir einen Namen mit zwei Wörtern wollten, da man dann mit dem Schriftzug gut etwas machen kann.

Ich vermute jetzt mal, daß zwischen dem Democover und Eurem Namen ein Zusammenhang bestehen soll!

Higgy: Auf dem Cover ist dieses Kreuz auf einem Friedhof zu sehen. Daher paßt das schon ganz gut zusammen, weil TWILIGHT ZONE irgendwie dieses Mystische ausdrückt. Auch der Titel »To New Horizons...« ist in diesem Zusammenhang in zweierlei Hinsicht zu sehen. Zum einen die neuen Horizonte für uns als Band, aber auch die neuen Horizonte, die die Menschheit jetzt noch vor sich hat. Dafür stellvertretend soll das Kreuz stehen, zumal das Bild an der Nordsee entstanden ist und der geht es ja wahrlich verdammt dreckig!

Jörg: Außerdem sollte es nicht so ein typisches Cover mit Fledermäusen und Totenköpfen werden - nichts Stumpfes!

Higgy: Im Titelstück wird auch ganz deutlich auf die Ölkatastrophen, etc. hingewiesen.

Wenn ich einen Blick in die Runde werfe, so kann ich wahrlich nicht behaupten, daß Ihr wie eine Standard-Metalband ausseht!

Möhre: Das ist unser Vorteil!

Higgy: Ich sehe einfach nicht ein, daß ich mich als Langhaariger auf die Bühne stellen muß, weil sich das so gehört. Es ist im Grunde genommen egal, wie man aussieht - Hauptsache die Musik stimmt. Die Leute sollen das akzeptieren, ansonsten brauchen sie ja nicht unser Demo zu kaufen. Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, daß es so intolerante Leute gibt.

Stefan: Obwohl es aber viele Bands gibt, die nur das Outfit suchen und dadurch versuchen, Erfolg zu haben.

TWILIGHT ZONE [D]-Einzelshot: Ralf ''Möhre'' Sendzik

Was mich an Euerer Musik besonders begeistert, ist die extreme Kombination von langsamen Parts mit sehr schnellen Songteilen und oft auch Gesangsparts. In solch einer starken Weise habe ich das noch bei keiner anderen Band gesehen.

Möhre: Ich denke mir eigentlich nicht so viel dabei. Ich bastele die Songs so, und meistens wird es dann auch von den anderen akzeptiert. Dann wird da noch ein bißchen dran verbessert, und der Song steht.

Jörg: Ich glaube, die Frage hast Du schon selbst beantwortet, indem Du gesagt hast, daß Du das noch bei keiner anderen Band so stark gehört hast. Daher machen wir das einfach.

Möhre: Es gibt viele Bands, die nach dem Motto vorgehen: 1, 2, 3, 4, und dann Durchknüppeln bis zum Ende mit vielleicht einem langsameren Break. Ich finde das total langweilig. Man muß versuchen, einen variablen Sound zu machen, der auch Wiedererkennungswert hat.

Als Ihr das Demo aufgenommen habt, hattet Ihr keinen Bassisten, so daß Möhre die Baßparts eingespielt hat. Auch Silvio ist nur als Aushilfe für einige Gigs dabei. Handelt doch mal das Thema "Bassist" ab!

Möhre: Unser leidiges Thema! Seit wir begonnen haben, konnten wir nie einen ordentlichen Mann finden. Wir hatten zwar vorübergehend den ein oder anderen Bassisten, aber das waren alles die hohlen Früchte, die Nasen. Die haben entweder menschlich oder musikalisch nicht zu uns gepaßt. Jetzt haben wir Silvio glücklicherweise mal als Aushilfe, aber vielleicht läßt er sich breitschlagen, zu bleiben.

Higgy: Wir sandten ein Demo an die Musikerbörse (siehe Artikel in diesem Heft - Red.) und schrieben, daß wir noch einen Bassisten und einen Gitarristen brauchen. Es kamen aber einzig und allein Gitarristen, von denen wir dann aber wenigstens Stefan auswählten. Irgendwie scheinen Bassisten echte Mangelware zu sein.

