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  UE-Home → History → Online Empire 26 → Interview-├ťbersicht → COUNT RAVEN-Interview last update: 02.07.2017, 09:33:50  

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Kaum eine Reunion hat die Freunde der langsamen, z├Ąhfl├╝ssigen Kl├Ąnge in letzter Zeit derart in Wallungen gebracht, wie jene der schwedischen Institution COUNT RAVEN. Nachdem man im letzten Jahr mehrere Auftritte (unter anderem beim "Doom Shall Rise", beim "Keep It True" und in Wacken) erfolgreich und viel umjubelt absolvieren konnte, erschienen vor wenigen Wochen s├Ąmtliche, seit l├Ąngerer Zeit mehr oder weniger nicht mehr zu erhaltende Alben der Schweden via CYCLONE EMPIRE in Neuauflage. Wie es sich f├╝r Re-Releases geh├Ârt, war man auch nicht gerade knauserig und so wurden ┬╗Storm Warning┬ź, ┬╗Destruction Of The Void┬ź, ┬╗High On Infinity┬ź und ┬╗Messiah Of Confusion┬ź allesamt mit diversen "Bon├╝ssen" gespickt, die es in sich haben. Dar├╝ber hinaus bot sich auch die Gelegenheit, mit den Herrschaften, genauer gesagt mit Bassist Tommy "Wilbur" Eriksson (der von S├Ąnger und Gitarrist Dan "Fodde" Fondelius bei der einen Frage zum Thema Texte unterst├╝tzt wurde), einen schriftlichen Schlagabtausch zu f├╝hren, der wie folgt endete:

Zun├Ąchst mu├č festgehalten werden, da├č es eine fantastische Idee war, Eure Alben neu aufzulegen.

Danke sehr, wenn es den Fans gef├Ąllt, sind auch wir zufrieden!

Was war der Grund f├╝r die Reunion, die es schon vor einiger Zeit zu bejubeln galt?

Wir waren zun├Ąchst absolut unschl├╝ssig, ob wir es ├╝berhaupt wagen sollten. Als wir aber erfahren hatten, da├č unsere Scheiben f├╝r bis zu 50 Euro im Internet angeboten werden, waren wir uns einig, da├č wohl offenbar noch immer Interesse an COUNT RAVEN besteht. Und als uns dann eine Plattenfirma aus Australien kontaktiert hatte, um unsere Alben neu auflegen zu d├╝rfen, da der Kerl sicher war, da├č es sich um eine lukrative Angelegenheit handeln w├╝rde, haben wir uns schnell sehr intensiv dar├╝ber unterhalten. Daraus ist im Endeffekt die Reunion geworden, denn wir waren uns dar├╝ber einig geworden, da├č COUNT RAVEN noch eine Zukunft h├Ątten.

Inwiefern waren die in Folge absolvierten Gigs ausschlaggebend daf├╝r?

In gewisser Weise schon, vor allem f├╝r unser Selbstvertrauen waren diese Gigs ungemein wichtig. Da waren wahrlich unverge├čliche Momente dabei! Ich bin mir sicher, manche dieser Auftritte mein Leben lang in Erinnerung zu behalten, so ├╝berw├Ąltigt war ich. Klar sind wir mit bestimmten Erwartungen an die Sache herangegangen, aber schon bei den ersten Auftritten in Finnland im letzten Fr├╝hling war die Euphorie unglaublich! Ein derart intensives Gef├╝hl hatte ich noch selten zuvor auf der B├╝hne empfunden. Es war einfach unglaublich, die Meute ist voll mitgegangen und hat Dan beim Gesang von der ersten Silbe an unterst├╝tzt. Seit diesem Zeitpunkt waren wir uns sicher, da├č sowohl die Reunion, wie auch die Neuauflage unserer Scheiben Sinn machen w├╝rden.

Und wem darf nun gedankt werden, da├č Eure Scheiben abermals ver├Âffentlicht wurden?

