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  UE-Home → History → Online Empire 28 → Interview-├ťbersicht → YYRKOON-Interview last update: 02.07.2017, 09:33:50  

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YYRKOON-Headline

Seit mittlerweile mehr als zehn Jahren treibt eine franz├Âsische Formation mit dem recht ungew├Âhnlichen Namen YYRKOON ihr Unwesen im Untergrund, doch leider hat der Gro├čteil der potentiellen Fans die Herrschaften noch immer nicht f├╝r sich entdeckt, was sehr schade ist. Mittlerweile bringt es die im Moment aus Stephane Souteyrand (v, g), Victorien Vilchez (b), Geoffrey Gautier (g) und Laurent Harrouart (d) bestehende Formation bereits auf vier ver├Âffentlichte Alben, wobei vor allem der im Jahre 2003 eingespielte Silberling ┬╗Occult Medicine┬ź einen gewaltigen Schritt nach vorne f├╝r die Franzosen darstellte und diese Entwicklung sollte sich auch mit ihrem aktuellen Silberling fortsetzen.
Im Zuge der Ver├Âffentlichung ihres aktuellen Albums ┬╗Unhealthy Opera┬ź, das logischerweise eines der Schwerpunkte dieses Gespr├Ąches war, zeigte sich Stephane, der zusammen mit Laurent seit den Anfangstagen bei YYRKOON mit von der Partie, ist als sehr redseliger Gespr├Ąchspartner und gab Auskunft ├╝ber die Geschichte der Band und vermittelte auch die n├Âtige Hintergrundinformation, die man zu YYRKOON wissen sollte.

Der Name YYRKOON ist zwar mittlerweile nicht mehr g├Ąnzlich unbekannt, der Gro├čteil der Fans kann mit diesem Begriff bisher aber dennoch nur sehr wenig damit anfangen. Was steckt denn hinter YYRKOON?

Der Name YYRKOON stammt aus der Elric-Saga des britischen Fantasy-Autors Michael Moorcock. Yyrkoon ist in dieser Sage die Figur eines Zauberers. Allerdings gebe ich zu, da├č wir diesen Name f├╝r unsere Band auch deshalb ausgew├Ąhlt haben; weil er ungemein au├čergew├Âhnlich klingt und daher unverwechselbar ist. Wir bewundern zwar das Werk und Wirken von Moorcock, allerdings h├Ątten wir auch einen anderen Begriff als Namen f├╝r unsere Band auserkoren, wenn er ├Ąhnlich genial geklungen h├Ątte. Die Fans sollten uns aber deshalb nicht in die Fantasy-Ecke stecken, denn da passen wir nicht unbedingt hinein.

YYRKOON-Bandphoto 1

In den letzen Jahren seid Ihr nicht nur wegen Eurer musikalischen Leistungen in die Schlagzeilen gekommen, sondern wohl auch deshalb, da es h├Ąufig Line-up-Wechsel gegeben hat. Ist die Besetzung nun stabil?

Oh ja. Wir hatten fr├╝her ernsthafte Schwierigkeiten, einen geeigneten Drummer zu finden und mu├čten daher mehrere M├Âglichkeiten austesten. Doch seit Laurent, der auch schon zu der ersten Besetzung der Band z├Ąhlte, wieder mit von der Partie ist, kann die Suche als beendet betrachtet werden. Er spielte ja schon seit den Anf├Ąngen von YYRKOON im Jahre 1996 mit mir zusammen und legte erst nach den Aufnahmen zu ┬╗Occult Medicine┬ź eine l├Ąngere Pause ein. Er war zu diesem Zeitpunkt in einem sehr schlechten gesundheitlichen Zustand und hatte zudem auch noch pers├Ânliche Probleme. Doch nun scheint alles wieder bestens zu laufen. Der Kontakt zu Laurent ist ohnehin nie abgebrochen und er war im Endeffekt auch unsere erste Wahl, da wir wu├čten, wie verl├Ą├člich er ist. In der Zwischenzeit wollten wir ohnehin nur einen Session-Drummer engagieren, doch dieses Unterfangen erwies sich als nicht ganz einfach. Erst mit Dirk Verbeuren hatten wir einen f├Ąhigen Drummer an der Angel. Zusammen mit Dirk zu spielen war ein besonderes Erlebnis, denn dieser Kerl kann in der Tat perfekt Schlagzeug spielen! Er hat uns auf der Tournee zusammen mit IMPALED NAZARENE ausgeholfen und es war eine wahre Freude, mit ihm auf der B├╝hne zu stehen. Doch leider ist sein Zeitkontingent auch nur sehr beschr├Ąnkt, weshalb wir uns erneut nach einem anderen Drummer umsehen mu├čten und uns im Endeffekt wieder mit Laurent zusammengetan haben.