Erzählt uns doch auch mal etwas über die Ereignisse in der Bandhistory, damit diese TWILIGHT ZONE etwas durchsichtiger wird!

Higgy: Es hat ganz übel als Schülerband im Oktober 1984 angefangen. Möhre hat Gitarre gespielt. Ich hab auf Blechdosen und Pappkarton rumgetrommelt. Ein Klassenkollege hat dazu rumgegröhlt. Das Ganze trug den Namen DIE DUNKELMÄNNER.

Möhre: Das Ganze lief so nach dem Motto: Thrash - Knüppel, absolut derbe - übelst!

Higgy: Am 13. Juni 1985 hatten wir einen Auftritt, und einen Tag später hat sich der Schulkollege einen Baß gekauft, was total in die Hose ging. Er ist dann zwar nicht gegangen worden, aber er hat im allgemeinen Interesse gesagt, daß er geht, und wir waren auch nicht gerade unglücklich darüber. Wir haben dann zu zweit weitergemacht und haben uns mit der Zeit ein Programm von etwa 35 Liedern erarbeitet. Durch Möhre kamen immer mehr Metaleinflüsse rein, da er sich auf diese Musikrichtung eingestellt hat...

Möhre: Mea culpa! [grinst]

Higgy: ...so daß wir damals, Musik machten, die man Crossover nennen kann. Im Oktober 1988 hat sich Jörgs alte Band aufgelöst, und er kam zu uns. Dadurch hat er mich gerettet, weil es für mich ganz schön derbe war, gleichzeitig zu singen und Schlagzeug zu spielen. Ich habe mir damals immer einige Kilo abgeschwitzt.

Möhre: Die aber immer wieder draufkamen... [grinst]

Jörg: Als meine alte Band sich aufgelöst hatte, fragte ich nach, ob für mich Verwendung sei, und so haben wir zu dritt weitergemacht.

Möhre: Im September 1989 kam Stefan durch Vermittlung der Musikerbörse hinzu, und dann haben wir eben mal wieder einen Bassisten gesucht. Jetzt sind wir mehr oder weniger komplett und wollen daher die ganze Sache mal etwas ernsthafter angehen, sprich Konzerte machen, Plattenfirmen anschreiben, etc., damit man sich mal einen Namen verschafft. Auf jeden Fall sitzen wir jetzt hier...

TWILIGHT ZONE [D] meets Mainzelmännchen-Design

...und macht ein Interview mit mir - der absolute Tiefpunkt Eurer Karriere! Aber da muß man durch, und ihr müßt nun meine nächste Frage ertragen. Ich habe da nämlich auf dem Demo unter ›The Curse Of The Ancient Times‹ gelesen, daß das Stück einem gewissen Shoe gewidmet ist. Was hat es damit auf sich?

Möhre: Shoe ist ein Footballer der Düsseldorfer "Bulldozer", die schon öfter bei uns im Proberaum waren. Shoe hat der Chorus von ›Curse Of The Ancient Times‹ tierisch gut gefallen, und er hat sich immer gefreut, wenn wir das Lied spielten, so daß wir es ihm widmeten. Oh weh, er will heute abend kommen, und wir spielen ›Curse Of The Ancient Times‹ nicht. Der wird uns lynchen - die Sackhaare einzeln ausreißen! [grinst]

Mich hat ebenso etwas stutzig gemacht, daß in Euerer Special Thanks-Liste hinter einigen Namen jeweils Nummern aufgeführt waren. Was steckt da hinter?

Higgy: Das sind einige Spieler der Bulldozers, und die Zahlen sind ihre Rückennummern!

Aaaaaah!

Möhre: So klärt sich der Nebel! [grinst]

Eben! Wenn man Euer Democover ganz auffaltet, so wird man auf der Rückseite vier Mainzelmännchen erkennen, die ihre entblößte Rückfront präsentieren. Wie seid Ihr auf diese Idee gekommen?

Möhre: Wir sind zwar von den Texten her sehr kritisch, aber ich glaube, es gibt auch eine lustige Seite in der Band, und daher haben wir das Bild auf der Rückseite gebracht.

Higgy: Als wir das Demo aufnahmen, waren wir zu viert, und es gab kein ordentliches Foto von uns. Daher haben wir die vier Mainzelmännchen als Stellvertreter gewählt.

