UNDERGROUND EMPIRE the ONLINE EMPIRE-Titel
  UE-Home → History → Online Empire 27 → Interview-Übersicht → BENEDICTUM-Interview last update: 23.04.2017, 19:17:09  

BENEDICTUM-Logo

In BENEDICTUM betrat vor kurzer Zeit eine Band die Bühne, die nicht nur schwer im traditionellen Metal verankerte Songs in Manier alter DIO oder SAVATAGE zu bieten hat, sondern darüber hinaus auch eine Frau am Mikro hat. Was heutzutage zwar nicht mehr als außergewöhnlich zu betrachten ist, da man seit den Erfolgen von NIGHTWISH oder LACUNA COIL mehr oder weniger laufend junge Truppen mit einer Sängerin zu hören bekommt, entpuppt sich aber schon nach dem ersten Hörkontakt mit dem Debutalbum der Band namens »Uncreation« als Besonderheit. Veronica Freeman, so der Name der Sängerin von BENEDICTUM, verfügt nämlich keineswegs über eine Stimme, wie man sie nunmehr fast schon tagtäglich zu hören bekommt, sondern hält mit ihren Stimmbändern eher die Tradition von US-Metal-Bands wie MALTEZE oder HELLION aufrecht.
Als ob das nicht schon Grund genug wäre, die Band genauer unter die Lupe zu nehmen, machen BENEDICTUM auch gar kein Hehl aus ihren Einflüssen und covern mit ›Heaven And Hell‹ und ›The Mob Rules‹ gleich zwei Songs, die der Feder von BLACK SABBATH aus der Phase mit dem guten alten Ronnie James DIO am Mikro entsprungen sind. Veronica persönlich war es auch, die sich dem Fragenmarathon stellte und unter anderem zur DIO-Connection der Band folgende Zeilen verfaßte.

BENEDICTUM-Bandphoto 1

Ihr seid quasi aus dem Nichts hier bei uns erschienen. Was müssen die Fans zur Geschichte der Band wissen?

Da gibt es eigentlich gar nicht sonderlich viel zu erzählen. BENEDICTUM wurden im Prinzip 2004 gegründet, als Pete Wells (g) und ich MALADY, jene Band, in der wir zuvor zusammen spielten, verlassen haben. Wir wußten über die Fähigkeiten von Blackie Sanchez (ex-MAGNI) am Schlagzeug Bescheid und haben bei ihm in seinem Studio ein wenig gejammt. Nach kurzer Zeit wurde uns klar, daß daraus eine neue Band entstehen mußte, da wir drei perfekt harmonierten. Da Blackie und ich zusammen auch eine DIO-Tribute-Band mit dem Namen EVILUTION am Start haben und wir Chris Morgan, der auch einmal bei MAGNI aktiv war, gut kannten, bedurfte es keiner weiteren Auditions für einen Keyboarder, denn einen besseren als Chris konnten wir gar nicht finden. Als letzter kam unser Bassist Jesse Wright zur Band. Er ersetzte unseren ersten Basser Mike Morris ungefähr vor einem Jahr. Wir sahen Jesse zum ersten Mal als Aushilfsbassist bei CAGE auf der Bühne und wußten, daß wir uns diesen fähigen Bassisten angeln mußten. Viel mehr gibt es zur Geschichte der Band gar nicht mitzuteilen. Unser Debut »Uncreation« erschien im letzten Jahr und offenbar kommt unsere Musik und unser Stil recht gut an.

BENEDICTUM-Headline

Aber so weit man hierzulande informiert ist, sollte die Scheibe doch unter dem Banner BOUND veröffentlicht werden. Weshalb denn die Umbenennung?

Das kam von unserem Manager, der uns empfohlen hat unseren Bandnamen zu ändern. BOUND klang in seinen Ohren wohl zu platt, weshalb er nach der Veröffentlichung unseres Demos einen anderen Namen wollte. Wir hatten drei Songs, ›Wicca‹, ›Misogyny‹ und ›Benedictum‹ aufgenommen und er war der Meinung, daß BENEDICTUM unseren Stil perfekt repräsentieren würde. Da kann schon was dran sein, denn unsere epischen und schleppenden Elemente, von denen die Musik im Endeffekt lebt, passen sicherlich besser zu BENEDICTUM als zu BOUND. Allerdings haben wir das erst später so gesehen, denn zunächst wollten wir auch diesen Bandnamen nochmals ändern. Aber nach dem wir unseren Deal bei LOCOMOTIVE unterzeichnen durften und der Name BENEDICTUM dort sehr wohlwollend aufgenommen wurde, haben wir es bleiben lassen.

