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”UNDERGROUND EMPIRE 2”-Datasheet

Contents:  JANUS MUSIC-''Über-, Ein-, Durchblick''-Artikel

Date:  1989/'90 (created), 22.03.2009 (revisited), 17.02.2017 (updated)

Origin:  UNDERGROUND EMPIRE 2

Status:  published

Task:  from paper to screen

Availability:  original printed issue sold out! Several later issues still available; find details here!

Comment:

Letztendlich sollten Olivers große Pläne nicht Wirklichkeit werden, denn einige Zeit später war JANUS MUSIC nicht mehr aktiv. Anschließend versuchte er dann, eine Vertriebsfirma namens DECISION RECORDS auf die Beine zu stellen, ein Projekt, das allerdings recht schnell eingestellt wurde.

Es liegt die Vermutung nahe, daß Oliver sich anschließend auf sein zweites Standbein verlagerte: Es war nämlich in der Metalszene kaum bekannt, daß er auch ganz groß im Pornogeschäft involviert war. So war er einige Zeit lang bei nahezu jedem Pornomagazin, das in Deutschland erschien, in irgendeiner Form beteiligt. Er war übrigens auch maßgeblich am Aufstieg von Dolly Buster zu Deutschlands damaliger Pornoqueen beteiligt, denn er hatte die gesamte Promokampagne geplant und geleitet. Daher weiß ich auch seit einem Besuch in Olivers Büro in Nürnberg, daß die Behauptung von Fräulein Buster, sie hätte ihre monströse Oberweite nicht chirurgisch aufpumpen, sondern sogar verkleinern lassen, schlichtweg gelogen war, denn ich sah damals ein Bild, von dem mich ein reichlich flaches, garantiert unsilikonisiertes Mädel schüchtern angrinste.

Mittlerweile ist Oliver allerdings schon seit einigen Jahren wie vom Erdboden verschluckt.

 

P.S.: Oliver war auch derjenige, der den später erfolgten kurzfristigen Zusammenschluß des UNDERGROUND EMPIRE mit dem Magazin DEADLINE von Markus Müller in die Wege leitete. Es gab damals sogar Pläne, alles viel größer aufzuziehen und in ein "Kioskmagazin" zu verwandeln, was letztendlich aber doch nicht in die Tat umgesetzt wurde. Doch dazu werden wir mehr sagen, wenn wir bei unserer "Vergangenheitsbewältigung" jenen Zeitpunkt erreichen, an dem diese Entwicklungen akut wurden.

Oliver hatte darüber hinaus noch einige andere Presseprojekte angepackt: So war er beispielsweise in jenen Tagen beim VISIONS involviert als dort die Death Metal-Fanzine-Vergangenheit beendet wurde und das Magazin langsam aber sicher in das überführt wurde, was man heute am Kiosk bewundern kann. Außerdem rief Oliver einige Zeit später eine deutsche Ausgabe des britischen METAL FORCES-Kultmagazins ins Leben, die es jedoch nur zu zwei Ausgaben brachte. Meine Wenigkeit hatte seinerzeit eine Position bei diesem Magazin angeboten bekommen, doch bevor ich aufgrund von enormen Zeitproblemen in der Lage war, über dieses Angebot genauer nachzudenken, war dies schon nicht mehr nötig gewesen. Als Randnotiz sei zudem noch erwähnt, daß Oliver auch bei den ersten Ausgaben des BURGERKING-Magazins die Finger im Spiel gehabt hatte.

Supervisor:  Stefan Glas

 
 

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JANUS MUSIC-Logo

Als erstes Opfer für unsere neue Rubrik knöpfte ich mir Oliver C. Thöns von der Firma JANUS MUSIC vor und bat ihn, zunächst mal seine Firma mit ihren Aufgaben vorzustellen.

