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  UE-Home → History → Online Empire 30 → Interview-Übersicht → SHADOW DEMON-Interview last update: 08.11.2017, 20:42:13  

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Der Bundesstaat Washington an der NordwestkĂŒste der Vereinigten Staaten hat schon seit jeher einen guten Ruf in unserer Szene. Kein Wunder, schließlich kamen in den letzten dreißig Jahren immer wieder geniale Bands aus eben dieser Ecke, um den Rest der Menschheit mit ihren KlĂ€ngen zu erfreuen. Beispiele hierfĂŒr gibt es genug, man denke nur an illustre Namen wie QUEENSRYCHE, SANCTUARY oder METAL CHURCH. Anfang der 90er Jahre war von traditionellem Heavy Metal zwar nur recht wenig aus dieser Region mitzubekommen, schließlich war der Großraum rund um die Metropole Seattle damals auch fĂŒr Grunge berĂŒhmt, aber dennoch ließen sich jene Zeitgenossen, denen derlei KlĂ€nge dezent am Allerwertesten vorbeigingen, nicht davon abhalten, nach wie vor Metal in ursprĂŒnglicher Form zum besten zu geben.
Mittlerweile ist Grunge mehr oder weniger tot, wĂ€hrend der Metal nicht nur in Washington, sondern nahezu ĂŒberall in den Staaten, schön langsam, aber sicher eine Art Renaissance erleben darf. Aus Washington beispielsweise durfte man in den letzten Monaten nicht nur aktuelle Alben von alteingesessenen Formationen beklatschen, sondern sich auch an bis dato unbekannten Truppen erfreuen, die von dort aus aufbrechen, um auch bei uns Fuß fassen zu können.
Mit SHADOW DEMON, einem Quintett, das aus Kenmore am Lake Washington stammt, stellte sich vor kurzer Zeit eine sehr hoffnungsvolle Band vor, die mit einer sehr gefĂ€lligen Melange aus Power und Thrash Metal und Anleihen an unterschiedlichen europĂ€ischen Bands mitreißende Musik auf ihrem Debutalbum »Grimoire Of Ruin« anzubieten hat und damit zumindest mein Metal-Herz im Sturm erobern konnte. Die aus Blaine Hammond (v), Jeff Helm (g), Ryan Gallagher (g), James Rinker (b) und Jay Davidson (d) bestehende Formation sollte dies nicht nur bei mir, sondern bei allen Fans der genannten Stilrichtungen schaffen, denn SHADOW DEMON wissen, wie man sich musikalisch Freunde macht.
DarĂŒber hinaus gehören die Musiker auch hinsichtlich ihrer Einstellung zu den Sympatikussen der Szene, wie Jeff im folgenden Interview unter Beweis stellte.

Wer ist dieser SHADOW DEMON denn?