Verständlich, schließlich paßt BENEDICTUM in der Tat perfekt zu euren Klängen, die wohl in erster Linie vom klassischen, traditionellen Metal beeinflußt zu sein scheinen?

Ja, vor allem die RAINBOW-Ära mit Ronnie James Dio, aber auch seine Phase bei BLACK SABBATH und seine Solo-Alben haben es uns allen angetan. DIO läßt sich als Favorit und gemeinsamer Nenner für die gesamte Band nennen, während ansonsten jeder Musiker individuelle Einflüsse mit einbringt. Von meiner Seite kommt wohl der klassische Metal, während Pete eher von der gitarrenbetonten Hard Rock-Seite kommt und vor allem Randy Rhoads, Warren DeMartini und George Lynch verehrt. Interessant mag sein, daß unser Keyboarder ein Thrash Metal-Liebhaber ist. Chris vergöttert Bands wie MEGADETH, TESTAMENT und AT THE GATES geradezu. Blackies Vorbild am Schlagzeug ist ganz klar John Bonham, aber er hat auch ein Faible für Jazz-Drummer wie Buddy Rich. Bleibt noch Jesse, der unser Ozzy-Fan in der Band ist und ansonsten Kniefälle vor den Werken von PANTERA oder TESTAMENT macht. Eigentlich ist es ein recht breites Spektrum an Einflüssen, das wir zu bieten haben, allerdings wird DIO wohl auf ewige Zeiten unser wichtigster Einfluß bleiben.

Was man der Scheibe nicht nur anhört, sondern durch die Coverversionen auch sofort anmerkt. Weshalb diese Huldigungen?

DIO war schon immer mein Lieblingssänger. Egal, ob mit RAINBOW, BLACK SABBATH oder solo, dieser Mann hat es einfach drauf! Da ich auch in unserer Tribute-Band diese Songs zum besten gegeben habe und wir diese Songs immer wieder gespielt haben, wurden daraus eben Coverversionen von BENEDICTUM. Allerdings gestehe ich, daß die Angelegenheit ein wenig unglücklich gelaufen ist, da ›The Mob Rules‹ eigentlich nur als Bonus-Track für die Limited Edition-Digipack-Ausgabe von »Uncreation« vorgesehen war. Zunächst wollten LOCOMOTIVE diese Nummer wirklich nur als Bonus mit auf dem Album verewigen, doch im Endeffekt haben sie es sich anders überlegt und ›The Mob Rules‹ auch auf das "reguläre" Album gepackt. Als wir das bemerkt haben, war es schon zu spät. Es wäre zu diesem Zeitpunkt gar nicht mehr möglich gewesen, etwas zu ändern, aber im Endeffekt bedurfte es auch keiner Änderung mehr, da wir mit unserer Version zufrieden waren.

BENEDICTUM-Einzelshot: Veronica Freeman 1

Was Deine Stimme betrifft, kommt einem auch Jon Oliva zu seiner besten Zeit in den Sinn. War er ebenfalls ein Einfluß und dürfen wir Dich nun "Mountain Queen" nennen?

Also, ich sehe keine besonderen Ähnlichkeiten zwischen der Stimme von Jon und meiner, aber unser Keyboarder ist ein großer SAVATAGE-Fan, weshalb er musikalisch sicher einige Einflüsse von ihnen bei BENEDICTUM einbringt.
So gesehen ist es wohl eher die Musik als meine Stimme die an SAVATAGE erinnert. Aber mit dem Namen "Mountain Queen" könnte ich trotzdem leben. [lacht]

Nachdem wir uns alle über »Uncreation« gefreut haben, würde mich interessieren, wie Du die bisherige Entwicklung der Band kommentieren würdest?

Der bislang wohl größte Erfolg in der Karriere unserer Band war mit Sicherheit der Umstand, daß wir unser Debut aufnehmen durften. Noch dazu wo wir mit Jeff Pilson einen recht prominenten Produzenten für uns beanspruchen durften. Wir konnten eine Menge von ihm lernen und zwar nicht nur, was die Produktion betrifft, sondern auch im Hinblick auf spieltechnische Aspekte. Die Zusammenarbeit mit einem Musiker seines Formats ist für jeden Nachwuchsmucker eine Bereicherung. Auch was meinen Gesang betrifft, hat er mir einige Anleitungen gegeben, die ich berücksichtigt habe und umsetzen konnte.
Zur Entwicklung unserer Band muß auch noch angefügt werden, daß es ein großer Schritt war, bei einem international agierenden Label einen Deal zu unterschreiben. Schlußendlich ist es LOCOMOTIVE RECORDS zu verdanken, daß wir in der Presse gut aufgenommen wurden. Die Entwicklung ging zwar atemberaubend schnell vor sich, allerdings darf niemand von einer "Overnight Sensation" sprechen, denn dafür haben wir schon zu lange für unsere Musik gekämpft.