Möhre: Ein anständiges Foto gibt es heute noch nicht!

Macht ja nichts, aber Du hast eben schon einen guten Punkt angesprochen, den ich jetzt ohnehin ansprechen wollte: Eure Texte. Ich finde sie soweit sehr gut, lediglich ›Drunken State‹ finde ich etwas asimäßig!

Möhre: Der Text spricht von Leuten, die gerne mal ein Bierchen naschen, zu denen wir uns auch zählen. ›Drunken State‹ ist aus der Sicht von jemand geschrieben, der total vom Alkohol abhängig ist und das Zeug braucht, um überhaupt auf Touren zu kommen. Man muß etwas zwischen den Zeilen lesen.

Genau das habe ich bei ›Gods Of Beer‹ getan, denn man könnte es auch als Säufertext betrachten, aber ich sehe irgendwie auch einen Anti-Religions-Text darin.

Möhre: Ja, richtig. Manche Leute akzeptieren eben keine Religion, sondern für sie ist der Alkohol die einzige Religion, in die sie sich reinflüchten und alles vergessen. Das ist eben das Heil, das sie suchen. Das Lied ist mehr oder minder Salman Rushdie gewidmet. Er wird ja heute noch verfolgt, und das ist für mich ein ziemliches Zeichen für Intoleranz der Religion, und da stehe ich nicht so drauf! ...und jetzt muß ich wohl aufpassen, daß die Moslems mir nicht den Sack abschneiden! Ich finde es einfach nicht so toll, wenn manche Leute versuchen, anderen ihren Glauben aufzuzwingen. Ansonsten ist es mir echt egal, denn jeder soll glauben an was er will. Ich persönlich finde aber, daß Religion eine hohle Blase ist.

Weiter geht's im Text: ›Bloodlust‹ habe ich als Anti-Kriegs-Text erkannt!

Möhre: Absolut korrekt. Da gibt es eigentlich auch nicht viel dazu zu sagen, da alles aus dem Text hervorgeht. Klare Kiste!

TWILIGHT ZONE [D]-Einzelshot: Stefan

Kann man sagen, daß hinter dem Text von ›To New Horizons‹ gewisse Weltverbessererabsichten stecken?

Möhre: Ich habe da zunächst mal die augenblicklichen Zustände, beispielsweise die Umweltkatastrophen, geschildert. Es scheint nämlich echt niemand etwas daraus zu lernen, denn erst neulich ist mal wieder ein Tanker leck gelaufen und so weiter. ›To New Horizons‹ soll aber aussagen, daß wir es durchaus in der Hand haben, das Ruder nochmal herumzureißen, wenn sich die Einstellung der Menschen ändert. Obwohl es momentan nicht so aussieht - da klingt ein wenig Depression mit.

Bei ›Curse Of The Ancient Times‹ habt Ihr Teile eines Lovecraft-Textes mitverarbeitet!

Möhre: Ja, das ist ein direktes Zitat von Lovecraft. Ich habe alle seine Bücher und lese ziemlich viel von ihm, weil ich sie wirklich ausgezeichnet finde. ›Curse Of The Ancient Times‹ hat allerdings keine exorbitante Aussage, sondern ist mehr eine Geschichte.

Man kann also schon sagen, daß Ihr recht engagierte Texte schreibt!

Möhre: Ja, wir machen uns schon Gedanken über die Texte. Wir wollen schon eine Aussage in den Texten haben und halten nichts von Sex, Drugs & Rock'n'Roll - okay, Drugs vielleicht schon...

Drugs inwiefern? Alk - vermute ich!

Möhre: Ja, denn Alkohol muß man ganz klar auch zu den Drogen zählen - und er ist nicht unbedingt eine harmlosere als beispielsweise Hasch.

Wat habet Ihr för die nöhere Zükönft geplant?

Möhre: Zunächst wollen wir mit »To New Horizons...« ein paar Fanzines und Plattenfirmen abgrasen, damit wir einen Namen kriegen. Dann wollen wir versuchen, sowohl in Düsseldorf und Umgebung als auch weiter weg einige Auftritte zu organisieren. Später soll dann auf jeden Fall ein neues Demo aufgenommen werden - auf 24 Spuren mit einem vernünftigen Sound, denn der war auf »To New Horizons...« nicht soo doll.

