UNDERGROUND EMPIRE the ONLINE EMPIRE-Titel
  UE-Home → History → Online Empire 28 → Interview-Übersicht → CALLENISH CIRCLE-Interview last update: 02.07.2017, 09:33:50  

CALLENISH CIRCLE-Logo

Die Historie der niederlĂ€ndischen Metal-Formation CALLENISH CIRCLE reicht bis ins Jahre 1992 zurĂŒck. Die damals von Patrick Savelkoul (v) und Jos Evers (g) unter dem Einfluß von in jenen Tagen regierenden Death Metal-Bands wie PESTILENCE, DEATH oder BOLT THROWER gegrĂŒndete Formation startete zunĂ€chst und unter dem Banner GENOCIDE.
Nach den fĂŒr junge Bands offenbar obligatorischen unzĂ€hligen Line-up-Wechsel kristallisierte sich etwa gegen 1994 die erste, zumindest eine Zeitlang, stabile Besetzung von CALLENISH CIRCLE heraus. Mit Gavin Harte (d) und Ronny Tijssen (g) kamen damals zwei Mitglieder an Bord, die auch heute noch zur Band gehören. Den Baß bediente damals ein junger Mann namens John Gorissen und er sollte der erste in einer Reihe von Bassisten sein, die im Laufe der Zeit bei CALLENISH CIRCLE kommen und gehen sollten. Nach der Veröffentlichung des ersten Demos »Lovelorn« nimmt sich das ebenfalls niederlĂ€ndische Label HAMMERHEART der Truppe an und bringt das Debut »Drift Of Empathy« auf den Markt. Die Band war mit der TĂ€tigkeit des Labels aber gar nicht zufrieden und wurde nach der Vertragsauflösung mit offenen Armen bei POLAR BEAR RECORDS empfangen. Dieses Kleinlabel und die Truppe selbst schieben schon recht kurze Zeit spĂ€ter einen MCD namens »Escape« nach. Um nicht noch einmal von einem mehr oder weniger unfĂ€higen Label unter Vertrag genommen zu werden, versuchen CALLENISH CIRCLE in Folge ihr zweites vollstĂ€ndiges Album »Graceful ... Yet Forbidding«, das in Eigenregie finanziert und aufgenommen wurde, auch auf diesem Weg an den Fan zu bringen. Jos hatte zu diesem Zeitpunkt genug und wurde durch Remy Dieteren an der Gitarre ersetzt. Auch am Baß gab es in jenen Tagen einen Wechsel, mit Roland Schuschke versuchte es der nĂ€chste Kandidat und mit DSFA wollte sich fortan ein offenbar besser disponiertes Label um CALLENISH CIRCLE kĂŒmmern. Doch auch daraus wurde keine dauerhafte Beziehung, denn DSFA mußten ebenso wie zahlreiche andere Plattenfirmen nach nur kurzer Bestehensdauer Konkurs anmelden. FĂŒr »Graceful ... Yet Forbidding« konnte im norwegischen Mini-Label EDGERUNNER kurzfristig ein recht kompetenter Partner gefunden werden, doch auf die KlĂ€nge der Herrschaften war in der Zwischenzeit auch eines der grĂ¶ĂŸten Labels ĂŒberhaupt aufmerksam geworden, was sehr bald in einem Plattenvertrag enden sollte.