Wie kam es denn eigentlich zu einem Vertrag bei LOCOMOTIVE MUSIC?

LOCOMOTIVE war eines von ungefähr 30 Labels, die wir mit unserem Demo bemusterten. Allerdings waren sie eines der ersten, die sich positiv äußerten und uns innerhalb von sehr kurzer Zeit ein Vertragsangebot zukommen haben lassen. Chris Boltendahl, der als A&R bei LOCOMOTIVE tätig ist, war besonders davon beeindruckt und hat sich wohl genau deshalb für BENEDICTUM stark gemacht. LOCOMOTIVE haben sich in Folge äußerst fair uns gegenüber verhalten, denn obwohl zu jenem Zeitpunkt erst drei Songs existierten, offerierten sie uns diesen Deal, ohne zu wissen, wie lange es dauern sollte, bis ein vollständiges Album fertig sein würde und natürlich auch ohne auch nur eine Idee zu haben, wie sich der Rest der Songs anhören würde. Außerdem muß ich nochmals erwähnen, daß dieses Label hervorragend arbeitet, denn die Promotion für unsere Band ist wahrlich sehr beeindruckend.

BENEDICTUM-Einzelshot: Veronica Freeman 2

Da scheint man wohl sehr auf die Band abzufahren, was ich durchaus nachvollziehen kann. Offensichtlich dürftet Ihr aber auch Jeff Pilson beeindruckt haben, denn so ganz ohne Grund wird der gute Mann wohl nicht als Produzent ins Spiel gekommen sein.

Der Kontakt ist über Craig Goldy entstanden, der ebenfalls aus San Diego stammt und zu unserem engeren Bekanntenkreis zählt. Als er bei uns zu Besuch war, spielte ich ihm unsere Songs vor. Davon war er einigermaßen beeindruckt, teilte uns aber mit, daß wir einen besseren Sound benötigen würden. Es war im Prinzip sein Vorschlag, uns mit seinem Kumpel Jeff Pilson bekannt zu machen, der von unserem Demo ebenfalls angetan war. Jeff ist unheimlich zuvorkommend gewesen und hat einen phantastischen Job abgeliefert. Mit seiner Hilfe sind die Songs zu richtigen Knallern geworden, denn er hat uns auch geholfen, die Arrangements zu verbessern. Es war für eine Band von unerfahrenen Musikern eine wichtige Erfahrung, mit Jeff arbeiten zu können. Für das nächste Album haben wir uns auch schon seine Dienste gesichert. Man kann fast schon davon sprechen, daß Jeff Pilson das sechste Mitglied von BENEDICTUM geworden ist.

Die Musik an sich hätten wir nun eingehend besprochen, noch nicht aber die Texte.

Da gibt es nicht unbedingt viel dazu zu sagen. Ich versuche in erster Linie, meine Erfahrungen und Erlebnisse aus dem Leben, egal ob traurige oder positive, zu Texten zu verarbeiten und in singbarer Form niederzuschreiben. Allerdings benötige ich zunächst einige Riffideen von Pete, die ich mir dann immer wieder anhören muß um einen passenden Text dafür zu finden. Erst dann kann daraus ein Song werden. Ich habe es noch nie geschafft, Texte aus dem Stehgreif zu verfassen oder diese so zu improvisieren, so daß am Ende etwas Sinnvolles herauskommen würde. Ich brauche Musik, um zu einem Text zu kommen, ohne geht es nicht.

Besteht denn nicht die Gefahr, man könnte BENEDICTUM auf deine Person reduzieren? Nicht nur, daß du als Dame ohnehin eher eine Ausnahme in diesem Business darstellst, sondern weil du auf einigen Promobildern auch nicht gerade mit Reizen geizt?