Wie w├╝rdest Du die musikalische Entwicklung von YYRKOON beschreiben?

Als die Besetzung wieder stabil war, begannen wir mit den Aufnahmen zu unserem neuen Album. Dieses ist mit Abstand unser bisher pers├Ânlichstes geworden, denn derart viele Emotionen waren bei uns noch nie im Spiel. Seit den Aufnahmen von ┬╗Occult Medicine┬ź kann man einen unaufhaltsamen Entwicklungsproze├č feststellen. Ich will damit unsere ersten beiden Alben nicht schlechtmachen, aber die Routine hat uns damals auf jeden Fall noch gefehlt. Deshalb klingen diese Scheiben auch total unterschiedlich und auch recht inhomogen. Unsere Einfl├╝sse haben sich zwar nicht ge├Ąndert, aber YYRKOON sind im Begriff, ihre eigene Nische zu finden. Unsere Musik w├╝rde ich als ausgewogene Mischung aus Death und Thrash Metal, sowie sehr viel Atmosph├Ąre und traditionellen Metal-Soli beschreiben. Ich denke, damit treffe ich unsere Musik recht gut. Auch Melodien sind uns sehr wichtig, denn wir haben versucht, nicht blo├č Aggressionen zu vermitteln, sondern auch einige groovige Passagen einzuflechten. Was die Texte betrifft, so mu├č man noch hinzuf├╝gen, da├č wir es nun besser schaffen, unser Inneres nach au├čen zu kehren und dies auch in den Texten zu vermitteln. ┬╗Unhealthy Opera┬ź kann als logische Fortsetzung unserer Geschichte betrachtet werden. Allerdings haben wir es uns nicht nehmen lassen, auch einige so richtig wahnwitzige Passagen einzubauen. Durch Abwechslung werden Alben einfach spannender und ich denke, diesbez├╝glich haben wir ein gutes Werk abgeliefert.

Kann man gelten lassen. Wie genau w├╝rdest Du ┬╗Occult Medicine┬ź und ┬╗Unhealthy Opera┬ź unterscheiden. F├╝r mein Daf├╝rhalten enth├Ąlt der aktuelle Silberteller wesentlich mehr technische Parts.

Da wir bereits unser viertes Album aufgenommen haben, kann ich wohl, ohne angeben zu wollen, behaupten, da├č wir unseren ureigenen Stil gefunden haben, um Songs zu komponieren. Unsere Intention ist es, m├Âglichst aggressiv und zugleich auch melodi├Âs zu klingen. Daraus ergibt sich eben eine sehr interessante Mischung. Wir haben aber keine "Zauberformel", um einen Song zu schreiben, unterscheiden aber sehr wohl aufgrund der ben├Âtigten Atmosph├Ąre, wie der jeweilige Song klingen sollte. Nach so langen Studioaufenthalten und der mittlerweile erworbenen Erfahrung kann man es schon fast als nat├╝rlichen Proze├č betrachten, der sich im Studio abspielt. Wir sind sowohl mit ┬╗Occult Medicine┬ź und klarerweise auch mit ┬╗Unhealthy Opera┬ź sehr zufrieden, wenn man auch erst jetzt so richtig unseren eigenen Stil erkennen kann.

Da├č eine Band mit ihrem jeweils aktuellen Album zufrieden ist, stellt keine Seltenheit dar. Wie aber haben denn die Presseleute darauf reagiert?