CALLENISH CIRCLE-Headline

Seit mittlerweile gut fĂŒnf Jahren stehen CALLENISH CIRCLE nun schon bei METAL BLADE unter Vertrag und in diesen Jahren sind mit »Flesh Power Dominion« (2002) und - nach einem weiteren Wechsel am Baß (Rene Rokx folgte Roland Schuschke nach) - »My Passion // Your Pain« (2003) zwei bĂ€renstarke Alben im Grenzbereich von Death und Thrash Metal entstanden. Die Entwicklung der Band fĂŒr recht unkonventionelle Elemente konnte nicht nur an der Musik selbst festgestellt werden, die im Laufe der Zeit immer experimentierfreudiger wurde, sondern auch in der Gestaltung der TontrĂ€ger. Zudem bekommt die Band nun auch endlich die Gelegenheit, amtlich unterwegs zu sein und so haben CALLENISH CIRLCE die Ehre, zusammen mit illustren Namen wie PRIMORDIAL, TESTAMENT, DEATH ANGEL oder PRO-PAIN die BĂŒhne zu teilen. Nach einer England-Tournee mit NUCLEAR ASSAULT, EXODUS und anderen Bands unter dem Namen "Bonded By Metal" mußte allerdings wieder einmal - Na, wer wohl? Genau! - der Basser ausgetauscht werden. Kurzfristig kommt der ehemalige GENETIC WISDOM-Musiker Ralph Roelvink als Aushilfe zum Einsatz, doch diesmal stand von Beginn an fest, daß dies zu keiner lĂ€ngerfristigen Beziehung fĂŒhren wĂŒrde.
Im letzten Sommer enterten die Herrschaften zusammen mit Produzenten Gail Liebling das "aRe U Recordings"-Studio in den Niederlanden, wÀhrend man den Mix von Tue Madsen hat anfertigen lassen. Das Ergebnis nennt sich »[Pitch.Black.Effects]« und zeigt die Truppe nicht nur soundtechnisch differenzierter als jemals zuvor, gleichzeitig aber auch hinsichtlich der Musik sehr ungewöhnlich. Durch den vermehrten Einsatz von elektronischen Einsprengsel konnten sich CALLENISH CIRCLE stilistisch wahrlich freischwimmen, doch die Reaktionen waren von Anfang an nicht nur positiv auf diese VerÀnderung. Gavin hatte aber kein Problem, die kurz nach der Veröffentlichung aufgetauchten kritischen Stimmen zu kommentieren.

CALLENISH CIRCLE-Bandphoto

ZunÀchst möchte ich wissen, wie denn die ersten Reaktionen auf die Scheibe ausgefallen sind?

Bislang waren es recht unterschiedliche Meinungen, die uns zu Ohren gekommen sind. Mancher Kritiker hat uns als innovativ hinsichtlich der stilistischen Umorientierung und der neuen Elemente bezeichnet. Andere wiederum waren schlicht enttĂ€uscht, nicht noch einmal ein Album in der Art von »My Passion // Your Pain« gehört zu haben. Aber was soll's, innerhalb der Band besteht kein Zweifel, daß wir den richtigen Weg gegangen sind und zumindest hat uns noch niemand vorgeworfen, daß wir uns wie Band X oder Y anhören wĂŒrden.

Was man ja bei Gott auch nicht sagen kann. Sind die aktuellen Songs eigentlich wÀhrend des Studioaufenthaltes zum dem geworden, was man nun zu Gehör bekommt, oder war es von Anfang an geplant, "anders" zu klingen als bisher?

Es war wohl eine Mischung. Wir waren noch nie eine Truppe, die sich selbst kopieren wollte, um womöglich ein und dasselbe Album wieder und wieder aufzunehmen. Auf »[Pitch.Black.Effects]« haben wir uns mehr auf den Groove konzentriert als bisher. Deshalb ist wohl die Geschwindigkeit bei vielen Songs deutlich geringer als zuletzt. Außerdem haben wir diesmal reichlich Elektronikelemente in die Musik integriert und derlei Spielereien nicht nur in den Intros und Outros benutzt. Es war aber ziemlich schwierig fĂŒr uns, diese neuen Elemente einzufĂŒgen und den typischen CALLENISH CIRCLE-Sound aber dennoch nicht zu verlieren.

Neu ist nicht nur der Sound, auch Andy Classen ist nicht mehr als Produzent fĂŒr Euch tĂ€tig gewesen.

Wir waren immer sehr zufrieden mit der Arbeit die Andy fĂŒr uns verrichtet hat. Da wir uns aber fĂŒr mehr Elektronik-Sounds entschieden haben, die von unserem Soundingenieur Gail Liebling erstellt wurden, sollte das Album auch von ihm aufgenommen werden, um Gail intensiver in die Arbeit zu involvieren. Außerdem konnten wir so auch einfacher im Studio mit diesen Sounds experimentieren, was ebenfalls eine völlig neue Erfahrung fĂŒr uns war. Zudem wĂ€re uns ein drittes Album mit Andy am Produzentenstuhl wohl eher als Routinejob erschienen und genau das wollten wir bewußt vermeiden. FĂŒr den Mix bei Tue Madsen haben wir uns im Endeffekt dann deswegen entschieden, weil er noch jeder Band ihren eigenen Sound zaubern konnte.