Die Bilder, die du meinst, stammen von einem ebenfalls in San Diego beheimateten Photographen namens Brad Erickson. Ich habe ehrlich gesagt kein Problem damit, obwohl die Befürchtung wohl nicht ganz zu Unrecht im Raum steht und ich im Endeffekt wohl besser auf das eine oder andere Bild verzichtet hätte. Ich habe ansonsten aber kein Problem damit, ein sexy Image verpaßt zu bekommen. Allerdings wäre es wohl ein Problem, wenn die Musik nicht mehr im Vordergrund stehen würde, was aber bei BENEDICTUM zum Glück nicht der Fall ist. Aber wahrscheinlich geht es diesbezüglich auch meinen singenden Kolleginnen bei ARCH ENEMY, NIGHTWISH oder LACUNA COIL ebenfalls nicht anders. Jede Frau muß für sich selbst entscheiden, wie weit sie diesbezüglich gehen kann und will.

Von diesen Bildern einmal abgesehen, wird aber ohnehin kein Mensch daran zweifeln, es mit einer Heavy Metal zu tun zu haben. Eher noch käme man auf den Gedanken BENEDICTUM in die Biker-Ecke einzuordnen, da auch noch eine Reihe von Photos existiert, auf denen Ihr mit einer Harley Davidson zu sehen seid.

Zu dieser Szene besteht noch kein besonderer Bezug. Ich kann noch nicht einmal mit so einem Gefährt richtig umgehen, möchte es aber seit dieser Photosession unbedingt lernen, da ich diese Motorräder sehr interessant und anziehend fand. Die Motorräder stammen übrigens von "Strip Club Choppers", einem Laden hier bei uns. Den Besitzer habe ich bei der "Easy Rider Convention" hier in San Diego kennengelernt. Als er mitbekommen hatte, daß ich in einer Band singe, war er sofort Feuer und Flamme für die Idee mit den Bildern mit Motorrädern. Ein wenig Promotion für uns brachte auch ebensolche für ihn.
Heavy Metal und Motorräder gehören ja ohnehin schon seit langer Zeit irgendwie zusammen. Erinnert euch nur an den Film "Easy Rider" und den STEPPENWOLF - Song ›Born To Be Wild‹, in dem zum ersten Mal der Begriff "Heavy Metal" gebraucht wurde. Es mag eigenartig klingen, aber durch mein Interesse, das in letzter Zeit sehr stark angewachsen ist, habe ich mich entschlossen, demnächst selbst einen Laden für Biker-Accessoires hier bei uns eröffnen und werde mich intensiv darum kümmern, denn von Musik allein läßt sich leider kein Leben finanzieren.

BENEDICTUM-Bandphoto 2

Aber zumindest ein bißchen Trinkgeld könnte durchaus dazukommen, wenn man erfolgreich ist. Wo könnten denn BENEDICTUM so richtig "ziehen", wenn du an das Geschäft denkst?

Ganz klar in Europa. Speziell in Deutschland, Italien, den Benelux-Ländern und in Griechenland sollten die Verkäufe nicht schlecht sein. Zumindest waren die Pressereaktionen auf unser Album in diesen Gegenden verdammt gut. Wir waren in drei von vier großen Magazinen in Italien "Album des Monats" und wurden auch für das "Gods Of Metal"-Festival eingeladen, was nicht jeder Band widerfährt. Aber auch in Belgien, Holland und Deutschland ist es pressetechnisch bisher sehr gut gelaufen, weshalb wir dort ebenso mit recht guten Verkaufszahlen rechnen. Überraschenderweise kamen auch aus England ein paar ganz gute Kritiken. CLASSIC ROCK, KERRANG! und TERRORIZER waren allesamt einer Meinung, nämlich daß »Uncreation« ein gutes Album wäre und ich denke, darauf kann man aufbauen. Zudem wurden wir auch für eine Neuauflage des "Monsters Of Rock"-Festivals in England gebucht. Leider mußte dieses Konzert zwar wieder abgesagt werden, aber eventuell klappt es ja im nächsten Jahr damit.

Das wäre bestimmt ein phantastisches Erlebnis für BENEDICTUM geworden. Aber ist es denn nicht noch ein wenig zu früh für solche Auftritte? Ich meine, Eure Live-Erfahrung bislang wird sich wohl eher in Grenzen halten, oder?

Wir haben zwar schon allesamt eine Menge Gigs gespielt, jedoch erst einmal mit BENEDICTUM und zwar im letzten Dezember, als wir hier in San Diego für George Lynch eröffnen durften. Stell' mir diese Frage nochmals in einem Jahr, dann sieht die Sache sicher besser aus. [lacht]

Nicht zuletzt deshalb, weil es wohl demnächst zu uns nach Europa geht um auf einigen Festivals zu spielen, oder?