Zun├Ąchst mit Sicherheit PANDEMONIUM RECORDS aus Australien und deren Mitarbeiter Mark, der uns regelrecht penetriert hat, um uns wieder zusammenzuraufen. Klarerweise gilt der Dank letztendlich aber Martin und CYCLONE EMPIRE, die unsere Alben in feinster Form ver├Âffentlicht haben und denen wir es zu verdanken haben, da├č auch die Promotion daf├╝r gut ├╝ber die Runden geht.

COUNT RAVEN-Bandphoto

Wenn Ihr Eure Karriere ein wenig im R├╝ckspiegel betrachtet, was waren die H├Âhepunkte, wo lagen die Abgr├╝nde?

Die allererste Tournee im Vorprogramm von SAINT VITUS bleibt wohl auf ewige Zeiten eines der absoluten Highlights unserer Karriere. Wenn ich an den damaligen Auftritt in Frankfurt denke, bekomme ich noch heute eine G├Ąnsehaut. Es gab noch weitere, fast schon magische Auftritte im Rahmen dieser Tournee, die uns schwer beeindruckt haben. Allerdings haben wir im Laufe der Jahre auch einige Niederlagen einstecken m├╝ssen. Da w├Ąre zun├Ąchst ein mehr als peinlicher Auftritt in Wales zu nennen. Wir spielten in einem Pub, in dem vor der B├╝hne mittig plazierte Tischen standen. An jenen sa├čen eine Menge Leute, die sich lediglich unterhalten wollten und sich einen feuchten Kehricht um die Musik k├╝mmerten. Irgendwann gingen wir ihnen offenbar derma├čen auf den Senkel, da├č sie begannen, uns mit dem Inventar zu bewerfen. Mein Gott, ich dachte, sie w├╝rden uns zerfleischen, so aggressiv ist die Meute gewesen. Wales war generell nicht gerade freundlich zu uns. Wir f├╝hlten uns teilweise regelrecht verfolgt, da man auf Tournee jeden unserer Handgriffe ganz genau beobachtete, um ja nicht zu vers├Ąumen, was diese Langhaarigen denn nun wieder verbrechen w├╝rden. Wir konnten nicht einmal mehr in Ruhe mit unserem Van zu einer Tankstelle fahren, ohne dabei bl├Âd angeguckt zu werden. Es war schrecklich! In England war es auch nicht viel besser. Dort waren zwar die Menschen an sich freundlicher, die Booker aber keinen Deut besser. In irgendeinem Provinzkaff ist es uns einmal passiert, da├č bei einem unserer Auftritte nach wenigen Minuten der Gro├čteil der Anwesenden fast fluchtartig den Saal verlassen hatte. Im Nachhinein stellte sich heraus, da├č nicht wir daran schuld waren, sondern da├č der letzte Autobus in Richtung Stadt bereits abfahrbereit war. Ich meine, wenn ich einen solchen Club f├╝hre, mu├č ich eben die Gigs fr├╝her ansetzen. Generell kann man unsere Tiefschl├Ąge wohl mit "Eindr├╝cke von den britischen Inseln" beschreiben.

Zum Gl├╝ck passiert so etwas nicht alle Tage und schon gar nicht ├╝berall. Hier bei uns sollten derlei Vorf├Ąlle wohl unm├Âglich sein, da die Veranstalter gecheckt haben, worum es geht, nicht zuletzt deshalb, weil der Doom offensichtlich so etwas wie einen zweiten Fr├╝hling erlebt. Mittlerweile gibt es einschl├Ągige Festivals und die bekannteren Bands dieses Genres, wie ihr beispielsweise, werden auch f├╝r andere Festivals gebucht. Wie seht Ihr die Lage dieser Musik?

Ich w├╝rde sagen, es ist Zeit, da├č die Leute mitbekommen, da├č nichts ├╝ber ehrliche Musik geht. Gute Musik gibt es dar├╝ber hinaus auch abseits der g├Ąngigen Acts wie AC/DC oder den SCORPIONS. Bands wie diesen tut wohl eine gewisse "Konkurrenz" ebenfalls nicht schlecht, denn die Alleinherrschaft auf dem Markt haben sie auch nicht.