Im Moment liegen uns noch kaum Ergebnisse vor. Da unser Album erst seit kurzer Zeit zu erhalten ist, wundert das aber wohl kaum. Hier bei uns in Frankreich scheint die Scheibe sehr gut anzukommen, denn s├Ąmtliche Reviews waren bisher positiv. Wir sind sehr stolz auf dieses Album, denn es steckt jede Menge Herzblut darin. ┬╗Unhealthy Opera┬ź ist ein Album geworden, auf das wir sehr stolz sein k├Ânnen und es auch sind. Wir haben geradezu brutale Passagen mit melodi├Âsen verkn├╝pft und das Album trotzdem homogen gestaltet. Ich denke, ┬╗Unhealthy Opera┬ź sollte YYRKOON zu weiteren Gro├čtaten f├╝hren.

Das sollte sich wohl auch auf der B├╝hne bemerkbar machen. Wie sehen Eure Erfahrungen diesbez├╝glich aus?

Wir haben zwar schon einige Gigs und k├╝rzere Tourneen gespielt, so richtig abgegangen ist es aber erst auf unsere Tournee zusammen mit Dirk und IMPALED NAZARENE. Auch das "Metal Therapy"-Festival hier bei uns in Frankreich war ein gro├čer Erfolg. Wichtig ist ja ohnehin nur, da├č du mit dem Publikum vereint bist und dadurch so richtig abgehen kannst. Nur so kann eine intensive Live-Show gew├Ąhrleistet werden.

Aber all das ist nur mit dem n├Âtigen Kleingeld m├Âglich, um umfangreiche Gastspielreisen auch zu finanzieren. Ist denn auch Euer Label OSMOSE bereit, solche Summen zu investieren? Wie kam es ├╝berhaupt zu dieser Liaison?

Vor den Arbeiten zu ┬╗Occult Medicine┬ź haben wir uns von unserer vorherigen Plattenfirma getrennt und uns auf die Suche nach einem neuen Partner gemacht. Wir haben zwar einige Angebote erhalten, jenes von Osmose erwies sich als das seri├Âseste und zugleich stellte sich schnell heraus, da├č sie es auch waren, die am meisten in ihre Bands investieren. Uns wurde ein Deal ├╝ber zwei Alben angeboten und eben diesen h├Ątten wir nun eigentlich erf├╝llt. Wenn man uns anbietet, den Vertrag zu verl├Ąngern, sagen wir mit Sicherheit ja, denn wir sind mit der Arbeit von Herve und OSMOSE sehr zufrieden.

YYRKOON-Bandphoto 2

┬╗Unhealthy Opera┬ź ist ein gleicherma├čen origineller wie ungew├Âhnlicher Titel. Steckt da ein Konzept dahinter oder handelt es sich ebenfalls "nur" um einen besonders originellen Titel?

Das Konzept im eigentlichen Sinn basiert auf dem Schaffen von H.P. Lovecraft und der von ihm erschaffenen Mythenwelt. Wir haben versucht, sein Werk insofern zu adaptieren, indem wir uns vor allem jene St├╝cke besonders als Inspiration herangezogen haben, die von Wahnsinn und Angst gepr├Ągt sind. Wir wollten zum Ausdruck bringen, da├č derart phantastische Stories trotz allem aufgrund der Tatsache, da├č sie auf Angst und Wahnsinn basieren, sehr tief im Innersten des Menschen verankert sind und deshalb nicht einmal so unrealistisch sind, wie man beim blo├čen Lesen der Geschichten annehmen k├Ânnte. Wer sich intensiv mit Lovecraft auseinandersetzt, wird sehr bald feststellen, da├č man, je tiefer man in die Materie eintaucht, gar nicht mehr zwischen Realit├Ąt und Fiktion unterscheiden kann. Musikalisch w├╝rde ich meinen, da├č vor allem die abgefahrenen und schnellen Passagen mit dem Wahnsinn in Verbindung zu bringen sind, w├Ąhrend man die melodi├Âsen Elemente so beschreiben kann, da├č hier der H├Ârer am ehesten die Realit├Ąt empfinden kann. Allerdings ist jene auch nicht unbedingt als Normalit├Ąt zu interpretieren, weil gerade in jenen Passagen sehr viele Horrorvisionen umgesetzt wurden. Manchmal f├Ąllt es mir in der Tat sehr schwer, meine Ideen und Gedanken in Worte zu fassen. Es ist wesentlich einfacher, die Musik f├╝r sich sprechen zu lassen, um all die Bilder und Visionen, die sich in meinem Gehirn angesammelt haben und die ich zum Ausdruck bringen will, auch umsetzen zu k├Ânnen. Das Thema "Angst" ist sehr alt und schon seit dem Anfang der Menschheitsgeschichte brisant. Wohl deshalb spricht man auch heute noch dar├╝ber. Jedes Individuum hat wohl eine andere Art und Weise, diese Angst zum Ausdruck zu bringen. Meine ist jedenfalls der Heavy Metal, denn so kann ich exakt das wiedergeben, was ich gerade empfinde. Um eine meiner Visionen ein wenig deutlicher zum Ausdruck zu bringen, versuche ich es mit einer m├Âglichst einfachen Beschreibung. Stellt Euch den Schatten eines Menschen vor, der von allerlei unsch├Ânen Kreaturen, oder schlicht und einfach "Monstern", umgeben ist. Diese Kreaturen haben l├Ąngst die Kontrolle ├╝ber diesen Menschen erlangt und trotz seines ungemein vielseitigen Wissens, hat der Mensch keine Chance gegen nicht greifbare Ph├Ąnomene wie Angst oder Wahnsinn und wird von diesen beherrscht.