JANUS MUSIC wurde ursprünglich einmal als Plattenfirma mit drei Labels und zum anderen als Konzertveranstalter gegründet. Die Konzertveranstaltungen beschränkten sich anfangs auf Berlin, aber da die dortige Szene sehr träge ist, hat sich die Sache nicht großartig rentiert. Die Plattenlabels wurden nach dem Weggang des zweiten Gesellschafters Ralf Rexin von mir vor knapp vier Monaten vorerst auf Eis gelegt. Ralf und ich kamen einfach nicht mehr miteinander klar, so daß die Firma mittlerweile nur noch meine eigene ist. JANUS MUSIC ist umgewandelt worden in eine Promotion- und Unternehmensberatungsfirma im Sektor Musik. Wir machen Promotion für Plattenfirmen, Einzelhändler und Vertriebe. Die wichtigsten Firmen, die wir zur Zeit vertreten, sind Teile der TELDEC, MCA, SEMAPHORE, GAMA, METAL MASTERS aus Italien und FM aus England. Die Unternehmensberatung beschränkt sich momentan auf Einzelhandelsgeschäfte in der Plattenbranche und Vertriebe, wobei wir zur Zeit sehr starke Verbindungen zu Importfirmen haben, die wir daraufhin beraten, wie der Auslandsmarkt zu vergrößern ist, wie im Inland die Absatzchancen zu vergrößern sind und wie die Promotion, und zwar von normaler Medienarbeit bis hin zu Marketingbereichen, zu gestalten ist.

Die Gründung der Firma liegt mittlerweile schon neun Jahre zurück. Wer war damals alles beteiligt?

Gestartet wurde die Firma als C.C.-PROMOTIONS zusammen mit meiner jetzigen Frau. Mit Ralf bin ich damals zusammengegangen, weil er sich auf fast den gleichen Sachen im Wave- und Punkbereich bewegte wie ich. Das war anfangs natürlich eine ganz interessante Konstellation. Dadurch kam dann auch der Name zustande, denn Janus ist dieser zweigesichtige griechische Kopf (genauer gesagt der Gott der Türschwelle - Red.). Nach Ralfs Weggang war der Name eben schon ganz gut in der Szene etabliert, so daß ich ihn behalten habe.

JANUS MUSIC ist nicht nur für Heavy Metal zuständig!

JANUS deckt eigentlich die gesamte Musikpalette ab. Wir arbeiten beispielsweise auch für einige Jazzsachen. Der Schwerpunkt ist aber schon Hard Rock, Rock und Popmusik. Man kriegt ohnehin keine interessanten Disco- oder Soulaufträge, mit denen man gut arbeiten kann, denn diese Acts sind fest in den Händen der großen Plattenfirmen. Die Unternehmensberatung erstreckt sich ebenfalls von Klassik bis Heavy Metal. Das Fachwissen ist auf jeden Fall vorhanden.

Wurde JANUS eigentlich mehr als Hobby gegründet, um einige Konzerte zu veranstalten, oder hattest Du von Anfang an die Intention, damit eine Firma zu gründen?

Ich habe vor neun Jahren den Entschluß gefaßt, mich in der Musikbranche selbständig zu machen. Damals existierte noch der Gedanke, einen eigenen Plattenladen zu haben. Parallel zu meiner Lehre als Einzelhandelskaufmann führte ich mit einem Partner zusammen einen Plattenladen. Ich wurde dann für W.O.M., WORLD OF MUSIC, in Berlin Disponent für Hard Rock und Heavy Metal. Ich hatte aber immer das Augenmerk darauf, mich selbstständig zu machen und habe jede Möglichkeit genutzt, mehr Kontakte zu bekommen. Ich hatte außerdem ganz zu Beginn Platten eingekauft und auf Börsen weiterverkauft und zudem auch verschiedene Bands gemanagt. Ich habe über die Jahre Blut geleckt, obwohl ich oft auf die Schnauze gefallen bin und viel Geld für nix ausgegeben. Im Endeffekt hat sich herausgestellt, daß genau das die beste Lehre war. Es war also schon am Anfang die Idee, dies professionell zu betreiben, wobei sich die Bereiche Promotion und Unternehmensberatung erst mit der Zeit herauskristallisiert haben.