Ihr hattet eigentlich immer positive Pressekritiken, habt es aber dennoch nicht wirklich geschafft, auf breiter Basis Akzeptanz und Bekanntheit zu erlangen. Lag es denn an diesem Denken der Menschen?

Wahrscheinlich. Obwohl wir uns niemals dar├╝ber den Kopf zerbrochen haben, wie unsere Songs nun ankommen w├╝rden. In erster Linie haben wir auf unser Gef├╝hl geh├Ârt und die Riffs sind quasi aus uns gesprudelt.

Im direkten Vergleich eurer Alben f├Ąllt auf, da├č ihr im Laufe der Zeit zwar immer heavier, aber weniger doomig geworden seid. F├Ąllt das nur mir auf?

Wir selbst haben uns nie als so genannte "Doom-Band" bezeichnet! Wir sind uns zwar bewu├čt, in dieser Schublade zu stecken, haben das aber immer differenzierter betrachtet. Wir bezeichnen unsere Musik schlicht und einfach als Hard Rock, da ist doch nichts falsch dran, oder? Uns ist es im Prinzip egal, wie man unsere Musik bezeichnet, allerdings gestehe ich, da├č alle Musiker jener Formationen, die man landl├Ąufig als "Doom-Bands" bezeichnet, mit zu den nettesten und freundlichsten Zeitgenossen z├Ąhlen, die ich kenne. Woran das liegt, wei├č ich zwar nicht, es ist aber so. Von daher st├Ârt es mich keineswegs, als "Doomer" bezeichnet zu werden. [lacht]

Gehe ich recht in der Annahme, da├č Ihr in Europa bisher am erfolgreichsten gewesen seid?

Nicht unbedingt. Wir haben Teile von Europa erst jetzt f├╝r uns erobern k├Ânnen, wie beispielsweise Finnland. Aber wir hatten in der Vergangenheit sehr wohl eine sehr treue Fanbase in Deutschland, Italien, Griechenland und auch in Spanien. Allerdings hatten wir auch in Ru├čland und beiden Teilen von Amerika immer Fans. Besonders hervorheben mu├č ich S├╝dafrika, dort gibt es einen Fanclub, der sich jeden Mittwoch trifft, um COUNT RAVEN zu h├Âren, so etwas klingt schon beeindruckend, oder? Ich denke, die ganze Welt wartet auf uns, nicht nur jener Teil von Europa, der uns seit den "HELLHOUND-Tagen" kennt, also Deutschland, ├ľsterreich, Holland, Schweden und Belgien. Sogar Zuschriften aus Peru sind schon bei mir eingetroffen, das ist doch auch nicht ├╝bel. Wenn ich nach den Worten unserer fr├╝heren Plattenfirma HELLHOUND gehe, haben wir zwar angeblich nie irgendwo nennenswerte Verkaufszahlen vorweisen k├Ânnen, aber wen interessiert das heute noch? Dank CYCLONE EMPIRE wird es bald in jedem Haushalt auf dieser Welt eine COUNT RAVEN-CD geben. [lacht]

Wie ist die Zusammenarbeit mit diesem noch weitgehend unbekannten Label zustande gekommen?

Der Vertrag wurde mehr oder weniger beim zweiten "Doom Shall Rise"-Festival eingef├Ądelt. Allerdings begannen wir dieses Festival eher weniger gesch├Ąftst├╝chtig, woran ich einen Gro├čteil der Schuld trage. Wir kamen einen Tag vor unserem Auftritt an und wollten zun├Ąchst einige Bands treffen, auf der B├╝hne sehen und generell ein wenig von der Atmosph├Ąre genie├čen. Auf dem Weg zur Halle haben wir aber derma├čen viel Bekannte getroffen, mit denen ich unbedingt ein paar Worte wechseln wollte, so da├č ansonsten nicht mehr viel zu machen war. Auch am folgenden Tag starteten wir ├Ąhnlich, bis ich irgendwann begann, mit einer sehr netten jungen Dame am T-Shirt-Stand zu plaudern. Offensichtlich derart irritiert von diesem weiblichen Wesen verga├č ich alles rund um mich, unter anderem auch, da├č mich ein junger Mann namens Martin des├Âfteren aus dem Gespr├Ąch losrei├čen wollte, um mit mir wichtige Dinge zu besprechen. Was kann es denn Wichtigeres geben, wenn man sich eben mit einem M├Ądchen unterh├Ąlt?
Ein paar Tage nach dem Festival und nach einigen dringenden Mails von Martin wurde mir aber sehr schnell klar, was er eigentlich besprechen wollte. Frauen hin oder her, der Kerl hatte uns einen Vertrag f├╝r die Neuauflage aller COUNT RAVEN-Alben anzubieten, was ja nicht gerade ├╝bel war. [lacht]