Nun ja. Aha. Okay. Und was genau inspiriert einen Musiker zu derart abgefahrenen Texten?

Seit ich zum ersten Mal in einem Rollenspiel, das auf einem der Werke Lovecrafts basierte, mitwirken durfte, war ich fasziniert von diesem Menschen und seinem Schaffen. Es war "The Call Of Chtulhu", bei dem ich mitspielte und ich war erst 15 Jahre alt, aber dieses St├╝ck hat mich schlichtweg gepackt. Das beeindruckendste f├╝r mich waren die Mythen, die Lovecraft verwendete. Ich f├╝hlte mich regelrecht hineingezogen in diese Welt, in der die alten G├Âtter die Welt beherrschten und ├╝ber die menschlichen Seelen regierten. Genau diese Faszination der Mythenwelt hat mich nie wieder losgelassen und deshalb ist auch ┬╗Unhealthy Opera┬ź entstanden. Es geht in erster Linie um dieses Gottheiten, die bei Lovecraft vom Meer aus die Menschheit regieren. Auch die Tiefe der See hat mich schon seit Jahren beeindruckt, ebenso die von Lovecraft immer wieder in seinen Geschichten eingeflochtenen Verweise auf medizinische Ph├Ąnomene in Verbindung mit Horror. Lovecraft brachte immer wieder zum Ausdruck, wie nahe Realit├Ąt und Fiktion beisammen sind und da├č vor allem durch die Medizin diese Grenze nahezu aufgehoben werden kann. Damit haben wir uns zuletzt auf ┬╗Occult Medicine┬ź besch├Ąftigt. Lovecraft verfolgt uns nun also schon sehr lange und die Faszination nimmt noch lange kein Ende.

Nicht wirklich erkennen konnte ich einen Zusammenhang zwischen Musik, Texten und dem Cover, auf dem ein eigenartiges Zeichen abgebildet ist.

Wir hatten im Sinn, mit Symbolen zu arbeiten, die ├╝berhaupt nicht direkt in Zusammenhang gebracht werden k├Ânnen und offenbar hat es gewirkt. [lacht] Das Zeichen stammt aus der sumerischen Kultur und wird dort das "gelbe Zeichen" genannt. Lovecraft verwendet es ebenfalls in seinen Werken und zwar immer dann, wenn die alten G├Âtter gerufen werden sollten. Auf den Promos kommt das wahrscheinlich nicht so richtig zur Geltung, aber in den regul├Ąr erh├Ąltlichen CDs wird im Booklet einiges von der Symbolik zu sehen sein und die Interpretation dadurch wahrscheinlich leichter. Aber am einfachsten interpretieren l├Ą├čt sich das Zeichen als Aufruf, als Aufruf sich unsere CD anzuh├Âren. [lacht]

Endlich einmal etwas Konkretes und Greifbares. In welchen Regionen dieser irdischen Niederungen erwartet Ihr, da├č die Menschen dem gelben Zeichen folgen werden?