Oh ja, genau deshalb. Demnächst wird es so richtig losgehen. Wir starten am 4. Juni in Italien beim "Gods Of Metal"-Festival und spielen in Folge dann in den Niederlanden, in Spanien, Belgien, England und in der Schweiz. Ende Juli geht es dann nochmals nach Spanien, wo wir für das "Metalway"-Festval gebucht wurden. Wir haben zwar auch noch versucht, auf einem der deutschen Festivals unterzukommen, aber leider ist daraus nichts geworden. Schade, denn gerade Deutschland hat mit dem "Bang Yor Head!!!", Wacken oder dem "Earthshaker" die wohl größten Festivals zu bieten.

Eure Heimat San Diego ist nicht unbedingt für eine dicht besiedelte Metal-Szene bekannt.

Eine Szene wie bei euch gibt es hier gar nicht. Einige örtliche Clubs existieren zwar und Norm Leggio, der ehemalige Drummer von PSYCHOTIC WALTZ hat einen kleinen, aber feinen Metal-Laden am Laufen. Zudem hat er auch eine eigene Metal-Show in einem örtlichen Radiosender, aber das war es dann auch schon wieder. An Bands gab es früher unter anderem PSYCHOTIC WALTZ, ROUGH CUTT und WARRIOR, die bei euch sehr gut angekommen sind. Von den aktuellen Bands sind es aber bloß AS I LAY DYING, P.O.D. und CAGE, die auch in Europa bekannt sein dürften.

Da kann man nur hoffen, daß BENEDICTUM ebenfalls bald mit zu diesen Bands zu zählen sind.

Das wäre natürlich eine feine Sache und wir arbeiten sehr hart dafür. Zunächst versuchen wir alles nur erdenklich mögliche für »Uncreation« zu unternehmen, um das Album auch ordentlich zu promoten. Außerdem sollte es nicht mehr allzu lange dauern, bis wir wieder ein Studio entern werden, um den Nachfolger für »Uncreation« einzuspielen. Wir hoffen Jeff Pilson hat im nächsten Herbst noch nichts anderes vor, denn da werden wir ihn benötigen. [lacht] Wenn alles klappt, sollte gegen Jahresende das zweite Album fertig sein und im Frühjahr zur Veröffentlichung anstehen. Danach wäre es wohl endgültig an der Zeit, bei Euch in Deutschland auf dem einen oder anderen Festival zu erscheinen.

Wogegen es wohl gar nichts einzuwenden geben sollte und vielleicht tritt ja auch ein gewisser Ronnie James Dio bei einem dieser Festivals auf.

http://www.benedictum.net/

veronica@benedictum.net

Vorbereitung:
Walter Scheurer + Stefan Glas

Interview & Bearbeitung:
Walter Scheurer

BENEDICTUM im Überblick:
BENEDICTUM – Obey (Rundling)
BENEDICTUM – Uncreation (Rundling)
BENEDICTUM – ONLINE EMPIRE 27-Interview
BENEDICTUM – ONLINE EMPIRE 29-"Living Underground"-Artikel
BENEDICTUM – News vom 01.02.2005
BENEDICTUM – News vom 25.12.2008
BENEDICTUM – News vom 06.07.2010
BENEDICTUM – News vom 15.03.2012
BENEDICTUM – News vom 12.12.2012
unter dem ehemaligen Bandnamen BOUND (US):
BOUND (US) – ONLINE EMPIRE 21-"Rising United"-Artikel
BOUND (US) – News vom 01.02.2005
unter dem ehemaligen Bandnamen VALIDUS:
VALIDUS – ONLINE EMPIRE 23-"Known'n'new"-Artikel
andere Projekte des beteiligten Musikers Veronica Freeman:
Veronica Freeman – News vom 20.11.2012
LYRAKA – Vol. 1 (Rundling)
LYRAKA – News vom 03.10.2011
THE V – Now Or Never (Rundling)
andere Projekte des beteiligten Musikers Chris Morgan:
STORMHAMMER (D) – News vom 21.05.2009
STORMHAMMER (D) – News vom 02.02.2010
andere Projekte des beteiligten Musikers Blackie Sanchez:
SATOR SQUARE – News vom 17.12.2008
andere Projekte des beteiligten Musikers Pete Wells:
THE V – Now Or Never (Rundling)
© 1989-2017 Underground Empire


Neue Erkenntnisse zum Tod des ehemaligen TUFF- und PARADISE-Bassisten Danny Wilder! Mehr dazu in den News.
Button: News