Die Band existiert seit dem Jahre 2001. Ich war damals auf der Suche nach Mitgliedern fĂŒr eine Metal-Band, wobei vor allem ein SĂ€nger gefragt war, der nicht nur Thrash Metal singen konnte, sondern der auch Power Metal gut zum Besten geben konnte. In den Anfangstagen bestand die Band lediglich aus Blaine Hammond (v), mir und einem Drummer, der jedoch nicht allzu lange mit von der Partie war. Erst gegen Anfang des Jahres 2002 stießen dann Tim Diedrich (g) und James Rinker (b) zu uns, und schön langsam begann sich die Sache zu entwickeln. Wenn es auch nicht immer einfach fĂŒr uns war, so ist beispielsweise Tim noch im selben Jahr ausgestiegen, weil er umziehen mußte und es zu umstĂ€ndlich fĂŒr ihn war, die Entfernung fĂŒr Proben in Kauf zu nehmen, kristallisierte sich jenes Line-up als gar nicht schlecht heraus. Mit einem Gastdrummer und einigen Freunden, die uns die Gitarrensoli einspielten, gingen wir ins Studio, um unsere erste, selbstbetitelte EP aufzunehmen. Diese wurde im Dezember 2003 veröffentlicht und erhielt vor allem bei euch in Europa gute Kritiken. Wir wurden sogar in einigen deutschen und griechischen Printmagazinen besprochen. Daraus resultierten dann einige Gigs, bei denen wir jedoch noch immer auf Gastmusiker zurĂŒckgreifen mußten, was uns irgendwann nicht mehr wirklich motivierte. Als Drummer konnten wir schlußendlich Jay Davidson rekrutieren. Mit ihm und Tim an der Gitarre begannen wir, nicht nur die Songs fĂŒr unser Debut zu komponieren, sondern hatten im Februar dieses Jahres auch die Gelegenheit, fĂŒr SONATA ARCTICA eine Show zu eröffnen. Danach hielten wir Auditions ab, um endlich einen zweiten Gitarristen fĂŒr die Band finden zu können. Ryan Gallagher stellte sich als der geeignete Kandidat heraus, da uns sein Solostil sehr beeindruckte und perfekt zu unseren Song paßte. Also versuchten wir, Jay und Ryan so gut es geht dabei zu unterstĂŒtzen, sich in die Band einzuleben und unsere Musik zu verinnerlichen. Deshalb ging es erst im MĂ€rz 2006 mit den eigentlichen Aufnahmen zu »Grimoire Of Ruin« los. Da James eben erst sein Heimstudio eingerichtet hatte und wir allesamt nur sehr wenig Erfahrung auf diesem Gebiet hatten, dauerte es zwar einige Monate, doch es hat sich gelohnt, denn wir sind nicht nur mit der Musik der Scheibe, sondern auch mit dem Sound sehr zufrieden. Seit Ende Oktober ist »Grimoire Of Ruin« nun erhĂ€ltlich und die ersten Pressereaktionen stimmen uns sehr zuversichtlich. Ich denke, unser Album ist rundum gelungen.

Gelungen ist der passende Ausdruck, denn das Album knallt wahrlich mĂ€chtig. Welche Bands darf man denn als "Paten" nicht vergessen, hinsichtlich der EinflĂŒsse auf Euch als Musiker?

Wir hören Heavy Metal in fast allen nur erdenklichen Unterarten. Um jedoch fĂŒr die gesamte Band die wichtigsten EinflĂŒsse zu nennen, mĂŒssen auf jeden Fall JUDAS PRIEST, IRON MAIDEN, BLIND GURDIAN, ICED EARTH, TESTAMENT, die alten HELLOWEEN, DIO und noch viele mehr genannt werden. Einige Bandmitglieder sind mehr im traditionellen und klassischen Metal zu Hause, allerdings haben wir auch Black und Death Metaller im Line-up. Ich persönlich höre im Moment sehr viel AMON AMARTH, DISSECTION, WOLF, DESTRÖYER 666, FRETERNIA und DARK ANGEL. Eines lĂ€ĂŸt sich aber auch noch fĂŒr die gesamte Band sagen, wir alle lieben es, uns mit bislang unbekannten Bands zu beschĂ€ftigen und haben deswegen allesamt auch recht ordentlich gefĂŒllte CD-Regale zu Hause.

SHADOW DEMON-Headline

So ist das eben als Metaller. Als ich den Namen SHADOW DEMON zum ersten Mal hörte, assoziierte ich eher etwas aus dem Dark oder Gothic Metal-Bereich damit, was ja ĂŒberhaupt nicht zutrifft. Wie seid Ihr denn auf diesen Namen gekommen?

Was "Gothic" betrifft, so ist dieser Begriff in letzter Zeit leider ein wenig in Mißkredit gekommen, aber daß der Begriff SHADOW DEMON sehr dunkel klingt, war beabsichtigt. Ich liebe es, wenn kraftvolle Musik mit dunkler AtmosphĂ€re kombiniert wird und genau das wollten wir auch mit unserem Bandnamen zum Ausdruck bringen. Auch das Artwork vermittelt ja eine recht dĂŒstere Stimmung. Ich denke, so gesehen paßt der Bandname gut zu uns und unserem Album.