Du hast auch bei der ersten Ausgabe des IRON PAGES mitgearbeitet.

Ja, bei der ersten Ausgabe war ich Mitherausgeber. Ich habe auch fest beim CRASH gearbeitet, bevor es zum METAL HAMMER gegangen ist und momentan mache ich beim BREAK OUT immer noch die Importseite.

Was, das wir noch nicht erwähnt haben, kannst Du noch über JANUS MUSIC sagen?

JANUS arbeitet international. Der Firmensitz ist in Berlin und es gibt noch Büros in Nürnberg und Frankfurt und ab Januar/Februar auch in Dortmund. Dann gibt es noch eins in New York, wo aber noch nicht sehr viele Aktivitäten laufen. Der amerikanische Markt ist viel schwieriger, weil er so groß und unübersehbar ist. Axel, der seit etwa eineinhalb Jahren drüben für uns arbeitet, ist noch hauptsächlich dabei, Kontakte zu knüpfen und Adressen abzuchecken. Die Sache in den USA wird ganz, ganz langsam aufgebaut, weil ich in Amerika mal Fuß fassen will. Daher nehme ich die lange Anlaufphase in Kauf, um später nicht halbe Sachen machen zu müssen. Wir haben auch in Büro ein Tokyo, wo wir mit einer Promoterin und einem Herausgebers eines Fanzines zusammenarbeiten, wobei wir aber auch vorhaben, jemanden in Japan zu etablieren, der fest für unsere Firma arbeitet. Bis jetzt hat mit Ausnahme der Aushilfe in Nürnberg jeder auf freiwilliger Basis mitgearbeitet. Bald werden zwei Leute fest angestellt sein, nämlich die in Frankfurt und Dortmund. Das zeigt irgendwie, daß sich die ganze Sache nach vorne bewegt, denn die Firma hat mit Null angefangen und steht jetzt, nach etwa einem Jahr ganz ordentlich da. Wie es in drei Jahren aussieht, weiß man nicht, denn man kann in diesem Business verdammt schnell auf die Schnauze fallen. Andererseits sind wir fast konkurrenzlos in Deutschland, denn es gibt nur noch zwei andere Promotionfirmen in Deutschland, die sich aber mehr auf Fernsehen und Radio konzentrieren und auch nicht in der Kombination Promotion und Unternehmensberatung arbeiten.

JANUS MUSIC hatte einige Bands unter Vertrag, beispielsweise CALDERONE, VANDEN PLAS oder MOTHER'S LITTLE NIGHTMARE. Was wird mit denen geschehen?

CALDERONE sind ganz hart gefeuert worden, weil sie größenwahnsinnig wurden. Wir hatten eine Tour mit einer bekannteren Band von einer Majorcompany für sie organisiert. Wir haben sie einen Tag vorher jedoch rausgeschmissen, weil sie sich absolut nicht auf die Tour vorbereitet hatten. Sie haben nur darüber diskutiert, welches Studio und welchen Produzenten sie für die nächste LP bräuchten, etc. Sie sind total abgefahren, weil sie eine "6" im METAL HAMMER hatten. Ich rede zwar nicht gerne darüber, aber ich habe die Band über zweieinhalb Jahre hinweg aufgebaut und über 20.000 DM hineingesteckt. Der Japandeal, der in diesem Jahr hätte sollen starten, haben sie als nicht existent abgetan, und die Tour haben sie nicht ernstgenommen. Das ist einfach keine Basis, auf der man zusammenarbeiten kann. MOTHER'S LITTLE NIGHTMARE wollten aus persönlichen Gründen bei Ralf bleiben, so daß ich nichts mehr damit zu tun habe. VANDEN PLAS habe ich die Situation erklärt und ihnen angeboten, sie an eine andere Plattenfirma weiter zu vermitteln.