Diesbez├╝glich m├Âchten wir uns keineswegs festlegen. Klar w├Ąre es phantastisch, auch in den USA Fu├č fassen zu k├Ânnen, aber man wird erst sehen, inwiefern dies m├Âglich sein wird. Allerdings wollen wir uns auch nicht nur auf unsere Heimat Frankreich konzentrieren, denn Fans von YYRKOON sind wohl ├╝berall zu finden. In Europa ebenso wie in den USA, in Kanada und in Japan.

Wie ist es im Moment um die Szene in Frankreich bestellt, von der wir hier leider nur selten etwas mitbekommen?

Ich w├╝rde sagen, da├č die franz├Âsische Szene fast t├Ąglich w├Ąchst! Im Vergleich zu anderen europ├Ąischen L├Ąndern ist die Entwicklung zwar noch immer recht tr├Ąge, was wohl auch an der Mentalit├Ąt liegen k├Ânnte, aber im Moment ist Franreich, was den Metal betrifft, im Umbruch. Seit den sp├Ąten 90er Jahren entwickelt sich auch hier eine recht gut funktionierende Szene. W├Ąhrend es zuvor nur sehr wenige Bands waren, gibt es nun ebenso eine Vielzahl an mannigfaltig ausgerichteten Formationen, die internationale Vergleiche nicht zu scheuen brauchen. Vor allem GOJIRA oder SCARVE sind gute Beispiele f├╝r diese Entwicklung. Uns ist es im Laufe unserer Karriere immer wieder passiert, da├č wir auf Tour von Fans erstaunt anguckt wurden, als diese festgestellt hatten, woher wir eigentlich stammen. "Es gibt Metal in Frankreich?" lautete immer wieder die erstaunte Reaktion, aber heutzutage ist das zum Gl├╝ck nicht mehr so. Diese Entwicklung wird hoffentlich auch in den n├Ąchsten Jahren so weitergehen und die Szene sich ebenfalls weiterentwickeln.

Da kann man ja unmittelbar einhaken. Was d├╝rfen wir von YYRKOON in der n├Ąheren Zukunft erwarten?

Wir werden zun├Ąchst zusammen mit NILE auf gro├č angelegte Europa-Tournee gehen, wo wir unter anderem auch zum ersten Mal in Norwegen spielen k├Ânnen. Eine solche Chance hat sich bislang noch nicht ergeben und wir hoffen, diese auch ordentlich n├╝tzen zu k├Ânnen. Durch die finanzkr├Ąftige Unterst├╝tzung von OSMOSE PRODUCTIONS und der Organisation des Tourveranstalters METALLYSEE sollte die Tournee mit NILE ein Erfolg f├╝r uns werden k├Ânnen. Wir sind auf jeden Fall sehr zuversichtlich! Diese Tournee sollte uns weitere Fans bescheren k├Ânnen und vielleicht gelingt es uns gar, den Namen YYRKOON international etablieren zu k├Ânnen.

Besagte Tournee scheint in der Tat ein Erfolg f├╝r die Franzosen gewesen zu sein, denn die Konzertberichte waren zum gr├Â├čten Teil sehr positiv.
Wer sich mit technisch versiertem Death Metal anfreunden kann und sich noch dazu an den Werken des Herrn Lovecraft erg├Âtzen kann, wird wohl in dieser Band seine Helden finden k├Ânnen.

http://www.yyrkoon.net/

sadast@wanadoo.fr

Vorbereitung, Interview & Bearbeitung:
Walter Scheurer

YYRKOON im ├ťberblick:
YYRKOON – Unhealthy Opera (Rundling)
YYRKOON – ONLINE EMPIRE 28-Interview
YYRKOON – News vom 18.01.2005
YYRKOON – News vom 22.02.2007
andere Projekte des beteiligten Musikers St├ęphane Souteryrand:
ABORTED – News vom 21.06.2005
ABORTED – News vom 04.01.2006
andere Projekte des beteiligten Musikers Victorien Vilchez:
PHAZM – Cornerstone Of The Macabre (Rundling)
PHAZM – News vom 10.05.2007
TALIANDOROGD – News vom 01.10.2005
TALIANDOROGD – News vom 16.07.2006
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