Warum macht Ihr Musik, und welche Bedeutung hat die Musik für Euch?

Jörg: Ich mache schon seit sieben Jahren Musik, weil's Spaß macht. Musik ist mein größtes Hobby - und vielleicht auch irgendwann mal mehr.

Silvio: In den Proben kann man Aggressionen freilassen, die man anders nicht loswerden könnte. Fußballproleten müssen ihre Aggressionen an anderen Fans auslassen, und ich kann das an meinem Instrument machen. Wenn ich einen beschissenen Tag hatte, dann nehm' ich mein Instrument und fühl' mich wieder frei. Mein Instrument bedeutet mir sehr viel, und ich möchte auch versuchen, damit später mal mein Geld zu verdienen.

Stefan: Man kann dabei wahnsinnig gut abschalten - es ist fast wie ein Videofilm für andere.

Möhre: Ich mußte früher zwangsweise Klavier spielen - sieben Jahre lang. Heute bereue ich's, daß ich damit aufgehört habe, weil es vom kompositorischen her doch sehr viel gebracht hätte. Vor etwa sechs Jahren bin ich dann durch Zufall an die Gitarre gekommen, und es ist für mich auch mein größtes Hobby und, wie er schon sagte, vielleicht auch mal mehr - man gibt die Hoffnung echt nie auf.

TWILIGHT ZONE [D]-Einzelshot: Jörg Kowalczyk

Wenn die Länge eines Interviews kongruent mit der Qualität der Band sein soll, so ist dieses Verhältnis im Falle TWILIGHT ZONE relativ passend. Bevor Ihr nun anfangt rumzurätseln, wie der Typ das denn nun gemeint hat, möchte ich zwei Gedankenanstöße geben, von denen Ihr Euch einen zwecks weiterer Interpretation raussuchen könnt:

1. Meiner Meinung nach war dies ein sehr umfangreiches Interview!

oder

2. Ich zähle TWILIGHT ZONE zu den größten deutschen Talenten!

Der Rest bleibt nun Euch überlassen - genauso wie die Entscheidung, ob Ihr Euch für 10,- DM ein TWILIGHT ZONE-Demo zulegen wollt. Solltet Ihr die richtige Entscheidung treffen, kauft Euch einen Zentner Möhren, Karotten oder Gelbrüben (wo hab' ich das schon mal gelesen? - Red.), ärgert ein paar Kaninchen, Hasen oder Karnickel damit und dann schreibt an:

Ansonsten habt Ihr hoffentlich gemerkt und Euch trotzdem nicht daran gestört, daß mein Geisteszustand gerade ein etwas zweifelhafter ist.

Vorbereitung, Interview & Bearbeitung:
Stefan Glas

Photos: Stefan Glas

TWILIGHT ZONE (D) im Überblick:
TWILIGHT ZONE (D) – There's No Peace (Demo-Review von 1992)
TWILIGHT ZONE (D) – To New Horizons... (Demo-Review von 1990)
TWILIGHT ZONE (D) – UNDERGROUND EMPIRE 3-Interview
TWILIGHT ZONE (D) – UNDERGROUND EMPIRE 5-"Known'n'new"-Artikel
TWILIGHT ZONE (D) – METAL HAMMER 19-20/90-"Living Underground"-Artikel
TWILIGHT ZONE (D) – ONLINE EMPIRE 3-"Shirt Story"-Artikel
TWILIGHT ZONE (D) – News vom 13.02.1991
TWILIGHT ZONE (D) – News vom 24.09.1991
TWILIGHT ZONE (D) – News vom 20.01.1992
TWILIGHT ZONE (D) – News vom 25.04.1992
Playlist: TWILIGHT ZONE (D)-Album »There's No Peace« in "Cavelist Metal Hammer 04/92" auf Platz 4 von Stefan Glas
Playlist: TWILIGHT ZONE (D)-Album »To New Horizons... (Demo '89)« in "Playlist Metal Hammer 15-16/90" auf Platz 2 von Stefan Glas
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