Kann man sagen, daß JANUS ziemlich risikobereit ist? Denn Ihr wart die ersten, die bereit waren, vor Veröffentlichung unserer ersten Ausgabe mit uns zusammenzuarbeiten.

In meinen Augen hat jeder, der irgendwie versucht, ein Fanzine, eine Radio- sendung, etc. zu machen, eine Berechtigung, genauso wie jede Band - am Anfang! Ich kenne das genau, wie es am Anfang bei einem Fanzine ist, denn ich habe 1981 das erste deutsche Metalfanzine herausgebracht. Das hieß GUITAR MASSACRE, und ich hatte es allein gemacht und getippt und schließlich 10- oder 20-mal kopiert und in Berlin über MUSIC LAND verkauft. Dann habe ich ein Heft über Bootlegs gemacht und ein Rock'n'Roll-Heft namens ROCKA ROLLA. Das war aber alles just for fun. Es kommt dann immer darauf an, wie die Leute auftreten. Wenn ich dann Material verschicke, werde ich auch etwas drücken, damit irgendwann ein Termin in Aussicht ist, den ich etwas fixieren kann. Wenn die Leute das dann immer weiter und immer weiter ziehen und nichts kommt, dann hört man langsam auf. Man merkt auch, wie sie die Interviews machen. Ich checke dann immer bei den Bands ab, wie das Interview war. Bis jetzt gab es noch nie einen Flop. Ich schreibe jeden, der in einem Magazin ankündigt, daß er ein Fanzine herausbringen will, an. Ich schicke ihm einen Standardbrief, in dem ich meine Firma vorstelle, und bitte sie, ein Probeexemplar vorbeizuschicken. Doch meistens rührt sich da überhaupt nichts. Bisher klappt die Zusammenarbeit mit den Fanzines sehr gut. Wir haben momentan 56 Magazine im Verteiler, inklusive Sachen wie BRAVO oder PLAYBOY.

Ich sehe das auch so, daß Du selbst aus der Untergrund-Metalszene kommst, und daher hast Du mehr Draht dazu, so daß Du eher bereit bist, etwas zu investieren.

Wir brauchen die Fanzines, genauso, wie sie uns brauchen. Das ist irgendwo ein Geben und Nehmen. Ich weiß, wie das ist, wenn sich ein Fanzine aufbaut und keine Unterstützung kriegt. Wenn sie dann aber mit der Nummer 10, nach ein paar tausend Mark Schulden, die absolute Knallernummer machen, dann kommen alle angelaufen. Normalerweise besinnen sich die Leute dann zurück, wer sie aufgebaut hat und wer nicht.

Wie erklärst Du Dir, daß Du mit 27 Jahren schon eine eigene, gutgehende Firma hast?

Das wichtigste ist, daß ich glücklich verheiratet bin und somit privat den vollen Rückhalt habe. Meine Frau steht voll zur Firma und ist immer für mich da, wenn ich sie brauche. Ich glaube, wenn ich das nicht hätte, wäre ich auch nicht so ruhig und gelassen in den großen Streßsituationen, wenn es um Geld oder Probleme, etc. geht. Das liegt mir sehr am Herzen und das sollte auch jeder wissen, denn wenn es privat nicht stimmt, dann kann man beruflich nichts erreichen.

Du hast schon mit viele Bands Erfahrungen gemacht. Was würdest Du jungen Bands raten und vor welchen Fehlern kannst Du sie warnen?