Wie kann man denn in Anbetracht der relativ komplizierten Anfangszeit der Band Eure musikalische Entwicklung beschreiben? Ich denke, auch da dĂŒrfte sich einiges verĂ€ndert haben.

Unsere EP im Jahre 2003 klang stilistisch noch sehr "geradeaus". Die Songs von »Grimoire Of Ruin« sind zum grĂ¶ĂŸten Teil wesentlich komplexer und vielschichtiger ausgefallen und arrangiert worden. Wir haben es auf diesem Album bewußt vermieden, einfach drauf los zu musizieren, sondern haben immer wieder verschiedene Passagen mit eingearbeitet, die wohl kaum zu erwarten gewesen wĂ€ren. Jedoch haben wir uns auch immer darĂŒber Gedanken gemacht, wie man Kompositionen gestalten kann, daß der berĂŒhmte roten Faden nicht verlorengeht. Auf »Grimoire Of Ruin« lassen sich auch wesentlich mehr unterschiedliche EinflĂŒsse nachvollziehen als auf der EP. So gesehen lĂ€uft unsere Entwicklung wirklich bestens, da wir genau das im Sinn hatten.

Wie entstehen denn Songs bei Euch generell?

Wir treffen uns im Normalfall in regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden im Proberaum. Zudem hat aber auch jedes Mitglied der Band die technischen Vorraussetzung, um diverse Songideen zu Hause auf dem Computer erst einmal festzuhalten, um diese dann weiterzubearbeiten. Aus SpontaneitĂ€t entsteht sehr selten etwas bei SHADOW DEMON, denn Jam-Sessions im Proberaum verursachen bei uns zumeist eher deftigen LĂ€rm. [lacht]
Was die Songs an sich betrifft, so entstammt die ursprĂŒngliche Idee dafĂŒr meistens dem Gehirn eines Bandmitglieds. Daraus wird dann eine Passage oder gar ein gesamter Song gestrickt. James und ich haben den Großteil der Songs fĂŒr »Grimoire Of Ruin« geschrieben, denn zwischen uns harmoniert das Songwriting ungemein gut. Außerdem lĂ€ĂŸt sich James von den jeweiligen Songs zu passenden Texten inspirieren, was auch im Vorfeld des aktuellen Albums der Fall war.

Perfekte Überleitung, denn die Texte sind der nĂ€chste Punkt, zu dem ich Dich befragen möchte.

Im allgemeinen lassen sich die Texte der Scheibe zwar nicht wirklich auf einen gemeinsamen Nenner bringen, aber zumindest von Sinn her gibt es doch einige AnknĂŒpfungspunkte. Es geht immer wieder um Lebensprozesse und um Zyklen, die das Leben bestimmen. Egal, ob der Kreislauf des Lebens gemeint ist, der im Tod endet, oder die Freiheit, die leider nicht selten in moderner Sklaverei untergeht, all das sind Themen, mit denen wir uns auf »Grimoire Of Ruin« beschĂ€ftigt haben. Wenn wir auch zahlreiche Fantasy-Themen und dunkle EinflĂŒsse in unseren Songs verarbeiten, so muß dennoch angefĂŒgt werden, daß wir dennoch immer einen Bezug zur RealitĂ€t haben.

Aber ein Konzeptalbum im eigentlichen Sinne ist das Album dennoch nicht geworden, oder?

Nein, das nicht, aber wie schon gesagt, ein roter Faden lĂ€ĂŸt sich dennoch finden. Auch der Titel beinhaltet jene Symbolik, die ich in den Texten gemeint habe. "Grimoire" soll als Synonym fĂŒr die dĂ€monische Seite stehen, wĂ€hrend "Ruin" quasi das Ende an sich darstellt. Auch damit versuchen wir einen Konsens zu den Songs herzustellen.