Da k├Ânnen wir wohl von Gl├╝ck sprechen, da├č der Knabe derart penetrant war. Obwohl die Geschichte doch recht am├╝sant klingt, scheint Ihr ansonsten nicht unbedingt die "Spa├čbacken" zu sein, wie auch in Euren Texten nachzuvollziehen ist.

Auch das Leben an sich ist nicht immer nur unterhaltsam. Die Einfl├╝sse f├╝r unsere Texte beziehe ich generell aus dem Leben an sich. Wenn jemand die Chance hat, sich durch Musik ausdr├╝cken zu k├Ânnen und so von zahlreichen Menschen geh├Ârt wird, hat er meiner Meinung nach auch die Pflicht, seine Lieder so zu gestalten, da├č diese eine Aussage haben. Leider ist das noch nicht ├╝berall hin durchgedrungen, aber zumindest f├╝r uns gehen wir nach diesem Schema vor. Die Texte reflektieren das t├Ągliche Leben, man l├Ą├čt quasi seine Gedanken f├╝r sich sprechen, daher sind unsere Lyrics nicht wirklich unterhaltsam, im eigentlichen Sinne.

COUNT RAVEN-Bandphoto 1

Ungemein beeindruckend fand ich bei COUNT RAVEN auch schon immer die Gestaltung der Covers. K├Ânnt mir diesbez├╝glich etwas erz├Ąhlen?

Die Motive f├╝r die ersten beiden Alben stammen von einem K├╝nstler namens Valdes Leal. Es handelt sich um Gem├Ąlde, die an und f├╝r sich im Hospital Le Cariba in Sevilla zu finden sind. Mit der Unterst├╝tzung der zust├Ąndigen Herrschaften durften wir diese beiden Motive problemlos verwenden. Auf ┬╗High On Infinity┬ź lie├čen wir HELLHOUND RECORDS freie Wahl. Ich glaube, das Gesicht ist von einer Figur einer franz├Âsischen Burg oder einer Kirche entnommen. Auch f├╝r das urspr├╝ngliche Cover von ┬╗Messiah Of Confusion┬ź lie├čen wir sie ein Motiv w├Ąhlen, allerdings finde ich dieses im Nachhinein weniger gelungen. Erst das f├╝r die Neuauflage verwendete, von einem deutschen K├╝nstler namens Christoph "Stripe" Schinzel gestaltete, kann sich sehen lassen. Wir haben diesen Kerl ├╝brigens auf dem "Keep It True"-Festival kennengelernt. Nach einer kurzen Unterhaltung ├╝ber alles M├Âgliche sind wir irgendwie darauf zu sprechen gekommen und er erhielt seine Chance, die er auch zu nutzen wu├čte. (Von Christoph stammt ├╝brigens auch das Cover unserer 23. Online-Ausgabe. - sg)

K├╝nstlerisch anspruchsvoll vom malerischen Aspekt betrachtet, waren aber s├Ąmtliche Eurer Covermotive. Besteht Eurer Meinung nach eine Beziehung zwischen der Malerei und Musik?