Junge Bands müssen jahrelang an sich arbeiten, um den ersten Schritt wagen zu können. Die meisten stellen sich alles so leicht vor und arbeiten nur am Image und am Outfit und meinen, wenn sie eine Gitarre halten können, sie seien die großen Stars. Wenn's dann aber wirklich zur Sache geht, fallen sie ganz schnell auf die Nase. Darum ist der amerikanische Markt auch weltweit so stark vertreten, denn die Bands dort arbeiten so hart an sich, daß sie echt Blut lecken. Die spielen sich nachts den Arsch ab für ein Bier und einen Hamburger, aber sie kommen nach ein paar Jahren hoch und kriegen eine Firma und stehen die Sache auch durch. Deutsche Bands sind nur zu fünf Prozent auf dem Markt vertreten, weil sie, wenn sie einen guten Deal haben, mit dem Streß nicht fertigwerden. Viele denken dann nur, "On the road, Groupies, saufen, fressen, etc,". In Wirklichkeit ist es genau das Gegenteil, denn es ist ein schweineharter Job. Ich möchte nicht gern Musiker sein, denn der Job ist zu undankbar. JANUS hatte viele Bands gemanagt, aber jetzt haben wir nur noch eine, METOWER, weil sie die ersten sind, die knallhart an sich arbeiten und auch Rückschläge in Kauf nehmen und nicht aufgeben, sondern immer den Glauben behalten, es irgendwann zu schaffen... und wir werden es auch eines Tages mit ihnen packen, weil es eine schweinegeile Band ist. Sie werden ganz ganz langsam aufgebaut, und sie kriegen jeden zweiten Tag zu hören, "Jungs, es dauert, es dauert immer länger, aber irgendwann schaffen wir's!". Man muß bereit sein, immer den Glauben an sich selbst zu behalten, und sehr hart an sich zu arbeiten, was leider bei den wenigsten der Fall ist.

Okay, Oliver, wir sind schon fast am Schluß! Ich möchte Dich noch bitten, daß Du uns Deine Gedanken über die Vorgänge im Ostblock mitteilst.

Es ist phantastisch! Ich habe es sehr hautnah erlebt, und ich hätte nie gedacht, daß es mir so nahegeht. Ich war mit DOMAIN auf Radiotournee, und in der Nacht, als um 24.00 Uhr die Mauer aufgemacht wurde, waren wir gerade in Hannover und wollten am nächsten Morgen mit dem Auto nach Berlin fahren. Ich habe dann gerade noch drei Flugtickets, wenn auch für getrennte Flüge, nach Berlin ergattert. Wir hatten in Berlin Radiotermine, und als wir dort ankamen, war der ganze Kudamm voll. Es war ein starkes Gefühl. Die Luft hat tierisch gebrannt. Ich konnte zwar keinen Geschäftstermin wahrnehmen, aber ich konnte die Sache unwahrscheinlich hautnah verfolgen. Ich hätte nie gedacht, daß es mir so nahegehen würde. Man muß jetzt eben tierisch vorsichtig sein, genau überlegen, wie die Wirtschaft der DDR aufzufangen ist, es muß eine Währungsreform her, etc. Meiner Meinung nach sollte ermöglicht werden, daß westdeutsche Firmen in den ostdeutschen Markt rein können, denn dann wird dort investiert und es kann so eine Menge aufgefangen werden. Es müssen viele Sachen in Ruhe überlegt werden, denn es ist eine Sache auf Messers Schneide. Menschlich gesehen ist es aber das größte Ereignis in diesem Jahrhundert!

Ich finde es toll, daß Oliver uns nicht nur ausführlich in seine Firma eingeführt hat, sondern auch den Mut hatte, einige sehr persönliche Worte zu sagen. Das getrauen sich die meisten der großen "Pseudo-Stars" oftmals nicht. Das mag auch daran liegen, daß Oliver gewissermaßen noch "Interview-Neuland" ist und er daher ein solches Gespräch nicht als lästige Routine empfand. Nachdem wir jetzt über JANUS MUSIC aufgeklärt wurden, möchte ich Euch zum Schluß noch die Adresse der Firma nennen und allen Machern von Fanzines empfehlen, sich mal dahin zu wenden:

Vorbereitung, Interview & Bearbeitung:
Stefan Glas

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