SHADOW DEMON-Bandphoto 1

Woher bezieht Ihr die Inspirationen fĂŒr derlei Texte?

Ich selbst habe ja nur zwei Texte verfaßt: â€șThe Dark Citadelâ€č ist eine Fantasy-Geschichte, die ich erfunden habe, und zum Text von â€șSea Of Oblivionâ€č wurde ich von einem Film beeinflußt. Generell inspirieren mich Fantasy-Stories und ĂŒbernatĂŒrliche Themenkreise ungemein. James dagegen verarbeitet sehr viel von seinen persönlichen Ansichten in den Texten, weshalb man auch immer wieder politische, sozialkritische oder philosophische AnsĂ€tze in seinen Lyrics finden kann. Auch seine Emotionen bringt er immer wieder mit ins Spiel, aber dennoch vermeidet er es, sich selbst dabei bloßzustellen.

Auch das bereits erwĂ€hnte Artwork ist es wert, mehr darĂŒber in Erfahrung zu bringen.

Da haben wir uns einen wahren Könner an Bord geholt. Mattias Noren hat nicht nur unser neues Logo entworfen, sondern auch das Cover und das Artwork fĂŒr das Booklet gestaltet. Wir sind von seiner Arbeit schon seit langer Zeit sehr angetan und deswegen haben wir uns an ihn gewandt. Schon von seinen ersten EntwĂŒrfen waren wir dermaßen beeindruckt, daß wir aufgeregt waren wie kleine Kinder, bis wir endlich die finale Variante zu Gesicht bekommen haben.

Mit DARKHAVEN RECORDS habt ihr ein bei uns noch zur GĂ€nze unbekanntes Label im Hintergrund.

Im Moment sind einige Mitglieder der Band bei DARKHAVEN mit von der Partie. Die GrĂŒndung dieses Labels basierte in erster Linie darauf, daß wir unser Album darauf veröffentlichen wollten. Dennoch sind wir noch immer eine unabhĂ€ngige Band geblieben, mal sehen, was die Zukunft bringt.

Vielleicht ein weiteres Standbein fĂŒr die Beteiligten, wenn DARKHAVEN noch weitere Bands Eurer GĂŒteklasse veröffentlichen kann. Wie ist es denn im Moment in Eurer Heimat um die Metal-Szene bestellt?

Wenn du nach eher traditionell ausgerichteten Bands suchst, eher bescheiden. Klar, es gibt NEVERMORE, HEIR APPARENT oder METAL CHURCH, aber ansonsten ist diesbezĂŒglich eher Funkstille angesagt. Allerdings existieren hier in der Umgebung einige wirklich sehr gute Bands, die eher im extremen Metal-Bereich unterwegs sind. IN MEMORIUM, SCORCHED EARTH oder auch INQUINOK haben das Zeug, auch bei Wuch bekannt zu werden. Auch ARA'KUS sollten erwĂ€hnt werden, auch wenn diese Truppe mit Heavy Metal im eigentlichen Sinne nicht viel am Hut hat, sondern eher angeschwĂ€rzten Gothic offeriert, ist sie dennoch sehr gut. Aber leider war es das dann auch schon wieder, denn die "Szene" an sich ist hier leider von Trendreitern durchzogen. Musiker, die vor einigen Jahren damit begonnen hatten, Nu Metal-Bands zu grĂŒnden, um damit durchzustarten, setzen nun auf Metalcore, wobei deren Riffkonstrukte mich immer noch an PANTERA erinnern, aber leider nicht so genial sind. Es existieren auch noch jede Menge Bands, die entweder nach KORN, SLIPKNOT oder SYSTEM OF A DOWN klingen, aber nicht weiter erwĂ€hnenswert sind. Auch wenn ich mich damit in Amerika im Moment nicht unbedingt sehr viele Gesinnungsgenossen habe, aber ich bevorzuge jene Heavy Metal, wie er vor Jahren aus Europa gekommen ist, als Einfluß und ich denke, das hört man SHADOW DEMON auch an. Zudem muß ich gestehen, daß es zuletzt wieder mehr Fans fĂŒr derlei Sounds gegeben hat als noch vor einigen Jahren. Das war wohl auch mit ein Grund, weshalb es verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig lange gedauert hat, bis unser derzeitiges Line-up zusammengekommen ist, denn Musiker, die Ă€hnlich denken wie ich konnte ich leider nur sehr selten finden.