Die Musik hÀtten wir nun also durch. Was gibt es zu den Texten zu sagen?

Zu den Texten hat uns im Prinzip einer der schrecklichsten Aspekte der Geschichte inspiriert. Vor einigen Jahren habe ich das JĂŒdische Museum in Berlin besucht. Vor allem alles das Thema "Holocaust" hat mich damals sehr mitgenommen. In einem Raum des Museums wurde den Besuchern jener Eindruck vermittelt, wie es wohl gewesen sein mĂŒĂŸte, die Greuel eines Konzentrationslagers miterleben zu mĂŒssen. ZunĂ€chst muß man sich vorstellen, wie man sich fĂŒhlt, wenn man in einem feuchten, kalten und unbeleuchteten Raum gefangengehalten wird. Schon diese Vorstellung ist mehr als nur trostlos und macht einen depressiv. Die einzige Lichtquelle war zudem noch sehr weit entfernt und unerreichbar. Einige Zeit spĂ€ter war ich dann ĂŒber ein Gedicht mit Ă€hnlicher Thematik wieder an diesen Museumsbesuchs erinnert worden. Jenes Gedicht handelte von einem Menschen in einer völlig aussichtslosen und hoffnungslosen Situation, der seine letzte Energie, die ihn am Leben erhielt, aus simplen Dingen bezog, wie etwa jenem Lichtstrahl, der ihn jeden Morgen weckte. Eine solche Erfahrung ist quasi der Hintergrund fĂŒr die Texte dieses Albums. Durch plötzliches Eindringen von Licht in einen schwarzen Raum bekommt einen Überbelichtungseffekt in den Augen - einen so genannten "Pitch Black Effect". Außer dem Titel »[Pitch.Black.Effects]« widmet sich auch der Song â€șSchwarzes Lichtâ€č dieser Geschichte und der genannte Überbelichtungsaspekt wird auch auf dem Cover illustriert. In den anderen Texten geht es um menschliche Emotionen, vor allem aber um Haß, Trauer, Wut und Eifersucht. Einige Texte beruhen auf persönlichen Erlebnissen, andere sind rein fiktional. DiesbezĂŒglich ist Ron, unser Gitarrist, der Spezialist, denn er schafft es immer wieder, sich in bestimmte GemĂŒtszustĂ€nde fremder Personen zu versetzen und versucht dann auszudrĂŒcken, was Menschen in solchen Situationen empfinden. Allerdings schafft Ron es auch, seine Texte so zu verfassen, daß dem Leser oder Hörer mehrere Interpretationsmöglichkeiten bleiben.

Ein Song ist mir ganz besonders aufgefallen. Das bereits erwĂ€hnte â€șSchwarzes Lichtâ€č sticht aus den Kompositionen nicht nur wegen des deutschen Titels heraus, sondern auch deswegen, weil ihr damit wohl gute Chance auf einen Hit in allen Tanztempeln habt.

Wie Dir sicher aufgefallen ist, sind lediglich der Titel und einige gesprochene Passagen in deutscher Sprache gehalten. Deutsch klingt irgendwie hĂ€rter als Englisch und deswegen haben wir uns dafĂŒr entschieden. â€șSchwarzes Lichtâ€č paßt von der Stimmung und vom Inhalt zum Titel der Scheibe. Ob der Song in Diskotheken auch zum Zug kommt, werden wir erst sehen, ich kann mir aber ebenso gut vorstellen, daß das so ist. Trotz, oder vielleicht gerade aufgrund der dĂŒsteren AtmosphĂ€re wĂ€re â€șSchwarzes Lichtâ€č wohl geradezu prĂ€destiniert fĂŒr derlei EinsĂ€tze.

Steht das Cover, fĂŒr welches Mircea Gabriel Eftemie von MNEMIC verantwortlich war, in irgendeinem Zusammenhang mit dem Titel?