Das ist eine knifflige Frage! Ich glaube schon, denn allein die unz├Ąhligen Covers aus dem Bereich der harten Rockmusik, die gemalt sind, sollten ausreichen, um einen klaren Zusammenhang herstellen zu lassen. Damit aber noch nicht genug, wenn ich in meinen Kleiderschrank sehe und meine T-Shirts betrachte, dann habe ich gar nicht viele, auf denen kein Gem├Ąlde, oder zumindest ein Teil davon, zu sehen ist. Ich w├╝rde mich ehrlich gesagt irgendwie nackt f├╝hlen, wenn ich darauf verzichten m├╝├čte. [lacht] Sieh dich nur einmal um und stell' dir vor, auf allen Shirts w├Ąre weder ein Bild noch ein Emblem, die ja zum Teil auch recht k├╝nstlerisch gestaltet sind, w├╝rde da noch viel ├╝brig bleiben? Ich denke jedenfalls nicht.

Bevor ich mir jetzt s├Ąmtliche Personen meiner Umgebung ohne die ben├Âtigte Bekleidung vorstelle, bleibe ich doch lieber beim Thema und gebe das Schlu├čwort an Wilbur, der nach einem kurzen Blick in die Kristallkugel f├╝r die Zukunft von COUNT RAVEN folgendes zu Protokoll gibt:

Ich will mich nicht festlegen, was als n├Ąchstes von der Band zu erwarten ist, aber man kann damit rechnen, da├č ein weiteres Studioalbum in B├Ąlde zu haben sein wird, aber auch eine Tournee stattfinden wird. Genauere Termine oder Zeitpl├Ąne kann ich zwar noch nicht nennen, aber hoffentlich lassen sich beide Vorhaben innerhalb dieses Jahres realisieren!

Na, das klingt ja schon recht viel versprechend. Wollen wir hoffen, da├č es COUNT RAVEN gelingt, dieses Vorhaben umzusetzen. F├╝r das "Bang Your Head!!!"-Festival 2006 sind die Schweden auf jeden Fall bereits best├Ątigt und auch ein weiteres Studioalbum w├╝rde Sinn manchen. So mancher Mittwochabend in S├╝dafrika w├Ąre dadurch bestimmt um einige Zeit l├Ąnger...

http://www.countraven.com/

wilbur@countraven.com

Vorbereitung, Interview & Bearbeitung:
Walter Scheurer

Photos: Stefan Glas

COUNT RAVEN-Design

COUNT RAVEN im ├ťberblick:
COUNT RAVEN – Destruction Of The Void (Re-Release)
COUNT RAVEN – High On Infinity (Re-Release)
COUNT RAVEN – Mammons War (Rundling)
COUNT RAVEN – Messiah Of Confusion (Re-Release)
COUNT RAVEN – Storm Warning (Re-Release)
COUNT RAVEN – ONLINE EMPIRE 19-"Living Underground"-Artikel
COUNT RAVEN – ONLINE EMPIRE 23-"Living Underground"-Artikel
COUNT RAVEN – ONLINE EMPIRE 26-Interview
COUNT RAVEN – ONLINE EMPIRE 28-"Living Underground"-Artikel
COUNT RAVEN – ONLINE EMPIRE 41-"Living Underground"-Artikel
COUNT RAVEN – ONLINE EMPIRE 47-"Living Underground"-Artikel
COUNT RAVEN – News vom 03.03.2006
COUNT RAVEN – News vom 22.07.2009
COUNT RAVEN – News vom 29.11.2016
Playlist: COUNT RAVEN-Album »Mammons War« in "Jahrescharts 2009" auf Platz 2 von Walter Scheurer
Playlist: COUNT RAVEN-Liveshow Wien, "Doom Over Vienna"-Festival 07.11.2009 in "Jahrescharts 2009" auf Platz 2 von Walter Scheurer
andere Projekte des beteiligten Musikers Tommy "Wilbur" Eriksson:
SEMLAH – Ruin (Do It Yourself)
SEMLAH – Semlah (Rundling)
SEMLAH – ONLINE EMPIRE 15-"Living Underground"-Artikel
SEMLAH – ONLINE EMPIRE 39-"Living Underground"-Artikel
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Neue Erkenntnisse zum Tod des ehemaligen TUFF- und PARADISE-Bassisten Danny Wilder! Mehr dazu in den News.
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