Dementsprechend schwierig wird es wohl fĂŒr Euch auch gewesen sein, an Gigs heranzukommen!

Das ist korrekt. Bislang haben wir noch nicht wirklich viele Shows spielen können. Genau daran sind wir aber sehr interessiert und hoffen diesen Umstand auch in BĂ€lde Ă€ndern zu können. Im Moment proben wir sehr hĂ€ufig, um fĂŒr den Fall eines Gigs gerĂŒstet zu sein und ich denke, mittlerweile sind wir fĂ€hig, auch eine halbwegs professionelle Show abzuliefern. An Auftritten bislang sind auf jeden Fall unsere Teilnahme beim "Seattle PowerProg Fest" im Jahre 2004 erwĂ€hnenswert, bei dem unter anderem auch HEIR APPARENT zu hören und zu sehen waren. Aber auch unsere Gigs zusammen mit SONATA ARCTICA und KAMELOT und EPICA im letzten Jahr waren eine sehr tolle Erfahrung fĂŒr uns. Auch wenn wir die Bandmitglieder dieser Formationen nicht zu Gesicht bekamen, war es sehr cool, ihre Fans anheizen zu können.

Mit »Grimoire Of Ruin« im HandgepĂ€ck sollte es aber zumindest einigermaßen leichter sein, an Auftritte zu kommen.

Naja, an eine Tour wage ich noch nicht einmal zu denken, dafĂŒr ist es bestimmt noch zu frĂŒh. Vereinzelte Gigs werden hoffentlich aber schon drin sein, aber auch das wird sich erst zeigen. Um »Grimoire Of Ruin« amtlich zu promoten haben wir vor, das Internet zu nutzen, um zumindest dort prĂ€sent zu sein. Vielleicht gehen wir auch eine Zusammenarbeit mit einigen Printmagazinen ein, um dann Anzeigen zu schalten. Vielleicht hilft es uns ja auch, daß Du fĂŒr uns die Werbetrommel rĂŒhrst. [lacht]

Ich werde mich bemĂŒhen! Um zu einem Abschluß zu kommen, wollte ich noch etwas ĂŒber Eure nĂ€chsten TĂ€tigkeiten in Erfahrung bringen.

Wir hoffe hier in der Region mehr Gigs spielen zu können, obwohl uns das Geld fehlt, um großartige Planungen realisieren zu können. Da wir auch die Aufnahmen fĂŒr unser Album selbst finanzieren mußten, ist leider im Moment ein wenig Ebbe in der Bandkasse. Wenn man uns also fĂŒr einen Gig buchen will, mĂŒĂŸten zumindest die Fahrtkosten abgedeckt sein. Wir versuchen im Moment auch, eventuelle Festival-Gigs in Europa zu erhaschen, aber auch diesbezĂŒglich gibt es noch keine konkreten Angaben, ob sich so etwas realisieren lassen wird. Ansonsten werden wir wohl demnĂ€chst damit beginnen, neue Songs zu komponieren und hoffen, daß »Grimoire Of Ruin« zahlreiche Abnehmer findet!

Das hoffe ich auch fĂŒr Euch, denn das Album ist ein sehr starkes geworden und sollte nahezu jeden Metaller, die Extremisten unter uns einmal außen vor gelassen, erfreuen können!

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whatsup@shadowdemon.us

Vorbereitung, Interview & Bearbeitung:
Walter Scheurer

SHADOW DEMON im Überblick:
SHADOW DEMON – Grimoire Of Ruin (Rundling)
SHADOW DEMON – ONLINE EMPIRE 30-Interview
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