Klar, auch hier geht es um die bereits erwĂ€hnte "Überbelichtung". Das Cover soll darstellen, welche EindrĂŒcke das menschliche Auge empfindet, wenn es plötzlich in einen hell erleuchteten Raum kommt, nachdem es zuvor in einem völlig dunklen Raum war. Diese Art der Überbelichtung konnte von Mircea gut visualisiert werden. Zugegeben, wir wollten zunĂ€chst einmal mehr mit Niklas Sundin zusammenarbeiten, doch der war leider zu sehr beschĂ€ftigt und hat uns quasi Mircea vermittelt.

CALLENISH CIRCLE-Bandphoto

Trotz aller musikalischen und soundtechnischen Unterschiede blieb eines aber auch wĂ€hrend der Aufnahmen zur aktuellen Scheibe akut: Das Line-up mußte wieder einmal neu besetzt werde, da Basser Rene Rokx wĂ€hrend der Aufnahmen der Band den RĂŒcken zukehrte. Ist dieses Problem wieder aus der Welt geschafft?

Leider hatte Rene schon in den letzen Monaten vor dem Studiotermin dermaßen viele andere Dinge zu tun, daß CALLENISH CIRCLE nicht mehr die oberste PrioritĂ€t genießen konnten. Durch sein Rock-Pub, das er betreibt, blieb ihm noch nicht einmal die Zeit, regelmĂ€ĂŸig zu den Proben zu erscheinen. Einige Wochen vor dem Termin im Studio hat er uns mitgeteilt, daß er bis dahin wohl bei keiner einzigen Probe mehr auftauchen könne, was dazu fĂŒhrte, daß wir uns einvernehmlich von ihm trennten. Zum GlĂŒck konnten wir den vakanten Posten in der Zwischenzeit aber neu besetzen. Maurice Brouwers von ENGINE OF PAIN hat den Posten im Studio vorĂŒbergehend ĂŒbernommen und einen exzellenten Job erledigt. Allerdings war diese Kooperation auch nur vorĂŒbergehend. Ab sofort wird Wim Vossen, der frĂŒher bei MANGLED war und immer noch bei STORMRIDER aktiv ist, unser neuer Bassist werden. Wir haben bereits einige Konzerte mit ihm absolviert und es scheint, als ob wir den richtigen Mann gefunden haben.

Was soll als nĂ€chstes passieren? Bestehen PlĂ€ne oder Angebote fĂŒr eine Tour, oder wird in der neuen Besetzung erst einmal an neuem Material gearbeitet?

Richtig fixiert ist leider noch gar nichts, aber wir hoffen in dieser Saison einige Festivalgigs absolvieren zu können. FĂŒr eine lĂ€ngere Tournee mĂŒĂŸten wir im Vorfeld einiges planen, weshalb es wahrlich nicht einfach wird, eine Gastspielreise zu organisieren. Vom Songschreiben und der StudiotĂ€tigkeit haben wir aber vorerst einmal genug.

Da die Band Anfang dieses Jahres die Chance erhielt einige Gigs in Mexiko zu absolvieren und darĂŒber hinaus einige Fragen aktualisiert werden mußten um einen aktuellen Bezug zu erhalten, packte ich die Chance beim Schopf und bekam gut drei Monate nach diesem Interview von Ron folgende Antworten hinsichtlich dem neuesten Stand der Dinge im Lager der NiederlĂ€nder prĂ€sentiert:

Sind die Reaktionen auf »[Pitch.Black.Effects]« nun im Endeffekt zu Eurer Freude ausgefallen, oder gab es auch noch so manche Schelte einzustecken?

Im Vorfeld gab es innerhalb der Band einige Diskussion, wie und in welche Richtung wohl die Reaktionen ausfallen wĂŒrden. Im Nachhinein kann man sagen, daß wir mit exakt diesen unterschiedlichen Reaktionen gerechnet hatten. Wenn es kritische Stimmen gegeben hat, dann hinsichtlich der elektronischen Passagen, die andererseits aber auch wieder als positiv gewertet wurden, je nachdem wie der Kritiker es eben bevorzugt. Auch die Produktion ist zwiespĂ€ltig angekommen, aber auch diesbezĂŒglich stehen wir voll und ganz hinter dem Album.

Also waren es eben jene Punkte, die Euch angekreidet wurden, die Euch im Prinzip vom Gros der meisten Veröffentlichungen herausstechen lassen?

Ja, genau daran haben sich die Geister geschieden. Wir wollten es unbedingt vermeiden, uns selbst oder gar jemand anderen zu kopieren und haben versucht, so eigenstĂ€ndig und originell zu klingen, wie nur möglich. Das Resultat hat zwar auch durchaus positive Stimmen verursacht, mancher Kritiker liebt es aber wohl eher, wenn er sich nicht großartig mit einem Album beschĂ€ftigen muß, sondern schon nach wenigen Momenten weiß, was ihn erwartet und was er zu Gehör bekommt. Das ist aber okay fĂŒr uns, denn man kann es nicht allen recht machen.

Und wo hat sich das Album bislang am besten verkauft?

Keine Ahnung, da uns noch keine Zahlen vorliegen. Interessant war auf jeden Fall die Tatsache, daß wir noch nie dermaßen viel Resonanz aus den Staaten erhalten haben wie fĂŒr dieses Werk.

Was gibt es denn an der Live-Front an Neuigkeiten zu vermelden?

Wir sind noch immer auf der Suche nach einer möglichen Tournee, aber bisher hat es leider noch nicht geklappt. Immerhin durften wir fĂŒr drei Tage als Support-Act von PARADISE LOST in Mexiko unterwegs sein, was im Nachhinein wohl als das Highlight unserer Karriere zu betrachten ist. Mexikanische Fans sind schlichtweg unglaublich! Hinsichtlich einer lĂ€ngerfristigen Tour mĂŒĂŸte sich die Angelegenheit von unserer Urlaubsplanung so arrangieren lassen, daß wir alle zur selben Zeit auf Urlaub sind, was bei unterschiedlichen Arbeitgebern nicht ganz so einfach ist. Von daher warten wir natĂŒrlich ab, ob sich eine lĂ€ngere Gastspielreise ĂŒberhaupt machen lĂ€ĂŸt. Deswegen gehen wir auch relativ vorsichtig mit unserer Freizeit um, man will sich ja eventuelle Angebote dann nicht wegen so einer "Kleinigkeit" wie dem Urlaub vom Dienstgeber versauen lassen.

Ja, ja, die Urlaubsplanung ist immer ein heikles Thema. Was wird man denn als nĂ€chstes von CALLENISH CIRCLE erwarten dĂŒrfen?

Im Moment gibt es noch keine detaillierte Planung fĂŒr die Zukunft. Aber wir werden wohl schon in KĂŒrze mit den Aufnahmen fĂŒr ein weiteres Album beginnen. Gavin hat ein perfekt eingerichtetes Studio und so haben wir schon einmal einen großen Vorteil gegenĂŒber anderen Bands. Wir können bis zur Vor-Produktion alles in Eigenregie ĂŒber die BĂŒhne bringen, ohne in den finanziellen Ruin zu geraten. In welche Richtung ein kommendes Album gehen wird, steht aber noch in den Sternen, da wir uns beim Songwriting immerzu auf unsere Intention und unsere Emotionen verlassen. Mal sehen, was dabei rauskommt!

Genau diese Tatsache lĂ€ĂŸt CALLENISH CIRCLE auch als eigenstĂ€ndige Band dastehen: Man weiß nie, was als nĂ€chstes kommen wird!

http://www.callenish-circle.com/

Vorbereitung, Interview & Bearbeitung:
Walter Scheurer

Photos:
John Klijnen

CALLENISH CIRCLE im Überblick:
CALLENISH CIRCLE – My Passion // Your Pain (Rundling)
CALLENISH CIRCLE – [Pitch. Black. Effects] (Rundling)
CALLENISH CIRCLE – ONLINE EMPIRE 16-"Living Underground"-Artikel
CALLENISH CIRCLE – ONLINE EMPIRE 28-Interview
CALLENISH CIRCLE – News vom 27.06.2002
CALLENISH CIRCLE – News vom 27.09.2003
CALLENISH CIRCLE – News vom 22.08.2004
CALLENISH CIRCLE – News vom 23.06.2005
CALLENISH CIRCLE – News vom 22.02.2007
andere Projekte des beteiligten Musikers Patrick Savelkoul:
HDK – News vom 29.12.2006
HDK – News vom 15.02.2008
© 1989-2017 Underground Empire


Neue Erkenntnisse zum Tod des ehemaligen TUFF- und PARADISE-Bassisten Danny Wilder! Mehr dazu in den News.
Button: News